Für die lokale Behandlung leichter Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut.
Wiederverwendbares Gelkissen für die Kalt- oder Warmauflage.TiefgefrierfähigMikrowellengeeignetExtreme HaltbarkeitBewährt in Klinik und PraxisAbmessungen: 10 x 10 cmAnwendungsgebiete: KältebehandlungBluterguß, Entzündungen, Insektenstiche, Kater-Beschwerden, Kopfschmerzen, leichte Verbrennungen, Migräne, Nasenbluten, Prellungen, Schwellungen, Verrenkungen, Verstauchungen, Tennisarm, Zahnschmerzen, ZerrungWärmebehandlungHexenschuss, Menstruationsschmerzen, Muskelkater, rheumatische Schmerzen, Rückenschmerzen, Schnupfen, Verkühlung, VerspannungKaltkompresseVor Anwendung, die Kompresse im Gefrierfach etwa 2 Stunden lang kühlen. Bei Anwendung, die Kompresse mit einem dünnen Tuch einwickeln.Nach dem Gebrauch empfiehlt es sich, die Kom- presse im Gefrierfach aufzubewahren, damit diese immer gebrauchsfähig ist.WarmkompresseVor Anwendung, die Kompresse in heißes Wasser oder in die Mikrowelle legen.Bei der Mikrowellen- anwendung soll die Temperatur der Kompresse durch Aufwärmen in ca. 30 Sekunden Intervallen getestet werden. Nach jedem Aufwärmvorgang Kompresse herausnehmen und gut durchkneten, damit die Wärme gleichmäßig verteilt wird.Bei Anwendung die Kompresse mit einem dünnen Tuch umwickeln.Mini 10 x 10 cmInhalt: 80g
ABC Wärmepflaster Capsicum 2 Stück – Zur Linderung von Muskelschmerzen Das Hansaplast Wärmepflaster enthält einen Extrakt aus Cayennepfeffer, der eine lang anhaltende und spürbar intensive Wärme erzeugt. Gleichzeitig wird die Weiterleitung von Schmerzsignalen gehemmt – für eine gezielte und wohltuende Schmerzlinderung. Dank der vollflächigen, zuverlässigen Haftung bleibt das Pflaster sicher an Ort und Stelle – auch bei Bewegung. Es eignet sich ideal zur Anwendung an verschiedenen Körperstellen wie dem oberen und unteren Rücken, den Schultern oder dem Nacken – also überall dort, wo oberflächliche Muskelverspannungen oder Rückenschmerzen auftreten. Das atmungsaktive Material sorgt zudem für hohen Tragekomfort und macht das Pflaster zur idealen Lösung für den Alltag. Produktvorteile: Lindert Muskelschmerzen gezielt Zuverlässiger Halt durch vollflächige Haftung Aktivwirkstoff: Extrakt aus Cayennepfeffer Atmungsaktives Material Hoher Tragekomfort
Hansaplast Wärmesalbe 50 g – Intensive und lang anhaltende Schmerzlinderung bei Muskelschmerzen Die Hansaplast Wärmesalbe sorgt mit dem bewährten Wirkstoff Capsaicin für eine spürbar intensive und lang anhaltende Wärmebehandlung. Die Wärme wirkt gezielt auf verspannte Muskelpartien, unterstützt die Schmerzlinderung und hemmt gleichzeitig die Weiterleitung von Schmerzsignalen. Ideal bei Muskelverspannungen im Rücken, Nacken oder Schulterbereich. Die wärmende Salbe zieht schnell ein, ist geruchslos und lässt sich angenehm anwenden – perfekt für den Alltag, unterwegs oder im Büro. Die Capsaicin Salbe ist damit eine praktische Lösung zur Unterstützung bei muskulären Beschwerden. Anwendung: Die Salbe gegen Muskelschmerzen sparsam auf die betroffene Stelle auftragen – bis zu drei Mal täglich. Sanft einmassieren, bis sie vollständig eingezogen ist. Nach der Anwendung die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen. Produktvorteile: Spürbar intensive & lang anhaltende Schmerzlinderung Spendet anhaltende, intensive Wärme Zieht schnell ein Geruchsneutral
Dolormin® Extra mit Ibuprofen-Lysin Extra schnell – Wirkeintritt meist bereits nach 15 Minuten Langanhaltend – hilft bis zu 8 Stunden Mit 400 mg Ibuprofen Dolormin® Extra - schnelle Hilfe bei Schmerzen und Fieber Schmerzarten gibt es viele. Allen voran Kopfschmerzen, die zu den häufigsten Gesundheitsproblemen zählen. Doch nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch andere Schmerzen, wie Regelschmerzen, können den Alltag belasten. Manchmal hilft gegen die Schmerzen schon leichte Bewegung, frische Luft oder Entspannung. Falls das nicht hilft, gibt es Dolormin® Extra. Es lindert Schmerzen schnell und langanhaltend. Die Schmerzlindernde Wirkung tritt meist bereits nach 15 Minuten ein und hält bis zu 8 Stunden an. So können Sie Ihren Alltag wieder unbeschwerter meistern. Dolormin® Extra - mit Ibuprofen-Lysin Unser Schmerzempfinden wird in erster Linie von Prostaglandinen gesteuert. Das sind Botenstoffe, die der Körper bei Verletzungen oder Entzündungen ausschüttet. Sie binden an spezifische Rezeptoren, die ein Schmerzsignal an das Gehirn weitergeben. Hier kommt Dolormin® Extra ins Spiel. Es enthält Ibuprofen, einen gut verträglichen Wirkstoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Ibuprofen hemmt Enzyme, die an der Produktion von Prostaglandinen beteiligt sind und mindert auf diesem Weg Schmerz- sowie Entzündungsreaktionen. Das in Dolormin® Extra zusätzlich enthaltene Lysin sorgt dafür, dass sich Ibuprofen besser im Magen auflöst und zügig in die Blutbahn gelangt - für eine schnelle, schmerzlindernde Wirkung. Anwendung Dolormin® Extra - Wie wird es angewendet? Dolormin® Extra sind Filmtabletten mit einer Bruchkerbe. Dadurch lassen sie sich einfach teilen. Die empfohlene Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht bzw. dem Alter: 20 bis 29 kg (Kinder zwischen 6 und 9 Jahren) Einzeldosis: eine halbe Filmtablette Dolormin® Extra (entsprechend 200 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 1 1/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen) 30 bis 39 kg (Kinder zwischen 10 und 11 Jahren) Einzeldosis: eine halbe Filmtablette Dolormin® Extra (entsprechend 200 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen) über 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) Einzeldosis: eine halbe bis ganze Filmtablette Dolormin® Extra (entsprechend 200 bis 400 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen) Falls nötig, kann in einem zeitlichen Abstand von 6 Stunden eine weitere Einzeldosis eingenommen werden. Dabei darf die maximale Tagesdosis für die entsprechende Altersgruppe jedoch nicht überschritten werden. Nehmen Sie die Tablette unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit, zum Beispiel mit einem Glas Wasser, ein. Sollten Sie an einem empfindlichen Magen leiden, können Sie das Medikament zu einer Mahlzeit einnehmen. Wenden Sie Dolormin® Extra wie vom Arzt verordnet oder in der Packungsbeilage beschrieben an. Dolormin® Extra ist für die kurzfristige Anwendung gedacht. Sollten die Symptome bei Kindern und Jugendlichen länger als 3 Tage, bei Erwachsenen mit Fieber länger als 3 oder mit Schmerzen länger als 4 Tage anhalten, holen Sie ärztlichen Rat ein. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Rauchfreie Moxa-Sticks Zur Durchführung einer Moxa Therapie Ingredients: Folium Artemisiae Argyi, Rhizoma et Radix, Notopterygii, Herba Asari
coolPack comfort Kalt-/Warm-KompresseDie starke Hilfe gegen Schmerzen. Wiederverwendbares Gelkissen für die Kalt- oder Warmauflage. Tiefgefrierfähig Mikrowellengeeignet Extreme Haltbarkeit Bewährt in Klinik und Praxis Artikelgröße: 260 x 110 mmAusstattung: mit Fixierbandage
Gebrauchsfertige Kompresse aus Jurafango zur Wärme- und KältetherapieFüllmenge: 280 g Größe: 23 x 26 cm Jurafango aus Bad Boll ist ein anerkanntes, natürliches Heilmittel zur Behandlung degenerativer und entzündlicher Erkrankungen.In Form von Wärme- oder Kältepackungen findet er seine Anwendung in der Physio- und Ergotherapie. Auch in verschiedenen Naturheilverfahren wird Jurafango aufgrund seiner guten Hautverträglichkeit bei Hautkrankheiten zu therapeutischen Zwecken genutzt.Anwendungsgebiete:Lokale WärmeanwendungDegenerative Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden, funktionelle Wirbelsäulenschäden Entzündliche- rheumatische Erkrankungen (Rheuma, Arthrose, Arthritis, Muskelhartspann, Sehnen-Entzündung, Fibromyalgie) Schmerzbehandlung Funktionelle Stoffwechsel- und Durchblutungsstörungen des BewegungsapparatesLokale KälteanwendungSchmerzbehandlung bei akuten Gelenkentzündungen Muskelrheumatismus sowie bei Rheuma oder Arthritis, Gichtanfall, aktiver Arthrose, Sehnen-, Sehnenscheiden- und KnochenentzündungenGebrauchsanweisung:Wärmeauflage - TrockenanwendungErwärmen Sie die Kompresse bei ca. 90° Grad Ober-/Unterhitze für rund 20 bis 30 Minuten im Herd. Lassen Sie die Kompresse so lange im Ofen bis sie gut durchgewärmt ist. Legen Sie die Kompresse so heiß, wie Sie sie vertragen können, auf die zu behandelnde Körperpartie. Achtung:Verbrennungsgefahr! Prüfen Sie die Temperatur vor dem Auflegen mit dem Handrücken.Wärmeauflage - FeuchtanwendungErhitzen Sie die Kompresse für rund fünf bis zehn Minuten in siedend heißem Wasser. Nehmen Sie die Kompresse aus dem Wasser und wringen Sie sie sehr gut aus. Legen Sie die Kompresse so heiß, wie Sie sie vertragen können, auf die zu behandelnde Körperpartie. Achtung: Verbrühungsgefahr! Nutzen Sie zum Auswringen beispielsweise Gummihandschuhe.Hinweis:Bei den Wärmeanwendungen dauert die Wärmewirkung rund 20 bis 30 Minuten. Um die Wärme sowohl bei der Feucht- als auch Trockenanwendung zu speichern und damit die Wirkung des Fangos zu erhöhen, fixieren Sie die Kompresse nach dem Auflegen unverzüglich mit einem großen Leinen- oder Baumwolltuch in Handtuchgröße. Wickeln Sie um dieses ein weiteres Molton- oder Wolltuch. Achten Sie darauf, dass das Tuch groß genug ist, um die Kompresse vollständig zu umschließen, sodass eine lang andauernde Wärmewirkung ermöglicht wird. Eine längere Anwendungsdauer ist unbedenklich. Empfehlenswert ist eine Nachruhe von rund 30 Minuten. In dieser Zeit kann der Körper ruhen und sich die heilende Wirkung entfalten.Kälteauflage - Trocken-TherapieLegen Sie die Kompresse zur Durchkühlung in eine Tüte gewickelt in den Kühlschrank. Nach der Entnahme legen Sie sie auf die zu behandelnde Körperpartie. Die Kältewirkung hält rund fünf bis zehn Minuten.Kälteauflage - Feucht-TherapieKneten Sie die Kompresse kräftig in kaltem Wasser bis sie gut durchfeuchtet ist. Drücken Sie die Kompresse anschließend gut aus, legen Sie sie auf die zu behandelnde Körperpartie und fixieren Sie sie mit einem Tuch. Die Kältewirkung hält rund fünf bis zehn Minuten.
Paracetamol ist ein schmerzstillender und fiebersenkender Wirkstoff – bewährt seit 1956. Richtig dosiert ist Paracetamol 500 – 1 A Pharma® in der Regel gut verträglich. Auch für arzneimittelsensible Personen wie z. B. Schwangere, Stillende* und magenempfindliche Patienten eine wirkungsvolle Alternative zu anderen Schmerzmitteln. Wirkstoff: Paracetamol1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Hinweis für Diabetiker:1 Tablette enthält weniger als 0,01 BE. Einnahmehinweis:Nehmen Sie Paracetamol 500 – 1 A Pharma® mit unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein. Zwischen zwei Einnahmen sollten mindestens 6 Stunden liegen. bei Fieber und Schmerzen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab einem Körpergewicht von 17 kg (ab 4 Jahren) Paracetamol 500 - 1 A Pharma® 500 mg Tabletten: Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und Fieber. Paracetamol 500 - 1 A Pharma® soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis eingenommen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Mat.-Nr.: 2/603634/4Stand: April 2009Pflichttext:Paracetamol 500 - 1 A Pharma®, 500 mg Tabletten: Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51015044-02 Stand: April 2022 1 A Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen
Mehrfach anwendbar, bis 60 °C waschbar Erwärmung in der Mikrowelle und im Backofen möglich Anwendung als Wärme- und Kältepackung
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Wirkstoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, darunter so genannte Prostaglandine. Sie sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Was ist im Arzneimittel enthalten?Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g GelWirkstoffEtofenamat50 mgHilfsstoffIsopropylalkohol+HilfsstoffCarbomer 940+HilfsstoffFettalkohol-polyglykolether+HilfsstoffMacrogol 400+HilfsstoffNatriumhydroxid+HilfsstoffWasser, gereinigtes+ Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie - Hautjucken - Hautausschlag, auch mit Pustel-oder Quaddelbildung - Hautrötungen - Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wie wird das Arzneimittel dosiert?Wer?EinzeldosisGesamtdosisWann?Erwachsene10 cm Stranglänge3mal täglichverteilt über den Tag
Zur Anwendung bei Erwachsenen Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren nur auf ärztliche Anweisung.Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.) und CoffeinWas sind EUDORLIN Schmerztabletten und wofür werden sie angewendet?EUDORLIN Schmerztabletten sind eine Kombination aus Acetylsalicylsäure, einem schmerzstillenden, fiebersenkenden und entzündungshemmenden Wirkstoff (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum), und Coffein.EUDORLIN Schmerztabletten werden angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit leichten bis mäßig starken Schmerzen.Wie sind EUDORLIN Schmerztabletten einzunehmen?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.DosierungDie Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen sollte in der Regel 4 bis 8 Stunden betragen.AlterEinzeldosisMaximale Tagesdosis(24 Stunden)Erwachsene und Jugendlicheab 12 Jahren1 Tablette (entsprechend 400 mg Acetylsaliclsäure und 200 mg Coffein)bis zu 4 Tabletten (entsprechend 1600 mg Acetylsalicylsäure und 200 mg Coffein)Art der AnwendungNehmen Sie die Schmerztabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Nehmen Sie EUDORLIN Schmerztabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von EUDORLIN Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von EUDORLIN Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie solltenSchwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung durch Acetylsalicylsäure sein. Vergiftungssymptome durch Coffein (zentralnervöseSymptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu einer Schädigung des Herzmuskels) können zusätzlich auftreten bei Einnahme großer Mengen in kurzer Zeit.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit EUDORLIN Schmerztabletten benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von EUDORLIN Schmerztabletten vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker.
Zur Anwendung bei Erwachsenen.Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren (ab 43 kg) nur auf ärztliche Anweisung. Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein Was ist TITRALGAN gegen Schmerzen und wofür wird es angewendet?TITRALGAN gegen Schmerzen ist eine Kombination aus Acetylsalicylsäure und Paracetamol, zwei Wirkstoffe aus der Gruppe der Schmerzhemmer und Fiebersenker (Analgetikum/Antipyretikum), und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Wie ist TITRALGAN gegen Schmerzen einzunehmen?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. DosierungDie Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen muss mindestens 6 Stunden betragen. Körpergewicht/Alter Einzeldosis Maximale Tagesdosis(24 Stunden) ab 43 kg Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 - 2 Tabletten (entsprechend 250-500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mgParacetamol und 50-100 mg Coffein) bis zu 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein) Art der AnwendungNehmen Sie TITRALGAN gegen Schmerzen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette,wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Nehmen Sie TITRALGAN gegen Schmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von TITRALGAN gegen Schmerzen zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von TITRALGAN gegen Schmerzen eingenommen haben, als Sie sollten Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung durch Acetylsalicylsäure sein.Bei einer Überdosierung von Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Vergiftungssymptome durch Coffein (zentralnervöse Symptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu einer Schädigung des Herzmuskels) können zusätzlich auftreten bei Einnahme großer Mengen in kurzer Zeit. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit TITRALGAN gegen Schmerzen benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von TITRALGAN gegen Schmerzen vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Zahnarztoder Apotheker.
Wärmflasche Die Wärmflasche ist ideal zum wärmen und bei Bauchschmerzen geeignet. Füllmenge: 2 Liter
Wärmflasche Die Wärmflasche ist ideal zum wärmen und bei Bauchschmerzen geeignet. Füllmenge: 2 Liter
Die Rezeptur von TIGER BALM® beruht auf einer alten Überlieferung.Schon vor vielen Jahrhunderten wussten die Gelehrten des fernen Ostens den unterschiedlichsten Leiden mit den Mitteln der Natur wirkungsvoll zu begegnen. Aus dieser Erfahrung heraus wurde für den damaligen Herrscher ein Balsam entwickelt, dessen Zusammensetzung ein wohl gehütetes Geheimnis war und von Generation zu Generation weitergegeben wurde.Durch Zufall gelangte diese Rezeptur vor ca. 100 Jahren zu dem chinesischen Pflanzengelehrten Aw Chu Kin, der in Rangoon ein kleines Geschäft führte und diese Rezeptur als Basis für ein Mittel nahm, das er an seine Kunden zur Linderung der verschiedensten Beschwerden abgab.Seine beiden Söhne AW BOON HAW und AW BOON PAR gaben mit Beginn des letzten Jahrhunderts dieser alten asiatischen Erfahrungsmedizin einen professionellen Rahmen. Sie gründeten die Firma HAW PAR BROTHERS und machten diesen einzigartigen Balsam - welcher mittlerweile den Namen Tiger Balm erhalten hatte - weltweit bekannt. Heute ist er in mehr als 80 Ländern auf der Welt erhältlich.Tiger Balm® weissIm Fernen Osten wusste man schon vor Jahrtausenden die Heilkräfte der Natur wirkungsvoll zu nutzen. Dieses Wissen ist die Grundlage für den Tiger Balm Weiss. Sein Anwendungsspektrum beruht auf der Kombination pflanzlicher Wirkstoffe und macht ihn weltweit beliebt. Zusammensetzung:10 g Salbe enthalten: Wirkstoffe:Campher rac. 2,50 gCajeputöl 1,30 gNelkenöl 0,15 gLevomenthol 0,79gPfefferminzöl 1,60g Sonstige Bestandteile: Hartparaffin, weißes Vaselin. Enthält Campher, Levomenthol, Cajeput- und Pfefferminzöl.Bitte Packungsbeilage beachten! Anwendungsgebiete: Zur äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden wie unkomplizierter Schnupfen und Bronchialbeschwerden. Zur Förderung der Hautdurchblutung bei Muskel- und Gelenkbeschwerden wie Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen.Warnhinweise: Enthält rac. Campher, Levomenthol, Cajeput- und Pfefferminzöl.
Unbenanntes Dokument Kalt - Warm - Kompresse Maße: 16 x 26 cm Anwendungsgebiete: Physiotherapie Sportmedizin Orthopädie Gynäkologie Zahnmedizin Erste Hilfe Hinweis: Für Kinder unzugänglich aufbewahren und nur unter Aufsicht anwenden. Nettofüllmenge: 1 Stück Herstellerdaten: Careliv Produkte oHG Str. der Deutschen Einheit 8 04643 Geithain Germany
Kalt - Warm - Kompresse Maße: 12 x 29 cm Anwendungsgebiete: Physiotherapie Sportmedizin Orthopädie Gynäkologie Zahnmedizin Erste Hilfe Hinweis: Für Kinder unzugänglich aufbewahren und nur unter Aufsicht anwenden.
Unbenanntes Dokument Kalt - Warm - Kompresse mit Vlieshülle Maße: 12 x 29 cm Anwendungsgebiete: Physiotherapie Sportmedizin Orthopädie Gynäkologie Zahnmedizin Erste Hilfe Hinweis: Für Kinder unzugänglich aufbewahren und nur unter Aufsicht anwenden. Nettofüllmenge: 1 Stück Herstellerdaten: Careliv Produkte oHG Str. der Deutschen Einheit 8 04643 Geithain Germany
Das Gel ist besonders zur Anwendung auf normaler und fettiger Haut geeignet und wirkt angenehm kühlend. Die 10%igen Formen sind sowohl zur Anwendung bei verschiedenen rheumatischen Erkrankungen als auch bei stumpfen Verletzungen indiziert und unterscheiden sich bei gleichen Anwendungsgebieten nur hinsichtlich ihrer kosmetischen Aspekte.Was ist Traumon® Gel 10 % und wofür wird es angewendet?Traumon® Gel 10 % ist ein Arzneimittel zur äußerlichen, örtlichen Anwendung. Der Wirkstoff Etofenamat gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen (kortisonfreien) Antirheumatika (Rheumamittel) und besitzt entzündungshemmende (antiphlogistische) und schmerzlindernde (analgetische) Eigenschaften.Anwendungsgebiete Zur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen; bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z.B. Sportverletzungen; der Gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel) bei Arthrose des Kniegelenks. Was müssen sie vor der Anwendung von Traumon® Gel 10 % beachten? Traumon® Gel 10% darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber Etofenamat, Flufenaminsäure, andere nicht-steroidale Entzündungshemmer oder einen der sonstigen Bestandteile von Traumon® Gel 10 % sind; auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten; im letzten Schwangerschaftsdrittel; Traumon® Gel 10 % darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Traumon® Gel 10 % ist in den folgenden Fällen erforderlich: wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, falls Sie auch gegen andere Stoffe überempfindlich reagieren z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Achten Sie darauf, dass Traumon Gel 10 % nicht in die Augen gebracht wird. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?Im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sollten Sie Traumon® Gel 10 % nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Traumon® Gel 10 % nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.StillzeitDa Etofenamat in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht, sollte eine längere Anwendung von Traumon® Gel 10 % in der Stillzeit nach Möglichkeit vermieden und die Tagesdosis nicht überschritten werden. Stillende dürfen, um eine Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden, das Arzneimittel nicht im Brustbereich anwenden.Wie ist Traumon® Gel 10 % anzuwenden?Wenden Sie Traumon® Gel 10 % immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:3 mal täglich sollte ein ca. 10 cm langer Strang Traumon® Gel 10 % (entspricht ca. 3,3 g pro Anwendung) auf die betroffenen Körperstellen dünn aufgetragen und leicht eingerieben werden. Nur zur Anwendung auf der Haut! Nicht einnehmen!Vor Anlegen eines Verbandes sollte Traumon® Gel 10 % einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Von der Anwendung eines Okklusivverbandes (Kunststofffolienabdeckung) wird abgeraten. Über die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt. Bei stumpfen Verletzungen (z. B. Sportverletzungen) ist in der Regel eine Anwendung über 1 Woche ausreichend. Der therapeutische Nutzen einer Anwendung über diesen Zeitraum hinaus ist nicht belegt.Bei rheumatischen Erkrankungen ist in den meisten Fällen eine Behandlungsdauer von 3 - 4 Wochen ausreichend. Bei weiter bestehenden Beschwerden ist der Arzt aufzusuchen, der über das weitere Vorgehen entscheidet.Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann Traumon® Gel 10 % Nebenwirkungen haben. Gelegentlich können lokale Hautreaktionen wie z. B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung auftreten.
Hirudoid® Salbe bei Venenentzündungen und Blutergüssen
Dolortriptan® bei Migränekopfschmerzen Beginnt meist schon nach 30 Minuten zu wirken Gut verträglich Mildert ebenfalls die BegleitsymptomeBei diagnostizierter Migräne: Dolortriptan® Migräneattacken sind typischerweise pulsierende, einseitige Kopfschmerzen, die meist von Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet werden. Sie können plötzlich auftreten und mit einer Wucht kommen. In einigen Fällen kündigt sich Migräne schon durch eine Aura-Phase an. In dieser Phase leiden die Betroffenen z.B. unter Sehstörungen oder an Schwindel. Bei Migräneattacken ist oft ein normaler Alltag nicht mehr möglich. Deshalb ist bei Migräne schnelle Hilfe gefragt: Dolortriptan® enthält den speziellen Migräne-Wirkstoff Almotriptan und eignet sich zur Behandlung von diagnostizierter Migräne. Nicht nur der Kopfschmerz wird mit Hilfe von Dolortriptan® gelindert, sondern auch Begleitsymptome einer Migräneattacke wie zum Beispiel Übelkeit und Lichtempfindlichkeit. Im Idealfall sollte Dolortriptan® bei ersten Anzeichen eingenommen werden. Das erhöht die Chance den Migräneanfall ganz zu stoppen. Dolortriptan® überzeugt nicht nur durch seine gute Aufnahme vom Körper, sondern das Arzneimittel kann auch eine nachhaltige Wirkung haben. Bei etwa 80 % der Patienten bleibt eine Wiederkehr der Migräne innerhalb von 24 Stunden aus. In der Regel bleibt die Wirksamkeit auch bei wiederkehrenden Attacken bestehen. Dolortriptan® bei Migräne mit dem Wirkstoff Almotriptan Migräneattacken sind die Folge von unterschiedlichen Veränderungen, die im Gehirn stattfinden. Dabei spielt der Botenstoff Serotonin eine entscheidende Rolle. Bei einer Migräneattacke wird Serotonin überproduziert. Dagegen versucht der Körper entgegenzuwirken wodurch der Serotoninspiegel zu stark gesenkt werden kann. Folglich weiten sich die Gefäße und werden durchlässig für gewebefeindliche Stoffe. Außerdem werden Nervenzellen erst stark angeregt und dann wieder deaktiviert, was zu einer Störung des Elektrolythaushalt führt. Diese gesamte Reaktion führt zum Migränekopfschmerz. Bei Migräne können Triptane helfen, die dem körpereigenen Botenstoff Serotonin ähneln. Triptane helfen dabei den gestörten Serotonin-Haushalt wiederherzustellen und die erweiterten Blutgefäße verengen sich wieder. Begleitsymptome wie Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit werden ebenfalls gelindert. Der in Dolortriptan® enthaltene Wirkstoff ist Almotriptan. Er gehört zu den verträglichsten Triptanen. Almotriptan bindet an Rezeptoren im Gehirn und kann so für eine Linderung der Kopfschmerzen sorgen. Jedoch bindet er nur schlecht an den Rezeptoren des Herz-Kreislauf-Systems und wirkt somit nur dort, wo die Symptome der Migräne entstehen. Almotriptan baut sich im Körper rasch wieder ab. Anwendung von Dolortriptan®Verwenden Sie Dolortriptan® nur bei akuten Migräneanfällen, jedoch nicht vorbeugend. Dolortriptan sollte so früh wie möglich nach Einsetzen des Migräneanfalls eingenommenwerden. Dolortriptan® bei Migräne ist nur für Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren geeignet.Die empfohlene Dosis ist eine Dolortriptan®-Tablette mit 12,5 mg Almotriptan. Sollte innerhalb der nächsten 24 Stunden eine weitere Attacke folgen, kann eine zweite Tablette eingenommen werden. Bitte nehmen Sie nur eine zweite Tablette ein, wenn die erste zu einer Linderung der Symptome geführt hat und mindestens 2 Stunden zwischen der Einnahme liegen.Nehmen Sie die Dolortriptan®-Tablette mit einem Glas Wasser ein. Die Einnahme ist nicht abhängig davon, wann Sie Ihre Mahlzeit zu sich nehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Resana® Kühlgel Kühlgel Resana wurde speziell für Sportler Entwickelt die schnelle Kühlung brauchen. Zusammensetzung: Aqua, Ethanol, Propylene Glycol, Menthol, Tocopheryl Acetate, Panthenol, Trometamol, Carbomer, Pinus Pumilio, Abies Sibirica, Kalium Sorbicum.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. In einer stressigen Phase oder während eines anstrengenden Arbeitstages – Kopfschmerzen kommen oft dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Thomapyrin® CLASSIC lindert leichtere bis mäßig starke Kopfschmerzen. Die Schmerztabletten enthalten eine optimale Kombination aus drei Wirkstoffen: Die schmerzlindernden Wirkstoffe ASS (Acetylsalicylsäure) und Paracetamol ergänzen sich gegenseitig, das Coffein verstärkt und beschleunigt die Wirkung. Thomapyrin® CLASSIC wirkt so 15 Minuten schneller als seine einzelnen Wirkstoffe ASS und Paracetamol*. Die Dosierung der Wirkstoffe kann somit möglichst geringgehalten werden, was zu der guten Verträglichkeit von Thomapyrin® Classic beiträgt. 96% der Verwender würden Thomapyrin CLASSIC weiterempfehlen**. Es gibt kaum einen Erwachsenen, der diesen unangenehmen Schmerz nicht kennt: Es drückt und pocht im Kopf, das Denken fällt schwer. Kopfschmerzen sind nicht nur unangenehm, sondern sie nehmen uns oft unseren klaren Kopf. Bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen ist Thomapyrin® CLASSIC Ihr Kopfschmerzspezialist. Die Kopfschmerztablette kann Ihnen schnelle Linderung verschaffen. Thomapyrin® CLASSIC Schmerztabletten enthalten eine Kombination aus drei Stoffen: ASS (Acetylsalicylsäure), Paracetamol und Coffein. ASS und Paracetamol sind bewährte Schmerzmittel, die gegen Kopfschmerzen wirken. Das Coffein verstärkt und beschleunigt die Wirkung von ASS und Paracetamol. Der Zusatz von Coffein ermöglicht eine Verminderung der Wirkstoffdosis, was der Verträglichkeit zugutekommt. Thomapyrin® CLASSIC kombiniert seine Wirkstoffe so ideal, dass es 15 Minuten schneller wirkt*. 96% der Verwender würden Thomapyrin CLASSIC weiterempfehlen****. Thomapyrin® CLASSIC ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet. Die Dosierung beträgt 1 bis 2 Tabletten pro Einnahme. 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein. Die Tagesdosis liegt bei maximal 6 Tabletten, 1-2 Tabletten pro Einnahme. Wenn Sie mehrere Tabletten am Tag nehmen, sollten zwischen den Einnahmen jeweils 4 bis 8 Stunden liegen. Tipps zur Einnahme von Thomapyrin® CLASSIC: Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein, etwa mit einem Glas Wasser. Wenn Sie Probleme damit haben, die Tablette zu schlucken, kann diese durch die vorhandene Bruchrille geteilt werden. Es ist außerdem möglich, die Tablette in etwas Wasser aufzulösen und zu trinken. Wenn Sie das Schmerzmittel nach einer Mahlzeit einnehmen, kann die Wirkung verzögert eintreten. Bitte beachten Sie: Nehmen Sie Thomapyrin® CLASSIC nicht länger als 4 Tage oder in einer höheren Dosierung ein, ohne vorher mit Ihrem Arzt oder Zahnarzt gesprochen zu haben. * als seine Einzelwirkstoffe. Diener et al. Cephalalgia. 2005;25:776-87. ** Gaul C et al. Schmerz 2014; 28 (1) (Suppl 1), 79. *** Anzahl der für Kopfschmerzen gekauften Packungen (MedicScope) am Absatz (IMS), MAT 12/2019 **** Gaul et al. SpringerPlus (2016) 5:721. Anwenderbefragung bei 1298 Thomapyrin CLASSIC oder INTENSIV Verwendern Pflichttext: Thomapyrin® CLASSIC Schmerztabletten. Thomapyrin® INTENSIV. Wirkstoffe: CLASSIC Schmerztabletten: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! INTENSIV: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura). Warnhinweis: Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Hinweis: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Thomapyrin® INTENSIV: Mai 2023; Thomapyrin® CLASSIC Schmerztabletten: Mai 2023.
Zur äußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z.B. bei Blutergüssen, Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen, Ödemen infolge eines Knochenbruchs, bei rheumatischen Muskel- oder Gelenkbeschwerden; Furunkulose und Entzündungen als Folge von Insektenstichen; oberflächliche Venenentzündungen.
400 mg FilmtablettenZur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren (ab 20 kg) und ErwachsenenWirkstoff: IbuprofenWas ist EUDORLIN Migräne und wofür wird es angewendet?EUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). EUDORLIN Migräne wird angewendet zur symptomatischen Behandlungder akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura von SpannungskopfschmerzenWie ist EUDORLIN Migräne einzunehmen?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:Körpergewicht(Alter)Einzeldosis in Anzahlder Tablettenmax. Tagesdosis (24 Std.)in Anzahl der Tabletten20 kg - 29 kg(Kinder: 6-9 Jahre)1/2 Filmtablette (entsprechend200 mg Ibuprofen)1 1/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg -39 kg(Kinder: 10-12 Jahre)1/2 Filmtablette (entsprechend200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)ab 40 kg(Kinder und Jugendliche ab12 Jahren und Erwachsene)1/2 Filmtablette (entsprechend200-400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)Dauer der AnwendungWenden Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen und nicht länger als 4 Tage bei Erwachsenen an. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker,wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von EUDORLIN Migräne zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von EUDORLIN Migräne eingenommen haben, als Sie solltenNehmen Sie EUDORLIN Migräne nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Gebrauchsinformation angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Mögliche Symptome einer Überdosierung sind: Zentralnervöse Störungen, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) Magen-Darm-Beschwerden, wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt Funktionsstörungen von Leber und/oder Nieren Blutdruckabfall verminderte Atmung (Atemdepression) blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose)Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit EUDORLIN Migräne benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.Wenn Sie die Einnahme von EUDORLIN Migräne vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nach der Einnahme der maximalen Einzeldosis ist ein Abstand von mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme einzuhalten.
WAS IST PARA-CAF UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Para-Caf ist ein Paracetamol lindert Schmerzen und senkt Fieber, und Coffein unterstützt die schmerzlindernde Wirkung. Para-Caf ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel. Para-Caf enthält zwei Wirkstoffe, Paracetamol und Coffein. Paracetamol lindert Schmerzen und senkt Fieber, und Coffein unterstützt die schmerzlindernde Wirkung. Para-Caf wird zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder Fieber angewendet. WAS IST PARA-CAF UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Para-Caf ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel. Para-Caf enthält zwei Wirkstoffe: Paracetamol und Coffein. Paracetamol lindert Schmerzen und senkt Fieber, Coffein unterstützt die schmerzlindernde Wirkung. Para-Caf wird zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder Fieber angewendet. WIE IST PARA-CAF EINZUNEHMEN? Nehmen Sie Para-Caf immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Zum Einnehmen. Nur zur kurzfristigen Anwendung. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: Die übliche Dosis beträgt 1-2 Tabletten bis zu 3mal täglich oder nach Bedarf. Der Abstand zwischen Dosen von 1-2 Tabletten sollte nie weniger als 6 Stunden betragen. Das Dosierungsintervall ist abhängig von den Symptomen und der maximalen Tagesdosis. Die empfohlene Tagesdosis von 6 Tabletten innerhalb von 24 Stunden darf nicht überschritten werden. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, muss ein Arzt aufgesucht werden. Ältere Patienten Dosierung wie bei Erwachsenen. Kinder Para-Caf ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet Was Para-Caf enthält Die Wirkstoffe sind Paracetamol und Coffein. Jede Tablette enthält 500 mg Paracetamol und 65 mg Coffein. Die sonstigen Bestandteile sind Povidon K 29-32, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure (Ph.Eur.), Magnesiumstearat (Ph.Eur.)schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel. Para-Caf enthält zwei Wirkstoffe: Paracetamol und Coffein. Paracetamol lindert Schmerzen und senkt Fieber, Coffein unterstützt die schmerzlindernde Wirkung. Para-Caf wird zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder Fieber angewendet. WIE IST PARA-CAF EINZUNEHMEN? Nehmen Sie Para-Caf immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Zum Einnehmen. Nur zur kurzfristigen Anwendung. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: Die übliche Dosis beträgt 1-2 Tabletten bis zu 3mal täglich oder nach Bedarf. Der Abstand zwischen Dosen von 1-2 Tabletten sollte nie weniger als 6 Stunden betragen. Das Dosierungsintervall ist abhängig von den Symptomen und der maximalen Tagesdosis. Die empfohlene Tagesdosis von 6 Tabletten innerhalb von 24 Stunden darf nicht überschritten werden. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, muss ein Arzt aufgesucht werden. Ältere Patienten Dosierung wie bei Erwachsenen. Kinder Para-Caf ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet Was Para-Caf enthält Die Wirkstoffe sind Paracetamol und Coffein. Jede Tablette enthält 500 mg Paracetamol und 65 mg Coffein. Die sonstigen Bestandteile sind Povidon K 29-32, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure (Ph.Eur.), Magnesiumstearat (Ph.Eur.)
Salbe zur Anwendung auf der HautBestandteile100 g Salbe enthalten:Arzneilich wirksame Bestandteile:Racemischer Campher 7,5 g, Eucalyptusöl 7,5 g, gereinigtes Terpentinöl 5,0 g,Sonstige Bestandteile: Macrogolglycerolhydroxystearat, [(Z) - Octadec-9-en-1-yl] oleat, emulgierender Cetystearykalkohol (Typ A).Pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung bei Muskel- oder Gelenkschmerzen.Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellungen oder Überwärmung von Gelenken einhergehen sowie andauernden Beschwerden, sollte ein Arzt aufgesucht werden.AnwendungSoweit nicht anders verordnet, reiben Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren mit tactu-mobil® 3 bis 5 mal täglich die betroffenen Stellen mit einem ca. 1 cm langem Salbenstrang pro handflächengroßem Behandlungsareal gleichmäßig ein.1 cm Salbenstrang enthalten ca. 0,023 Campher, 0,03 Eucalyptusöl und 0,015 g gereinigtes Terpentinöl.
Hepathrombin® Gel 30 000
Wirkstoff: Naratriptan. Anwendungsgebiete: Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Warnhinweis:Enthält Lactose.
Sofort-Kälte-Kompresse Einmal-Kälte-Kompresse für sekundenschnelle Kältebehandlung bei: Verbrennungen Prellungen Schwellungen u.a. Verstauchungen Latexfrei
Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg Filmtabletten Schnelle Wirkung* Langanhaltend schmerzlindernd** Gut verträglich *Schneller Wirkeintritt durch DL-Lysinsalz. **Schmerzen können bis zu 8 Stunden gelindert werden. Schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen Bei Spannungskopfschmerzen und Migräne ist schnelle Hilfe gefragt! Gut, dass es Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg gibt. Denn die Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin Salz. Der bewährte Wirkstoff Ibuprofen kann so noch rascher seine schmerzstillenden und entzündungshemmenden Effekte entfalten. Doch nicht nur das: Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg wirkt darüber hinaus auch langanhaltend schmerzlindernd. Schmerzen können bis zu 8 Stunden gelindert werden. Gut zu wissen: Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg ist gut verträglich und eignet sich zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 Kilogramm. Wirkstoff Ibuprofen-DL-Lysin: Schnell wirksam – gut verträglich Ibuprofen ist ein Wirkstoff, der sich seit Langem bewährt hat und zu den am häufigsten eingesetzten Arzneistoffen in Deutschland zählt. Und das aus gutem Grund. Denn Ibuprofen wirkt: 1. schmerzstillend und 2. entzündungshemmend Gleichzeitig ist Ibuprofen gut verträglich. In Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg liegt Ibuprofen als Salz mit der Aminosäure Lysin vor – als Ibuprofen-DL-Lysin. Das besondere Plus: Die Wirkung von Ibuprofen setzt so noch schneller ein. Denn in Verbindung mit Lysin löst sich Ibuprofen zügig im Magen auf und wird so noch rascher in den Körper aufgenommen. Genau das Richtige, wenn schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen gefragt ist. Gut zu wissen: 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin). Was ist das besondere an Ibu-Lysin und wie wende ich das Produkt richtig an? Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg Filmtabletten eignen sich zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 Kilogramm. Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit Wasser eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Filmtabletten haben auf einer Seite eine Bruchkerbe. Diese dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken – nicht jedoch zum Teilen der Tablette in gleiche Dosen. Der Abstand zwischen den Einnahmen sollte mindestens 6 Stunden betragen. Wichtig: Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Falls die Einnahme für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Beschwerden verschlimmern, sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Bitte beachten Sie auch die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was kann zu Kopf- und Migräneschmerzen führen BEEINTRÄCHTIGUNG DER LEBENSQUALITÄT Die sogenannten Spannungskopfschmerzen und Migräne können uns stark in unserem Alltag einschränken. Damit Sie einer Schmerzattacke schnell entgegenwirken können, empfiehlt es sich Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg einzunehmen um die lästigen Kopfschmerzen zu lindern. STRESS Nicht selten werden Kopfschmerzen oder Migräne durch Stress ausgelöst. Hält dieser länger an, wird es umso unangenehmer. Ruhe zu finden und den Kopf abschalten zu können, ist daher essenziell. Führen Sie Entspannungsübungen durch, machen Sie Yoga oder versuchen Sie sich in Meditation. Auch Sport ist eine sehr hilfreiche Methode, um Stress abzubauen. FLÜSSIGKEITSMANGEL Häufig unterschätzt, aber wichtig: Der Großteil unseres Körpers besteht aus Wasser. Damit unser Gehirn gut funktionieren kann und es gar nicht erst zu Kopfschmerzen kommt, ist es wichtig ausreichend zu trinken. Empfehlenswert sind mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßter Tee pro Tag, um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen.Pflichttext:Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg Filmtabletten: Wirkstoff: Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Kopfschmerzen und Migräneschmerzen. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 kg. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51015442-02 Stand: September 2022 1 A Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen
Pflichttext: IBU-PUREN akut 400 mg Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, einschließlich Migränekopfschmerz, Zahnschmerzen, primärer Dysmenorrhoe, Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage empfohlen! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Abgabestatus: Apothekenpflichtig. Stand der Information: Oktober 2020. Indikation: Das Arzneimittelist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es enthält den Wirkstoff Ibuprofen.Das Arzneimittel wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen;Fieber. Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben;bei ungeklärten Blutbildungsstörungen;bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen;bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz);im letzten Drittel der Schwangerschaft;bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist. Dosierung:Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Körpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg (6 - 9 Jahre)Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablettemax. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: bis 1 1/2 FilmtablettenKörpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 - 12 Jahre)Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablettemax. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 2 FilmtablettenKörpergewicht (Alter): > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 - 1 Filmtablettemax. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 3 FilmtablettenWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.ErwachseneWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittel länger als 3 Tage im Fall von Fieber und länger als 4 Tage im Fall von Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Kinder und JugendlicheWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittel für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werdenBehandlungsdauerNebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenNehmen Sie dieses Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der hier angegebenen Dosierungsanleitung ein.Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann, entsprechend der Schwere einer Vergiftung, über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen habenWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Mögliche NebenwirkungenDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten).Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt') oder Schlaganfälle verbunden.Infektionen und parasitäre ErkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika; zu diesen gehört auch dieses Präparat), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden.wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose).Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Erkrankungen des ImmunsystemsGelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall).In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und dieses Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock.Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Psychiatrische ErkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Psychotische Reaktionen, Depression.Erkrankungen des NervensystemsGelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.AugenerkrankungenGelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Sehstörungen.Erkrankungen des OhrsSelten: (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)Ohrgeräusche (Tinnitus).HerzerkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.GefäßerkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Erkrankungen des Magen-DarmtraktsHäufig: (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (Ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis Ulzerosa oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren.Leber- und GallenerkrankungenSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (s. auch Infektionen und parasitäre Erkrankungen').Erkrankungen der Nieren und HarnwegeSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise:Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet wird.Sicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, inbesondere BIutungen und Druchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis Ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemEntzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina Pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA') hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Aktren Forte abgesetzt und umgehend der Arzt aufgesucht werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung dieses Arzneimittel vermieden werden.Sonstige HinweiseDieses Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie);bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose), da diese Patienten ein erhöhtes Risiko für eine aseptische Meningitis haben.Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nierenfunktion, da diese sich weiter verschlechtern kann;bei Leberfunktionsstörungen; Leberfunktionsstörungen erhöhen das Risiko für das Auftreten einer Nierenschädlichkeit und Schädigung, sowie für schwere, möglicherweise tödliche Leberreaktionen;direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen;bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Aktren Forte muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln kann die gerinnungshemmende Wirkung niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (Vorbeugung der Entstehung von Blutgerinnseln) beeinträchtigt sein. Sie sollten daher in diesem Fall Ibuprofen-haltige Arzneimittel nicht ohne ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden.Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber Kontrollen der Blutgerinnung bzw. der Blutzuckerwerte erfolgen.Bei länger dauernder Gabe dieses Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme dieses Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentengebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nieren-schädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Genuss von Alkohol, Wirkstoff-bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Gastrointestinaltrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.Kinder und JugendlicheEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie Kontraindikationen' Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDa bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Schwangerschaft:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWird während einer Anwendung dieses Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf dieses Arzneimittels wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.FortpflanzungsfähigkeitDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Art und Weise:Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, dieses Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Wechselwirkung:Einnahme zusammen mit anderen ArzneimittelnInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Dieses Arzneimittel kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:Die gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Digoxin-Spiegel, der Serum-Phenytoin-Spiegel und der Serum-Lithium-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.Das Arzneimittel kann die Wirkung von entwässernden Arzneimitteln (Diuretika) abschwächen.Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)Dieses Arzneimittel kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.Die gleichzeitige Gabe dieses Arzneimittel und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen.Die gleichzeitige Verabreichung dieses Arzneimittels mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen.Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen kann die Thrombozytenaggregations-hemmende Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein.Die Gabe dieses Arzneimittels innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung dieses Arzneimittels im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen.Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern'); die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.Chinolon-Antibiotika: Das Risiko Krampfanfälle zu entwickeln, kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit diesem Präparat ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.Einnahme zusammen mit AlkoholWährend der Anwendung dieses Arzneimittels sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.
Migradolor® Migräne-ÖlEndlich dem Schmerz ein Ende setzen.Was viele Kopfschmerz Betroffene nicht wissen: Gegen Migräne ist jetzt ein Kraut gewachsen.Genau genommen sind es sogar vier !Migradolor Migräne-ÖL mit der einzigartigen 4- fach Kombination aus:PfefferminzeLavendelZitronemelisseRosmarinMigradolor Migräne-ÖL im praktischen Roll-On Stick zur äußerlichen Anwendung.Die 100% naturreine, ätherische Öl-Kombination hilft effektiv zur Entspannung bei Migräne und wiederkehrenden Kopfschmerz-Attacken. Migradolor Migräne-ÖL sorgt zudem für einen angenehmen kühlenden Effekt.Inhaltsstoffe: MENTHA ARVENSIS LEAF OIL, ROSMARINUS OFFICINALIS (ROSEMARY) LEAF OIL, LAVANDULA ANGUSTIFOLIA OIL, LINALOOL, MELISSA OFFICINALIS (BALM MINT) LEAF OIL, LIMONENE, GERANIOL, COUMARIN.Anwendung:Migradolor Migräne-ÖL bei Bedarf auf Schläfen, Nacken und Solarplexus abrollen.Nur zur äußerlichen Anwendung. Nicht in die Augen und nicht unverdünnt auf Schleimhäuten zur Anwendung bringen.Für Kinder unzugänglich aufbewahren.Nettofüllmenge: 10 ml
Laryngomedin® Octenidin Antisept Zur kurzzeitig unterstützenden Behandlung von Entzündungen der Mund- udn Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen, wie Schmerzen, Rötung und Schwellung einhergehen. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Art der Anwendung Lutschtablette zur Anwendung in der Mundhöhle. Dosierung Soweit nicht anders verordnet, sollen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle 2-3 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen lassen. Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Lutschtabletten. Die Blisterpackung im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Wirkstoff: Eine Lutschtablette enthält 2,6 mg Octenidindihydrochlorid Sonstige Bestandteile: Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph. Eur.) Weinsäure, Aroma zur Maskierung, flüssig PHL 121355 (enthält Propylenglycol, Kaffeeextrakt und 4-(2,2,3-trimethylcyclopentyl)butynsäure), Sternanisöl, Pfefferminzöl und Sucralose. Pflichttext: Laryngomedin® Octenidin Antisept Wirkstoff: Octenidindihydrochlorid Anwendungsgebiete: Laryngomedin® Octenidin Antisept wird angewendet zur kurzzeitig unterstützenden Behandlung von Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Schmerzen, Rötung und Schwellung einhergehen. Laryngomedin® Octenidin Antisept wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Naratriptan beta bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten Hilft gezielt bei Migränekopfschmerzen Lindert auch Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit Bei Migräneattacken mit und ohne Aura Migräne ist eine komplexe, neurologische Erkrankung. Nicht jeder Migränepatient weist dieselbe Symptomatik auf. Oft äußert sich die Migräne durch anfallsartige und einseitig lokalisierbare Kopfschmerzen. Je nach Migräneattacke kann es zu Wahrnehmungsstörungen und einer sogenannten Aura kommen. Die häufigsten Migräne-Symptome und Begleitbeschwerden im Überblick: Attackenartige, mittlere bis starke Kopfschmerzen Pochender, stechender, pulsierender oder hämmernder Schmerz; meist einseitig Kopfschmerzen verschlimmern sich bei körperlicher Anstrengung z.B. beim Bücken oder Treppensteigen Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, aber auch Licht-, Geräusch- oder Geruchsempfindlichkeit Neurologische Symptome wie Seh- oder Sprachstörungen (Aura) Trotz der meist charakteristischen Beschwerden lässt sich nicht immer eindeutig sagen, ob es sich um Spannungskopfschmerzen oder Migräne handelt. Gewissheit verschafft nur eine ärztliche Diagnose. Der Arzt entscheidet, ob für die Behandlung z.B. spezifische Migränemittel (Triptane) eingesetzt werden sollen. Was ist Naratriptan beta bei Migräne? Naratriptan beta bei Migräne ist ein selektiver Serotonin- (5-HT1)-Rezeptoragonist und wird als Migränetherapeutikum angewendet. Es wird zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneattacken bei Patienten mit und ohne Aura eingesetzt. Was ist bei der Einnahme von Naratriptan beta bei Migräne zu beachten? Erwachsene 18-65 Jahre: Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Naratriptan beta bei Migräne sollte beim ersten Auftreten von Migränekopfschmerzen angewendet werden. Nehmen Sie Naratriptan beta bei Migräne erst dann ein, wenn der Migränekopfschmerz begonnen hat und Sie sicher sind, dass Sie an einem Migräneanfall und nicht Kopfschmerzen anderen Ursprungs leiden. Kinder und Jugendliche und Erwachsene über 65 Jahre: Die Anwendung von Naratriptan beta bei Migräne ist bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren und bei Erwachsenen über 65 Jahren kontraindiziert. Pflichttext Naratriptan beta bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten. Anw.: Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneattacken mit oder ohne Aura bei Pat. im Alter zwischen 18 u. 65 Jahren. Warnh.: Enth. Lactose. Nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. betapharm Arzneimittel GmbH, 86156 Augsburg. www.betapharm.de GI 11/20
Paracetamol Redcare 500 mg gegen Schmerzen Akute Muskelverspannungen oder stechende Kopfschmerzen beeinträchtigen das Wohlbefinden und können einen schnell aus der Bahn werfen. Doch es gibt eine wirksame Hilfe: Paracetamol hat eine schmerzstillende Wirkung und wird von der WHO sogar als unentbehrlicher Wirkstoff eingestuft. Die Tabletten von Redcare enthalten je 500 Milligramm Paracetamol und haben sich bei leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen) und Fieber bewährt. Sie sind für Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche und Erwachsene geeignet. Eine Packung enthält 20 Tabletten mit Bruchkerbe, welche ein einfaches Teilen in zwei gleiche Hälfte ermöglicht. Mit Paracetamol Redcare erhalten Sie ein rezeptfreies und günstiges Mittel gegen Schmerzen – für einen unbeschwerten Alltag. Anwendungsgebiete Die Tabletten werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen) und / oder von Fieber. Einnahme Nehmen Sie Paracetamol Redcare 500 mg unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern, nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder Sie hohes Fieber haben, müssen Sie medizinisches Fachpersonal aufsuchen. Besondere Patientengruppen: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen zwei Einnahmen verlängert werden. Bei schwerer Beeinträchtigung der Nieren (Kreatinin-Clearance weniger 10 ml/min) muss ein Abstand zwischen zwei Einnahmen von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Bei älteren Patienten ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Bei Kindern und Jugendlichen bzw. Erwachsenen mit geringem Körpergewicht wird eine Anwendung nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Dosierung Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert: Für Kinder bis 43 kg in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Für Kinder über 43 kg und Erwachsene wurden als Einzeldosis 12 bis 23 mg/kg KG ermittelt, bis maximal 93 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Der Abstand zwischen zwei Einnahmen richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Er sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Körpergewicht (Alter) Einzeldosis Max. Tagesdosis unter 17 kg (Kinder unter 4 J.) – – 17-25 kg (Kinder 4-8 J.) ½ Tablette (250 mg Paracetamol) 2 Tabletten (1000 mg Paracetamol) 26-32 kg (Kinder 8-11 J.) ½ Tablette1 (250 mg Paracetamol) 2 Tabletten2 (1000 mg Paracetamol) 33-43 kg (Kinder 11-12 J.) 1 Tablette (500 mg Paracetamol) 4 Tabletten (2000 mg Paracetamol) Ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 J. und Erwachsene) 1-2 Tabletten (500-1000 mg Paracetamol) 8 Tabletten (4000 mg Paracetamol) 1 Andere Darreichungsformen sind für diese Patientengruppe unter Umständen vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol ermöglichen. 2 In Ausnahmefällen können Sie bis zu 3 Tabletten täglich, in einem Abstand von mindestens 4 Stunden, einnehmen, d.h. bis zu 1500 mg Paracetamol täglich. Vorsichtsmaßnahmen, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und Nebenwirkungen Bitte lesen Sie sich hierzu den Beipackzettel durch. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen. Aufbewahrung Bewahren Sie Paracetamol Redcare 500 mg dicht verschlossen, vor Licht geschützt und für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen die Tabletten nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Inhalt der Verpackung und weitere Informationen Der Wirkstoff ist Paracetamol. 1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Sonstige Bestandteile sind: Povidon, Maisstärke, Talkum, Stearinsäure, Gefälltes Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A). Wirkstoff: Paracetamol Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber. Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 4 Jahren. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Was ist Eu-Med?Eu-Med ist ein Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber aus der Substanzgruppe der Pyrazolone.Wofür wird es angewendet?Eu-Med wird angewendetbei leichten bis mäßig starken Schmerzenbei Fieberzur akuten Behandlung der Kopfschmerzen bei Migräneanfällen mit und ohne AuraWenn Sie sich nach der Einnahme nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wie ist Eu-Med einzunehmen?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Wie und wie oft sollten Sie Eu-Med einnehmen?Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene und Jugendliche über 15 JahrenDie Einzeldosis beträgt 1 bis 2 Tabletten. Diese Einzeldosis kann – soweit erforderlich – in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis zu 4-mal täglich eingenommen werden. Die maximale Tagesgesamtdosis sollte 8 Tabletten nicht überschreiten. Das entspricht 4000 mg Phenazon.Kinder vom 7. bis 15. LebensjahrDie Einzeldosis beträgt ½ Tablette.Diese Einzeldosis kann – soweit erforderlich – in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis 4-mal täglich eingenommen werden. Die maximale Tagesgesamtdosis sollte 2 ½ Tabletten nicht überschreiten. Das entspricht 1250 mg Phenazon.Kinder unter 7 Jahren dürfen nicht mit EuMed behandelt werden.Besondere LebensumständeIn höherem Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte verzögert sein kann. Die Einzeldosis ist daher auf 1 Tablette zu beschränken, das entspricht 500 mg des Wirkstoffs Phenazon. Die Tagesgesamtdosis sollte 4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Phenazon) nicht überschreiten.Art der AnwendungNehmen Sie die Tabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit ein, vorzugsweise mit einem Glas Trinkwasser (200 ml).Wie lange dürfen Sie Eu-Med einnehmen?Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 bis 4 Tage eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Eu-Med zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Eu-Med eingenommen haben als Sie sollten,benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Als Symptome einer Überdosierung können Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ferner kann es zu Zittern, Krampfanfällen, Sehstörungen, Hautausschlägen und Bewusstlosigkeit kommen. Wenn Sie das Gefühl haben keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie keinesfalls selbst die Dosierung, sondern sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.Wenn Sie die Einnahme von Eu-Med vergessen haben,nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein. Fahren Sie mir der Einnahme so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben.Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Pflegekraft.Inhalt der Packung und weitere InformationenWas Eu-Med enthältDer Wirkstoff ist: Phenazon. 1 Tablette Eu-Med enthält 500 mg Phenazon.Die sonstigen Bestandteile sind: Crospovidon, mikrokristalline Cellulose, Talkum
IbuARISTO® akut – schnelle Hilfe bei akuten Schmerzen und Fieber Schmerzen können den Alltag stark beeinträchtigen. IbuARISTO® akut ist ein bewährtes rezeptfreies Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen und Fieber. Die vielseitig einsetzbaren Schmerztabletten helfen Ihnen schnell und zuverlässig bei Beschwerden wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen oder Fieber. Die Anwendungsgebiete von IbuARISTO® akut im Überblick Die entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung von IbuARISTO® akut trägt dazu bei, dass Sie sich schnell besser fühlen: effizient wirksam bei akuten Schmerzen und Fieber bei Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen entzündungshemmend,schmerzstillend und fiebersenkend für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und mindestens 40 Kilogramm Körpergewicht Was sind Schmerzen? Schmerzen zählen zu den wichtigsten Empfindungen überhaupt. Ohne Schmerz würden wir unsere Hände nicht von der heißen Herdplatte wegziehen oder einen Knochenbruch in Ruhe ausheilen lassen. Sie sind ein Warnsignal des Körpers. Wie stark wir Schmerzen wahrnehmen, ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt auch von der seelischen Verfassung ab. Manche Menschen bekommen Kopfschmerzen, wenn sie nur daran denken. Andere nehmen Verletzungen kaum wahr. Schmerz beginnt in den sogenannten Nozizeptoren. Das sind Sinneszellen, die als Schadens-Melder fungieren und Reize wie Hitze, Druck oder eine Entzündung im Körper erkennen. Die Schmerzreize werden über die Nerven zum Rückenmark und von dort weiter ins Gehirn geleitet. Schmerzen nicht ignorieren Eine frühzeitige Behandlung mit einem Schmerzmittel kann dazu beitragen, dass ein zunächst akuter Schmerz nicht chronisch wird. Denn bei länger anhaltenden Schmerzen entwickelt der Körper ein sogenanntes Schmerzgedächtnis. Der Schmerz verliert mit der Zeit seine Warnfunktion und wird zur eigenständigen Erkrankung. Die Nervenbahnen im Rückenmark senden dann ständig Schmerzimpulse an das Gehirn – selbst, wenn die eigentlichen Auslöser wie eine Entzündung oder Verletzung längst ausgeheilt sind. Ziehen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt zu Rate, wenn sich Ihre Symptome verschlimmern und Sie an mehr als vier Tagen an Schmerzen leiden und an mehr als drei Tagen Fieber haben. Was ist IbuARISTO® akut und wofür wird es angewendet? IbuARISTO® akut ist ein bewährtes Arzneimittel. Es enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Ibuprofen zählt zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Im Körper hemmt Ibuprofen Enzyme (Cyclooxygenasen), die für die Bildung von entzündungsvermittelnden Botenstoffen (Prostaglandinen) zuständig sind. Ibuprofen mindert in erster Linie die Empfindlichkeit der Schmerz-Rezeptoren im Gewebe und ist vor allem bei leichten bis mäßigen Schmerzen hilfreich. Es bekämpft also nicht die Ursache der Beschwerden, sondern lindert sie lediglich. Neben der Schmerzlinderung hemmt Ibuprofen Entzündungen und ist ein erprobtes fiebersenkendes Mittel. IbuARISTO® akut Filmtabletten eignen sich zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Wie schnell wirkt IbuARISTO® akut? Die Wirkung von IbuARISTO® akut setzt in der Regel innerhalb von 30 Minuten nach der Einnahme ein und kann mehrere Stunden anhalten, je nach individuellen Faktoren und der Schwere der Symptome. Wie oft kann ich IbuARISTO® akut Schmerz-Tabletten einnehmen? Es ist wichtig, dass Sie Ibuprofen-Tabletten richtig anwenden. Die empfohlene Dosierung von IbuARISTO® akut richtet sich nach dem Alter und dem Körpergewicht. Lesen Sie die Packungsbeilage oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um die richtige Dosierung für Ihre individuellen Bedürfnisse festzulegen. Nehmen Sie nie mehr als drei Tabletten à 400 mg (1200 mg Ibuprofen) in einem Zeitraum von 24 Stunden ein. Generell sollten Sie rezeptfreie Schmerzmittel ohne ärztlichen Rat nie länger als vier Tage am Stück und zehn Tage im Monat einnehmen. Bei länger andauernden Schmerzen konsultieren Sie bitte immer Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Was muss ich bei der Einnahme von IbuARISTO® akut beachten? IbuARISTO® akut darf in bestimmten Fällen nicht eingenommen werden, zum Beispiel bei bekannter Überempfindlichkeit, bei Blutungen oder einer Neigung zu Blutungen, bei schweren Leber- undNierenfunktionsstörungen, bei Allergien, bei Atemwegserkrankungen, bei unbehandeltem Bluthochdruck und Herzschwäche.
IBU-LYSIN-ratiopharm® 400 mg Filmtabletten: Lindern Kopfschmerzen schnell durch die Kombination aus Ibuprofen und dem Wirkbeschleuniger Lysin