Eifelfango® Natriumchlorid-Lösung 10 % Infusionslösungskonzentrat Natriumchlorid-Lösung wird angewendet bei vermindertem Natriumgehalt und Chloridgehalt des Blutes sowie hypotone Hyperhydratation Anwendung: Zur spezifischen Korrektur bestehender Defizite kann als grober Anhaltspunkt folgende Formel dienen: Na + Defizit (mmol) = (Na + Soll – Na + Ist) x kg Körpermasse x 0,2. (Das extrazelluläre Volumen errechnet sich aus Körpermasse in Kilogramm x 0,2). Maximale Infusionsgeschwindigkeit: Richtet sich nach der klinischen Situation. Maximale Tagesdosis: Die maximale Tagesdosis wird vom Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf bestimmt. Für Erwachsene gilt ein Richtwert von 3 – 6 mmol Natrium/kg Körpermasse, für Kinder von 3 – 5 mmol Natrium/kg Körpermasse. Das Konzentrat darf nicht unverdünnt, sondern nur als Zusatz zu Infusionslösungen verwendet werden. Zusammensetzung: 1.000 ml enthalten: Natriumchlorid 100,0 g Die sonstigen Bestandteile sind: Wasser für Injektionszwcke, Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung.
Unbenanntes Dokument Isotonische Kochsalz-Lösung 0,9 % Elektrolytlösung zur intravenösen Infusion. 100 ml Infusionslösung enthalten 9 g Natriumchlorid. Flüssigkeits- und Elektrolytsubstitution bei hypochlorämischer Alkalose Chloridverluste kurzfristiger intravasaler Volumenersatz hypotone Dehydration isotone Dehydratation Nettofüllmenge: 50x10 ml Herstellerdaten: Chemisch Pharmazeutisches Werk GmbH & Co. KG Ringener Straße 45 D-53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Rhinospray® bei Schnupfen Wer einmal einen Schnupfen hatte, der kennt es genau: Die Nase ist zu, man bekommt zunehmend weniger Luft. Vor allem nachts ist die erschwerte Atmung durch die Nase sehr unangenehm. Der Grund ist eine entzündete Nasenschleimhaut. Die Gefäße sind erweitert, wodurch die Durchblutung der Nasenschleimhaut zunimmt. Sie schwillt an, die Folge: Eine verstopfte Nase! Hier hilft das Nasenspray Rhinospray® bei Schnupfen innerhalb weniger Minuten! Sein Wirkstoff Tramazolin bewirkt eine schnelle Verengung der Gefäße, sodass die Schwellung der Nasenschleimhaut merklich zurückgeht. Zudem kann so das entzündliche Nasensekret abfließen und die Nase wird befreit. Rhinospray® bei Schnupfen kann Ihnen dabei helfen, wieder leichter durch die Nase zu atmen und so wieder befreiter zu schlafen. Rhinospray® bei Schnupfen – Das bewährte Nasenspray seit 1962! Befreit schnell von Schnupfen Wirkt bis zu 10 Stunden Ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet Rhinospray® befreit die verstopfte Nase bei Schnupfen Eine Erkältung wird durch Viren verursacht und über die Tröpfcheninfektion übertragen. Das kann schnell geschehen, denn im Alltag fassen wir viele Flächen an, die zuvor schon von hunderten anderen Händen berührt worden sind. Mit den Fingern reiben wir uns dann die Augen, fassen uns an die Nase oder den Mund. Schon haben wir uns eine Erkältung eingefangen“. Sie beginnt fast immer mit einem Schnupfen, denn durch unsere Nasenschleimhaut können Erkältungsviren schnell und einfach eindringen. Die häufigsten Erreger eines Schnupfens sind Rhinoviren. Sind sie einmal in die Schleimhäute eingedrungen, vermehren sie sich schnell. Dadurch wird eine Entzündung ausgelöst – die typischen Schnupfensymptome. Ein Schnupfen verläuft typischerweise in drei Phasen: Phase: Nase und Rachen kratzen, in der Nase kribbelt und kitzelt es. Phase: Die Nase läuft. Phase: Die Nasenschleimhaut schwillt an, das Sekret wird zäher, die Atmung durch die Nase wird zunehmend schwerer. Besonders in der dritten und letzten Phase ist Rhinospray® bei Schnupfen eine gute symptomatische Hilfe. Durch das Abschwellen der Nasenschleimhaut können Sie nicht nur wieder befreiter atmen, es nimmt auch das Druckgefühl im Kopf ab, lässt Sie weniger nasal sprechen und vor allem wieder befreiter schlafen! Dosierung: Je nach Bedarf bis zu 3-mal täglich einen Sprühstoß Rhinospray® bei Schnupfen in jede Nasenöffnung einsprühen. Wenn nach einer Anwendungsdauer von sieben Tagen die Symptome nicht verschwunden sind, sollte die Therapie mit Rhinospray® bei Schnupfen nur auf ärztliche Anweisung weitergeführt werden. Pflichttext: Rhinospray® bei Schnupfen. Wirkstoff: Tramazolinhydrochlorid. Anw.-geb.: Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) und zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenkatarrh (Verschluss der Ohrtrompete durch Schleimhautschwellung) in Verbindung mit Schnupfen. Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2022 MAT-DE-2006587
Unbenanntes Dokument Kochsalzlösung 0,9% Plastik Ampullen Zutaten: ISOTONISCHE NaCl 0,9% Nettofüllmenge: 1.000 ml Herstellerdaten: DELTAMEDICA GmbH
Traditionell angewendet zur Besserung des Befindens bei Gallenbeschwerden.ZusammensetzungEine Weichkapsel enthält:Arzneilich wirksame Bestandteile:Levomenthol 32,0 mg(-)-trans-Menthon 6,0 mgα-Pinen 13,6 mgβ-Pinen 3,4 mgendo-Borneol 5,0 mgCineol 2,0 mgCamphen 5,0 mgEnthält: Formaldehyd, Natriumpropyl-4-hydroxy-benzoat, Natriumethyl-4-hydroxybenzoat.
GallenwegetherapeutikumTraditionell angewendet zur Besserung des Befindens bei Gallenbeschwerden.Zusammmensetzung:100 g Flüssigkeit enthaltenLevomenthol 32,0 mg(-)-trans-Menthon 6,0 mgα-Pinen 13,6 mgβ-Pinen 3,4 mgendo-Borneol 5,0 mgCineol 2,0 mgCamphen 5,0 mg
Zur Behandlung von UrolithiasisZusammmensetzung:Eine magensaftresistente Weichkapseln enthält:α-Pinen 24,8 mgβ-Pinen 6,2 mgCamphen 15,0 mgBorneol 10,0 mgAnethol 4,0 mgFenchon 4,0 mgCineol 3,0 mgEnthält Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E 215), Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (E 217), Gelborange S 85% (E 110).DosierungsanleitungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Für Erwachsene: 4- bis 5-mal täglich 1 Kapsel vor den Mahlzeiten.Für Kinder vom 6. bis 14. Lebensjahr: 2-mal täglich 1 bis 2 Kapseln vor den Mahlzeiten.
Zur Verwendung mit Sondennahrung in Glasflaschen
Zur Verwendung mit Sondennahrung in Glasflaschen
VERTRÄGLICHE HILFE BEI HEFEPILZERKRANKUNGEN IM DARM Der Wirkstoff von Nystatin STADA® ist Nystatin. Eine überzogene Tablette enthält 500.000 I. E. (Internationale Einheiten) des Wirkstoffs. Nystatin kann den Körper dabei unterstützen, Pilze aus der Candida-Gruppe zu bekämpfen, indem der Wirkstoff deren Zellwandstruktur zerstört. Das Nystatin bildet Poren und macht die Zellwand somit durchlässig. In der Folge ist der Stoffwechsel der Pilzzelle behindert und sie stirbt ab. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG: Nehmen Sie Nystatin STADA® immer genau nach der Anweisung in der Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3-mal täglich 1 Tablette. In schweren Fällen können Sie 3-mal täglich 2 Tabletten einnehmen. Art der Anwendung: Nehmen Sie die Tabletten nach dem Essen mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung: Nehmen Sie Nystatin STADA® ca. 2 Wochen lang ein. Die Behandlung sollte noch einige Tage nach der vollständigen Heilung fortgeführt werden. Zusammensetzung: Der Wirkstoff ist: Nystatin. 1 überzogene Tablette enthält 500 000 I. E. (Internationale Einheiten) Nystatin. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure (Ph. Eur.), Maisstärke, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) (pflanzlich), Schellack, Talkum, Sucrose, Calciumcarbonat, Glucosesirup, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), sprühgetrocknetes arabisches Gummi, weißer Ton, Macrogol 6000, Glycerol 85 %, Capol 600: (gebleichtes Wachs, Carnaubawachs, Schellack), Vanillin. Wie Nystatin STADA® 500.000 I.E. überzogene Tabletten aussehen und Inhalt der Packung Braune, runde, bikonvexe, überzogene Tablette. Nystatin STADA® ist in Packungen mit 20, 50 und 100 überzogenen Tabletten erhältlich. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Beeinflusst die Einnahme von Nystatin STADA® die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen? Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden. Bei Einnahme von Nystatin STADA® mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor Kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt geworden. Dürfen schwangere oder stillende Frauen Nystatin STADA® einnehmen? Nystatin STADA® kann während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden. Pflichttext: Nystatin STADA® 500.000 I.E. überzogene Tabletten Wirkstoff: Nystatin Zur topischen intestinalen Behandlung nachgewiesener nystatinempfindlicher Hefepilz-infektionen, insbesondere als Folge einer Therapie mit Antibiotika, Zytostatika oder Kor-tikoiden. Enthält Glucose, Lactose und Sucrose (Zucker). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel Stand: Juli 2020
Anwendungsgebiete Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel zur Besserung von Beinbeschwerden, wie Schweregefühl bei müden Beinen. Bei neu oder plötzlich auftretenden Schmerzen, schnell zunehmender Schwellung oder bläulicher Verfärbung der Beine ist sofortige Rücksprache mit dem Arzt erforderlich, da diese Merkmale Anzeichen einer Beinvenenthrombose sein können, die rasches ärztliches Eingreifen erfordert. Dosieranleitung, Art und Dauer der Anwendung Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Rutinion 50 mg nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften. Wie und wie oft sollten Sie Rutinion 50 mg anwenden? Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird eine Dosierung von 3 x 2 Tabletten täglich empfohlen. Tabletten während der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Zusammensetzung 1 Tablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 50 mg Rutosid x 3H20 Sonstige Bestandteile: Maisstärke, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carmellose-Calcium, Talkum, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) Enthält Kohlenhydrate, entsprechend weniger als 0, 1 BE pro Einzeldosis.
sab simplex®, Suspension zum Einnehmen, ist ein Mittel zur Behandlung funktioneller Störungen des Magen-Darm-Trakts. Simeticon, der Wirkstoff von sab simplex®, ist ein oberflächenaktiver Stoff (Entschäumer), der in der Lage ist, übermäßige Luft-/Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt aufzulösen. sab simplex Tropfen® werden angewendet: zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Blähungen (Meteorismus), Völlegefühl zur Vorbereitung von Untersuchungen im Bauchbereich, wie z. B. Röntgen und Sonographie (Ultraschalluntersuchung) und zur Vorbereitung von Gastroduodenoskopien (Magen-Darm-Spiegelungen) bei verstärkter Gasbildung nach Operationen bei Spülmittelvergiftungen Dosierung bei gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Blähungen oder VöllegefühlBei Säuglingen und Flaschenkindern werden jedem Fläschchen 15 Tropfen (0,6 ml) sab simplex® Suspension beigegeben. sab simplex® mischt sich problemlos mit anderen Flüssigkeiten, z. B. mit Milch. Bei Säuglingen, die gestillt werden, kann sab simplex® auch jeweils vor dem Stillen mit einem kleinen Löffel verabreicht werden. Von Kleinkindern werden 15 Tropfen (0,6 ml) sab simplex® zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen. Bei Bedarf können auch vor dem Schlafengehen noch 15 Tropfen sab simplex® eingenommen werden. Für die Behandlung von Blähungen und Völlegefühl gelten für Schulkinder und Erwachsene folgende Dosisempfehlungen: Schulkinder: 20 bis 30 Tropfen (0,8 bis 1,2 ml) Erwachsene: 30 bis 45 Tropfen (1,2 bis 1,8 ml) Diese Dosis soll alle 4 bis 6 Stunden eingenommen werden und kann bei Bedarf erhöht werden. sab simplex® wird zu oder nach den Mahlzeiten, bei Bedarf auch vor dem Schlafengehen eingenommen.Dosierung bei RöntgenuntersuchungenZur Vorbereitung einer Röntgenuntersuchung sollen bereits am Vorabend der Untersuchung 3 bis 6 Teelöffel (15-30 ml) sab simplex® eingenommen werden.Dosierung bei UltraschalluntersuchungenZur Vorbereitung der Sonographie wird die Einnahme von 3 Teelöffeln (15 ml) sab simplex® am Vorabend und von 3 Teelöffeln (15 ml) ca. 3 Stunden vor Beginn der Sonographie empfohlen.Dosierung bei Magen-Darm-SpiegelungenVor Endoskopien soll ein halber bis ein Teelöffel (2,5-5 ml) sab simplex® eingenommen werden. Eine eventuelle weitere Medikation zur Beseitigung störender Schaumbläschen kann durch den Instrumentierkanal des Endoskops mit einigen Millilitern sab simplex® erfolgen.Dosierung bei SpülmittelvergiftungenBei Spülmittelvergiftungen erfolgt die Dosierung nach der Schwere der Vergiftung. Als Mindestdosis wird 1 Teelöffel (5 ml) sab simplex® empfohlen. Verwendungshinweis: Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen sab simplex hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtig-keit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. sab simplex enthält Natriumbenzoat, Alkohol (Ethanol) und Natrium Dieses Arzneimittel enthält 1mg Natriumbenzoat pro 1ml (ca. 25 Tropfen). 1ml (ca. 25 Tropfen) dieses Arzneimittels enthält 0,18mg Alkohol (Ethanol im Himbeeraroma). Die Menge Alkohol in 1ml dieses Arzneimittels entspricht weniger als 1ml Bier oder 1ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen. sab simplex ist für Diabetiker geeignet, da es keine Kohlenhydrate enthält.
Reagenzglas Stopfen 14 - 16,5 mm Die Reagenzglas-Stopfen mit einem Durchmesser von 14 bis 16,5 mm sind ideal für die sichere Abdichtung von Laborproben. Sie bestehen aus hochwertigem Gummi, Silikon oder Kunststoff und gewährleisten eine feste Abdichtung, die Proben vor Kontaminationen und Verdunstung schützt. Diese Stopfen eignen sich für den Einsatz in Laboren, sowohl in der Forschung als auch in der Lehre. Durchmesser: 14 - 16,5 mm Material: Gummi oder Kunststoff Hoch chemikalienbeständig Mehrfach verwendbar, leicht zu reinigen Für Laborproben in Chemie, Biologie und Medizin Anwendung: Einfach den Stopfen in das Reagenzglas einsetzen und leicht andrücken, bis eine dichte Versiegelung erreicht ist. Vor der Wiederverwendung sollten die Stopfen gereinigt und auf Schäden überprüft werden, um eine vollständige Abdichtung zu gewährleisten. Hersteller: Careliv Produkte OHG Deutschland
Vorteile von allergoLoges® auf einen Blick: Spezialkomplex aus sechs bedeutenden homöopathischen Allergie-Wirkstoffen Sehr gut verträglich – auch für eine Langzeitanwendung geeignet* Kann die Symptome verschiedenster Allergien lindern Menschen mit Allergien kennen die Belastung durch verschiedene Symptome: Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase, tränende oder juckende Augen, Hautreaktionen oder ein allgemeines Unwohlsein. Diese Beschwerden können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und sowohl den Berufsalltag als auch die Freizeit negativ beeinflussen. allergoLoges® wurde für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren entwickelt, die unter allergischen Beschwerden leiden und eine Unterstützung für ihren Alltag suchen. allergoLoges® enthält eine sorgfältig abgestimmte homöopathische Kombination von Wirkstoffen zur Therapie von Allergien. Dazu gehören insbesondere allergische Hauterkrankungen mit nässenden Ekzemen, trockener Haut, Juckreiz oder Brennen sowie Heuschnupfen und Allergien im Bereich der oberen und unteren Atemwege. Die Arzneimittelbilder der homöopathischen Wirkstoffe von allergoLoges®: Schwammgurke (Luffa operculata) Arzneimittelbild: Schleimhäute Symptome: Entzündungen der Nasenschleimhaut, bei feuchten und allergischen Symptomen Kleiner Goldregen (Galphimia glauca) Arzneimittelbild: Schleimhäute Symptome: Heufieber, Rhinitis allergica, Asthma bronchiale Ameisensäure (Acidum formicicum) Arzneimittelbild: Haut und Schleimhäute Symptome: Bei allergischen Zuständen, Juckreiz Honigbiene (Apis mellifica) Arzneimittelbild: Haut und Schleimhäute Symptome: Ödematöse Schwellungen, Erytheme, Brennen und Juckreiz, Stechen und Rötungen Asiatischer Wassernabel (Hydrocotyle asiatica) Arzneimittelbild: Haut Symptome: Rötungen und Juckreiz, Verhärtungen Herzsame (Cardiospermum) Arzneimittelbild: Haut und Schleimhäute Symptome: Irritationen und Juckreiz, Rötungen und Entzündungen, Ekzeme und Neurodermitis Anwendungsgebiete/ Indikation allergoLoges® ist ein homöopathisches Arzneimittel. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Allergien, insbesondere allergische Hauterkrankungen, Heuschnupfen. Anwendung Einnahme von allergoLoges® Bei akuten Beschwerden 5–10 Tropfen jede halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich und bei chronischen Beschwerden 5–10 Tropfen bis zu 3-mal täglich. Geben Sie allergoLoges Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt. Zusammensetzung 10 g (11 ml) Mischung enthalten die Wirkstoffe: Acidum formicicum Dil. D4 0,33 g Apis mellifica Dil. D4 0,33 g Cardiospermum Dil. D2 0,08 g Galphimia glauca Dil. D3 0,33 g Hydrocotyle asiatica Dil. D3 0,40 g Luffa operculata Dil. D4 0,40 g Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43 % (m/m) 1 ml entspricht 32 Tropfen. Quellen: *Fachinformation allergoLoges®, aktueller Stand. Pflichttext allergoLoges®. Die Anwendung leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Allergien, insbesondere allergische Hauterkrankungen, Heuschnupfen. Warnhinweis: Enthält 52 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand: 11/2023
Castellani m. Miconazol Loesung
Castellani viskos m. Miconazol Loesung
Unbenanntes Dokument Castellani Viskos mit Miconazol Lösung bei Pilzinfektionen der Haut durch Dermatophyten und Hefepilze bei bakteriell infizierten Hauterkrankungen bei Mykosen der Füße (Fußpilz) bei Mykosen der Haut und Hautfalten bei oberflächlichen Candidosen bei Pityriasis versicolor (Kleienpilzflechte) bei Erythrasma Bei Pilzinfektionen der Haut durch Dermatophyten und Hefepilze. Bei bakteriell infizierten Hauterkrankungen. Diese können vorkommen z. B. in Form von: Mykosen der Füße (Fußpilz), Mykosen der Haut und Hautfalten, oberflächlichen Candidosen, Pityriasis versicolor (Kleienpilzflechte) und Erythrasma. Verzehrempfehlung: 1-3 mal täglich wird Castellani-viskos mit Miconazol auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen und mit einem unbenutzten Wattestäbchen gleichmäßig dünn verteilt. Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden positiver Pilzkulturen durchgeführt werden. Die Behandlung sollte mindestens noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden andauern. Die durchschnittliche Therapiedauer beträgt 2-5 Wochen. Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: 100 g Lösung enthalten 2,00 g Miconazol. Andere Bestandteile: Macrogol, gereinigtes Wasser. Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 20 ml Herstellerdaten: Dr. K. Hollborn & Söhne GmbH & Co. KG Brahestraße 13 04347 Leipzig Germany
MyStar SylkFeel™ Lancette 28G Einmalstechhilfe zur Blutentnahme für die MyStar SylkFeel Stechhilfe (seperat erhältlich)
HYDRO CORDES® Creme enthält Hautvitamin F (Ethyllinolat) Durch diesen gezielten Hautvitamineinsatz wird der Gehalt an Hautfettsäuren normalisiert und die Hautzellenneubildung beschleunigt Trockenheit und Juckreiz lassen nach Allantoin und Dexpanthenol Diese halten die Feuchtigkeit in der Haut Hautreizung und Spannungsgefühl lassen nach, die Haut wird elastischer WirkstoffeHYDRO CORDES® Creme enthält die Wirkstoffe Allantoin, Dexpanthenol und Ethyl [(Z/Z)-octadeca-9, 12-dienoat] (Ethyllinolat). In 100 g Creme sind 0,2 g Allantoin, 2,0 g Dexpanthenol und 0,5 g Ethyl [(Z/Z)-octadeca-9, 12-dienoat] (Ethyllinolat) enthalten. Die sonstigen Bestandteile sind: Sorbinsäure, Isopropylmyristat, weißes Vaselin, Cetylstearylalkohol, Wollwachs, Propylenglycol, gereinigtes Wasser, Ethylalkanoate (C12-C18), Tocopherolgemisch, Tris[alkyl(C16-C18)-poly(oxyethylen)-4]-phosphat.Oxynex 2004 bestehend aus: Citronensäure-Monohydrat, Glycerolmonostearat 40-55, Propylenglycol, Butylhydroxytoluol, Palmitoylascorbinsäure, Parfümöl Camisan. DosierungenZur Anwendung auf der Haut. Soweit von Ihrem Arzt nicht anders verordnet, wird HYDRO CORDES® Creme zwei- bis dreimal täglich dünn auf die zu behandelnden Hautareale aufgetragen und leicht eingerieben.
Sinupret® Tropfen Empfohlen bei Nasennebenhöhlenentzündung Die Alternative bei Nasennebenhöhlenentzündung in Flüssigform Festsitzender Schleim wird gelöst und der Druckkopfschmerz lässt nach Sinupret Tropfen löst den Schleim öffnet die Nase und befreit den Kopf. Bei Sinupret Tropfen handelt es sich um Tropfen von Bionorica SE. Sinupret Tropfen sind ideal für Verwender die eine flüßige Form bevorzugen. Sinupret Tropfen wirken mit der bewährten Formel aus den 5 Heilpflanzen: Enzian Schlüsselblume Ampfer Holunder und Eisenkraut zuverlässig bei Nasennebenhöhlenentzündung. Der Schleim wird gelöst die Nase wird geöffnet und der Kopf wird wieder frei und das bei hoher Verträglichkeit. Sinupret Tropfen – Empfohlen bei Nasennebenhöhlenentzündung Die besonderen Inhaltsstoffe: Enzian Schlüsselblume Ampfer Holunder Eisenkraut Falls vom Arzt nicht anders verordnet ist Sinupret Tropfen täglich zu verwenden. Verzehrempfehlung: Sinupret Tropfen werden 3-mal täglich (morgens mittags und abends) unverdünnt oder in etwas Wasser eingenommen. Bei Bedarf kann mit Flüssigkeit (kein Alkohol) vorzugsweise einem Glas Trinkwasser nachgespült werden. Sinupret Tropfen können zum Essen mit Getränken oder auch unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Anwendungshinweise: Kinder von 2 - 5 Jahren: 45 Tropfen Kinder von 6 – 11 Jahren: 75 Tropfen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren: 150 Tropfen Die Tropfen haben eine gelb-braune Farbe. Die Temperatur zur Aufbewahrung sollte nicht über 30° sein. Informationen zu Inhaltsstoffen und Allergenen Das Produkt enthält: • Zucker (-stoffe) Weitere Hinweise: Das Produkt ist: Für eine vegane Lebensweise geeignet Aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen produziert Wirkstoffe 6.69 g Eisenkraut Extrakt, (1:11), Auszugsmittel: Ethanol 59% (V/V) 2.23 g Enzianwurzel Extrakt, (1:11), Auszugsmittel: Ethanol 59% (V/V) 6.69 g Holunderblüten Extrakt, (1:11), Auszugsmittel: Ethanol 59% (V/V) 6.69 g Primelblüten Extrakt, (1:11), Auszugsmittel: Ethanol 59% (V/V) 6.69 g Sauerampfer Extrakt, (1:11), Auszugsmittel: Ethanol 59% (V/V) Hilfsstoffe Ethanol Wasser, gereinigt Hinweis Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker. Pflichtangaben alle Sinupret SKUs: Sinupret® extract Bei akuten, unkomplizierten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (akute, unkomplizierte Rhinosinusitis) mit Symptomen wie Schnupfen, verstopfte Nase, Kopf- und Gesichtsschmerz bzw. –druck. Sinupret extract wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Enthält Glucose und Sucrose (Zucker). Sinupret® forte, Sinupret® Bei akuten und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Enthält Glucose, Lactose, Saccharose und Sorbitol. Sinupret® Tropfen Bei akuten und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Sinupret Tropfen werden angewendet bei Kindern ab 2 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen. Dieses Arzneimittel enthält 456 mg Alkohol (Ethanol) pro 50 Tropfen entsprechend 152 mg/ml. Sinupret® Saft Zur Besserung der Beschwerden bei akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Sinupret Saft wird angewendet bei Kindern ab 2 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen. Dieses Arzneimittel enthält 450 mg Alkohol (Ethanol) pro 7 ml entsprechend 64 mg/ml und Maltitol-Lösung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. BIONORICA SE | 92318 Neumarkt Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92318 Neumarkt Nur in der Apotheke erhältlich. Stand: 09|25
Hochwertige Pennadeln für höchsten Patientenkomfort. Die Pennadeln Unifine® Pentips® wurden speziell für eine noch komfortablere Injektion entwickelt. Der erhöhte Komfort wird bei den Unifine® Pentips® durch Fokussierung auf die folgenden vier Bereiche erreicht:Präzise geschärfte Nadelspitzen.Dünnwandtechnik zur Verbesserung des Arzneimitteldurchflusses.Anti-Coring Technology zur Reduzierung der Gefahr von Verunreinigungen.Hochwertiger Silikon-Gleitfilm.Unifine® Pentips® Pennadelnin fünf unterschiedlichen Nadellängen erhältlich – 4 mm, 5 mm, 6 mm, 8 mm und 12 mmmit allen gängigen Insulinpens kompatibel.Die Pennadeln sind für einen vollständigen Schutz beim Aufsetzen doppelt versiegelt.ProduktvorteileErmöglicht eine komfortablere Injektion1.Ein geringer Reibungswiderstand während die Nadel sanfter durch die Haut gleitet(1)Umfangreiche Auswahl unterschiedlicher Nadellängen für alle Anwender
BORT DigiSoft®-FingerortheseFingerorthese zur Ruhigstellung der InterphalangealgelenkeAlu-Schiene, anformbar mit weicher PolsterungFixierung von wahlweise einem oder zwei FingernKlettverschlüsse, an Mittelhand und Fingern variabel positionierbar Länge HandGrößen11 - 14 cmKinder13 - 16 cmGr. 116 - 19 cmGr. 219 - 22 cmGr. 3Messpunkt:Beginn Handfläche bis Fingerende.
BORT Zweizug EllenbogenstützeRundgestrickte, komprimierende EllenbogenbandageLängs- und querelastischKompressions-Klasse IIAngenehmes Tragegefühl durch nahtloses GestrickGr. S24 - 26 cmGr. M26 - 28 cmGr. L28 - 30 cmGr. XL30 - 32 cm
medesign Ohrkerzen Aus reinem Bienenwachs. Die original medesign waxo Ohrkerzen sind ein Wellnessprodukt. Durch die zirkulierende Warmluft der kleinen Flamme entsteht eine leichte Vibration der Luftsäule im Innern der Ohrkerze, die sich auf das Trommelfell überträgt. Diese Schwingungen stimulieren das Mittelohr. Oft wird schon direkt nach der Anwendung eine angenehme wohltuende, beruhigende und entspannende Wirkung beschrieben. Die Anwendung eingebettet in eine liebevoll zugewandte Zeremonie gibt Ihnen ein geborgenes und ausgeglichenes Gefühl. Anwendung: Aus Sicherheitsgründen sind Ohrkerzen nicht zur Selbstanwendung. Wegen der möglichen Brandgefahr ist die Anwendung immer von einer zweiten Person (z.B. Fachpersonal, Partnerin oder Partner) durchzuführen und kontinuierlich zu überwachen. Stellen Sie ein Glas Wasser oder Sand zum Ablöschen des Ohrkerzenrestes bereit. Die Kerze wird an der unbeschrifteten Seite angezündet und langsam auf den äußeren Ohrkanal gesetzt, bis die Kerze am äßeren Ohr abschließend aufsitzt. Lassen Sie die Kerze bis 1 cm oberhalb der roten Markierung abbrennen. Löschen SIe die Kerze anschließend im bereitgestellten Wasser / Sandglas. Hinweis: Wenden Sie Ohrkerzen nicht bei perforiertem Trommelfell und implantiertem Paukenröhrchen sowie bei Entzündungen und Erkrankungen der Ohren und des Rachenraumes.
Isotonische Kochsalzlösung 0,9 % Biokanol Trägerlösung für Arzneimittel, die mit der Natriumchlorid-Lösung verträglich sind. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Dosierung, Art und Dauer der Anwendung richten sich nach dem gelösten Medikament. Zusammensetzung: 1 ml enthält: Natriumchlorid 9 mg, Wasser für Injektionswecke ad 1 ml.
Zuverlässige Hilfe bei Migräne Aspirin Migräne hilft schnell und zuverlässig bei migränebedingten Kopfschmerzen mit und ohne Aura. Auch Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit werden durch die Einnahme deutlich gebessert. In neuen Untersuchungen erwies sich Aspirin Migräne bei mittelstarken bis starken Kopfschmerzen als vergleichbar wirksam aber besser verträglich als Sumatriptan, ein Wirkstoff aus der Substanzklasse der so genannten “Triptane”. Gut verträglich Aspirin Migräne enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure, Pufferstoffe wie Natriumcitrat und Zitronensäure sowie Brausesalze. Das Puffersystem sorgt für eine schnelle Auflösung der Tablette und die rasche Aufnahme in den Körper. Dadurch ist Aspirin Migräne schnell wirksam und gut verträglich. Da die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft eine Dosierung von 1000 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure empfiehlt, sollten Sie immer 2 Aspirin Migräne Brausetabletten gleichzeitig und rechtzeitig, also bei Einsetzen der ersten Beschwerden, einnehmen. Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie die Brausetablette nach Auflösen in einem Glas Wasser während oder nach einer Mahlzeit ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Überdosierung? Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Weitere Überdosierungserscheinungen sind beschleunigte Atmung, Übelkeit, Erbrechen, Seh- und Hörstörung, Kopfschmerzen und Verwirrtheitszustände. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Was sollten Sie beachten? Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Inhaltstoffe Aspirin Migräne Brausetabletten: Acetylsalicylsäure - 500 mg Anwendung: Bei Kopfschmerzen, bei Migräneanfällen mit und ohne Aura Dosierung: Erwachsene: Bei Bedarf 2 Brausetabletten einnehmen Höchstens 3mal täglich im Abstand von 4 bis 8 Stunden einnehmen Art und Weise: Beide Brausetabletten in etwas Flüssigkeit auflösen. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei: Magen- und Darmgeschwüren Krankhaft erhöhter Blutungsneigung Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei: Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer, Schmerz- und Rheumamittel Gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln Asthma Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden Vorgeschädigter Niere Schweren Leberfunktionsstörungen Kindern und Jugendlichen mit Fieber Vorsicht bei erhöhten Harnsäurespiegeln. Das Arzneimittel vermindert bereits in niedrigen Mengen die Harnsäureausscheidung und kann somit unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Nebenwirkungen: Bei Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit Heuschnupfen) und bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art kommt es bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln häufiger zu Atemnot. In diesem Fall sollte vor der Einnahme der Arzt befragt werden. Allergische Reaktionen, wie z.B. Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Magenschmerzen) Kopfschmerzen, Schwindel Magen-Darm-Geschwüre Eisenmangel/Blutarmut Wechselwirkungen: Einige Medikamente gegen zu viel Magensäure oder Sodbrennen (Antazida) können die Wirkung von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen. Patientenhinweise: Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in größeren Mengen einnehmen Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Da der Einfluss des Medikamentes auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte das Arzneimittel im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel darf im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft kann die Einnahme des Arzneimittels zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zur Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme des Arzneimittels kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Blutungen in die Schädelhöhle kommen. Ein bestimmter Herzfehler (Ductus arteriosus Botalli) beim Ungeborenen kann entstehen. Acetylcystein geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling nicht bekannt sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich sein. Bei längerer Einnahme höherer Mengen sollte abgestillt werden. Sonstiges: Bei Personen mit einer natriumarmen Diät ist der Natriumgehalt des Arzneimittels zu beachten. Bei Einnahme vor Operationen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu informieren. Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Menschen Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen. Bei Leber- und Nierenstörungen muss die Menge verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden. Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Medikamente, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Bei Überschreitung der empfohlenen Einnahmemengen können die Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
PflichttextWirkstoff: α-Liponsäure 600 mg pro FilmtabletteWas ist ALPHA-LIPON AL und wofür wird es angewendet?α-Liponsäure, der Wirkstoff von ALPHA-LIPON AL, ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt α-Liponsäure antioxidative Eigenschaften, welche die Nervenzelle vor reaktiven Abbauprodukten schützen.ALPHA-LIPON AL wird angewendetBei Missempfindungen der diabetischen Nervenschädigung (Polyneuropathie).Wie ist ALPHA-LIPON AL einzunehmen?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt Soweit nicht anders verordnet, beträgt die Tagesdosis 1 Filmtablette ALPHA-LIPON AL ( entspr. 600 mg α-Liponsäure/Tag), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll.Art der AnwendungALPHA-LIPON AL Filmtabletten sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von α-Liponsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt.Dauer der AnwendungDa es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie ALPHA-LIPON AL dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Was ALPHA-LIPON AL enthält Der Wirkstoff ist α-Liponsäure. 1 Filmtablette enthält 600 mg α-Liponsäure.Die sonstigen Bestandteile sind Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver, Hypromellose, Lactose- Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Macrogol 6000, Povidon (K 25), hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talkum, Chinolingelb (E 104), Titandioxid (E 171).
Silymarin AL zur unterstüzenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen
Indikation:Das Arzneimittel ist ein Breitspektrum-Antimykotikum.Das Arzneimittel wird angewendet bei Pilzinfektionen der Haut durch Dermatophyten, Hefen (z.B. Candida-Arten), Schimmelpilze und andere wie Malassezia furfur sowie Infektionen durch Cornynebakterium minutissimum. Diese können sich äußern als Mykosen der Füße, Mykosen der Haut und der Hautfalten, Pityriasis versicolor, Erythrasma, oberflächliche Candidosen.Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Clotrimazol oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind.Dosierung:Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die übliche Dosis ist:Die Creme wird 2 - 3mal täglich dünn auf die erkrankten Stellen aufgetragen und eingerieben. Es genügt meist eine kleine Menge Creme (ca. ½ cm Stranglänge) für eine etwa handtellergroße Fläche. Dauer der AnwendungWichtig für den Behandlungserfolg ist eine regelmäßige und ausreichend lange Anwendung der Creme. Die Behandlungsdauer ist unterschiedlich; sie hängt u.a. ab vom Ausmaß und der Lokalisierung der Erkrankung. Um eine komplette Ausheilung zu erreichen, sollte die Behandlungmit der Creme nicht nach dem Abklingen der akuten entzündlichen Symptome oder der subjektiven Beschwerden abgebrochen werden, sondern bis zu einer Behandlungsdauer von mindestens 4 Wochen fortgeführt werden.Pityriasis versicolor heilt im allgemeinen in 1 - 3 Wochen und Erythrasma in 2 - 4 Wochen ab. Bei Fußpilz sollte - um Rückfällen vorzubeugen - und trotz rascher subjektiver Besserung ca. 2 Wochen über das Verschwinden aller Krankheitszeichen hinaus weiter behandelt werden. Nach jedem Waschen sollten die Füße gründlich abgetrocknet werden (Zehenzwischenräume).Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel angewendet haben, als Sie solltenSie können die Behandlung mit der Ihnen verordneten Dosis fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.Wenn Sie die Anwendung von dem Arzneimittel vergessen habenSetzen Sie die Behandlung wie in der Dosierungsanleitung angegeben fort (tragen Sie z.B. die Creme nicht häufiger oder in größeren Mengen auf).Wenn Sie die Anwendung von dem Arzneimittel abbrechenBeachten Sie bitte, daß eine ausreichend lange Anwendungsdauer von dem Arzneimittel wichtig ist, um eine vollständige Ausheilung zu erzielen und Rückfälle zu vermeiden.Sprechen Sie daher mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie - z.B. wegen auftretender Nebenwirkungen - die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden!Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Sehr häufig Mehr als 1 Behandelter von 10Häufig 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich 1 bis 10 Behandelte von 1000Selten 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Häufig können Hautreaktionen (z.B. Brennen, Stechen) vorkommen.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.Patientenhinweise:Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.Schwangerschaft:Schwangerschaft und StillzeitClotrimazol sollte aus Vorsicht nicht in der Frühschwangerschaft angewendet werden.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Art und Weise:Das Arzneimittel wird auf die erkrankten Hautgebiete dünn aufgetragen und eingerieben.Nebenwirkungen:Bei Anwendung von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Clotrimazol vermindert die Wirksamkeit von Amphotericin und anderen Polyenantibiotika (Nystatin, Natamycin).
Indikation:Das Arzneimittel ist ein Mittel gegen Pilzerkrankungen der Haut.Anwendungsgebiete:Pilzinfektionen (Mykosen) der Haut durchDermatophytenHefen (z. B. Candida-Arten)Schimmelpilze und andere wie Malassezia furfur, z. B. Mykosen der Füße, Mykosen der Haut und HautfaltenKleienpilzflechte (Pityriasis versicolor)oberflächliche Hefepilzerkrankungen (Candidosen)Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn Sie allergisch gegen Clotrimazol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.Dosierung:Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Tragen Sie die Lösung zur Anwendung auf der Haut 2- bis 3-mal täglich auf die erkrankten Hautstellen dünn auf.Es genügen meistens wenige Tropfen für eine etwa handtellergroße Fläche.Dauer der AnwendungDie Dauer der Behandlung richtet sich nach der Erkrankungsart und ist unterschiedlich lang.Wichtig für einen Erfolg der Behandlung ist die regelmäßige und ausreichend lange Anwendung der Lösung zur Anwendung auf der Haut.Um eine vollständige Ausheilung zu erreichen, sollten Sie die Behandlung mindestens 4 Wochen lang durchführen, auch wenn Sie den Eindruck haben, dass die akute Entzündung vorbei ist und Ihre Beschwerden nachlassen.Eine Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) heilt im Allgemeinen in 1-3 Wochen.Bei Pilzinfektionen der Füße sollten Sie die Lösung zur Anwendung auf der Haut noch ca. 2 Wochen lang anwenden, auch wenn Ihre Beschwerden schon nach wenigen Tagen nachlassen oder verschwunden sind.Wenn Sie eine größere Menge der Lösung angewendet haben, als Sie solltenEs wurden bisher keine Fälle von Überdosierung berichtet.Wenn Sie die Anwendung der Lösung vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.Wenn Sie die Anwendung der Lösung abbrechenBei nicht ausreichend langer Behandlung kann sich die Pilzerkrankung erneut ausbreiten oder wieder auftreten (Rückfall).Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 von 10 BehandeltenHäufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 BehandeltenGelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 BehandeltenSelten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 BehandeltenSehr selten: weniger als 1 von 10.000 BehandeltenNicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarMögliche NebenwirkungenGelegentlich können Hautreizungen (z. B. vorübergehende Rötung, Brennen, Stechen) an den behandelten Stellen auftreten.Bei der Anwendung kann es zur Austrocknung der Haut kommen.Bei sehr seltener Überempfindlichkeit gegen Macrogol (Polyethylenglycol) und Propylenglycol sind allergische Reaktionen möglich.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Patientenhinweise:Bitte sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Macrogol (Polyethylenglycol) und Propylenglycol bzw. Empfindlichkeit gegen 2-Propanol (Isopropanol) empfiehlt es sich, anstelle der Lösung eine Darreichungsform (z. B. Creme) zu verwenden, in der die genannten Bestandteile nicht enthalten sind.Aufgrund des Gehaltes an Propylenglycol soll die Anwendung nicht auf Schleimhäute erfolgen, da eine lokale Reizung möglich ist.Die Lösung darf nicht in die Augen gelangen.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.Schwangerschaft:Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWenn Sie das Arzneimittel anwenden, wie beschrieben oder von Ihrem Arzt oder Apotheker empfohlen, wird der Wirkstoff Clotrimazol nur in sehr geringer Menge in den Körper aufgenommen; mit einer systemischen Wirkung (Wirkung auf andere Organe) ist deshalb nicht zu rechnen.Studien zur Anwendung der Lösung während der Schwangerschaft liegen nicht vor.StillzeitWährend der Stillzeit sollte die Lösung nicht an der milchgebenden Brust angewendet werden.Art und Weise:Reiben Sie die Lösung zur Anwendung auf der Haut leicht in die Haut ein.Wenn Sie eine Fußpilzerkrankung mit der Lösung behandeln, sollten die Füße nach jedem Waschen gründlich abgetrocknet werden (Zehenzwischenräume).Nebenwirkungen:Anwendung zusammen mit anderen ArzneimittelnInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Das Arzneimittel vermindert die Wirksamkeit von anderen Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Pilzerkrankungen angewendet werden (Amphotericin und andere Polyenantibiotika wie Nystatin und Natamycin).
Indikation:Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Mykosen) der Haut, verursacht durch Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze und andere, wie Malassezia furfur, sowie Hautinfektionen durch Corynebacterium minutissimum.Diese können vorkommen z. B. in Form von:Mykosen der Füße (Fußpilz), zwischen Zehen und Fingern, am Nagelfalz (Paronychien), auch in Verbindung mit Nagelmykosen; Hauterkrankungen, die mit Clotrimazol-empfindlichen Erregern superinfiziert sind; Mykosen der Haut und Hautfalten; oberflächigen Candidosen; Pityriasis versicolor (Kleienpilzflechte); Infektionen mit Corynebacterium minutissimum (Erythrasma); seborrhoischer Dermatitis nur bei mikrobieller Mitbeteiligung o. a. Erreger.Der Wirkstoff dringt in die befallenen Hautschichten ein und greift dort den Pilz an. Die Folge: der Pilz stirbt ab oder wird in seinem Wachstum gehemmt.Kontraindikation:Darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Clotrimazol oder einen der sonstigen Bestandteile sind.Dosierung:Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Das Spray 1 - 3mal täglich auf die erkrankte Haut und die angrenzenden gesunden Hautbereiche dünn und gleichmäßig aufsprühen.Um das Risiko ein Reinfektion zu verringern, kann das Präparat auch in kontaminierte, gut ausgetrocknete Schuhe und Strümpfe gesprüht werden.Dauer der AnwendungDie Behandlungsdauer ist unter anderem abhängig vom Ausmaß und Ort der Erkrankung.Um eine vollständige Ausheilung zu erreichen, sollte die Behandlung nicht nach dem Abklingen der Beschwerden abgebrochen, sondern bis zu einer Therapiedauer von mindestens 4 Wochen konsequent fortgeführt werden. Pityriasis versicolor heilt im Allgemeinen in 1 - 3 Wochen und Erythrasma in 2 - 4 Wochen ab.Bei Fußpilz sollte - um Rückfällen vorzubeugen - trotz rascher subjektiver Besserung ca. 2Wochen über das Verschwinden aller Krankheitszeichen hinaus weiterbehandelt werden.Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenFolgen der Anwendung zu großer Mengen sind nicht bekannt; es liegen keine Berichte hierzu vor.Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie beim nächsten Mal nicht eine größere Menge an, sondern setzen Sie die Behandlung wie empfohlen fort.Wenn Sie die Anwendung abbrechenUm eine vollständige Ausheilung der Pilzinfektion zu erreichen und einem Rückfall vorzubeugen, sollten Sie möglichst nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt die Behandlung vorzeitig beenden oder unterbrechen. Wenn Sie dies dennoch tun, ist eine Wiederkehr der Beschwerden zu befürchten, da Ihre Pilzerkrankung wahrscheinlich noch nicht richtig ausgeheilt ist. Die Behandlung sollten Sie auch nicht nach dem Abklingen der Beschwerden abbrechen, sondern konsequent fortführen.Was können Sie zusätzlich tun?Wechseln Sie täglich Handtücher, Wäsche und Strümpfe, die mit der erkrankten Hautstelle in Berührung kommen. Schon diese einfache Maßnahme unterstützt die Ausheilung und verhindert eine Übertragung auf andere Körperstellen und Personen.Vor jeder Anwendung sollten Sie die befallenen Hautstellen waschen, damit die lockeren Hautschuppen entfernt werden. Danach sollten Sie die Haut gründlich abtrocknen, bei Fußpilz insbesondere zwischen den Zehen, damit keine Feuchtigkeit zurückbleibt.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 von 10 BehandeltenHäufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 BehandeltenGelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 BehandeltenSelten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 BehandeltenSehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekanntMögliche Nebenwirkungen:HautGelegentlich:Vorübergehende irritative Hautreaktionen, wie z. B. Brennen, Stechen, Rötung. Es kann zu einer Austrocknung der behandelten Hautstellen kommen.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Patientenhinweise:Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlichDas Spray darf nicht in die Augen gelangen.Nicht gegen Flammen oder auf glühende Gegenstände sprühen. Von Zündquellen fernhalten - nicht rauchen. Die Lösung ist aufgrund des Propanolgehaltes entzündlich.Schwangerschaft:Schwangerschaft und StillzeitWenn Sie das Spray anwenden, wie in der 'Dosierungsanleitung' beschrieben oder von Ihrem Arzt oder Apotheker empfohlen, wird der Wirkstoff Clotrimazol nur in sehr geringer Menge in den Körper aufgenommen; mit einer systemischen Wirkung (Wirkung auf andere Organe) ist deshalb nicht zu rechnen. Studien zur Anwendung während der Schwangerschaft liegen nicht vor. Während der Stillzeit sollte das Spray nicht an der milchgebenden Brust angewendet werden.Art und Weise:Das Spray auf die erkrankte Haut und die angrenzenden gesunden Hautbereiche dünn und gleichmäßig aufsprühen.Nebenwirkungen:Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln sind bislang keine Wechselwirkungen bekannt geworden.
Indikation:Das Präparat ist ein Breitspektrum-Antimykotikum, Imidazol-Derivat.Das Arzneimittel wird angewendet zur Unterstützung der Lokalbehandlung von Creme oder Lösung, die gegen Pilze wirksam sind, bzw. zur Nachbehandlung bei Pilzerkrankungen der Haut und der Hautfalten.Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werdenbei Überempfindlichkeit gegen Clotrimazol oder einen der sonstigen Bestandteile.Dosierung:Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die übliche Dosis ist:Die befallenen Hautpartien werden 1 bis 2mal täglich eingepudert. Der Puder ist im Wechsel mit anderen Darreichungsformen, wie Creme oder Lösung, anzuwenden. Dauer der AnwendungDie Behandlungsdauer ist unterschiedlich. Sie hängt unter anderem ab von Ausmaß und der Lokalisierung der Erkrankung. Um eine komplette Ausheilung zu erreichen, sollte die Behandlung mit dem Puder nicht nach dem Abklingen der akuten entzündlichen Symptome oder subjektiver Beschwerden abgebrochen werden, sondern bis zu einer Behandlungs- dauer von mindestens 4 Wochen fortgeführt werden.Bei Fußpilz sollte zur Vermeidung von Rückfällen trotz rascher subjektiver Besserung ca. 2 Wochen über das Verschwinden der Krankheitszeichen hinaus behandelt werden.Eine Nachbehandlung sollte eine Behandlungsdauer von 4 bis 5 Wochen nicht über schreiten.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:Sie können die Behandlung mit der angegebenen Dosierung fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.Wenn Sie die Anwendung abbrechen:Sie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Behandlung mit dem Präparat abbrechen.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche NebenwirkungenHäufig kann es zu Hautreaktionen (z.B. vorübergehende Rötung, Brennen, Stechen) kommen.Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.Patientenhinweise:Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.Schwangerschaft:Clotrimazol sollte aus Vorsicht nicht in der Frühschwangerschaft angewendet werden.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Art und Weise:Zur Anwendung auf der Haut.Nebenwirkungen:Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Clotrimazol vermindert die Wirksamkeit von Amphotericin und anderen Polyenantibiotika (Nystatin, Natamycin).
Pflegt und schützt Ihre Stimmbänder ...... beim Sprechen und Singen... mit natürlichen ätherischen Ölen... auch in der Erkältungszeit bei Husten und Heiserkeit... bei Reizzuständen oder Kratzen in Hals und Rachen (ideal für Raucher)... ohne KonservierungsmittelDie wichtigsten Inhaltsstoffe:Orangen-Öl (antiseptisch, ausgleichend)Eukalyptus-Öl (antiseptisch, schleimlösend)chinesisches Minz-Öl (keimtötend, erfrischend, schleimlösend)Zitronen-Öl (anregend, aromatisierend)Krauseminz-Öl (keimtötend, armomarisierend)Curcuma-Extrakt (keimtötend)Salbei-Öl (entzündungshemmend, wundheilend, krampflösend)Thymian-Öl (schleimverflüssigend, keimtötend)Fenchel-Öl (schleimlösend, schleimhautberuhigend)Alkohol und Glycerin (als Trägersubstanzen) - ohne Konservierungsstoffeaktiv Stimmen-Öl sprühen Sie bei Bedarf einfach in den Mund und Rachen. Die natürlichen ätherischen Öle schützen und pflegen Ihre Stimmbänder bei starker Belastung, wie singen und sprechen. In der Erkältungszeit, bei Allergien(z. B. Pollenflug), Heizungsluft und Tabakrauch. Sie verspüren einen langanhaltenden frischen Atem. Die pflegende Wirkung setzt sofort ein, damit Sie immer eine gute und makellose Stimme haben.aktiv Stimmen-Öl - Balsam für Ihre Stimme!
Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg, Jugendlichen und ErwachsenenWirkstoff: IbuprofenWas ist IBU-ratiopharm® 200 mg und wofür wird es angewendet?IBU-ratiopharm® 200 mg ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). IBU-ratiopharm® 200 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen FieberWie ist IBU-ratiopharm® 200 mg einzunehmen?Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 200 mg immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden DosierungsrichtlinienKörpergewicht(Alter)Einzeldosismax. Tagesdosis20 - 29 kg6-9 Jahre1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg10 - 12 Jahre1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)4 Filmtabletten (entsprechend bis 800 mg Ibuprofen)> 40 kg (Kinder und Jugendlicheab 12 Jahren und Erwachsene1 - 2 Filmtabletten (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)6 Filmtabletten (entsprechend bis 1200 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Art der AnwendungNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBU-ratiopharm® 200 mg während der Mahlzeiten einzunehmen.Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 200 mg nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Dauer der AnwendungNehmen Sie IBU-ratiopharm® 200 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-ratiopharm® 200 mg zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von IBU-ratiopharm® 200 mg eingenommen haben als Sie solltenAls Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich.Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit IBU-ratiopharm® 200 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® 200 mg vergessen habenFalls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Was IBU-ratiopharm® 200 mg enthältDer Wirkstoff ist Ibuprofen.Jede Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen.Die sonstigen Bestandteile sind:Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid.
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WAS SIND TANNALBIN® TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?Tannalbin® Tabletten sind ein Magen-Darm-Mittel, Antidiarrhoikum. AnwendungsgebieteUnterstützende Behandlung akuter unspezifischer Durchfallerkrankungen, wie z.B. Sommer- und Reisedurchfälle. WIE SIND TANNALBIN® TABLETTEN EINZUNEHMEN?Nehmen Sie Tannalbin® Tabletten immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Alter Einzeldosis Tagesgesamtdosis Kinder 5-12 Jahre 1 Tablette 4-6 mal täglich1 Tablette Kinder ab 12 Jahrenund Erwachsene 1-2 Tabletten 4-6 mal täglich1-2 TablettenDie Dosis und die Häufigkeit richten sich nach dem Schweregrad der Durchfallerkrankung. Art der AnwendungDie Tabletten werden vor oder zu den Mahlzeiten mit genügend Flüssigkeit eingenommen. Bei Bedarf können Sie die Tabletten auch zerkleinern und mit Speisen oder Getränken vermischen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Die Wirkung von Tannalbin® Tabletten wird durch Diät unterstützt. Neben der bereits genannten Sicherstellung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr, sollte insbesondere schlackenreiche und stark gewürzte Kost vermieden werden. Dauer der AnwendungTannalbin® Tabletten sollten bis zum Abklingen des Durchfalls regelmäßig eingenommen werden. Hinweis:Bei Durchfällen bei Kindern, die länger als 24 Stunden anhalten oder mit Erbrechen einhergehen, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Sollten die Durchfälle trotz Einnahme von Tannalbin® Tabletten nicht nach 3 – 4 Tagen aufhören sowie mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, ist ein Arzt aufzusuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Tannalbin® Tabletten zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Tannalbin® Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten:Tannalbin® Tabletten führen auch bei Überdosierung nicht zu Verstopfungen. Schwerwiegende Gesundheitsstörungen als Folge von Überdosierung sind bisher nicht bekannt. Wenn Sie die Einnahme von Tannalbin® Tabletten vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie die Einnahme von Tannalbin® Tabletten abbrechenEs sind keine negativen Auswirkungen bekannt.Pflichttext Soventol HydroCort 0,5% 5 mg/g Creme. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von allen Hauterkrankungen, die auf eine Behandlung mit Corticoiden ansprechen, wie z. B. entzündliche, allergische oder juckende Dermatosen (Hautentzündungen, Ekzeme). Warnhinweise: Enthält unter anderem Sorbinsäure, Kaliumsorbat, Cetylstearylalkohol, Natriumdodecylsulfat und Propylenglykol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 07/2022. MEDICE Arzneimittel, 58638 Iserlohn