Schmerzen nachhaltig lindern – Arzneimittel & natürliche Methoden | Planet Blue
ICHTHOLAN® SPEZIAL 85 % Salbe ICHTHOLAN® SPEZIAL 85 % Salbe
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
ICHTHOLAN® SPEZIAL Salbe enthält den Wirkstoff Ammoniumbituminosulfonat, Trockenrückstand 62%.100 g Salbe enthalten 85 g Ammoniumbituminosulfonat (ICHTHYOL®), Trockenrückstand 62%.Als sonstiger Bestandteil ist Wollwachs enthalten.Zur Anwendung auf der Haut.Soweit nicht anders verordnet, wird ICHTHOLAN® SPEZIAL Salbe abends messerrückendick auf das erkrankte Knie aufgetragen.Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnußgroße Menge (einem 5 cm langen Salbenstrang entsprechend, ca. 2-3 g Salbe) erforderlich.Dann wird die behandelte Stelle mit einem Verband abgedeckt, der luftdurchlässig ist.Die Anwendung eines luftdichten Verbandes (Okklusivverband) wird aufgrund des Risikos stärkerer Hautschädigungen (bis hin zur Blasenbildung) nicht empfohlen.Der Salbenverband sollte nach 3 Tagen erneuert werden, sofern nicht Unverträglichkeitsreaktionen ein früheres Entfernen der Salbe erforderlich machen.Bei jedem Verbandwechsel sind die Salbenreste abzuwaschen.
Heparin axicur® 30.000 I.E. Gel Heparin axicur® 30.000 I.E. Gel
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Heparin axicur® 30.000 I.E. Gel Zur Anwendung bei akuten Schwellungen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen, Blutergüssen). Pflichttext: Heparin axicur® 30.000 I.E. Gel Wirkstoff: Heparin-Natrium. Anwendungsgebiete: Arzneimittel zur Verminderung von Schwellungen. Zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen, Blutergüsse). Enthält Polysorbat. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. axicorp Pharma GmbH, D-61381 Friedrichsdorf. Stand: April 2018
ipalat® Honigmild mentholfrei ipalat® Honigmild mentholfrei
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. ipalat® Die Halspastille: Naturkraft in hohen Dosen* ipalat® Die Halspastille gibt es seit 1937 in Apotheken. Sie ist bewährt bei Heiserkeit und Hustenreiz, rauem Hals und Halskratzen sowie strapazierter Stimme. ipalat Honigmild ist besonders mild im Geschmack und daher auch gut für Kinder geeignet. Wertvolle Extrakte aus Primelwurzel wirken wohltuend und befreiend. Pflanzliche Naturkraft ist das Mittel gegen den rauen Ton. ipalat® Halspastillen sind lactose- und glutenfrei und sehr gut verträglich. Wenn du mit einer beeinträchtigten Stimme (z.B. durch Heiserkeit und/oder Hustenreiz) zu kämpfen hast, können Pflanzenextrakte helfen und die Beschwerden lindern. Besonders praktisch sind Halspastillen, die pflanzliche Extrakte enthalten, da sie einfach anzuwenden sind. Die ipalat® Halspastillen können nach Bedarf angewendet werden und sind für die ganze Familie geeignet. Es ist empfehlenswert, je nach Stärke der Beschwerden 3 bis 12 Pastillen täglich einzunehmen. Die Halspastillen enthalten Extrakte aus der Primelwurzel und befinden sich in der bewährten hohen Dose* mit Plopp-Verschluss. Naturkraft in hohen Dosen, sozusagen. ipalat® Die Halspastille gibt es in drei Varianten – so ist für jede:n das Richtige dabei: Die ipalat® Halspastillen sind die richtige Wahl Häufige Fragen & Antworten Sind ipalat® Halspastillen für Diabetiker:innen geeignet? Prinzipiell sind ipalat® Halspastillen für Diabetiker:innen geeignet. Bei der Variante Classic entspricht 1 Pastille 0,05 BE (Broteinheiten), bei ipalat® Zuckerfrei entspricht 1 Pastille 0,03 BE und bei Honigmild entspricht 1 Pastille 0,02 BE . Sind ipalat® Halspastillen für Kinder geeignet? Grundsätzlich sind ipalat® Halspastillen für Kinder geeignet. Allerdings könnten Kinder die Sorten mit Menthol als zu intensiv im Geschmack empfinden. Für einen sanften Geschmack ist daher ipalat® Honigmild besonders für Kinder (ab ca. 4 Jahren) zu empfehlen. Du solltest nach deiner Einschätzung als Elternteil darauf achten, dass dein Kind die Pastille lutschen kann, um ein Verschlucken zu vermeiden. Sind ipalat® Zuckerfrei Halspastillen für Allergiker geeignet? ipalat® Honigmild ist frei von allergieauslösenden Zusätzen wie Konservierungs- oder Farbstoffen. Sind jedoch Überempfindlichkeiten auf einen oder mehrere Inhaltsstoffe von ipalat® Honigmild Halspastillen bekannt (z. B. ätherische Öle oder bestimmte Pflanzenextrakte), so ist vom Verzehr abzuraten. Zutaten: Süßstoff Maltit, Stabilisator Gummi arabicum, Kräuterextrakte (0,21 %, Primelwurzel, Fenchel, Sternanis), Honigaroma, Süßstoff Sucralose. Zusammensetzung pro 100 g Energie 691 kJ / 164 kcal Fett < 0,3 g davon gesättigte Fettsäuren < 0,1 g Kohlenhydrate 19,5 g davon Zucker < 0,1 g Ballaststoffe 41,0 g Eiweiß 1,02 g Salz < 0,01 g Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 40 Pastillen = 38 g Herstellerdaten: Dr. Pfleger GmbH 96045 Bamberg
EMSER PASTILLEN® Halstabletten mit Ingwer zuckerfrei EMSER PASTILLEN® Halstabletten mit Ingwer zuckerfrei
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EMSER PASTILLEN® Halstabletten Ingwer Emser Pastillen® Halstabletten mit Ingwer zuckerfrei werden zur Behandlung von Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Hustenreiz bei Entzündungen in Hals und Rachen unterschiedlichen Ursprungs eingesetzt. Darüber hinaus schützen Emser Pastillen® Halstabletten mit Ingwer zuckerfrei Hals und Stimme bei starker Stimmbelastung, trockenen Atemwegen und saurem Aufstoßen (Reflux).Emser Pastillen® Halstabletten mit Ingwer zuckerfrei wirken auf Basis des EMS-Mineralkomplexes, bestehend aus über 30 Mineralstoffen und Spurenelementen. Diese einzigartige Wirkstoff-Formel befeuchtet nicht nur die Hals- und Rachenschleimhaut, sondern löst auch aktiv Schleim und festsitzende Beläge. Gleichzeitig fängt sie auf der Schleimhaut aktive Entzündungsauslöser ab und unterstützt dadurch die Heilung. Der intensive Ingwer-Extrakt bildet mit seiner angenehmen Schärfe eine harmonische Geschmackskomposition in Verbindung mit dem natürlichen EMS-Mineralkomplex. Anwendung: Bei ersten Anzeichen einer Entzündung wie Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Hustenreiz oder Heiserkeit, vor oder während größerer Stimmbelastung können Kinder ab 6 Jahren je nach Bedarf bis zu 4-mal täglich eine Tablette, Kinder über 12 Jahre und Erwachsene können bis zu 6-mal täglich 1 bis 2 Tabletten lutschen oder diese langsam im Mund zergehen lassen.Emser Pastillen® Halstabletten mit Ingwer zuckerfrei können unbegrenzte Zeit eingenommen werden. Sollten sich die Beschwerden im Hals und an der Stimme trotz der Verwendung von Emser Pastillen® Halstabletten mit Ingwer zuckerfrei nicht innerhalb von 3 Tagen bessern, empfehlen wir das Aufsuchen eines Arztes. Inhaltsstoffe:Eine Lutschtablette enthält: 126 mg Natürliches Emser Salz. ( Analysedaten der Ionen in g/kg: Lithium 0,21, Natrium 308,7, Kalium 6,11, Magnesium 0,291. Calcium 0,016, Mangan 0,0001, Eisen (II,III) 0,003, Fluorid 0,078, Chlorid 188,4, Bromid 0,202, Iodid 0,005, Nitrat 0,355, Sulfat 9,24, Hydrogencarbonat 474,4, Carbonat 14,0 ) Als Hilfsstoffe sind enthalten:Isomalt, Ingwer, Calciumstearat, Sucralose
Dr. Pandalis CYSTUS 052® Bio Dr. Pandalis CYSTUS 052® Bio
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.Wohltuend für Hals und RachenZutaten:Traubenzucker, Bananenpulver, Tee-Extrakt aus Cistus incanus Pandalis getrocknet (Zistrosen-Spezialextrakt Cystus 052®); Rote Rübe-Pulver, Hagebuttenkernöl.Nährwerte: pro Tablettepro 100 gBrennwert1,8 kcal / 7,7 kJ379 kcal / 1.612 kJEiweiß12 mg2,5 gKohlenhydrate441 mg91,9 gFett0,9 mg0,2 gBroteinheiten0,037 BE7,7 BEVerzehrempfehlung:3 x täglich 2 Cystus 052® Bio Halspastillen langsam im Mund zergehen lassen.6 Cystus 052® Bio Halspastillen enthalten durchschnittlich 123 mg Gesamtpolyphenole.Bei akutem Bedarf abends beim Zubettgehen 1-2 Tabletten in die Wangentaschen legen, und dort über Nacht langsam zergehen lassen.Der wertvolle Cystus052®-Extrakt kommt optimal zur Geltung, wenn er lange im Mund-Rachenraum verbleibt.Nach dem Essen, Trinken oder Zähneputzen empfiehlt es sich, Cystus 052® Bio Halspastillen erneut anzuwenden.Hinweis:Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.Cystus 052® Bio Halspastillen sind auch für Kinder, Schwangere und Stillende geeignet.Lagerung:Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.Nettofüllmenge:66 HalspastillenHersteller:Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH & Co. KGAm Teuto 1433829 Borgholzhausen
St. Severin Kühlsalbe St. Severin Kühlsalbe
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Nur auf intakte Haut aufbringen. Bei etweigem Auftreten von Hautreizungen sofort absetzen. Nicht ins Auge bringen oder auf Schleimhäute auftragen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Inhaltsstoffe Arachidis Hypogaea Oil, Hydrogenated Peanut Oil, Aqua, Cera Alba, Ricinus Communis Seed Oil
Diclo beta Schmerzgel Diclo beta Schmerzgel
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Diclo beta Schmerzgel Schmerzstillend und entzündungshemmend: bei akuten Zerrungen, Verstauchen, Prellungen bei akuten Muskelschmerzen, Sehnenentzündungen Effektive Hilfe bei Schmerzen und Entzündungen Diclofenac ist ein bewährter Wirkstoff zur gezielten Linderung von Schmerzen und Entzündungen. Diclo beta Schmerzgel ist vielseitig einsetzbar zur äußerlichen symptomatischen Behandlung von Schmerzen: bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z.B. Sport- und Unfallverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Sehnenentzündung im Bereich des Ellenbogens, häufig Tennisellenbogen genannt; bei akuten Muskelschmerzen z.B. im Rückenbereich. Diclo beta Schmerzgel auf die betroffene Körperregion dünn auftragen und leicht einreiben. Es sollte nicht mit Druck eingerieben werden. Anschließend sollten die Hände an einem Papiertuch abgewischt und dann gewaschen werden, außer diese sind die zu behandelnde Stelle. Das Papiertuch ist im Restmüll zu entsorgen. Pflichttext Diclo beta Schmerzgel. Wirkstoff: Diclofenac-Natrium. Anw.: Erw.: Zur äußerlichen symptomat. Behandl. von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen od. Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z.B. Sport- u. Unfallverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze u. Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- u. Fingergelenke; bei Sehnenentz. im Bereich des Ellenbogens, häufig Tennisellenbogen genannt (Epikondylitis); bei akuten Muskelschmerzen z.B. im Rückenbereich. Jugendl. ab 14 J.: Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomat. Behandl. von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen od. Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Warnhinw.: Enthält 50 mg Propylenglycol pro 1 g Gel. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. betapharm Arzneimittel GmbH, 86156 Augsburg www.betapharm.de GI 10/22
Sumatriptan HEXAL® bei Migräne Sumatriptan HEXAL® bei Migräne
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Sumatriptan HEXAL® bei Migräne Bei akutem Migränekopfschmerz mit und ohne Aura* Wirkt gezielt im Kopf, wo Migräne entsteht Schnell: wirkt bereits innerhalb von ca. 30 Minuten Bewährter Wirkstoff Hilfe bei Migräne Immer mehr Menschen klagen über Migräne-Kopfschmerzen. Aktuellen Untersuchungen zufolge sind in Deutschland rund 8–12 Millionen Menschen von Migräne betroffen. Es sind 12–14 % aller Frauen und 6–8 % aller Männer.1 Eine Migräne-Attacke äußert sich durch heftige, oft einseitig pochende Kopfschmerzen und wird häufig noch von Übelkeit oder Erbrechen sowie einer erhöhten Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet. Eine frühzeitige Behandlung mit Sumatriptan HEXAL® bei Migräne in der akuten Kopfschmerzphase kann die belastenden Symptome von Migräne mit und ohne Aura schnell lindern. Das Medikament wirkt gezielt im Kopf, wo die Migräne entsteht. Die lindernde Wirkung tritt bereits nach ca. 30 Minuten ein. Gezielt & schnell Der Wirkstoff Sumatriptan lindert nach ca. 30 Minuten die Migränebedingten Kopfschmerzen, wobei auch Migränebegleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit reduziert werden können. Sumatriptan HEXAL® bei Migräne wirkt zu jedem Zeitpunkt der Kopfschmerzphase eines Migräneanfalls, die bestmögliche Wirkung wird bei einer frühzeitigen Anwendung unmittelbar nach Einsetzen des Kopfschmerzes erzielt. Sumatriptan ist das älteste und am besten untersuchte Triptan und gilt bei Migräne als gut verträglich. Aufgrund seiner schnellen Wirkung nach bereits ca. 30 Minuten ist Sumatriptan besonders für starke, aber nur kurzandauernden Migräneattakken geeignet. Anwendung: Erwachsene ab 18 Jahren nehmen bei ersten Anzeichen einer akuten Migränekopfschmerz-Attacke 1 Tablette Sumatriptan HEXAL® bei Migräne unzerkaut mit Wasser ein. Treten bereits abgeklungene Kopfschmerzen erneut auf, kann innerhalb von 24 Stunden eine weitere Tablette eingenommen werden, der Abstand zwischen der Einnahme muss dabei mindestens 2 Stunden betragen. Die Höchstdosis von 2 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden darf nicht überschritten werden. Sumatriptan HEXAL® bei Migräne ist nicht zur Vorbeugung von Migräne geeignet. Das Arzneimittel wirkt nur, wenn die akute Kopfschmerzphase der Migräne begonnen hat. Pflichttext:Sumatriptan HEXAL® bei Migräne 50 mg Tabletten: Wirkstoff: Sumatriptan. Anwendungsgebiete: Sumatriptan HEXAL bei Migräne Tabletten werden zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura, nach der Erstdiagnose einer Migräne durch einen Arzt, eingenommen. Warnhinweise: Enthält Lactose, Sulfite und Menthol. Anwendung nur nach Erstdiagnose einer Migräne durch einen Arzt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51013405-02 Stand: Dezember 2020 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de
Aspirin® Forte Aspirin® Forte
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Medikament gegen stärkere Kopfschmerzen Wirksam bei Spannungskopfschmerzen und Migräne mit und ohne Aura Mit innovativer MicroAktiv-Technologie für schnellen Wirkeintritt effektiv und gut verträglich Spezieller Filmüberzug für bessere Schluckbarkeit Die starke Wahl gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen: Aspirin® FORTE Das neue Kopfschmerzmittel Aspirin® FORTE enthält ebenso wie alle anderen Arzneimittel aus der Aspirin®-Familie den bewährten Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS). Dank höherer Dosierung hilft Aspirin® FORTE noch besser gegen Kopfschmerzen – auch stärkere. Das Schmerzmittel kann deshalb optimal für Migräneanfälle – egal ob mit oder ohne Aura – sowie Spannungskopfschmerzen eingesetzt werden und lindert zuverlässig die Beschwerden. Dabei wirkt Aspirin® FORTE nicht nur stärker, sondern hilft dank innovativer MicroAktiv-Technologie auch noch schneller als vergleichbare Produkte Aspirin® FORTE – Dosierung und Einnahme Um auch als Medikament gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen hochwirksam und effektiv für Linderung sorgen zu können, enthält Aspirin® FORTE 1000 mg ASS – das entspricht der empfohlenen Einzeldosis für diese Beschwerden bei Jugendlichen und Erwachsenen zwischen 16 und 65 Jahren. Zusätzlich zur schmerzlindernden Wirkung hat Aspirin® FORTE fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften. Die Tageshöchstdosis für Acetylsalicylsäure liegt bei 3000 mg, das entspricht drei Tabletten Aspirin® FORTE. Zwischen der Einnahme zweier Tabletten sollten mindestens 4 bis 6 Stunden liegen. Ohne ärztliche Verordnung sollte das Medikament nicht länger als 3 bis 4 Tage am Stück eingenommen werden. Aspirin® FORTE ist als Schmerzmittel bei stärkeren Kopfschmerzen die erste Wahl in Bezug auf Dosierung und Effektivität. Das gilt insbesondere für Migräneattacken mit und ohne Aura sowie für Spannungskopfschmerzen. Wie lange es dauert, bis Aspirin® FORTE wirkt, kann je nach Person leicht variieren. Durch die innovative MicroAktiv-Technologie lösen sich die Tabletten nach der Einnahme aber rasch im Körper auf und wirken so besonders schnell gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen. Für bessere Schluckbarkeit sind die Aspirin® FORTE Schmerztabletten zusätzlich mit einem speziellen Filmüberzug versehen und können so ganz einfach mit reichlich Wasser eingenommen werden. Darüber hinaus ist das Medikament gut verträglich und schonender für den Magen als vergleichbare schmerzlindernde Wirkstoffe.
Cool Patch® Cool Patch®
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Cool Patch® Lindert Schmerz an Muskeln und Gelenken Kühlt bis zu 6 Stunden Mit selbsthaftender Fixierung Kühlendes Schmerzpflaster Das umfassende Produktsortiment zur präventiven und akuten Behandlung von Sportverletzungen Kühlendes Patch Sportverletzungen & Verletzungsprävention Selbstversorgung für Zuause
FIGO Wärmekissen 12 h selbstklebend FIGO Wärmekissen 12 h selbstklebend
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Das Figo Wärmekissen sorgt zuverlässig für wohltuende Wärme und trägt zur Entspannung verspannter Muskeln bei. Es wird innerhalb weniger Minuten aktiv, erreicht Temperaturen von bis zu 62 °C und spendet bis zu 12 Stunden lang angenehme Wärme. Durch seine flache, flexible Form lässt es sich unauffällig unter oder über der Kleidung tragen – ideal für Alltag, Büro oder unterwegs. Mit den Maßen 14 x 12 cm ist es vielseitig einsetzbar, etwa bei Verspannungen im Nacken-, Schulter- oder Lendenbereich. Größe: 14 x 12 cm bis zu 12 Stunden Wärme Maximaltemperatur 62°C dünn und diskret unter der Kleidung tragbar schnell einsatzbereit ideal bei Verspannungen und Muskelbeschwerden Anwendung: Entnehmen Sie das Kissen und lösen Sie den Klebestreifen auf der Rückseite. Kleben Sie das Kissen mit leichtem Druck auf Ihre Kleidung (oder Unterwäsche) auf Höhe der betroffenen Stelle. Das Kissen nicht falten oder knicken, sondern flach anbringen. Hersteller: S+H Pharmavertrieb GmbH
Thomapyrin Tension Duo 18Stk. | schnelle Hilfe bei stärkeren Kopfschmerzen | Ibu + Coffein Thomapyrin Tension Duo 18Stk. | schnelle Hilfe bei stärkeren Kopfschmerzen | Ibu + Coffein
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Kopfschmerzen treten oft unerwartet auf – sei es am Computer im Büro, bei körperlicher Arbeit oder mit Freunden in der Freizeit. Neben den Schmerzen nimmt der Kopfschmerz einem oft den klaren Kopf zum Denken. Zudem werden Kopfschmerzen oft von Nacken- und Schulterbeschwerden begleitet, die das Wohlbefinden zusätzlich beeinträchtigen. Stress, eine starke Belastung im Alltag, zu wenig Bewegung sowie Fehlhaltungen durch stundenlanges Sitzen am PC können Auslöser dafür sein. Dann braucht man ein Kopfschmerzpräparat, das effektiv gegen stärkere Kopfschmerzen und Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich hilft. Die Wirksamkeit von Thomapyrin® TENSION DUO beruht auf der innovativen und in Europa einzigartigen Wirkstoffkombination aus 400 mg Ibuprofen und 100 mg Coffein. Das medizinische Coffein beschleunigt und verstärkt die Wirkung von Ibuprofen und kann so eine schnellere und stärkere Schmerzlinderung ermöglichen: Thomapyrin® TENSION DUO wirkt 36 Prozent schneller und 40 Prozent stärker als sein Einzelwirkstoff Ibuprofen 400mg! Thomapyrin® TENSION DUO wirkt bereits nach 15 Minuten!* . Wenn es darum geht, Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden wiederherzustellen, kommt es nicht nur auf die Wirksamkeit eines Schmerzmittels an, sondern auch auf seine Verträglichkeit. Thomapyrin® TENSION DUO Filmtabletten sind gut verträglich und können auch abends vor dem Zubettgehen eingenommen werden, ohne den Schlaf zu stören. Die Kopfschmerztabletten sind sowohl laktose- als auch glutenfrei und damit auch für Menschen mit entsprechenden Unverträglichkeiten geeignet. Zudem enthalten die Filmtabletten keinerlei tierische Bestandteile. All dies macht Thomapyrin® TENSION DUO mit Ibuprofen und Coffein zu einer guten Wahl bei akuten Kopfschmerzen. 9 von 10 Verwendern sind mit der Wirkung so zufrieden, dass sie Thomapyrin® TENSION DUO erneut kaufen oder weiterempfehlen würden.** Überzeugen Sie sich selbst von der innovativen Wirkstoffkombination aus Ibuprofen und Coffein und bekämpfen Sie Kopfschmerzen in Verbindung mit Nacken- und Schulterbeschwerden dank Thomapyrin® TENSION DUO schneller* und stärker. Hinweise zur Einnahme: Thomapyrin® TENSION DUO eignet sich für Erwachsene ab 18 Jahren. Die maximale Dosierung beträgt 3 Tabletten innerhalb von 24 Stunden. Zwischen den Einnahmen sollten 6 bis 8 Stunden liegen. Eine Tablette sollte immer mit ausreichend Flüssigkeit, zum Beispiel mit einem Glas Wasser, eingenommen werden. *Weiser T et al. Eur J Pain. 2018;22:28-38 **Lampert et al. Naunyn-Schmiedeberg's Arch Pharmacol. 2020; 393: S41. Anwenderbefragung bei 1124 Thomapyrin TENSION DUO Verwendern; z.T. unveröffentlichte Daten, erhältlich bei: medinfo.de@sanofi.com ***Anzahl der für Kopfschmerzen gekauften Packungen (MediScope) am Absatz (IMS), MAT 12/2019 Pflichtangabe: Thomapyrin® TENSION DUO 400 mg/100 mg Filmtabletten. Wirkstoffe: Ibuprofen und Coffein. Für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von akuten mäßig starken Schmerzen, wie Zahnschmerzen oder Kopfschmerzen. Warnhinweis: Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.Stand: September 2024.
Ibuprofen AL direkt 200 mg Pulver bei Fieber und Schmerzen Ibuprofen AL direkt 200 mg Pulver bei Fieber und Schmerzen
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Was ist IBUPROFEN AL direkt und wofür wird es angewendet? Ibuprofen, der Wirkstoff von IBUPROFEN AL direkt, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) bezeichnet werden. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des Körpers auf Schmerzen und hohe Körpertemperatur verändern. IBUPROFEN AL direkt 200 mg Pulver zum Einnehmen wird bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 20 kg Körpergewicht (ab 6 Jahren) angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber. Wie ist IBUPROFEN AL direkt einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt KÖRPERGEWICHT (ALTER) EINZELDOSIS TAGESHÖCHSTDOSIS 20 kg – 29 kg (Kinder: 6 Jahre – 9 Jahre) 200 mg Ibuprofen (1 Beutel) 600 mg Ibuprofen (3 Beutel) 30 kg – 39 kg (Kinder: 10 Jahre – 11 Jahre) 200 mg Ibuprofen (1 Beutel) 800 mg Ibuprofen (4 Beutel) ab 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 200 – 400 mg Ibuprofen (1 – 2 Beutel) 1.200 mg Ibuprofen (6 Beutel) Bei Kindern und Jugendlichen wird IBUPROFEN AL direkt in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) bzw. Alter dosiert, in der Regel mit 7 – 10 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 30 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosisintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der Zeitabstand zwischen 2 Dosen sollte mindestens 6 Stundenbetragen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosierung. Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. mehr als 4 Tage zur Behandlung von Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. DOSIERUNG BEI ÄLTEREN MENSCHEN Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Aufgrund des möglichen Nebenwirkungsprofils (siehe unter Abschnitt 2.: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sollten ältere Patienten besonders sorgfältig überwacht werden. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Leeren Sie den ganzen Beutelinhalt in Ihren Mund. Das Pulver muss nicht zusammen mit Flüssigkeit eingenommen werden; das Pulver löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. IBUPROFEN AL direkt kann in Situationen angewendet werden, in denen keine Flüssigkeiten zur Verfügung stehen. Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, wird empfohlen, dieses Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Dauer der Anwendung Dieses Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sie sollten die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Linderung Ihrer Beschwerden erforderlichen Zeitraum einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge von IBUPROFEN AL direkt eingenommen haben, als Sie sollten Falls Sie mehr IBUPROFEN AL direkt eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen – auch wenn Sie oder Ihr Kind sich gut fühlen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ein Blutdruckabfall, verminderte Atmung (Atemdepression) und blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) können ebenso auftreten. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Wenn Sie die Einnahme von IBUPROFEN AL direkt vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Halten Sie sich einfach an die oben genannten Anweisungen zur Einnahme des Arzneimittels und nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was IBUPROFEN AL direkt 200 mg Pulver zum Einnehmen enthält Der Wirkstoff ist: Ibuprofen. Jeder Beutel enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind Isomalt (Ph.Eur.), Citronensäure, Acesulfam-Kalium, Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I), Zitronen-Aroma (enthält natürliche und naturidentische Aromastoffe, Maltodextrin und all-rac-alpha-Tocopherol). Pflichttext: Ibuprofen AL direkt 200 mg Pulver zum Einnehmen Zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 20 kg Körpergewicht (ab 6 Jahren). Wirkstoff: Ibuprofen. Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber. Hinweis: Enthält Isomalt. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. ALIUD PHARMA® GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Stand: Dezember 2020
Ibuprofen AL direkt 400 mg Pulver bei Fieber und Schmerzen Ibuprofen AL direkt 400 mg Pulver bei Fieber und Schmerzen
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Ibuprofen AL direkt 400 mg Pulver bei Fieber und Schmerzen
Meditao Tonka Creme Meditao Tonka Creme
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Meditao Tonka Creme Der balsamische Duft der aromatischen Tonkabohne wirkt umhüllend und schützend wie eine Kuscheldecke. Im Zusammenspiel mit stärkendem Cajeputöl hat sich diese rein natürliche Formulierung bewährt bei der unterstützenden Pflege von Muskeln und Gelenken. Auch für die tägliche Pflege und zum Massieren bestens geeignet. Anwendung: Auf die betroffenen Bereiche auftragen, verteilen und sanft einmassieren. Für Babys ab 6 Monaten 1 x tgl. sparsam dosieren und Hände und Gesicht aussparen. Inhaltsstoffe: Aqua, Glycine Soja Oil, Alcohol denat., Glyceryl Stearate SE, Olea Europaea Fruit Oil, Hypericum Perforatum Extract, Caprylic/Capric Triglyceride, Butyrospermum Parkii Butter, Parfum, Cetearyl Alcohol, Cera Alba, Dipteryx Odorata Bean Extract, Melaleuca Leucadendron Cajeputi Oil, Glycerin, Copernicia Cerifera Cera, Prunus Amygdalus Dulcis Oil, Simmondsia Chinensis Seed Oil, Helianthus Annuus Seed Oil, Citric Acid, Sodium Hydroxide, Benzyl Benzoate, Benzyl Salicylate, Coumarin, Eugenol, Farnesol, Geraniol, Limonene, Linalool, Tocopherol.
Paracetamol axicur® 500 mg Tabletten Paracetamol axicur® 500 mg Tabletten
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
lindert Schmerzen und Fieber bei empfohlener Dosierung gut verträglich dank praktischer Bruchkerbe teilbar und flexibel zu dosieren für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 4 Jahren (> 17 kg Körpergewicht) Schmerzen und Fieber einzeln oder kombiniert bekämpfen Kopfschmerzen, Fieber und Gliederschmerzen können den Alltag erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität stark einschränken. Bei starken Erkältungen oder auch bei grippalen Infekten treten diese Beschwerden oft gemeinsam auf. Paracetamol gehört zu den schmerzstillenden und fiebersenkenden Wirkstoffen und kann die Symptome so lindern. Der bewährte Wirkstoff Paracetamol Paracetamol gibt es seit Mitte der 50er Jahre in Deutschland. Entsprechend sind seine schmerzstillenden und fiebersenkenden Eigenschaften gut bekannt. Bei grippalen Infekten, wenn das Immunsystem auf eindringende Viren reagiert, werden Prostaglandine, körpereigenen Botenstoffen, die sowohl Schmerzen als auch Fieber auslösen, vermehrt freigesetzt. Sie beeinflussen das Temperaturzentrum im Gehirn und führen zu den typischen Symptomen wie Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Paracetamol hemmt die Bildung von Prostaglandinen und kann bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber angewendet werden. Schnelle Hilfe bei Schmerzen und Fieber Schmerzlindernd und fiebersenkend Rezeptfrei und gut verträglich Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 4 Jahren (> 17 kg Körpergewicht) Hergestellt in Deutschland Schmerzmittel für Jung und Alt Paracetamol axicur® ist zur kurzfristigen Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und/ oder Fieber für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 4 Jahren bzw. ab 17 kg Körpergewicht anwendbar. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sind. Sollten Schmerzen oder Fieber länger als drei Tage anhalten oder sich verschlimmern, sollte unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden. Paracetamol axicur® 500 mg Tabletten Anwendungsgebiete: Schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht in erhöhter Dosis und nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Januar 2025
Ibu-Lysin - 1A Pharma® 400 mg Ibu-Lysin - 1A Pharma® 400 mg
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg Filmtabletten Schnelle Wirkung* Langanhaltend schmerzlindernd** Gut verträglich *Schneller Wirkeintritt durch DL-Lysinsalz. **Schmerzen können bis zu 8 Stunden gelindert werden. Schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen Bei Spannungskopfschmerzen und Migräne ist schnelle Hilfe gefragt! Gut, dass es Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg gibt. Denn die Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin Salz. Der bewährte Wirkstoff Ibuprofen kann so noch rascher seine schmerzstillenden und entzündungshemmenden Effekte entfalten. Doch nicht nur das: Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg wirkt darüber hinaus auch langanhaltend schmerzlindernd. Schmerzen können bis zu 8 Stunden gelindert werden. Gut zu wissen: Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg ist gut verträglich und eignet sich zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 Kilogramm. Wirkstoff Ibuprofen-DL-Lysin: Schnell wirksam – gut verträglich Ibuprofen ist ein Wirkstoff, der sich seit Langem bewährt hat und zu den am häufigsten eingesetzten Arzneistoffen in Deutschland zählt. Und das aus gutem Grund. Denn Ibuprofen wirkt: 1. schmerzstillend und 2. entzündungshemmend Gleichzeitig ist Ibuprofen gut verträglich. In Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg liegt Ibuprofen als Salz mit der Aminosäure Lysin vor – als Ibuprofen-DL-Lysin. Das besondere Plus: Die Wirkung von Ibuprofen setzt so noch schneller ein. Denn in Verbindung mit Lysin löst sich Ibuprofen zügig im Magen auf und wird so noch rascher in den Körper aufgenommen. Genau das Richtige, wenn schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen gefragt ist. Gut zu wissen: 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin). Was ist das besondere an Ibu-Lysin und wie wende ich das Produkt richtig an? Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg Filmtabletten eignen sich zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 Kilogramm. Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit Wasser eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Filmtabletten haben auf einer Seite eine Bruchkerbe. Diese dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken – nicht jedoch zum Teilen der Tablette in gleiche Dosen. Der Abstand zwischen den Einnahmen sollte mindestens 6 Stunden betragen. Wichtig: Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Falls die Einnahme für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Beschwerden verschlimmern, sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Bitte beachten Sie auch die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was kann zu Kopf- und Migräneschmerzen führen BEEINTRÄCHTIGUNG DER LEBENSQUALITÄT Die sogenannten Spannungskopfschmerzen und Migräne können uns stark in unserem Alltag einschränken. Damit Sie einer Schmerzattacke schnell entgegenwirken können, empfiehlt es sich Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg einzunehmen um die lästigen Kopfschmerzen zu lindern. STRESS Nicht selten werden Kopfschmerzen oder Migräne durch Stress ausgelöst. Hält dieser länger an, wird es umso unangenehmer. Ruhe zu finden und den Kopf abschalten zu können, ist daher essenziell. Führen Sie Entspannungsübungen durch, machen Sie Yoga oder versuchen Sie sich in Meditation. Auch Sport ist eine sehr hilfreiche Methode, um Stress abzubauen. FLÜSSIGKEITSMANGEL Häufig unterschätzt, aber wichtig: Der Großteil unseres Körpers besteht aus Wasser. Damit unser Gehirn gut funktionieren kann und es gar nicht erst zu Kopfschmerzen kommt, ist es wichtig ausreichend zu trinken. Empfehlenswert sind mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßter Tee pro Tag, um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen.Pflichttext:Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg Filmtabletten: Wirkstoff: Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Kopfschmerzen und Migräneschmerzen. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 kg. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51015442-02 Stand: September 2022 1 A Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen
IBU-PUREN AKUT 400 mg IBU-PUREN AKUT 400 mg
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Pflichttext: IBU-PUREN akut 400 mg Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, einschließlich Migränekopfschmerz, Zahnschmerzen, primärer Dysmenorrhoe, Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage empfohlen! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Abgabestatus: Apothekenpflichtig. Stand der Information: Oktober 2020. Indikation: Das Arzneimittelist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es enthält den Wirkstoff Ibuprofen.Das Arzneimittel wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen;Fieber. Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben;bei ungeklärten Blutbildungsstörungen;bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen;bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz);im letzten Drittel der Schwangerschaft;bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist. Dosierung:Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Körpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg (6 - 9 Jahre)Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablettemax. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: bis 1 1/2 FilmtablettenKörpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 - 12 Jahre)Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablettemax. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 2 FilmtablettenKörpergewicht (Alter): > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 - 1 Filmtablettemax. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 3 FilmtablettenWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.ErwachseneWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittel länger als 3 Tage im Fall von Fieber und länger als 4 Tage im Fall von Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Kinder und JugendlicheWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittel für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werdenBehandlungsdauerNebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenNehmen Sie dieses Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der hier angegebenen Dosierungsanleitung ein.Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann, entsprechend der Schwere einer Vergiftung, über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen habenWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Mögliche NebenwirkungenDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten).Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt') oder Schlaganfälle verbunden.Infektionen und parasitäre ErkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika; zu diesen gehört auch dieses Präparat), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden.wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose).Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Erkrankungen des ImmunsystemsGelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall).In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und dieses Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock.Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Psychiatrische ErkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Psychotische Reaktionen, Depression.Erkrankungen des NervensystemsGelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.AugenerkrankungenGelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Sehstörungen.Erkrankungen des OhrsSelten: (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)Ohrgeräusche (Tinnitus).HerzerkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.GefäßerkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Erkrankungen des Magen-DarmtraktsHäufig: (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (Ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis Ulzerosa oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren.Leber- und GallenerkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (s. auch Infektionen und parasitäre Erkrankungen').Erkrankungen der Nieren und HarnwegeSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise:Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet wird.Sicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, inbesondere BIutungen und Druchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis Ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemEntzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina Pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA') hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Aktren Forte abgesetzt und umgehend der Arzt aufgesucht werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung dieses Arzneimittel vermieden werden.Sonstige HinweiseDieses Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie);bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose), da diese Patienten ein erhöhtes Risiko für eine aseptische Meningitis haben.Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nierenfunktion, da diese sich weiter verschlechtern kann;bei Leberfunktionsstörungen; Leberfunktionsstörungen erhöhen das Risiko für das Auftreten einer Nierenschädlichkeit und Schädigung, sowie für schwere, möglicherweise tödliche Leberreaktionen;direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen;bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Aktren Forte muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln kann die gerinnungshemmende Wirkung niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (Vorbeugung der Entstehung von Blutgerinnseln) beeinträchtigt sein. Sie sollten daher in diesem Fall Ibuprofen-haltige Arzneimittel nicht ohne ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden.Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber Kontrollen der Blutgerinnung bzw. der Blutzuckerwerte erfolgen.Bei länger dauernder Gabe dieses Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme dieses Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentengebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nieren-schädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Genuss von Alkohol, Wirkstoff-bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Gastrointestinaltrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.Kinder und JugendlicheEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie Kontraindikationen' Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDa bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Schwangerschaft:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWird während einer Anwendung dieses Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf dieses Arzneimittels wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.FortpflanzungsfähigkeitDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Art und Weise:Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, dieses Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Wechselwirkung:Einnahme zusammen mit anderen ArzneimittelnInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Dieses Arzneimittel kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:Die gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Digoxin-Spiegel, der Serum-Phenytoin-Spiegel und der Serum-Lithium-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.Das Arzneimittel kann die Wirkung von entwässernden Arzneimitteln (Diuretika) abschwächen.Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)Dieses Arzneimittel kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.Die gleichzeitige Gabe dieses Arzneimittel und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen.Die gleichzeitige Verabreichung dieses Arzneimittels mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen.Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen kann die Thrombozytenaggregations-hemmende Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein.Die Gabe dieses Arzneimittels innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung dieses Arzneimittels im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen.Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern'); die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.Chinolon-Antibiotika: Das Risiko Krampfanfälle zu entwickeln, kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit diesem Präparat ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.Einnahme zusammen mit AlkoholWährend der Anwendung dieses Arzneimittels sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.
Laryngomedin® Octenidin Antisept Laryngomedin® Octenidin Antisept
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Laryngomedin® Octenidin Antisept Zur kurzzeitig unterstützenden Behandlung von Entzündungen der Mund- udn Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen, wie Schmerzen, Rötung und Schwellung einhergehen. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Art der Anwendung Lutschtablette zur Anwendung in der Mundhöhle. Dosierung Soweit nicht anders verordnet, sollen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle 2-3 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen lassen. Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Lutschtabletten. Die Blisterpackung im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Wirkstoff: Eine Lutschtablette enthält 2,6 mg Octenidindihydrochlorid Sonstige Bestandteile: Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph. Eur.) Weinsäure, Aroma zur Maskierung, flüssig PHL 121355 (enthält Propylenglycol, Kaffeeextrakt und 4-(2,2,3-trimethylcyclopentyl)butynsäure), Sternanisöl, Pfefferminzöl und Sucralose. Pflichttext: Laryngomedin® Octenidin Antisept Wirkstoff: Octenidindihydrochlorid Anwendungsgebiete: Laryngomedin® Octenidin Antisept wird angewendet zur kurzzeitig unterstützenden Behandlung von Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Schmerzen, Rötung und Schwellung einhergehen. Laryngomedin® Octenidin Antisept wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Naratriptan beta 2,5 mg Naratriptan beta 2,5 mg
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Naratriptan beta bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten Hilft gezielt bei Migränekopfschmerzen Lindert auch Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit Bei Migräneattacken mit und ohne Aura Migräne ist eine komplexe, neurologische Erkrankung. Nicht jeder Migränepatient weist dieselbe Symptomatik auf. Oft äußert sich die Migräne durch anfallsartige und einseitig lokalisierbare Kopfschmerzen. Je nach Migräneattacke kann es zu Wahrnehmungsstörungen und einer sogenannten Aura kommen. Die häufigsten Migräne-Symptome und Begleitbeschwerden im Überblick: Attackenartige, mittlere bis starke Kopfschmerzen Pochender, stechender, pulsierender oder hämmernder Schmerz; meist einseitig Kopfschmerzen verschlimmern sich bei körperlicher Anstrengung z.B. beim Bücken oder Treppensteigen Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, aber auch Licht-, Geräusch- oder Geruchsempfindlichkeit Neurologische Symptome wie Seh- oder Sprachstörungen (Aura) Trotz der meist charakteristischen Beschwerden lässt sich nicht immer eindeutig sagen, ob es sich um Spannungskopfschmerzen oder Migräne handelt. Gewissheit verschafft nur eine ärztliche Diagnose. Der Arzt entscheidet, ob für die Behandlung z.B. spezifische Migränemittel (Triptane) eingesetzt werden sollen. Was ist Naratriptan beta bei Migräne? Naratriptan beta bei Migräne ist ein selektiver Serotonin- (5-HT1)-Rezeptoragonist und wird als Migränetherapeutikum angewendet. Es wird zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneattacken bei Patienten mit und ohne Aura eingesetzt. Was ist bei der Einnahme von Naratriptan beta bei Migräne zu beachten? Erwachsene 18-65 Jahre: Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Naratriptan beta bei Migräne sollte beim ersten Auftreten von Migränekopfschmerzen angewendet werden. Nehmen Sie Naratriptan beta bei Migräne erst dann ein, wenn der Migränekopfschmerz begonnen hat und Sie sicher sind, dass Sie an einem Migräneanfall und nicht Kopfschmerzen anderen Ursprungs leiden. Kinder und Jugendliche und Erwachsene über 65 Jahre: Die Anwendung von Naratriptan beta bei Migräne ist bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren und bei Erwachsenen über 65 Jahren kontraindiziert. Pflichttext Naratriptan beta bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten. Anw.: Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneattacken mit oder ohne Aura bei Pat. im Alter zwischen 18 u. 65 Jahren. Warnh.: Enth. Lactose. Nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. betapharm Arzneimittel GmbH, 86156 Augsburg. www.betapharm.de GI 11/20
Paracetamol Redcare 500 mg gegen Schmerzen Paracetamol Redcare 500 mg gegen Schmerzen
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Paracetamol Redcare 500 mg gegen Schmerzen Akute Muskelverspannungen oder stechende Kopfschmerzen beeinträchtigen das Wohlbefinden und können einen schnell aus der Bahn werfen. Doch es gibt eine wirksame Hilfe: Paracetamol hat eine schmerzstillende Wirkung und wird von der WHO sogar als unentbehrlicher Wirkstoff eingestuft. Die Tabletten von Redcare enthalten je 500 Milligramm Paracetamol und haben sich bei leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen) und Fieber bewährt. Sie sind für Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche und Erwachsene geeignet. Eine Packung enthält 20 Tabletten mit Bruchkerbe, welche ein einfaches Teilen in zwei gleiche Hälfte ermöglicht. Mit Paracetamol Redcare erhalten Sie ein rezeptfreies und günstiges Mittel gegen Schmerzen – für einen unbeschwerten Alltag. Anwendungsgebiete Die Tabletten werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen) und / oder von Fieber. Einnahme Nehmen Sie Paracetamol Redcare 500 mg unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern, nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder Sie hohes Fieber haben, müssen Sie medizinisches Fachpersonal aufsuchen. Besondere Patientengruppen: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen zwei Einnahmen verlängert werden. Bei schwerer Beeinträchtigung der Nieren (Kreatinin-Clearance weniger 10 ml/min) muss ein Abstand zwischen zwei Einnahmen von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Bei älteren Patienten ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Bei Kindern und Jugendlichen bzw. Erwachsenen mit geringem Körpergewicht wird eine Anwendung nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Dosierung Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert: Für Kinder bis 43 kg in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Für Kinder über 43 kg und Erwachsene wurden als Einzeldosis 12 bis 23 mg/kg KG ermittelt, bis maximal 93 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Der Abstand zwischen zwei Einnahmen richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Er sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Körpergewicht (Alter) Einzeldosis Max. Tagesdosis unter 17 kg (Kinder unter 4 J.) – – 17-25 kg (Kinder 4-8 J.) ½ Tablette (250 mg Paracetamol) 2 Tabletten (1000 mg Paracetamol) 26-32 kg (Kinder 8-11 J.) ½ Tablette1 (250 mg Paracetamol) 2 Tabletten2 (1000 mg Paracetamol) 33-43 kg (Kinder 11-12 J.) 1 Tablette (500 mg Paracetamol) 4 Tabletten (2000 mg Paracetamol) Ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 J. und Erwachsene) 1-2 Tabletten (500-1000 mg Paracetamol) 8 Tabletten (4000 mg Paracetamol) 1 Andere Darreichungsformen sind für diese Patientengruppe unter Umständen vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol ermöglichen. 2 In Ausnahmefällen können Sie bis zu 3 Tabletten täglich, in einem Abstand von mindestens 4 Stunden, einnehmen, d.h. bis zu 1500 mg Paracetamol täglich. Vorsichtsmaßnahmen, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und Nebenwirkungen Bitte lesen Sie sich hierzu den Beipackzettel durch. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen. Aufbewahrung Bewahren Sie Paracetamol Redcare 500 mg dicht verschlossen, vor Licht geschützt und für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen die Tabletten nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Inhalt der Verpackung und weitere Informationen Der Wirkstoff ist Paracetamol. 1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Sonstige Bestandteile sind: Povidon, Maisstärke, Talkum, Stearinsäure, Gefälltes Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A). Wirkstoff: Paracetamol Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber. Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 4 Jahren. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Eu-Med® Eu-Med®
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Was ist Eu-Med?Eu-Med ist ein Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber aus der Substanzgruppe der Pyrazolone.Wofür wird es angewendet?Eu-Med wird angewendetbei leichten bis mäßig starken Schmerzenbei Fieberzur akuten Behandlung der Kopfschmerzen bei Migräneanfällen mit und ohne AuraWenn Sie sich nach der Einnahme nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wie ist Eu-Med einzunehmen?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Wie und wie oft sollten Sie Eu-Med einnehmen?Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene und Jugendliche über 15 JahrenDie Einzeldosis beträgt 1 bis 2 Tabletten. Diese Einzeldosis kann – soweit erforderlich – in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis zu 4-mal täglich eingenommen werden. Die maximale Tagesgesamtdosis sollte 8 Tabletten nicht überschreiten. Das entspricht 4000 mg Phenazon.Kinder vom 7. bis 15. LebensjahrDie Einzeldosis beträgt ½ Tablette.Diese Einzeldosis kann – soweit erforderlich – in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis 4-mal täglich eingenommen werden. Die maximale Tagesgesamtdosis sollte 2 ½ Tabletten nicht überschreiten. Das entspricht 1250 mg Phenazon.Kinder unter 7 Jahren dürfen nicht mit EuMed behandelt werden.Besondere LebensumständeIn höherem Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte verzögert sein kann. Die Einzeldosis ist daher auf 1 Tablette zu beschränken, das entspricht 500 mg des Wirkstoffs Phenazon. Die Tagesgesamtdosis sollte 4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Phenazon) nicht überschreiten.Art der AnwendungNehmen Sie die Tabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit ein, vorzugsweise mit einem Glas Trinkwasser (200 ml).Wie lange dürfen Sie Eu-Med einnehmen?Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 bis 4 Tage eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Eu-Med zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Eu-Med eingenommen haben als Sie sollten,benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Als Symptome einer Überdosierung können Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ferner kann es zu Zittern, Krampfanfällen, Sehstörungen, Hautausschlägen und Bewusstlosigkeit kommen. Wenn Sie das Gefühl haben keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie keinesfalls selbst die Dosierung, sondern sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.Wenn Sie die Einnahme von Eu-Med vergessen haben,nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein. Fahren Sie mir der Einnahme so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben.Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Pflegekraft.Inhalt der Packung und weitere InformationenWas Eu-Med enthältDer Wirkstoff ist: Phenazon. 1 Tablette Eu-Med enthält 500 mg Phenazon.Die sonstigen Bestandteile sind: Crospovidon, mikrokristalline Cellulose, Talkum
IbuARISTO akut 400 mg IbuARISTO akut 400 mg
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IbuARISTO® akut – schnelle Hilfe bei akuten Schmerzen und Fieber Schmerzen können den Alltag stark beeinträchtigen. IbuARISTO® akut ist ein bewährtes rezeptfreies Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen und Fieber. Die vielseitig einsetzbaren Schmerztabletten helfen Ihnen schnell und zuverlässig bei Beschwerden wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen oder Fieber. Die Anwendungsgebiete von IbuARISTO® akut im Überblick Die entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung von IbuARISTO® akut trägt dazu bei, dass Sie sich schnell besser fühlen: effizient wirksam bei akuten Schmerzen und Fieber bei Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen entzündungshemmend,schmerzstillend und fiebersenkend für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und mindestens 40 Kilogramm Körpergewicht Was sind Schmerzen? Schmerzen zählen zu den wichtigsten Empfindungen überhaupt. Ohne Schmerz würden wir unsere Hände nicht von der heißen Herdplatte wegziehen oder einen Knochenbruch in Ruhe ausheilen lassen. Sie sind ein Warnsignal des Körpers. Wie stark wir Schmerzen wahrnehmen, ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt auch von der seelischen Verfassung ab. Manche Menschen bekommen Kopfschmerzen, wenn sie nur daran denken. Andere nehmen Verletzungen kaum wahr. Schmerz beginnt in den sogenannten Nozizeptoren. Das sind Sinneszellen, die als Schadens-Melder fungieren und Reize wie Hitze, Druck oder eine Entzündung im Körper erkennen. Die Schmerzreize werden über die Nerven zum Rückenmark und von dort weiter ins Gehirn geleitet. Schmerzen nicht ignorieren Eine frühzeitige Behandlung mit einem Schmerzmittel kann dazu beitragen, dass ein zunächst akuter Schmerz nicht chronisch wird. Denn bei länger anhaltenden Schmerzen entwickelt der Körper ein sogenanntes Schmerzgedächtnis. Der Schmerz verliert mit der Zeit seine Warnfunktion und wird zur eigenständigen Erkrankung. Die Nervenbahnen im Rückenmark senden dann ständig Schmerzimpulse an das Gehirn – selbst, wenn die eigentlichen Auslöser wie eine Entzündung oder Verletzung längst ausgeheilt sind. Ziehen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt zu Rate, wenn sich Ihre Symptome verschlimmern und Sie an mehr als vier Tagen an Schmerzen leiden und an mehr als drei Tagen Fieber haben. Was ist IbuARISTO® akut und wofür wird es angewendet? IbuARISTO® akut ist ein bewährtes Arzneimittel. Es enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Ibuprofen zählt zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Im Körper hemmt Ibuprofen Enzyme (Cyclooxygenasen), die für die Bildung von entzündungsvermittelnden Botenstoffen (Prostaglandinen) zuständig sind. Ibuprofen mindert in erster Linie die Empfindlichkeit der Schmerz-Rezeptoren im Gewebe und ist vor allem bei leichten bis mäßigen Schmerzen hilfreich. Es bekämpft also nicht die Ursache der Beschwerden, sondern lindert sie lediglich. Neben der Schmerzlinderung hemmt Ibuprofen Entzündungen und ist ein erprobtes fiebersenkendes Mittel. IbuARISTO® akut Filmtabletten eignen sich zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Wie schnell wirkt IbuARISTO® akut? Die Wirkung von IbuARISTO® akut setzt in der Regel innerhalb von 30 Minuten nach der Einnahme ein und kann mehrere Stunden anhalten, je nach individuellen Faktoren und der Schwere der Symptome. Wie oft kann ich IbuARISTO® akut Schmerz-Tabletten einnehmen? Es ist wichtig, dass Sie Ibuprofen-Tabletten richtig anwenden. Die empfohlene Dosierung von IbuARISTO® akut richtet sich nach dem Alter und dem Körpergewicht. Lesen Sie die Packungsbeilage oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um die richtige Dosierung für Ihre individuellen Bedürfnisse festzulegen. Nehmen Sie nie mehr als drei Tabletten à 400 mg (1200 mg Ibuprofen) in einem Zeitraum von 24 Stunden ein. Generell sollten Sie rezeptfreie Schmerzmittel ohne ärztlichen Rat nie länger als vier Tage am Stück und zehn Tage im Monat einnehmen. Bei länger andauernden Schmerzen konsultieren Sie bitte immer Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Was muss ich bei der Einnahme von IbuARISTO® akut beachten? IbuARISTO® akut darf in bestimmten Fällen nicht eingenommen werden, zum Beispiel bei bekannter Überempfindlichkeit, bei Blutungen oder einer Neigung zu Blutungen, bei schweren Leber- undNierenfunktionsstörungen, bei Allergien, bei Atemwegserkrankungen, bei unbehandeltem Bluthochdruck und Herzschwäche.
IBU-LYSIN-ratiopharm® 400 mg Filmtabletten: Lindern Kopfschmerzen schnell durch die Kombination aus Ibuprofen und dem Wirkbeschleuniger Lysin IBU-LYSIN-ratiopharm® 400 mg Filmtabletten: Lindern Kopfschmerzen schnell durch die Kombination aus Ibuprofen und dem Wirkbeschleuniger Lysin
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IBU-LYSIN-ratiopharm® 400 mg Filmtabletten: Lindern Kopfschmerzen schnell durch die Kombination aus Ibuprofen und dem Wirkbeschleuniger Lysin
BIOTIC+ EAR DROPS BIOTIC+ EAR DROPS
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BIOTIC+ EAR DROPS Ohrenlösung bei schmerzhaften und entzündlichen Symptomen der Gehörgangentzündung, sowie zur mechanischen Entfernung von Ohrenschmalzpfropfen Dank der physikalischen Wirkung des pflanzlichen Glycerins zusammen mit Grapefruitkernextrakt, der für ein mikrobiologisch kontrolliertes Millieu im äußeren Gehörgang sorgt, ermöglich GSE Ear Drop Free mit aufweichender und hautschützender Wirkung eine Linderung der für eine Gehörgangentzündung charakteristischen Symptome, wie Schmerzen, Rötung, Schwellung und Sekretabsonderung. Die Extrakte von Rosskastanie und schwarzer Johannisbeere tragen zur Verbesserung der Symptome bei, indem sie für eine rasche und anhaltende Linderung sorgen. Der hohe Gehalt an hygroskopischem Glycerin begünstigt den mechanischen Abtransport eventueller im Gehörgang eingeschlossener Wasserreste und beugt so mikrobiellen Verunreinigungen vor, die ein Auftreten von Bade-Otilis verursachen können. Die Anwendung des Präparats hilft außerdem bei der Entfernung von Ohrenschmaltpfropfen Anwendung: Bei Bedarf den Kopf zur Seite neigen und 3-4x täglich 1-2 Tropfen direkt in den Gehöhrgang träufeln. Einige Minuten lang in dieser Position bleiben und falls notwendig beim anderen Ohr wiederholen
IBU-LYSIN-ratiopharm® 293 mg Filmtabletten IBU-LYSIN-ratiopharm® 293 mg Filmtabletten
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IBU-LYSIN-ratiopharm® 293 mgWas ist IBU-LYSIN-ratiopharm® und wofür wird es angewendet?IBU-LYSIN-ratiopharm® ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).IBU-LYSIN-ratiopharm® wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzenakuten Kopfschmerzen bei Migräne mit und ohne AuraFieberWie ist IBU-LYSIN-ratiopharm® einzunehmen?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtZur Schmerzstillung und bei Fieber:Die empfohlene Einzeldosis für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene liegt bei 200 mg bis 400 mg Ibuprofen. Die Tagesgesamtdosis sollte ca. 1200 mg Ibuprofen nicht überschreiten und auf 2-4 Einzelgaben über den Tag verteilt werden.Für Jugendliche ab 12 Jahren bis 15 Jahren beträgt die empfohlene Tagesgesamtdosis ca. 20 bis 30 mg Ibuprofen pro kg Körpergewicht, verteilt auf 3-4 Einzelgaben.AlterEinzeldosisTagesgesamtdosisJugendliche ab 12 Jahre (ab 40 kg KG)1 Filmtablette (ca.300 mg Ibuprofen)2-3 Filmtabletten (ca. 600 bis 900 mg Ibiprofen)Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene1 Filmtablette (ca. 300 mg Ibuprofen)bis 4 Filmtabletten(bis ca. 1200 mg Ibuprofen)Wenn Sie eine Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Art der AnwendungNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBU-LYSIN-ratiopharm® während der Mahlzeiten einzunehmen.Nehmen Sie IBU-LYSIN-ratiopharm® nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Dauer der AnwendungBei Fieber und Schmerzen richtet sich die Behandlungsdauer nach dem jeweiligen Beschwerdebild.Wenn bei Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Bei Erwachsenen sollte die Behandlung mit IBU-LYSIN-ratiopharm® ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat bei Migränekopfschmerzen 3 Tage und bei sonstigen Schmerzen und Fieber 4 Tage nicht überschreiten. Bestehen die Beschwerden über diesen Zeitraum hinaus, halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-LYSIN-ratiopharm® zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von IBU-LYSIN-ratiopharm® eingenommen haben, als Sie solltenFalls Sie mehr IBU-LYSIN-ratiopharm® eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.Des Weiteren sind Bauchschmerzen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Wenn Sie die Einnahme von IBU-LYSIN-ratiopharm® vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Was IBU-LYSIN-ratiopharm® enthältDer Wirkstoff ist Ibuprofen-DL-Lysin (1 : 1).Jede Filmtablette enthält 500 mg Ibuprofen-dl-Lysin (1 : 1) (entsprechend 292,6 mg Ibuprofen). Die sonstigen Bestandteile sind:Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Glycerol 85 %, Magnesiumstearat (Ph.Eur) [pflanzlich], Macrogol 6000, Talkum, Hochdisperses Siliciumdioxid.
NUROFEN 400mg Ibuprofen Weichkapseln bei Schmerzen NUROFEN 400mg Ibuprofen Weichkapseln bei Schmerzen
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NUROFEN Weichkapseln 400 mg Ibuprofen bei Schmerzen Bei Nurofen 400 mg Weichkapseln handelt es sich um die roten Weichkapseln von Reckitt Benckiser GmbH. Die Nurofen Weichkapseln Kapseln mit 400 mg Ibuprofen sind ein geeignetes Schmerzmittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Dank ihrem flüssigen Kern mit Ibuprofen in gelöster Form wird der Wirkstoff 2x so schnell vom Körper aufgenommen* - für eine schnelle und langanhaltende Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Migräne, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen sowie Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung oder Grippe. Zusätzlich besitzt Ibuprofen eine entzündungshemmende Wirkung. Die neuen Nurofen Weichkapseln 400 mg werden 2x so schnell vom Körper aufgenommen* Schnellere Wirkung* durch flüssiges Ibuprofen Schnell & langanhaltend Schmerzen lindern Für Erwachsene 400 mg Dosis für effektive Schmerzlinderung Bei leichten bis mäßigen Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen und Regelschmerzen Schnellere Wirkung* Kopfschmerzen Laut Robert Koch-Institut berichten 57,5 % der Frauen und 44,4 % der Männer in Deutschland, binnen eines Jahres mindestens einmal von Kopfschmerzen betroffen zu sein. Ein typischer Kopfschmerz kann weniger als 30 Minuten, in manchen Fällen aber auch mehrere Stunden andauern. Zahnschmerzen Viele Menschen leiden unter schmerzempfindlichen Zähnen und Zahnfleisch. Dies wird auch als Zahnschmerz bezeichnet. Häufig sind Zahnschmerzen ein kontinuierlicher, pochender Schmerz. In manchen Fällen treten sie aber auch in Intervallen, mal mehr und mal weniger stark, auf. Langanhaltende Schmerzlinderung Rückenschmerzen Kreuzschmerzen sind ein häufiges Problem, das Menschen aller Altersgruppen betrifft. 61,3% der Menschen in Deutschland gaben bei einer bundesweiten Studie zu Häufigkeit von Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen an, in den letzten zwölf Monaten Rückenschmerzen gehabt zu haben. Durchgeführt wurde die Befragung zwischen Oktober 2019 und März 2020. Es gibt jedoch geeignete Optionen zur Schmerzlinderung. Regelschmerzen Wenn Sie Regelschmerzen haben, sind Sie nicht allein! Die meisten Frauen haben schon einmal Regelschmerzen gehabt. Tatsächlich sind sie die am häufigsten berichteten Menstruationsbeschwerden. Diejenigen, die Menstruationsschmerzen haben, stellen meist fest, dass die Schmerzen im Teenager-Alter 1-2 Jahre nach der ersten Periode beginnen, wenn sich der Zyklus etabliert hat. Anwendungsempfehlung: Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht (ab 12 Jahren) nehmen 1 Kapsel, bei Bedarf bis zu dreimal täglich, ein. Zwischen den einzelnen Dosen sollten mindestens 6 Stunden liegen. Es sollten nicht mehr als 3 Kapseln innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden. Nicht zur Anwendung bei Jugendlichen mit einem Körpergewicht unter 40 kg oder bei Kindern unter 12 Jahren bestimmt. Wenn die Symptome länger als 3 Tage andauern oder sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. NUROFEN Ibuprofen 400 mg Weichkapseln können auf nüchternen Magen mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Nurofen 400 mg Weichkapseln Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber, Schmerzen in Zusammenhang m. Erkältungen. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält: Sorbitol und Ponceau 4R (E124). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. NURFD_0286 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg
IBU-LYSIN DoppelherzPharm IBU-LYSIN DoppelherzPharm
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Was ist IBU-LYSIN DoppelherzPharma und wofür wird es angewendet? IBU-LYSIN DoppelherzPharma enthält 400 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen und erhöhte Temperatur beeinflusst. IBU-LYSIN DoppelherzPharma wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen Fieber. Wie ist IBU-LYSIN DoppelherzPharma einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Körpergewicht (Alter) Einzeldosis maximale Tagesgesamtdosis 20-29 kg (Kinder: 6-9 Jahre) 200 mg Ibuprofen (½ Filmtablette) 600 mg Ibuprofen (1 ½ Filmtabletten) 30-39 kg (Kinder: 10-11 Jahre) 200 mg Ibuprofen (½ Filmtablette) 800 mg Ibuprofen (2 Filmtabletten) >40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 200 - 400 mg Ibuprofen (½ - 1 Filmtablette) 1200 mg Ibuprofen (3 Filmtabletten) IBU-LYSIN DoppelherzPharma wird bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit von Alter bzw. Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 30 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Die empfohlene Dosierung sollte nicht überschritten werden. Dosierung bei älteren Menschen: Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBU-LYSIN DoppelherzPharma während der Mahlzeiten einzunehmen. Wird IBU-LYSIN DoppelherzPharma während oder kurz nach einer Mahlzeit eingenommen, kann sich der Wirkungseintritt verzögern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, nehmen Sie nicht mehr als die in diesem Abschnitt empfohlene Dosis ein und unterschreiten Sie nicht das angegebene Dosierungsintervall. Dauer der Anwendung Nur zur kurzzeitigen Anwendung. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Kinder und Jugendliche Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Erwachsene Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-LYSIN DoppelherzPharma stärker oder schwächer ist, als von Ihnen erwartet. Wenn Sie mehr IBU-LYSIN DoppelherzPharma eingenommen haben als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Abschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Magen- Darm-Blutungen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Bauchschmerzen oder seltener Durchfall, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung, Schwindel, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht, Blutdruckabfall, Erregung und Bewusstseinseintrübung umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Koma, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühl, Bewusstlosigkeit, Blut im Urin, Frieren, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/ INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemprobleme, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern berichtet. Wenn Sie die Einnahme von IBU-LYSIN DoppelherzPharma vergessen haben Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was IBU-LYSIN DoppelherzPharma enthält Der Wirkstoff ist: Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen (als 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Siliciumdioxidbeschichtet, Copovidon, Carboxymethylstärke-Natrium (TYP A) (Ph.Eur.), Magnesiumstearat (Ph.Eur.)[pflanzlich] Filmüberzug: Poly(vinylalkohol) teilhydrolysiert, Titandioxid (E171), Talkum, Macrogol 4000, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.), Natriumhydrogencarbonat Pflichttext: IBU-LYSIN DoppelherzPharma 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Zusammensetz.: Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen (als 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Anwendungsgebiet: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen; Fieber. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
DoppelherzPharma IBU-LYSIN Filmtabletten DoppelherzPharma IBU-LYSIN Filmtabletten
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Was ist IBU-LYSIN DoppelherzPharma und wofür wird es angewendet? IBU-LYSIN DoppelherzPharma enthält 400 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen und erhöhte Temperatur beeinflusst. IBU-LYSIN DoppelherzPharma wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen Fieber. Wie ist IBU-LYSIN DoppelherzPharma einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Körpergewicht (Alter) Einzeldosis maximale Tagesgesamtdosis 20-29 kg (Kinder: 6-9 Jahre) 200 mg Ibuprofen (½ Filmtablette) 600 mg Ibuprofen (1 ½ Filmtabletten) 30-39 kg (Kinder: 10-11 Jahre) 200 mg Ibuprofen (½ Filmtablette) 800 mg Ibuprofen (2 Filmtabletten) >40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 200 - 400 mg Ibuprofen (½ - 1 Filmtablette) 1200 mg Ibuprofen (3 Filmtabletten) IBU-LYSIN DoppelherzPharma wird bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit von Alter bzw. Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 30 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Die empfohlene Dosierung sollte nicht überschritten werden. Dosierung bei älteren Menschen: Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBU-LYSIN DoppelherzPharma während der Mahlzeiten einzunehmen. Wird IBU-LYSIN DoppelherzPharma während oder kurz nach einer Mahlzeit eingenommen, kann sich der Wirkungseintritt verzögern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, nehmen Sie nicht mehr als die in diesem Abschnitt empfohlene Dosis ein und unterschreiten Sie nicht das angegebene Dosierungsintervall. Dauer der Anwendung Nur zur kurzzeitigen Anwendung. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Kinder und Jugendliche Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Erwachsene Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-LYSIN DoppelherzPharma stärker oder schwächer ist, als von Ihnen erwartet. Wenn Sie mehr IBU-LYSIN DoppelherzPharma eingenommen haben als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Abschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Magen- Darm-Blutungen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Bauchschmerzen oder seltener Durchfall, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung, Schwindel, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht, Blutdruckabfall, Erregung und Bewusstseinseintrübung umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Koma, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühl, Bewusstlosigkeit, Blut im Urin, Frieren, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/ INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemprobleme, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern berichtet. Wenn Sie die Einnahme von IBU-LYSIN DoppelherzPharma vergessen haben Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was IBU-LYSIN DoppelherzPharma enthält Der Wirkstoff ist: Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen (als 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Siliciumdioxidbeschichtet, Copovidon, Carboxymethylstärke-Natrium (TYP A) (Ph.Eur.), Magnesiumstearat (Ph.Eur.)[pflanzlich] Filmüberzug: Poly(vinylalkohol) teilhydrolysiert, Titandioxid (E171), Talkum, Macrogol 4000, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.), Natriumhydrogencarbonat Pflichttext: IBU-LYSIN DoppelherzPharma 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Zusammensetz.: Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen (als 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Anwendungsgebiet: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen; Fieber. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 12/2023
ben-u-ron 1000 mg ben-u-ron 1000 mg
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Was ist ben-u-ron und wofür wird es eingenommen? ben-u-ron ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). ben-u-ron wird eingenommen zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber. Wie ist ben-u-ron einzunehmen? Falls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Sie ben-u-ron immer genau nach den Anweisungen in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Alter Einzeldosis max. Tagesdosis Erwachsene 1 Tablette = 1000 mg Paracetamil 4 Tabletten = 4000 mg Paracetamol Die in der Tabelle angegebene maximale Tages dosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Art der Anwendung ben-u-ron Tabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser [200 ml]). Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen. Dauer der Anwendung Nehmen Sie ben-u-ron ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere Patientengruppen Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Morbus Gilbert-Meulengracht muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Schwere Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin- Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Kinder und Jugendliche Eine Anwendung von ben-u-ron 1000 mg Tabletten bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ben-u-ron zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge ben-uron eingenommen haben als Sie sollten Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene 4.000 mg (entsprechend 4 Tabletten) täglich nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge ben-u-ron eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie bitte den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! 5 Wenn Sie die Einnahme von ben-u-ron vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Weitere Informationen Was ben-u-ron enthält: Der Wirkstoff ist: Paracetamol. 1 Tablette enthält 1000 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A, Ph. Eur.), Povidon (K 29-32), Stearinsäure (Ph. Eur.), Talkum, Maisstärke, gefälltes Siliciumdioxid.
Paracetamol HEUMANN 500 mg Paracetamol HEUMANN 500 mg
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Was ist Paracetamol HEUMANN und wofür wird es angewendet? Paracetamol HEUMANN enthält den Wirkstoff Paracetamol. Paracetamol HEUMANN ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol HEUMANN wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wie ist Paracetamol HEUMANN einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Körpergewicht (Alter) Einzeldosis in anzahl der Tabletten max. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten 33 kg - 43 kg (Kinder 11-12 Jahre) 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol) 4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Paracetamol) ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene) 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 mg - 1000 mgParacetamol) 8 Tabletten (entsprechend 4000 mg Paracetamol) Besondere Patientengruppen Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden. Schwere Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen. Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle. Erwachsene: glomeruläre Filtrationsrate Dosis 10 - 50 ml/min 500 mg alle 6 Stunden < 10 ml/min 500 mg alle 8 Stunden Ältere Patienten Erfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist. Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden. Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g/Tag) nicht überschritten werden bei: einem Körpergewicht unter 50 kg chronischem Alkoholismus Wasserentzug chronischer Unterernährung Anwendung bei Kindern und Jugendlichen mit geringem Körpergewicht Eine Anwendung von Paracetamol HEUMANN bei Kindern unter 11 Jahren bzw. unter 33 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Art der Anwendung Paracetamol HEUMANN wird unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Dauer der Anwendung Nehmen Sie Paracetamol HEUMANN ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Wenn Sie eine größere Menge von Paracetamol HEUMANN eingenommen haben, als Sie sollten Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Tabletten Paracetamol HEUMANN) täglich und für Kinder 60 mg/kg/Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge Paracetamol HEUMANN eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann. Wenn Sie die Einnahme von Paracetamol HEUMANN vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was Paracetamol HEUMANN enthält - Der Wirkstoff ist: Paracetamol. Eine Tablette enthält 500 mg Paracetamol. - Die sonstigen Bestandteile sind: vorverkleisterte Stärke (Mais), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich].
Flurbiprofen Dexcel® 8,75 mg, bei Halsschmerzen Flurbiprofen Dexcel® 8,75 mg, bei Halsschmerzen
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Halsschmerzen: Gut zu lindern Wenn jeder Schluck zu einer schmerzhaften Herausforderung wird, sind ein dicker Schal um den Hals und warmer Tee mit Honig wohltuend. Oder ein Arzneimittel, das gezielt gegen die Symptome von Halsschmerzen wirkt. Lutschtabletten mit dem Wirkstoff Flurbiprofen entfalten exakt dort ihre schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung, wo sie notwendig ist:Im Hals und im Rachen. Sollte nach einer kurzfristigen Behandlung von maximal drei Tagen mit dem nicht-steroidalen Antirheumatikum (NSAR) keine Linderung eintreten oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Flurbiprofen Dexcel®: Rasche Hilfe bei Halsentzündungen Halsschmerzen, Schwellungen, Schluckbeschwerden … die Symptome einer Halsentzündung haben viele Ausprägungen. Bei all diesen Beschwerden im Hals- und Rachenraum ist Flurbiprofen ein häufig eingesetzter Wirkstoff. Der schnelle Wirkeintritt, die entzündungshemmende Wirkung und die gute Verträglichkeit haben Flurbiprofen zu einem bewährten Mittel gegen Halsweh gemacht. Anwendungsgebiete: Flurbiprofen Dexcel® wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur kurzzeitigen, symptomatischen Behandlung von Halsentzündungen, wie Halsschmerzen, Schmerzen und Schwellungen sowie Schluckbeschwerden, angewendet. Anwendung: Bei Bedarf nehmen Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren alle 3-6 Stunden 1 Lutschtablette, die sie langsam im Mund zergehen lassen. Die maximale Tagesdosis beträgt 5 Lutschtabletten. Es wird empfohlen, Flurbiprofen Dexcel® nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen Rat anzuwenden. Zusammensetzung: Wirkstoff: 8,75 mg Flurbiprofen; Hilfsstoffe: Isomalt (Ph.Eur.), Maltitol (E965), Ponceau 4R (E124), Gelborange S (E110), Acesulfam-Kalium (E950), Macrogol 300, Orangen-Aroma, natürlich, [enthält Limonen (50,0% - 100%), Decanal (0,0% - 10%), Citral, Citronellol (0,1% - 1,0%)], Levomenthol. Pflichttext: Flurbiprofen Dexcel® 8,75 mg Lutschtabletten Wirkstoff: Flurbiprofen Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Halsentzündungen wie Halsschmerzen, Schmerzen und Schwellungen sowie Schluckbeschwerden. Hinweis: Nicht länger als 3 Tage anwenden. Enthält Isomalt, Maltitol, Levomenthol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Dexcel® Pharma GmbH, 63755 Alzenau Stand: September 2020
Diclofenac AL Schmerzgel 10 mg / g für akute Muskelschmerzen bei Erwachsenen Diclofenac AL Schmerzgel 10 mg / g für akute Muskelschmerzen bei Erwachsenen
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Diclofenac AL Schmerzgel 10 mg / g für akute Muskelschmerzen bei Erwachsenen
EUDORLIN Ibuprofen 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen EUDORLIN Ibuprofen 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Was ist EUDORLIN Ibuprofen und wofür wird es angewendet? EUDORLIN Ibuprofen ist ein Arzneimittel, das Schmerzen lindert und Fieber senkt (ein nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). EUDORLIN Ibuprofen wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von: leichten bis mäßig starken Schmerzen. Fieber EUDORLIN Ibuprofen ist zur Anwendung bei Kindern ab einem Körpergewicht von 10 kg (1 Jahr), Jugendlichen und Erwachsenen vorgesehen. Wie ist EUDORLIN Ibuprofen einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Körpergewicht (Alter) Einzeldosis Tägliche Gesamtdosis 10 – 15 kg (Kinder 1 – 3 Jahre) 100 mg Ibuprofen (entsprechend 2,5 ml Suspension) 300 mg Ibuprofen (entsprechend 7,5 ml Suspension) 16 – 19 kg (Kinder 4 – 5 Jahre) 150 mg Ibuprofen (entsprechend 3,75 ml Suspension) 450 mg Ibuprofen (entsprechend 11,25 ml Suspension) 20 – 29 kg (Kinder 6 – 9 Jahre) 200 mg Ibuprofen (entsprechend 5 ml Suspension) 600 mg Ibuprofen (entsprechend 15 ml Suspension) 30 - 39 kg (Kinder 10 – 11 Jahre) 200 mg Ibuprofen (entsprechend 5 ml Suspension) 800 mg Ibuprofen (entsprechend 20 ml Suspension) ≥ 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 200 – 400 mg Ibuprofen (entsprechend 5 - 10 ml Suspension) 1.200 mg Ibuprofen (entsprechend 30 ml Suspension) Bei Kindern und Jugendlichen wird EUDORLIN Ibuprofen abhängig vom Körpergewicht dosiert, in der Regel 7 bis 10 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis bis höchstens 30 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Der Abstand zwischen den Dosen sollte mindestens 6 Stunden betragen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was EUDORLIN Ibuprofen enthält Der Wirkstoff ist: Ibuprofen. 1 ml Suspension zum Einnehmen enthält 40 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumbenzoat (E211), wasserfreie Citronensäure, Natriumcitrat, Saccharin-Natrium, Natriumchlorid, Hypromellose, Xanthangummi, Maltitol-Lösung, Glycerol (E422), Thaumatin (E957), Erdbeeraroma (natürliche Aromazubereitungen, Maismaltodextrin, Triethylcitrat (E-1505), Propylenglycol (E-1520) und Benzylalkohol), gereinigtes Wasser. Wie EUDORLIN Ibuprofen aussieht und Inhalt der Packung EUDORLIN Ibuprofen ist eine weiße oder fast weiße visköse Suspension. EUDORLIN Ibuprofen 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen ist in Kunststoffflaschen mit kindergesichertem Verschluss zu 30 ml, 100 ml, 150 ml und 200 ml erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht. Zur korrekten Dosierung ist in der Packung eine Applikationsspritze aus Polypropylen mit einer Graduierung in Schritten zu 0,25 ml bis 5 ml enthalten.
TAOASIS Muskel- & Gelenkwohl aktivierendes Spray TAOASIS Muskel- & Gelenkwohl aktivierendes Spray
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
TAOASIS Muskel- & Gelenkwohl aktivierendes Spray Das TAOASIS Muskel- und Gelenkwohl aktivierendes Spray basiert auf Bio-Arnika- und Bio-Johanniskrautöl und pflegt die Haut nach körperlicher Aktivität sowie bei Muskelbeschwerden und Verspannungen. 100 % naturreines ätherisches Wintergrünöl und Pfefferminzöl kühlen und aktivieren. In Verbindung mit einer Massage lockert es die Muskulatur und löst Verspannungen, während es die Durchblutung anregt und ein angenehmes, warmes Hautgefühl erzeugt. 100 % naturreines ätherisches Wintergrünöl ist bekannt für seine wohltuenden Fähigkeiten in der Aromatherapie, besonders bei Muskelmassagen. Die richtige Balance zwischen Belastung und Regeneration ist entscheidend für die körperliche Leistungsfähigkeit, sei es im Alltag oder im Leistungssport. Das neue Muskel- und Gelenkwohl aktivierende Spray unterstützt den Körper bei bewussten Regenerationsphasen, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten und aufzubauen. Eine Anwendung dieses Sprays als Teil einer aromatherapeutischen Massage kann die Erholung der Muskulatur fördern und Verspannungen lösen. Anwendung: Vor Gebrauch gut schütteln! Auf betroffene Bereiche aufsprühen und mit sanftem Druck intensiv einmassieren. Anwendung für Kinder ab 12 Jahren. Nicht für Schwangere. Ingredients: Olea Europaea Fruit Oil*, Alcohol denat.*, Parfum*/**, Lavandula Angustifolia Flower Water*, Arnica Montana Flower Extract*, Limonene**, Menthol*, Gaultheria Procumbens Leaf Oil*, Mentha Piperita Oil*, Hypericum Perforatum Extract*, Rosmarinus Officinalis Leaf Oil*, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Citral**, Citronellol**, Coumarin**, Eugenol**, Geraniol**, Linalool**. *aus kontrolliert biologischem Anbau **aus 100% naturreinen, ätherischen Ölen Aufbewahrungs- & Verwendungshinweis: Darf nicht in Die Hände von Kindern gelangen. Kühl aufbewahren. Hersteller: TAOASIS GmbH Am Duftgarten 1 32791 Lage
Dexibuprofen HEUMANN 200 mg Filmtabletten Dexibuprofen HEUMANN 200 mg Filmtabletten
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Dexibuprofen HEUMANN 200 mg Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Dexibuprofen, ein nicht-steroidales Antirheumatikum zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Inhaltsstoffe/Zusammensetzung: Wirkstoff: Dexibuprofen 200 mg pro Filmtablette. Sonstige Bestandteile: hochdisperses Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, Polyvinylalkohol, Titandioxid (E 171), Macrogol 3350, Talkum. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen. Häufig: Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Kopfschmerzen, Hautausschlag. Gelegentlich bis selten: Magen-Darm-Blutungen, Angioödem, Leberprobleme, allergische Reaktionen, Seh- und Hörstörungen, Hautausschläge wie Stevens-Johnson-Syndrom. Sehr selten: Nierenversagen, aseptische Meningitis, systemischer Lupus erythematodes. Nicht bekannt: Lichtempfindlichkeit, Ödeme, erhöhter Blutdruck. Bei schweren Reaktionen sofort ärztliche Hilfe aufsuchen. Wirkstoffe: Dexibuprofen. Zusammensetzung: Eine Filmtablette enthält 200 mg Dexibuprofen. Anwendung/Dosierung: Erwachsene: 1 Filmtablette (200 mg) als Einzeldosis, maximal 3 Tabletten (600 mg) täglich in drei Dosen verteilt. Einnahme mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise mit einer Mahlzeit. Nicht länger als 4 Tage ohne ärztlichen Rat einnehmen. Nicht geeignet für Personen unter 18 Jahren. Aufbewahrung/Hinweise: Nicht über 25 °C lagern. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr verwenden. Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsmüll entsorgen.
IBUPROFEN IMstam 400 mg Filmtabletten IBUPROFEN IMstam 400 mg Filmtabletten
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
IBUPROFEN IMstam 400 mg Filmtabletten Anwendungsgebiete: Das Präparat ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von: leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber Anwendungshinweis: Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Dosierung: Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Für Erwachsene Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Bei Kindern und Jugendlichen Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Die empfohlene Dosis beträgt: Körpergewicht (Alter): 20kg- 29kg (KInder 6-9 Jahre) Einzeldosis: ½ Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) max. Tagesdosis: 1½ Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen) Körpergewicht (Alter): 30kg- 39kg (Kinder:10-12 Jahre) Einzeldosis: ½ Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) max. Tagesdosis: 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen) Körpergewicht (Alter): >40kg (Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene) Einzeldosis: ½ - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen) max. Tagesdosis: 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)
WEPA Wärmegürtel Rücken WEPA Wärmegürtel Rücken
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
WEPA Wärmegürtel Rücken Bis zu 8 Stunden anhaltende Wärme für Schmerzlinderung bei Verspannungen und Muskelschmerzen im Lendenwirbel- und Hüftbereich. Mit elastischer Gurt für die Anwendung bei 85 bis 120 cm Umfang. Top-Qualität Spendet bis zu 8 Stunden Wärme Die Wärmeentwicklung tritt nach ca. 30 Min ein (vergleichbar mit jedem anderen natürlichen Wärmepflaster) Mit ergnomischen 4 Wärmezellen Hauptbestandteile: Eisenpulver, Aktivkohle Wärme entsteht durch natürliche Oxidation Frei von Arzneistoffen Anwendung bei: Menstruationsbeschwerden Rückenschmerzen Schmerzen Verspannungen Wärmen
Aspirin® Migräne Brausetabletten Aspirin® Migräne Brausetabletten
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Zuverlässige Hilfe bei Migräne Aspirin Migräne hilft schnell und zuverlässig bei migränebedingten Kopfschmerzen mit und ohne Aura. Auch Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit werden durch die Einnahme deutlich gebessert. In neuen Untersuchungen erwies sich Aspirin Migräne bei mittelstarken bis starken Kopfschmerzen als vergleichbar wirksam aber besser verträglich als Sumatriptan, ein Wirkstoff aus der Substanzklasse der so genannten “Triptane”. Gut verträglich Aspirin Migräne enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure, Pufferstoffe wie Natriumcitrat und Zitronensäure sowie Brausesalze. Das Puffersystem sorgt für eine schnelle Auflösung der Tablette und die rasche Aufnahme in den Körper. Dadurch ist Aspirin Migräne schnell wirksam und gut verträglich. Da die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft eine Dosierung von 1000 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure empfiehlt, sollten Sie immer 2 Aspirin Migräne Brausetabletten gleichzeitig und rechtzeitig, also bei Einsetzen der ersten Beschwerden, einnehmen. Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie die Brausetablette nach Auflösen in einem Glas Wasser während oder nach einer Mahlzeit ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Überdosierung? Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Weitere Überdosierungserscheinungen sind beschleunigte Atmung, Übelkeit, Erbrechen, Seh- und Hörstörung, Kopfschmerzen und Verwirrtheitszustände. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Was sollten Sie beachten? Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Inhaltstoffe Aspirin Migräne Brausetabletten: Acetylsalicylsäure - 500 mg Anwendung: Bei Kopfschmerzen, bei Migräneanfällen mit und ohne Aura Dosierung: Erwachsene: Bei Bedarf 2 Brausetabletten einnehmen Höchstens 3mal täglich im Abstand von 4 bis 8 Stunden einnehmen Art und Weise: Beide Brausetabletten in etwas Flüssigkeit auflösen. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei: Magen- und Darmgeschwüren Krankhaft erhöhter Blutungsneigung Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei: Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer, Schmerz- und Rheumamittel Gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln Asthma Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden Vorgeschädigter Niere Schweren Leberfunktionsstörungen Kindern und Jugendlichen mit Fieber Vorsicht bei erhöhten Harnsäurespiegeln. Das Arzneimittel vermindert bereits in niedrigen Mengen die Harnsäureausscheidung und kann somit unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Nebenwirkungen: Bei Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit Heuschnupfen) und bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art kommt es bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln häufiger zu Atemnot. In diesem Fall sollte vor der Einnahme der Arzt befragt werden. Allergische Reaktionen, wie z.B. Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Magenschmerzen) Kopfschmerzen, Schwindel Magen-Darm-Geschwüre Eisenmangel/Blutarmut Wechselwirkungen: Einige Medikamente gegen zu viel Magensäure oder Sodbrennen (Antazida) können die Wirkung von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen. Patientenhinweise: Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in größeren Mengen einnehmen Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Da der Einfluss des Medikamentes auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte das Arzneimittel im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel darf im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft kann die Einnahme des Arzneimittels zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zur Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme des Arzneimittels kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Blutungen in die Schädelhöhle kommen. Ein bestimmter Herzfehler (Ductus arteriosus Botalli) beim Ungeborenen kann entstehen. Acetylcystein geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling nicht bekannt sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich sein. Bei längerer Einnahme höherer Mengen sollte abgestillt werden. Sonstiges: Bei Personen mit einer natriumarmen Diät ist der Natriumgehalt des Arzneimittels zu beachten. Bei Einnahme vor Operationen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu informieren. Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Menschen Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen. Bei Leber- und Nierenstörungen muss die Menge verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden. Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Medikamente, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Bei Überschreitung der empfohlenen Einnahmemengen können die Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
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In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
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