AnwendungsbereichBei leichten bis mäßig starken Schmerzen. Art und Dauer der AnwendungNehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen. Dieses Arzneimittel soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht längere Zeit und nicht in höheren Dosen eingenommen werden.Ohne ärztliche Verordnung soll das Arzneimittel nur zur Behebung akuter Schmerzen eingenommen werden. Bei Anhalten der Symptome über mehr als 3 Tage sollte der Arzt konsultiert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Azur® Tabletten zu stark oder zu schwach ist. Azur® Tabletten dürfen nicht eingenommen werden, (wenn): Sie überempfindlich (allergisch) gegen Paracetamol, Coffein oder einen der sonstigen Bestandteile von Azur Tabletten sind, Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden, von Kindern unter 12 Jahren
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Heranwachsenden ab 12 Jahren. Wirkstoff: Aluminiumacetat-TartratEssitol® ist ein traditionelles Arzneimittel.Anwendungsgebiet:Essitol® wird traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei Prellungen und Verstauchungen sowie als mild wirkendes Arzneimittel bei übermäßiger Schweißbildung.Essitol® Lösung darf nicht angewendet werden, wenn Sie bereits auf Aluminiumacetat-Zubereitungen oder einen sonstigen Bestandteil des Arzneimittels überempfindlich reagiert haben.Die Lösung darf nicht auf offene Wunden aufgetragen werden.Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Essitol® ist erforderlich:Die Tabletten müssen vor der Anwendung, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, aufgelöst und verdünnt werden.Sollten die Beschwerden bei Verstauchungen und Prellungen länger als 1 Woche andauern, ist ein Arzt aufzusuchen. Essitol® nicht mit Augen oder Schleimhäuten in Berührung bringen.Kinder:Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb soll Essitol® bei Kindern unter zwölf Jahren nicht angewendet werden.Bei Anwendung von Essitol® mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor Kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Bei der gleichzeitigen Anwendung weiterer äußerlich anzuwendender Produkte kann es zu Wechselwirkungen kommen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor Kurzem angewendete Arzneimittel gelten können.Schwangerschaft und Stillzeit:Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine Daten über die Verwendung von Essitol® bei Schwangeren und in der Stillzeit vor, so dass eine Anwendung nicht empfohlen wird. In jedem Falle darf in der Stillzeit keine Anwendung im Brustbereich erfolgen.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.Wenden Sie Essitol® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Für Umschläge und kühlende Verbände bei Prellungen und Verstauchungen nehmen Sie bitte 1-2 Tabletten und lösen sie in einem Glas mit lauwarmem Wasser (ca. 100 bzw. 200 ml) auf. Mit der entstehenden Lösung tränken Sie den Umschlag. Lassen Sie den Umschlag nicht austrocknen und wechseln Sie ihn spätestens nach zwei Stunden.Zur Verminderung einer übermäßigen Schweißbildung nehmen Sie bitte 1-2 Tabletten und lösen sie in einem Glas (ca. 20 bzw. 40 ml) mit lauwarmem Wasser auf. Mit dieser Lösung pinseln oder betupfen Sie dann die betroffenen Hautpartien.Art der Anwendung:Essitol® Tabletten sind ausschließlich zur Bereitung einer Lösung zum äußerlichen Gebrauch, wie vorgehend beschrieben, bestimmt und dürfen nicht eingenommen werden.Dauer der Anwendung:Umschläge mit verdünnter Lösung sollten nur bis zum Abklingen der akuten Prellungs- und Verstauchungsbeschwerden angewendet werden. Sollten die Beschwerden bei Prellungen und Verstauchungen länger als 1 Woche andauern, ist ein Arzt aufzusuchen.Die mit Essitol® hergestellten Lösungen zum Bepinseln oder Betupfen bei übermäßiger Schweißbildung können langfristig angewendet werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Essitol® zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge Essitol® angewendet haben, als Sie sollten:Bei Anwendung ungenügend verdünnter Lösungen oder bei langfristiger Anwendung zu Umschlägen, insbesondere unter Luftabschluss, besteht die Gefahr von Hautschädigungen, unter Umständen bis zu schweren Gewebeschädigungen.Wenn Sie die Anwendung von Essitol® vergessen haben:Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Führen Sie bitte die Behandlung so bald wie möglich, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.Wenn Sie die Anwendung von Essitol® abbrechen:Essitol® wird nur bei Bedarf angewendet.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Wie alle Arzneimittel kann Essitol® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 von 10 BehandeltenHäufig:weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 BehandeltenGelegentlich:weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 BehandeltenSelten:weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 BehandeltenSehr selten:weniger als 1 von 10 000, oder unbekanntMögliche NebenwirkungenBei Anwendung ungenügend verdünnter Lösungen oder bei langfristiger Anwendung von Umschlägen, insbesondere unter Luftabschluss, besteht die Gefahr von Hautschädigungen unter Umständen bis zur Ausbildung von schweren Gewebeschädigungen.In sehr seltenen Fällen können allgemeine, milde, unspezifische Symptome wie vorübergehendes Brennen auf der Haut, lokale Reizungen, lokale allergische Reaktionen (Kontaktdermatitis) und Gehörschädigung (Ototoxizität) auftreten. Bei den ersten Anzeichen von Hautveränderungen oder einer Überempfindlichkeitsreaktion ist die Behandlung mit Essitol® sofort abzubrechen und ein Arzt aufzusuchen.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz,Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn.Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach 'Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.AufbewahrungsbedingungenNicht über 25 ºC lagern.Was Essitol® enthält:Der Wirkstoff ist: 1 Tablette enthält 1,0 g Aluminiumacetat-Tartrat entsprechend 128 mg Aluminium-Ionen.Die sonstigen Bestandteile sind:Macrogol 20000, Macrogol 6000, Croscarmellose-Natrium, hydriertes Ricinusöl, hochdisperses Siliciumdioxid.Wie Essitol® aussieht und Inhalt der Packung:Essitol® ist eine weiße Tablette und in Blistern aus PVC und Aluminium in Faltschachteln zu 10 Tabletten erhältlich.Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2013.EigenschaftenEssitol® Tabletten lassen sich problemlos auflösen und anwenden und sind hautverträglich. Die äußerlich anzuwendende Lösung wird aufgrund langjähriger Erfahrung bei Prellungen und Verstauchungen angewendet und hat sich überall dort bewährt, wo mit genannten Verletzungen zu rechnen ist, wie z. B. beim Wandern, Bergsteigen, Camping, bei Jagd und Angelsport oder anderen sportlichen Betätigungen.Auf Grund ihrer handlichen Packungsgröße lassen sich Essitol® Tabletten bequem im Reisegepäck mitführen.
Was ist Arhama®-Terno und wofür wird es angewendet?Arhama®-Terno ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Arhama®-Terno wird traditionell von Erwachsenen angewendet zur Besserung des Befindens bei körperlicher sowie nervöser Erschöpfung und zur Förderung des Appetits.Arhama®-Terno ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist.Wie ist Arhama®-Terno anzuwenden?Nehmen Sie Arhama®-Terno immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.DosierungEine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen ist nicht vorgesehen. Erwachsene nehmen dreimal täglich zwischen 15 Tropfen bis zu einem Messbecher (gefüllt bis zur 5-ml-Markierung). Art der AnwendungFlüssigkeit zum Einnehmen.Arhama®-Terno ist mit oder ohne Wasser einzunehmen.Dauer der AnwendungArzneimittel aus Salbeizubereitungen sollten nicht länger als 2 Wochen eingenommen werden.
Bombastus Cajeputöl Cajeputöl ist ein vitalisierendes Duftöl. Das 100 % naturreine ätherische Öl eignet sich für die Anwendung in der Duftlampe. Für frisch-eukalyptusartige Dufterlebnisse bis zu 4 Tropfen Cajeputöl auf ca. 50 ml Wasser in die Duftlampe geben. Inhaltsstoffe Melaleuca leucadendron cajaput oil, Geraniol*, Limonene*, Linalool*. *Bestandteil im ätherischen Öl Pflanzenteil: frische Zweigspitzen und Blätter Gewinnung: Wasserdampfdestillation Note: Kopfnote Duftbeschreibung: angenehm, eukalyptusartig, mild Hinweise: Nach Anbruch innerhalb von 12 Monaten aufbrauchen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Bei Säuglingen und Kleinkindern nicht im Bereich des Gesichts, speziell der Nase anwenden. Empfohlene Menge nicht überschreiten. An die Qualität unserer Produkte stellen wir höchste Ansprüche und verarbeiten ausschließlich 100 % naturreine ätherische Öle. Als Bedarfsgegenstand sind sie mit Warnhinweisen und Gefahrensymbolen (CLP-Verordnung) auszuweisen: Gefahr. Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. Verursacht schwere Augenreizung. -- BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen. KEIN Erbrechen herbeiführen. EC-Nr.: 287-316-4
Calcigen D forte 1000 mg/880 I.E. Brausetabletten
Unbenanntes Dokument Ditripentat Heyl Amp. Ditripentat Heyl (DTPA) enthält Calciumtrinatriumpentetat (Ca DTPA) und ist ein Antidot zur Therapie von Radionuklidvergiftungen Ditripentat Heyl (DTPA) wird angewendet zur Langzeitbehandlung von Vergiftungen durch radioaktive Metalle (Americium, Plutonium, Curium, Californium, Berkelium) Zusammensetzung: Der Wirkstoff ist: Calciumtrinatriumpentetat; 1 Ampulle mit 5 ml Injektionslösung enthält 1000 mg Calciumtrinatriumpentetat (CaDTPA); Die sonstigen Bestandteile sind: Calciumcarbonat, Natriumhydroxid, Pentetsäure, Wasser für Injektionszwecke Anwendung: Sie erhalten Ditripentat Heyl als intravenöse Injektion oder Infusion. Die Therapie von Vergiftungen erfordert eine individuelle Dosierung in Abhängigkeit vom Vergiftungsbild. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene: 1 Ampulle pro Tag Für die Therapie von Erwachsenen empfiehlt sich folgendes Dosierungsschema: Erste Woche: Je 1000 mg Ca DTPA an 5 Tagen. Folgende 6 Wochen 1000 mg CaDTPA 2 bis 3 mal pro Woche. Anschließend 6 Wochen Therapiepause Weiter alternierend 3 Wochen Therapie (1000 mg DTPA 2 bis 3 mal wöchentlich) und 3 Wochen Therapiepause oder 1000 mg Ca DTPA i.v. alle 2 Wochen. Abhängig vom Einzelfall kann die Therapiepause auch vier bis sechs Monate betragen. Art der Anwendung Initial werden1000 mg Ca DTPA (ca. 15 mg/kg/d) in 20 ml physiologischer Kochsalzlösung oder in 5%iger Glukoselösung sehr langsam i.v. (Injektionsdauer ca. 15. Minuten) oder besser als Infusion in 250 ml Verdünnungslösung über ½ bis 2 Std. gegeben. Die Injektions bzw. Infusionslösung ist nach der Zubereitung sofort zu verwenden Die Dauer der Anwendung ist abhängig vom klinischen und laboranalytischen Befund (Radionuklidausscheidung im Urin). Solange durch die Gabe von DTPA die Ausscheidungsrate gesteigert wird, sollte die Therapie fortgeführt werden. Die notwendige Behandlung kann sehr langwierig sein (in Einzelfällen über mehrere Jahre) und eine Vielzahl von Injektionen erforderlich machen. Bei der länger andauernden Therapie sollte regelmäßig Zink substituiert werden. Alternativ kann die Langzeittherapie auf ZnDTPA umgestellt werden. Während der Anwendung von DitripentatHeyl (DTPA) sollten Sie ausreichend trinken. Aufbewahrung: Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren. Die Injektions bzw. Infusionslösung ist nach der Zubereitung sofort zu verwenden Nettofüllmenge: 5x5 ml Herstellerdaten: Pharmazeutischer Unternehmer HeylChem. pharm. Fabrik GmbH & Co. KG Kurfürstendamm 178 17910707 Berlin
Uromed Silucent Baka 110418 Ballon-Katheter zur transurethralen Blasendrainage. Transparent; kurze, konische Spitze (Nelaton); großlumig; Röntgenkontraststreifen; röntgenfähige Spitze; Soft-Ballon; reines Silikon; weich; Ballon: 5 - 10 ml; 2 Augen; Länge: 41 cm.
Wirkstoff: Calciumcarbonat, Colecalciferol. Anwendungsgebiete: Ausgleich eines gleichzeitigen Calcium- und Vitamin-D-Mangels bei älteren Menschen. Zur Unterstützung einer spezifischen Osteoporose-Behandlung bei Patienten mit nachgewiesenem oder hohem Risiko eines gleichzeitigen Calcium- und Vitamin-D-Mangels.
Hochwertige Inhaltsstoffe und Franzbranntwein bringen neuen Schwung für müde Beine.Besonders nach einem anstrengenden Tag oder nach dem Sport ist es eine Wohltat, die Beine mit diesem Tuch zu massieren.
PARAM Kalt-/WarmkompresseAus umweltfreundlichem Spezial-Gel Mit Hülle Mikrowellengeeignet Tiefgefrierfähig Extrem haltbar
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Kalt- / Warm-Kompresse mehrkammerkompresse, die sowohl zum Wärmen, als auch zum Kühlen verwendet werden kann. Zum Kühlen: tiefkühlfähig schmerzlindernd abschwellend entzündungshemmend Zum Wärmen: mikrowellengeeignet durchblutungsfördernd spannungslösend Abmessungen: 16 x 26 cm
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Lactulose - 1A Pharma® Lactulose – 1 A Pharma® ist ein besonders gut verträgliches Abführmittel, das auch für ältere Patienten, Schwangere, Diabetiker und Kinder geeignet ist. Der Wirkstoff Lactulose bewirkt ein schonendes Abführen auf natürliche Weise und unterstützt die Regeneration der Darmflora. Anwendungsgebiete: Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost u. andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann, Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Vorbeugung u. Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, die zu erschwertem Denkvermögen, Zittern und erniedrigtem Bewusstsein bis hin zu einem Koma führen können). Enthält Fructose, Galactose, Lactose. Einnahmehinweis: Die erforderliche Dosis Lactulose Sirup wird mit Wasser oder warmen Getränken gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen. Die abführende Wirkung kann – von Patient zu Patient unterschiedlich – bereits nach 2-10 Stunden eintreten, es können aber auch 1-2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung. mild und gut verträglich für ältere Patienten, Schwangere, Diabetiker und Kinder geeignet unterstützt die Regeneration der Darmflora Wirkstoff: Lactulose 100 ml Sirup enthalten 66,7 g Lactulose. 100 ml Lactulose – 1 A Pharma® enthalten bedingt durch die Herstellung maximal 17 g verdauliche Kohlen-hydrate wie z. B. Fructose (Fruchtzucker), Galactose, Lactose (Milchzucker), das entspricht maximal 1,4 BE. Der sonstige Bestandteil ist:gereinigtes WasserZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Pflichttext:Lactulose - 1 A Pharma®, 66,7 g/100 ml Sirup: Wirkstoff: Lactulose. Anwendungsgebiete: Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost u. andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann. Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Vorbeugung u. Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, die zu erschwertem Denkvermögen, Zittern und erniedrigtem Bewusstsein bis hin zu einem Koma führen können). Warnhinweis: Der Sirup enthält herstellungsbedingt Fructose, Galactose, Lactose und Epilactose. Der Gehalt an verdaulichen Kohlenhydrydraten beträgt in 100 ml Sirup max. 17 g (bis zu 1,4 BE). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51015721-02 Stand: Oktober 2022 1 A Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen
Maaloxan® 25 mVal Kautablette Der brennende Schmerz steigt vom Bauchraum hinter dem Brustbein entlang hinauf in den Hals – Sodbrennen kündigt sich an! Millionen von Menschen leiden darunter. Wenn auch Sie häufiger von Sodbrennen geplagt sind, ist Maaloxan® 25 mVal Kautablette eine praktische Akuthilfe. Es lindert den Schmerz, schützt den Magen und ist gut verträglich. Maaloxan® 25 mVal Kautablette hilft schnell bei: Sodbrennen Säurebedingten Magenbeschwerden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren Maaloxan® - Die Akuthilfe bei Sodbrennen mit aktivem Magenschutz Maaloxan® ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Die Wirkstoffe Magnesiumhydroxid und Algeldrat in Maaloxan® sind eine sinnvolle Kombination gegen saures Aufstoßen. Magnesiumhydroxid wirkt als Akuthilfe, es bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz. Algeldrat ist Ihr aktiver Magenschutz, indem es sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut legt und die Selbstheilung unterstützt. So hat sich Maaloxan® mit seiner Zweifach-Wirkung bei vielen Sodbrennen-Geplagten bewährt. Ihre Vorteile: Frischer Pfefferminz-Geschmack Einfach zu Kauen Für alle, die ungern Tabletten schlucken Gibt ein frisches Gefühl im Mund Anwendung: Kautabletten möglichst gut zerkauen. Dosierung (symptomatische Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden): Bei Bedarf mehrmals täglich eine Maaloxan 25 mVal Kautablette einnehmen. Die tägliche Dosis sollte 4-6 Kautabletten am Tag nicht überschreiten. Bleiben die Beschwerden während der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Mögliche Ursachen für Sodbrennen Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Rückfluss von Magensäure begünstigen und somit Sodbrennen hervorrufen können, z.B.: Der Magen produziert zu viel Magensäure: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre: Normalerweise verhindert der Schließmuskel, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Ist er geschwächt, hat die Magensäure freien Weg nach oben. Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre: In der Speiseröhrenwand liegen Muskelzellen, die durch eine wellenförmige Bewegung (Peristaltik) aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen befördert. Diese Selbstreinigungsfunktion kann gestört sein, sodass saurer Mageninhalt leichter aufsteigen kann. Zwerchfellbruch: Durch einen Zwerchfellbruch kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels in Mitleidenschaft gezogen werden. Der im Fachjargon bezeichnete Hiatus-Hernien“ tritt häufig im höheren Lebensalter (ab ca. 50) auf. Ob nach dem Essen oder nachts, gelegentliches Sodbrennen können Sie mit rezeptfreien Arzneimitteln wie Maaloxan® schnell in den Griff kriegen. Wird das Sodbrennen zu einer dauerhaften Belastung, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Tipps gegen Sodbrennen: Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag als große, fett- und zuckerreiche Mahlzeiten. Abends sollten Sie mengenmäßig weniger essen, eher auf leichte Kost umsteigen und nicht zu spät essen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, setzen Sie sich hin, kauen Sie langsam und legen Sie alles, was Sie ablenken könnte, beiseite. Meiden Sie Säurelocker, wie z.B. scharf gewürzte, stark gebratene und fettreiche Speisen, geräucherte Lebensmittel, Tomaten, Kaffee, Cola und Süßigkeiten. Auch Alkohol und Nikotin können Sodbrennen begünstigen. Vermeiden Sie dauerhaften Stress. Versuchen Sie Pausen einzulegen, entspannende Rituale einzuführen und vor allem freie Zeit zu genießen. Egal was Sie tun, wichtig ist, dass Sie abschalten können und nicht unter Dauerstrom stehen! Oberkörper nachts hochlagern, um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden. Dies tritt meist nach einer späten, üppigen Mahlzeit auf. Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport. Übergewicht kann Sodbrennen begünstigen. Pflichttext: Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkstoff: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.geb.: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Mannitol, Sorbitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2022 MAT-DE-2001977
Maaloxan® 25 mVal Suspension Wer einmal Sodbrennen hatte, erkennt die Symptome sofort: Ein brennendes Gefühl in Oberbauch und Brustraum, saures Aufstoßen, Magendruck und Magenschmerzen. Häufig treten die Beschwerden nach dem Essen auf. Egal, welcher Sodbrennen-Typ Sie sind: Maaloxan® 25 mVal Suspension ist Ihre zuverlässige Akuthilfe und ein aktiver Magenschutz! Es wirkt schnell, langanhaltend und ist gut verträglich. Maaloxan® ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Dank der Wirkstoffkombination aus Algeldrat und Magnesiumhydroxid punktet Maaloxan® bei Sodbrennen mehrfach – sowohl als Akuthilfe als auch als aktiver Magenschutz. Magnesiumhydroxid lindert den brennenden Schmerz, Algeldrat legt sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut und unterstützt die Selbstheilung. Mögliche Ursachen für Sodbrennen Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Rückfluss von Magensäure begünstigen und somit Sodbrennen hervorrufen. Einige mögliche Ursachen sind: Der Magen produziert zu viel Magensäure: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre: Normalerweise verhindert der Schließmuskel, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Ist er geschwächt, hat die Magensäure freien Weg nach oben. Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre: In der Speiseröhrenwand liegen Muskelzellen, die durch eine wellenförmige Bewegung (Peristaltik) aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen befördert. Diese Selbstreinigungsfunktion kann gestört sein, sodass saurer Mageninhalt leichter aufsteigen kann. Zwerchfellbruch: Durch einen Zwerchfellbruch kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels in Mitleidenschaft gezogen werden. Der im Fachjargon bezeichnete Hiatus-Hernien“ tritt häufig im höheren Lebensalter (ab ca. 50) auf. Gelegentliches Sodbrennen bekommt man in der Regel mit geeigneten rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke, wie Maaloxan®, schnell in den Griff. Wenn Sie jedoch unter andauerndem Sodbrennen leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Tipps gegen Sodbrennen: Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag als große, fett- und zuckerreiche Mahlzeiten. Abends sollten Sie mengenmäßig weniger essen, eher auf leichte Kost umsteigen und nicht zu spät essen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, setzen Sie sich hin, kauen Sie langsam und legen Sie alles, was Sie ablenken könnte, beiseite. Meiden Sie Säurelocker, wie z.B. scharf gewürzte, stark gebratene und fettreiche Speisen, geräucherte Lebensmittel, Tomaten, Kaffee, Cola und Süßigkeiten. Auch Alkohol und Nikotin können Sodbrennen begünstigen. Vermeiden Sie dauerhaften Stress. Versuchen Sie Pausen einzulegen, entspannende Rituale einzuführen und vor allem freie Zeit zu genießen. Egal was Sie tun, wichtig ist, dass Sie abschalten können und nicht unter Dauerstrom stehen! Oberkörper nachts hochlagern, um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden. Dies tritt meist nach einer späten, üppigen Mahlzeit auf. Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport. Übergewicht kann Sodbrennen begünstigen. Pflichttext: Maaloxan® 25 mVal Suspension. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.-geb.: Zur symptomat. Behandl. von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene). Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Suspension erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2022 MAT-DE-2001977
Maaloxan® 25 mVal Suspension Wer einmal Sodbrennen hatte, erkennt die Symptome sofort: Ein brennendes Gefühl in Oberbauch und Brustraum, saures Aufstoßen, Magendruck und Magenschmerzen. Häufig treten die Beschwerden nach dem Essen auf. Egal, welcher Sodbrennen-Typ Sie sind: Maaloxan® 25 mVal Suspension ist Ihre zuverlässige Akuthilfe und ein aktiver Magenschutz! Es wirkt schnell, langanhaltend und ist gut verträglich. Maaloxan® ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Dank der Wirkstoffkombination aus Algeldrat und Magnesiumhydroxid punktet Maaloxan® bei Sodbrennen mehrfach – sowohl als Akuthilfe als auch als aktiver Magenschutz. Magnesiumhydroxid lindert den brennenden Schmerz, Algeldrat legt sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut und unterstützt die Selbstheilung. Mögliche Ursachen für Sodbrennen Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Rückfluss von Magensäure begünstigen und somit Sodbrennen hervorrufen. Einige mögliche Ursachen sind: Der Magen produziert zu viel Magensäure: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre: Normalerweise verhindert der Schließmuskel, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Ist er geschwächt, hat die Magensäure freien Weg nach oben. Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre: In der Speiseröhrenwand liegen Muskelzellen, die durch eine wellenförmige Bewegung (Peristaltik) aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen befördert. Diese Selbstreinigungsfunktion kann gestört sein, sodass saurer Mageninhalt leichter aufsteigen kann. Zwerchfellbruch: Durch einen Zwerchfellbruch kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels in Mitleidenschaft gezogen werden. Der im Fachjargon bezeichnete Hiatus-Hernien“ tritt häufig im höheren Lebensalter (ab ca. 50) auf. Gelegentliches Sodbrennen bekommt man in der Regel mit geeigneten rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke, wie Maaloxan®, schnell in den Griff. Wenn Sie jedoch unter andauerndem Sodbrennen leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Tipps gegen Sodbrennen: Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag als große, fett- und zuckerreiche Mahlzeiten. Abends sollten Sie mengenmäßig weniger essen, eher auf leichte Kost umsteigen und nicht zu spät essen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, setzen Sie sich hin, kauen Sie langsam und legen Sie alles, was Sie ablenken könnte, beiseite. Meiden Sie Säurelocker, wie z.B. scharf gewürzte, stark gebratene und fettreiche Speisen, geräucherte Lebensmittel, Tomaten, Kaffee, Cola und Süßigkeiten. Auch Alkohol und Nikotin können Sodbrennen begünstigen. Vermeiden Sie dauerhaften Stress. Versuchen Sie Pausen einzulegen, entspannende Rituale einzuführen und vor allem freie Zeit zu genießen. Egal was Sie tun, wichtig ist, dass Sie abschalten können und nicht unter Dauerstrom stehen! Oberkörper nachts hochlagern, um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden. Dies tritt meist nach einer späten, üppigen Mahlzeit auf. Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport. Übergewicht kann Sodbrennen begünstigen. Pflichttext: Maaloxan® 25 mVal Suspension. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.-geb.: Zur symptomat. Behandl. von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene). Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Suspension erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2022 MAT-DE-2001977
Maaloxan® 25 mVal Suspension Wer einmal Sodbrennen hatte, erkennt die Symptome sofort: Ein brennendes Gefühl in Oberbauch und Brustraum, saures Aufstoßen, Magendruck und Magenschmerzen. Häufig treten die Beschwerden nach dem Essen auf. Egal, welcher Sodbrennen-Typ Sie sind: Maaloxan® 25 mVal Suspension ist Ihre zuverlässige Akuthilfe und ein aktiver Magenschutz! Es wirkt schnell, langanhaltend und ist gut verträglich. Maaloxan® ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Dank der Wirkstoffkombination aus Algeldrat und Magnesiumhydroxid punktet Maaloxan® bei Sodbrennen mehrfach – sowohl als Akuthilfe als auch als aktiver Magenschutz. Magnesiumhydroxid lindert den brennenden Schmerz, Algeldrat legt sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut und unterstützt die Selbstheilung. Mögliche Ursachen für Sodbrennen Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Rückfluss von Magensäure begünstigen und somit Sodbrennen hervorrufen. Einige mögliche Ursachen sind: Der Magen produziert zu viel Magensäure: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre: Normalerweise verhindert der Schließmuskel, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Ist er geschwächt, hat die Magensäure freien Weg nach oben. Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre: In der Speiseröhrenwand liegen Muskelzellen, die durch eine wellenförmige Bewegung (Peristaltik) aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen befördert. Diese Selbstreinigungsfunktion kann gestört sein, sodass saurer Mageninhalt leichter aufsteigen kann. Zwerchfellbruch: Durch einen Zwerchfellbruch kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels in Mitleidenschaft gezogen werden. Der im Fachjargon bezeichnete Hiatus-Hernien“ tritt häufig im höheren Lebensalter (ab ca. 50) auf. Gelegentliches Sodbrennen bekommt man in der Regel mit geeigneten rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke, wie Maaloxan®, schnell in den Griff. Wenn Sie jedoch unter andauerndem Sodbrennen leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Tipps gegen Sodbrennen: Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag als große, fett- und zuckerreiche Mahlzeiten. Abends sollten Sie mengenmäßig weniger essen, eher auf leichte Kost umsteigen und nicht zu spät essen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, setzen Sie sich hin, kauen Sie langsam und legen Sie alles, was Sie ablenken könnte, beiseite. Meiden Sie Säurelocker, wie z.B. scharf gewürzte, stark gebratene und fettreiche Speisen, geräucherte Lebensmittel, Tomaten, Kaffee, Cola und Süßigkeiten. Auch Alkohol und Nikotin können Sodbrennen begünstigen. Vermeiden Sie dauerhaften Stress. Versuchen Sie Pausen einzulegen, entspannende Rituale einzuführen und vor allem freie Zeit zu genießen. Egal was Sie tun, wichtig ist, dass Sie abschalten können und nicht unter Dauerstrom stehen! Oberkörper nachts hochlagern, um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden. Dies tritt meist nach einer späten, üppigen Mahlzeit auf. Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport. Übergewicht kann Sodbrennen begünstigen. Pflichttext: Maaloxan® 25 mVal Suspension. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.-geb.: Zur symptomat. Behandl. von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene). Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Suspension erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2022 MAT-DE-2001977
Indikation:Das Arzneimittel ist ein Antimykotikum.Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung schwerer Formen der Windeldermatitis, bei der eine nachgewiesene Besiedlung mit Hefepilzen (Candida spp.) im Vordergrund steht.Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie allergisch gegen Miconazolnitrat, Zinkoxid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.Dosierung:Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Zur Anwendung auf der Haut.Dauer der BehandlungDie Behandlung sollte mindestens eine Woche über das Verschwinden sämtlicher Beschwerden hinaus fortgesetzt werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie solltenSie können die Behandlung mit der angegebenen Dosierung fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben:Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechenSie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel abbrechen.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche NebenwirkungenGelegentlich kann es unter der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautrötung (Erythem), Brennen, Juckreiz (Pruritus) kommen. Systemische Nebenwirkungen bei lokaler Anwendung sind nicht bekannt.Patientenhinweise:Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Arzneimittel anwenden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.Schwangerschaft:Schwangerschaft und StillzeitWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Art und Weise:Zur Anwendung auf der Haut.Das Arzneimittel wird bei jedem Windelwechsel und nach jedem Bad auf der gesamten betroffenen Stelle angewendet. Vor Anwendung der Paste ist die Haut mit lauwarmem Wasser zu reinigen und sorgfältig zu trocknen. Die Paste wird vorsichtig mit den Fingerspitzen aufgetragen ohne sie einzumassieren.Auch bei Anwendung der Paste sind klassische Behandlungsmethoden und Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten.Von großer Bedeutung ist die Verwendung nicht-luftabschliessender (Wegwerf-) Windeln und ein häufiger Windelwechsel.Die infizierte Haut darf nicht mit parfümierten Seifen, Shampoos oder Lotionen gereinigt werden.Wechselwirkung:Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln:Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Zinkoxidhaltige Pasten können die Wirksamkeit anderer gleichzeitig aufgetragener Wirkstoffe wie Antiseptika (Desinfektionsmittel), Antiphlogistika (Entzündungshemmer) und Dithranol reduzieren. Deswegen ist das Arzneimittel vor Verwendung anderer äußerlich aufgetragener Arzneimittel vollständig zu entfernen.Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Arzneimittel beeinflusst werden:Bei Anwendung auf der Haut kann der Wirkstoff Miconazol unter Umständen die Aktivität oral eingenommener Blutgerinnungshemmer wie Warfarin verstärken.
Indikation:Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen auf der HautAnwendungsgebiet:Pilzinfektionen der Haut, die auf Miconazol ansprechen (z.B. Fußpilz)Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Miconazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.bei Neugeborenen - insbesondere nicht bei solchen mit Zeichen der Unreife (Gefahr des Gasping-Syndroms aufgrund des evtl. enthaltenen Benzylalkoholgehaltes).bei Säuglingen und Kleinkindernbei nässenden Ekzemen (Entzündung der Haut)Dosierung:Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel - jeweils mit frischem Wattestäbchen - 1 - 3 mal täglich auf die betroffenen Hautpartien gleichmäßig dünn aufgetragen. Dauer der AnwendungDie Behandlungsdauer beträgt durchschnittlich 2 - 5 Wochen.Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden positiver Pilzkulturen durchgeführt werden, mindestens jedoch noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden. Zwischen dem letzte Auftragen und dem Anlegen einer Pilzkultur sollte eine behandlungsfreie Zeitspanne vom 3 - 4 Tagen liegen, damit eventuell noch vorhandene Wirkstoffreste die Untersuchungsergebnisse nicht verfälschen.Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie solltenEine kurzzeitige Anwendung zu hoher Dosen hat keine negativen Auswirkungen.Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen habenDie kurzzeitige Unterbrechung der Behandlung mit dem Arzneimittel hat keine negativen Auswirkungen.Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechenBitte brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 von 10 BehandeltenHäufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 BehandeltenGelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 BehandeltenSelten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 BehandeltenSehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich EinzelfälleBedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, beenden Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel und suchen Sie möglichst umgehend Ihren Arzt auf.Gelegentlich können bei der Behandlung mit dem Arzneimittel Hautreizungen mit Rötung, Stechen, Brennen auftreten.Andere mögliche NebenwirkungenSystemische (innere Organe betreffende) Wirkungen sind bei äußerlicher Anwendung bisher nicht bekannt.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.Patientenhinweise:Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenSchwangerschaft:Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Schwangerschaft anwenden.Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Stillzeit anwenden.Um den direkten Kontakt Ihres Säuglings mit dem Wirkstoff zu vermeiden, sollten stillende Frauen das Arzneimittel während der Stillzeit nicht im Brustbereich anwenden.Art und Weise:Lösung zum Auftragen auf die Haut.Wechselwirkung:Bei Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln:Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch bei äußerlicher Anwendung von Miconazol die Wirksamkeit blutgerinnungshemmender Mittel (z. B. Marcumar) verstärkt werden kann.Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Unbenanntes Dokument Sedaselect® Tropfen Homöopathisches Arzneimittel bei nervösen Erschöpfungszuständen. Sedaselect® Tropfen bewirken einen angenehmen Beruhigungseffekt. Die Wirkstoffkomponenten sind gut aufeinander abgestimmt. Erregungszustände und Schlafstörungen unterschiedlicher Ursache werden vorteilhaft beeinflusst. Bei starker beruflicher Beanspruchung, körperlicher oder geistiger Übererregbarkeit dämpft Sedaselect® ohne die Leistungsfähigkeit herabzusetzen. Kreislauf und Nerven werden reguliert und normalisiert. Sedaselect® eignet sich hervorragend als Beruhigungsmittel bei Tag und als Ein- und Durchschlafmittel auch in der Langzeitbehandlung. Bei Dauereinnahme besteht keine Suchtgefahr. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Erschöpfungszustände. Zusammensetzung: 10 g entalten: Avena sativa ø 4 g, Ignatia D4 dil. 1,5 g, Valeriana D3 dil. 1,5 g, Selenium amorphum D8 dil. 1,5 g, Gelsemium D4 dil. 1,5 g Verzehrempfehlung: Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung Diese Angaben gelten, soweit Ihnen dieses Arzneimittel nicht anders verordnet wurde. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich, je 5 bis 10 Tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 1-bis 3-mal täglich je 5 bis 10 Tropfen ein. Dauer der Anwendung Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Enthält 51 Vol-% Alkohol Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 30 ml Herstellerdaten: Dreluso-Pharmazeutika Dr. Elten & Sohn GmbH Marktpl. 5 31840 Hessisch Oldendorf Germany
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Mineralstoffen. Trägt zu einer normalen geistigen Leistung beiDas Gehirn hat eine hohe Stoffwechselrate und ist auf eine optimale Versorgung mit Nährstoffen angewiesen. Natürliche Vitalstoffe unterstützen Konzentration und Gedächtnis und können Ihnen helfen, geistig agil, ausgeglichen und leistungsfähig zu bleiben. Erhalten Sie Ihre geistige Leistungsfähigkeit!Folgende Inhaltsstoffe tragen dazu bei: Pantothensäure – zu einer normalen geistigen Leistung Pantothensäure, Niacin, Vitamin B6, B12, Vitamin C, Folsäure, Eisen – zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung Vitamin B12, Vitamin C, Thiamin, Riboflavin, Niacin, Kupfer – zu einer normalen Funktion des NervensystemsZutaten: Eisengluconat, Ascorbinsäure (Vitamin C), Kapselhülle Gelatine, DL-alfaTocopherylacetat (Vitamin E-acetat), Niacin (Vitamin B3), Zinkoxid, Calciumpantothenat (Vitamin B5), Mangansulfat, Vitamin-A-acetat, Kupfersulfat, Cyanocobolamin (Vitamin B12), Cholecalciferol (Vitamin B3), Überzugsmittel Hydroxypropylmethylcellulose, Überzugsmittel Talkum, Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6), Riboflavin (Vitamin B2), Thiamin (Vitamin B1), Farbstoff , Chrom(III)-chlorid, Folsäure, Natriumselenat, Natriummolybdat, Überzugsmittel Polyethylenglycol, Farbstoff Indigotin Nährwerte pro Tagesdosis (1 Kapsel) NRV %* Vitamin C Vitamin B1 Vitamin B2 Vitamin B6 Vitamin B12 Vitamin A Vitamin D Vitamin E Niacin Pantothensäure Folsäure Chrom Mangan Molybdän Selen Kupfer Zink Eisen 80 mg 1,1 mg 1,4 mg 1,4 mg 2,5 ?g 800 ?g 5 ?g 12mg 16 mg 6 mg 200 ?g 40 ?g 2 mg 50 ?g 55 ?g 1 mg 10 mg 14 mg 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% Verzehrempfehlung: 1 Kapsel pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.Hinweise: Die angegebene empfohlene Tagesdosis von 1 Kapsel pro Tag darf nicht überschritten werden. Brainaktiv® ist kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Das Produkt enthält Vitamin A. Schwangere Frauen und Frauen, bei denen eine Schwangerschaft nicht ausgeschlossen werden kann, sollten vor dem Beginn des Verzehrs ihren Arzt befragen.Inhalt: 60 Kapseln = 23,0 GrammHersteller:vitOrgan Arzneimittel GmbHBrunnwiesenstraße 2173760 Stuttgart-Ostfildern
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ZUSAMMENSETZUNG 100 g ECHORAN® JHP plus Aktiv-Öl enthalten: Komposition aus japanischem Pfefferminzöl, Rosmarinöl, Eukalyptusöl, Lavendelöl, Gaultheriaöl (Indianische Medizin) Original H. Rödlers Kombination aus den Heilpflanzenölen dieser Welt. ECHORAN - JHP Plus AKTIV Öl vereint die Volksmedizin verschiedener Kulturen, wie Chinesische Medizin, japanische Heilkunst und Indianische Medizin. Mit seinem einzigartigen Heilkräuteröl-Komplex bringt es auf natürliche Weise das körperliche Gleichgewicht zurück. Hoch wirksam und wohltuend bei vielen Beschwerden! EIGENSCHAFTEN DIE Hausapotheke mit der Kräuter-Kraft! Die Öl-Komposition wird zur allgemeinen Vitalisierung eingesetzt (z.B. Kräftigung, Stärkung in der kalten Jahreszeit). Durch die desinfizierende Wirkung der unterschiedlichen ätherischen Öle eignet sich ECHORAN JHP plus Aktiv-Öl als Inhalations-, Bade- oder auch als Sauna- Aufguß-Zusatz. In Studien ließ sich zudem feststellen, dass die Aufnahme ätherischer Öle über die Nase eine Stimulierung des ZNS bewirkt, was sich letztlich positiv auf den gesamten Organismus auswirken kann. Zur äußerlichen Anwendung bei überbeanspruchten Muskeln wirkt es kühlendend und entspannend auf die betroffenen Körperpartien. ANWENDUNGSGEBIETE Inhalation (Naturheilkunde & Medizin) Akupressur und Akupunktur (Naturheilkunde & Medizin) Einreibungen und Massagen (Physiotherapie) Lymphdrainage (Manuelle Therapie) Sauna (Wellness) Kompressen und Packungen (Kosmetik) Weitere Anwendungsmöglichkeiten: Bei Müdigkeit und Abgespanntheit, Insektenstiche und vorbeugend gegen Fußpilz und Fußblasen. Ausführliche Anleitungen mit vielen weiteren Anwendungsmöglichkeiten stellen wir med. Fachleuten auf Wunsch zur Verfügung. KOMBINATIONSHINWEISE zur Beruhigung der Muskulatur TRAUMA RÖD® 301 kühlend zur Lockerung der Muskulatur TRAUMA RÖD® 302 wärmend Als Salbenverband mit ECHORAN® JHPplus Aktiv-Öl verwenden. Ca. 10 Minuten einwirken lassen. DOSIERUNG Bei Einreibungen 3-5 Tropfen, bei Kompressen und Packungen 5-10 Tropfen und bei Saunagängen ca. 3-6 Tropfen. Akupressur: je 1 Tropfen auf die entsprechenden Stellen bei der Massage geben. HINWEISE Tropfen zum Einnehmen. Haftungsausschluss: Diese Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der von der PharmaBiologica® GmbH erstellten Hinweise wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte stets die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechtlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
WALA® Nasenbalsam für Kinder 10 g Besonders milder Balsam bei Schnupfen – ideal für Säuglinge und empfindliche Nasen. Description: Der WALA Nasenbalsam für Kinder pflegt gereizte Nasenschleimhaut besonders sanft und ist frei von ätherischen Ölen. Er schützt auch bei allergischem Schnupfen vor Reizstoffen. Anwendung: Sanft in die Nasenöffnungen einbringen. Auch zur Langzeitanwendung geeignet. Inhaltsstoffe: Enthält Perubalsam, Sojalecithin, Wollwachs, Alkohol (1,5 %) Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff bindet ganz unspezifisch gelöste Teilchen, wie z.B. Giftstoffe oder Bakterien. Der Effekt kommt dadurch zustande, dass die medizinische Kohle ein Gerüst darstellt mit ganz vielen Poren. Dadurch steht sehr viel Oberfläche zur Verfügung, die kleine gelöste Teilchen einfangen kann. Oral eingenommen kommt die Wirkung v.a. im Darm zum Tragen, die von der Kohle gebundenen Stoffe können so mit ihr zusammen ausgeschieden werden. Was ist im Arzneimittel enthalten?Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g PulverWirkstoffKohle, medizinische1 g Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind in den empfohlenen Dosierungen derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wie wird das Arzneimittel dosiert?Für Durchfall wird vom Hersteller keine Dosierung genannt.Da bei Vergiftungen die Dosierung des Arzneimittels von der Art und Menge des aufgenommenen Giftes abhängt, sollte sie individuell auf Sie abgestimmt werden.
AnwendungsgebieteFlüssigkeits- und Elektrolytsubstitution bei hypochlorämischer Alkalose, Chloridverluste, kurzfristiger intravasaler Volumenersatz, hypotone Dehydratation, isotone Dehydratation.Dosierungsanleitung, Art und Dauer der AnwendungZur intravenösen Infusion.Die Dosierung richtet sich in der Regel nach dem Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf (40 ml/kg Körpermasse/Tag bzw. 2 mmol Natrium/kg Körpermasse/Tag).Es gelten folgende Richtwerte:Maximale Infusionsgeschwindigkeit: Richtet sich nach der klinischen Situation. Isotonische Kochsalz-Lösung 0,9 % EIFELFANGO® Infusionslösung Maximale Tagesdosis: Die maximale Tagesdosis wird vom Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf bestimmt. Für Erwachsene gilt ein Wert von 3-6 mmol Natrium/kg Körpermasse, für Kinder von 3-5 mmol Natrium/kg Körpermasse. Bei hypertoner Dehydratation ist eine zu schnelle Infusionsgeschwindigkeit unbedingt zu vermeiden
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die Wurzel des 'Frauen Ginsengs“ oder der chinesischen Angelica sinensis hat einen hohen Lingustilid Anteil in seinem ätherischen Öl. Wirkstoffe: Ätherisches Öl (0,2 – 0,4%) mit ca. 45% Ligustilid, Butylidenpthalid, Butylpthalid, Cadinen, Carvacrol, Isosfrol, n-Dodecanol, Safrol, n-Valrophenon-O-carbonsäure, Osthol (Cumarin), Bergapten, Imperatorin, Oxypeucedanin, Psoralen, (Furanocumarine), Palmitinsäure, ß-Sitosterol (-D-glukosid), ß-Sitosterylpalmitat, Stigmansterol, Ferulasäure, Nicotinsäure, Saccharose, Biotin, Cobalamin (0,3 µg/100g), Vitamin A und E. Zutaten: Angelikawurzel, Hydroxylpropylcellulose (pflanzliche Kapselhülle), Vitamin E, Fließmittel MCT Öl, Trennmittel Talkum. Zusammensetzung 2 Kapseln % des empf. Tagesbedarfs* Angelikawurzel 700 mg ** D, L, alpha Tocopherolacetat darin enthalten, Vitamin E 80 mg 40 mg ** 333 % *Referenzwert nach NKV. **Es liegen keine Referenzwerte vor. Verzehrempfehlung: Täglich 1 - 2 Kapseln, mit ausreichend Flüssigkeit verzehren. Hinweis: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Lagerungshinweis: Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Nettofüllmenge: 60 Kapseln = 30,42 g Herstellerdaten: El Compra Import GmbH & Co. KG Bundesstr. 4a 56642 Kruft
Exakt aufeinander abgestimmte Schnittflächen schneiden die zarten Babynägel behutsam und äußerst präzise ab, ohne sie zu quetschen oder auszufransen. Von Hand montiert, gerichtet und geschärft, in Nesselfaser zu 100 % auf Schnitt getestet. Aufgrund der abgerundeten Spitzen besonders gut für Babys, wie auch für Diabetiker geeignet. Hochwertiges Modell mit Strichmattierung.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.Nahrungsergänzungsmittel mit ungsättigen Fettsäuren.Der Anbau von Kürbissen für die Gewinnung von Kürbiskernöl hat in der Steiermark lange Tradition. 100 % Kürbiskernöl aus Erstpressung.Zutaten:Kürbiskernöl (71,4%), Gelatine, Feuchthaltemittel: Glycerin, Wasser, Antioxidatonsmittel: D-alpha-Tocopherol. pro Kapsel pro 6 Kapseln Kürbiskernöl 500 mg 3 g Linolsäure 250 mg 1500 mg Verzehrsempfehlung:3 x täglich 2 KapselnHinweis:Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung:Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.Nettofüllmenge:90 Kapseln = 63 gHerstellerdaten:allcura Naturheilmittel GmbH97877 Wertheim
Der Klassiker gegen Sodbrennen: Rennie® Pfefferminz Kautabletten Kennen Sie das auch: Nach dem Essen oder nachts im Liegen brennt und sticht es auf einmal hinter Ihrem Brustbein. Häufig wird die Beschwerde noch von saurem Aufstoßen oder einem Druckgefühl im Oberbauch begleitet. Schuld am Sodbrennen ist die Magensäure. Eigentlich fungiert der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen als eine Art Türwächter, um die Magensäure am Aufstieg zu hindern. Es kann aber beispielsweise zu sogenannten spontanen Erschlaffungen kommen. Doch auch bei erhöhtem Druck im Bauchraum, zum Beispiel in der Schwangerschaft oder nach bestimmten – insbesondere hochkalorischen und fetthaltigen – Mahlzeiten, kann es häufiger zum Übertritt von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre kommen. Machen Sie sich in diesem Fall keine Sorgen – es gibt schnelle Hilfe: Rennie® Pfefferminz Kautabletten. Sie lindern Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden wie Magendruck oder Völlegefühl. wandeln die überschüssige Magensäure in Wasser und andere natürliche Substanzen um. sind auch für Schwangere geeignet, da sie sehr gut vertragen werden. schmecken angenehm frisch nach Pfefferminze. Die Anwendung ist dabei ganz einfach: Kinder über zwölf Jahre und Erwachsene – bei denen nichts gegen die Einnahme dieses Arzneimittels spricht (siehe Packungsbeilage) – lutschen oder kauen je nach Bedarf bis zu dreimal täglich ein bis zwei Kautabletten, am besten eine Stunde nach den Mahlzeiten oder vor dem Zubettgehen. Bei besonders schweren Symptomen ist die Einnahme von bis zu elf Tabletten pro Tag möglich. Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art und Intensität Ihrer Beschwerden. Sollte sich nach 14 Tagen allerdings keine Besserung oder sogar eine Verschlechterung eingestellt haben, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Ein Arztbesuch ist ebenfalls angeraten, wenn es zu einer Überdosierung mit Calcium kommt – lassen Sie bei Verdacht Ihren Calcium-Blutspiegel von einem Fachmann kontrollieren. Bitte beachten Sie ferner: Sollten Sie Rennie® gleichzeitig mit anderen Medikamenten einnehmen, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Beispielsweise kann es passieren, dass sich deren Aufnahme in den Körper verringert. Daher sollten Sie Rennie® und weitere Arzneimittel mit einem zeitlichen Abstand von mindestens zwei Stunden verwenden. Bewahren Sie die Rennie® Pfefferminz Kautabletten unzugänglich für Kinder auf und verwenden Sie sie nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr. Das Datum befindet sich auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung; es bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Wichtig für Diabetiker: Eine Kautablette entspricht 0,04 BE.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. green line Laktase 12.000 FCC Zutaten: FCC = Food Chemical Codex; dies ist ein Maß für die Reinheit und Wirksamkeit (biologische Wirkung) chemischer Substanzen, die Lebensmitteln zugefügt werden).Füllstoff mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylcellulose-Calcium und Glucose, Hydroxypropylmethylcellulose, Lactase-Enzym. Frei von Gluten Frei von Gelatine Frei von Lactose Frei von Farbstoffen Ohne Zusatz von Konservierungsstoffen Zusammensetzung pro Kapsel FCC-Einheiten 12.000 Verzehrempfehlung: Vor jeder milchzuckerhaltigen Mahlzeit sollte eine Kapsel genommen werden. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 60 Kapseln Herstellerdaten: 11A Nutritheke GmbH Hauptstraße 3a 91341 Röttenbach
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.Laktase 12000 FCCgreen line Laktase ist ein Enzym welches Lactose in die Bestandteile Galactose und Glucose spaltet und uns damit den entspannten Genuss milchhaltiger Lebensmittel erleichtert. Bei Menschen mit Lactoseintoleranz ist dieses Enzym meist nicht ausreichend enthalten. Unangenehme Verdauungsbeschwerden können mit der Einnahme von Laktase positiv beeinflusst werden.Unser Produkt Laktase wird unter Einhaltung der höchsten Standards in Deutschland hergestellt. Für uns ist es selbstverständlich, dass in green line Laktase nur hochreine und geprüfte Rohstoffe (Reinsubstanzen) enthalten sind. Green line aus der 11A Nutritheke bietet Ihnen die größte Auswahl an Mikronährstoffen und Spurenelementen zu absolut fairen Preisen und in einer Top-Qualität. Die grüne Linie der Natur soll Ihren Körper in jeder Lebenslage unterstützen, aufbauen und Energie schenken. Denn green line bietet Ihnen für jede Situation das richtige Produkt und das MADE IN GERMANY.Zutaten:Füllstoff mikrokristalline Cellulose, Lactase, Überzugsmittel Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), MaltodextrinEigenschaften lactosefrei, glutenfrei, gelatinefrei, farbstofffrei, vegan,pflanzliche Kapselhülle, ohne Gentechnik Verzehrempfehlung Täglich 1 Kapsel vor der Mahlzeit Warnhinweis Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Das Nahrungsergänzungsmittel sollte nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Kühl und trocken lagern. Nach Anbruch stets fest verschließen und zügig aufbrauchen. Inhaltsstoffe Inhalt pro 1 Kapsel: 12.000 FCC**-Einheiten Lactase **FCC = Food Chemical Codex; dies ist ein Maß für die Reinheit und biologische Wirksamkeit chemischer Substanzen, die Lebensmitteln zugefügt werden.Nettofüllmenge:120 Kapseln Herstellerdaten: 11A Nutritheke GmbH Hauptstraße 3a91341 Röttenbach
WAS IST MYKODERM® MICONAZOLCREME UND WOFÜR WIRD SIEANGEWENDET?Mykoderm® Miconazolcreme ist ein Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen der Haut. Mykoderm® Miconazolcreme wird angewendet bei Interdigitalmykosen (Pilzinfektionen zwischen den Fingern und den Zehen). Mykosen (Pilzerkrankungen) der Haut und Hautfalten. Oberflächlichen Kandidosen (durch Candida-Arten hervorgerufene Pilzerkrankungen der Haut) WIE IST MYKODERM® MICONAZOLCREME ANZUWENDEN?Wenden Sie Mykoderm® Miconazolcreme immer genau nach der Anweisung dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Die Creme wird 1 – 3 mal täglich auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Art der Anwendung:Zum Auftragen auf die Haut. Die Creme wird morgens, (mittags) und abends aufgetragen und leicht mit den Fingern einmassiert. Dauer der Anwendung:Die Behandlung sollte mindestens noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden fortgesetzt werden, um ein Wiederauftreten zu verhindern. Wenn die Untersuchung der Pilzerkrankung durch einen Arzt notwendig sein sollte, informieren Sie ihn bitte unbedingt davon, dass Sie dieses Medikament anwenden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Mykoderm® Miconazolcreme zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Mykoderm® Miconazolcreme angewendet haben als Sie sollten:Es sind keine Folgen zu erwarten. Sollten Sie jedoch ungewöhnliche Symptome feststellen, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt in Verbindung. Wenn Sie die Anwendung von Mykoderm® Miconazolcreme vergessen haben:Setzen Sie die Behandlung, wie in der Dosierungsanleitung angegeben, fort. Auswirkungen, wenn die Behandlung mit Mykoderm® Miconazolcreme abgebrochen wird:Die Behandlung sollte bis zum Ende durchgeführt werden, auch wenn die Symptome schon beseitigt sind. Die Infektion kann immer noch bestehen und möglicherweise wieder ausbrechen, wenn das Mittel zu früh abgesetzt wird. Was enthält Mykoderm® Miconazolcreme?Der Wirkstoff ist Miconazolnitrat. 1 g Creme enthält 20 mg Miconazolnitrat.Mykoderm® Miconazolcreme Pflichtangaben: Mykoderm® Miconazolcreme Wirkstoff: Miconazolnitrat Anwendungsgebiete:Interdigitalmykosen (Pilzinfektionen zwischen den Fingern und den Zehen), Mykosen (Pilzerkrankungen)der Haut und Hautfalten, oberflächliche Kandidosen (durch Candida-Arten hervorgerufene Pilzerkrankungen der Haut). Warnhinweis:Enthält Benzoesäure.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand der Information:Mai 2014Hersteller:Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG.Herzbergstr. 361138 Niederdorfelden
Die Ringer-Infusionslösung enhalten:Natriumchlorid 8,60 gKaliumchlorid 0,30 gCalciumchlorid-Dihydrat 0,33 gWasser für InjektionszweckeTheoretische Osmolarität 309 mOsm/lTitrationsacidität (pH 7,4) < 0,3 mmol/lpH-Wert 5,70-7,0Elektrolyte mmol/lNatrium 147Kalium 4,0Calciujm 2,2Chlorid 156Frei von Bakterien-EndotoxinenNur zur verwendung, wenn Behältnis unverletzt und Lösung klar ist.
Vollelektrolytlösung zum Ersatz extrazellulärer Flüssigkeit
Pertussin® – löst den Schleim und stoppt den Husten! Ständiger Husten kann für den Betroffenen sehr unangenehm und für Mitmenschen störend sein. Eine überschießende Schleimproduktion in den Bronchien verursacht Atembeschwerden, sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen. Der Arzt bezeichnet dies als katarrhalische Erkrankung der Atemwege. Die gereizte Bronchialschleimhaut und die entzündete Rachenschleimhaut versucht durch den Hustenreflex den oftmals zähen Schleim aus den Atemwegen heraus zu befördern. Je zäher der Bronchialschleim ist, umso unangenehmer ist der Hustenreiz, da sich der Schleim nur schlecht von der Bronchialschleimhaut lösen kann. Viele pflanzliche Erkältungsarzneimittel enthalten Thymiankraut-Fluidextrakte oder -Trockenextrakte. Diese pflanzliche Wirksubstanz hat zwei Eigenschaften auf die Schleimhäute der Atemwege: Eine schleimlösende und hustenreizstillende Wirkung. Von der Bronchialschleimhaut abgelöster Schleim kann problemlos abgehustet werden und der andauernde Hustenreiz kommt zum Stillstand. Die akute Bronchitis bessert sich durch Lösen des Schleims aus den Bronchien und des daraus resultierenden geringeren Hustenreizes. Besonderheiten: Pflanzlich & vegan Schleimlösend antibakteriell
WAS IST LORATADIN 10 HEUMANN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?LORATADIN 10 Heumann gehört zur Gruppe der Antihistaminika und wird zur Behandlung der Beschwerden bei bestimmten allergischen Erkrankungen, die mit einer erhöhten Histamin-Freisetzung verbunden sind, angewendet.LORATADIN 10 Heumann wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei chronischer, idiopathischer Urtikaria (Nesselsucht unbekannter Ursache).WIE IST LORATADIN 10 HEUMANN EINZUNEHMEN?Nehmen Sie LORATADIN 10 Heumann immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene und Kinder über 12 Jahre:1-mal täglich 1 Tablette LORATADIN 10 Heumann (entsprechend 10 mg Loratadin).Kinder von 2 bis 12 Jahren:Bei einem Körpergewicht von über 30 kg: 1-mal täglich 1 Tablette LORATADIN 10 Heumann (entsprechend 10 mg Loratadin).Bei einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter:Die Tablette in der Dosisstärke von 10 mg ist für Kinder mit einem Körpergewicht unter 30 kg nicht geeignet. Die Wirksamkeit und die Sicherheit von Loratadin bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen.Patienten mit schwerer Leberschädigung:Es wird eine Anfangsdosis von 1 Tablette LORATADIN 10 Heumann (entsprechend 10 mg Loratadin) jeden zweiten Tag bei Erwachsenen und bei Kindern mit einem Körpergewicht über 30 kg empfohlen.Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten oder bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist nicht erforderlich.Art der AnwendungZum Einnehmen. LORATADIN 10 Heumann Tabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (ca. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Pflichttext: LORATADIN 10 Heumann, Tabletten mit 10 mg Loratadin (Wirkstoff: Loratadin) Anw.: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei chronischer, idiopathischer Urtikaria (Nesselsucht unbekannter Ursache). Enthält Lactose. Stand: 08/2019 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.