Thymianöl (Thymian Thymol) Thymianöl (Thymian Thymol) ist ein vitalisierendes Duftöl. Das 100 % naturreine ätherische Öl eignet sich für die Anwendung in der Duftlampe und kann als kosmetischer Rohstoff zur antiseptischen Pflege der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches verwendet werden. Anwendung: Für krautige Dufterlebnisse werden bis zu 2 Tropfen Thymianöl (Thymian Thymol) auf ca. 50 ml Wasser in die Duftlampe gegeben. Zur Mundpflege wird 1 Tropfen Thymianöl (Thymian Thymol) auf 1 Glas Wasser gegeben und zum Gurgeln verwendet. Inhaltsstoffe: Thymus vulgaris oil, Coumarin*, Geraniol*, Limonene*, Linalool*. *Bestandteil im ätherischen Öl Pflanzenteil: Kraut, Blüte Gewinnung: Wasserdampfdestillation Note: Basisnote (Tendenz Herznote) Duftbeschreibung: intensiv krautig, herb Hinweise: Nach Anbruch innerhalb von 12 Monaten aufbrauchen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht bei Babys, Kleinkindern, Schwangeren und älteren Menschen anwenden. Empfohlene Menge nicht überschreiten. Gefahr. Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. Gesundheitsschädlich bei Verschlucken. -- Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen. EC-Nr.: 284-535-7
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PflichttextWirkstoff: Heparin-Natrium 30.000 I. E.Was ist HEPARIN AL und wofür wird es angewendet?HEPARIN AL wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen/Blutergüsse).Was sollten Sie vor der Anwendung von HEPARIN AL beachten?HEPARIN AL darf NICHT angewendet werdenWenn Sie allergisch gegen Heparin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Wenn bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt.Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenHEPARIN AL soll nicht auf offene Wunden, Schleimhäute, entzündete Hautstellen (z. B. Sonnenbrand) und/oder nässende Ekzeme aufgebracht werden oder mit den Augen in Berührung kommen, da ein brennendes Gefühl entstehen kann. Beim Auftreten von neuen Symptomen, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten können, wie:Schwellung und Wärmegefühl im betroffenen Körperteil Gerötetete und gespannte Haut, evtl. Blaufärbung Spannungsgefühl und Schmerzen im Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung) Plötzliche Luftnot, Brustschmerzen und Schwäche/Kollaps muss das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II ausgeschlossen und unverzüglich die Blutplättchenzahl (Thrombozytenzahl) kontrolliert werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Blutergüsse können häufiger auftreten oder an Ausdehnung zunehmen (siehe Abschnitt 2. Anwendung von HEPARIN AL zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Während der Behandlung mit HEPARIN AL sind Spritzen in den Muskel wegen der Gefahr von Blutergüssen (Hämatomen) zu vermeiden. Anwendung von HEPARIN AL zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bei örtlicher Anwendung nicht bekannt, können jedoch insbesondere bei längerer Anwendung nicht ausgeschlossen werden, da eine Penetration von Heparin durch die gesunde Haut beschrieben ist. Insbesondere bei Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen,wie:Thrombozytenaggregationshemmer (Acetylsalicylsäure, Ticlopidin, Clopidogrel, Dipyridamol in hohen Dosen) Fibrinolytika Andere Antikoagulanzien (Cumarin-Derivate) Nicht-steroidale Antiphlogistika (Phenylbutazon, Indometacin, Sulfinpyrazon) Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten Penicillin in hohen Dosen Dextrane kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Hämatome können gehäuft auftreten. Schwangerschaft und StillzeitWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren und Stillenden haben keine Anhaltspunkte für schädigende Wirkungen ergeben. Heparin ist nicht plazentagängig und tritt nicht in die Muttermilch über.Wie ist HEPARIN AL anzuwenden?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis HEPARIN AL soll 2- bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.Dauer der AnwendungHEPARIN AL darf nicht länger als 10 Tage angewendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarMögliche NebenwirkungenErkrankungen des Blutes und des LymphsystemsNicht bekannt: Ein Auftreten von Heparin-induzierten, antikörpervermittelten Thrombozytopenien Typ II (HIT Typ II, Verminderung der Zahl der Blutplättchen < 100 000/μl oder einem schnellen Abfall der Blutplättchenzahl auf < 50 % des Ausgangswertes), mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien, die tödlich verlaufen können, ist bei lokaler Anwendung auf der Haut bisher nicht berichtet worden. Da aber die Aufnahme von Heparin nach lokaler Anwendung durch die gesunde Haut beschrieben wurde, kann dieses Risiko nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist daher angezeigt (siehe Abschnitt 2. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). Aus der Anwendung von parenteralem Heparin (Heparin- Lösungen zum Einspritzen unter die Haut oder in eine Vene) ist bekannt, dass bei Patienten ohne vorbestehende Überempfindlichkeit gegen Heparin der Abfall der Zahl der Blutplättchen in der Regel 6 – 14 Tage nach Behandlungsbeginn eintritt. Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Heparin tritt dieser Abfall unter Umständen innerhalb von Stunden auf.Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Allergische Reaktionen auf Heparin bei Anwendung auf der Haut sind sehr selten. Jedoch können in Einzelfällen allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz auftreten, die nach Absetzen des Präparates rasch verschwinden. Gegenmaßnahmen HEPARIN AL sollte bei Auftreten von allergischen Hautreaktionen abgesetzt werden. Bitte informieren Sie hierüber Ihren Arzt. Darüber hinaus sind keine weiteren besonderen Maßnahmen notwendig.Wie ist HEPARIN AL aufzubewahren?Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel8 und der Tube nach Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nach Anbruch ist HEPARIN AL Gel 30.000 bei sachgerechter Aufbewahrung 6 Monate haltbar. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.Inhalt der Packung und weitere InformationenWas HEPARIN AL enthältDer Wirkstoff ist Heparin-Natrium. 100 g Gel enthalten 0,15 g Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein), entspr. 30.000 I. E.Die sonstigen Bestandteile sind:Latschenkiefernöl, Levomenthol, Kiefernnadelöl, Natriumedetat, 2,2′,2″-Nitrilotriethanol, Polyacrylsäure, Poly(oxyethylen)-6-glycerolmono/dialkanoat (C8 – C10), Polysorbat 80, Propan-2-ol, Sorbitol, Gereinigtes Wasser.
PflichttextWirkstoff: Heparin-Natrium 50.000 I. E.Was ist HEPARIN AL und wofür wird es angewendet?HEPARIN AL wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen/Blutergüsse).Was sollten Sie vor der Anwendung von HEPARIN AL beachten?HEPARIN AL darf NICHT angewendet werdenWenn Sie allergisch gegen Heparin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Wenn bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt.Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenHEPARIN AL soll nicht auf offene Wunden, Schleimhäute, entzündete Hautstellen (z. B. Sonnenbrand) und/oder nässende Ekzeme aufgebracht werden oder mit den Augen in Berührung kommen, da ein brennendes Gefühl entstehen kann. Beim Auftreten von neuen Symptomen, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten können, wie:Schwellung und Wärmegefühl im betroffenen Körperteil Gerötetete und gespannte Haut, evtl. Blaufärbung Spannungsgefühl und Schmerzen im Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung) Plötzliche Luftnot, Brustschmerzen und Schwäche/Kollaps muss das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II ausgeschlossen und unverzüglich die Blutplättchenzahl (Thrombozytenzahl) kontrolliert werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Blutergüsse können häufiger auftreten oder an Ausdehnung zunehmen (siehe Abschnitt 2. Anwendung von HEPARIN AL zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Während der Behandlung mit HEPARIN AL sind Spritzen in den Muskel wegen der Gefahr von Blutergüssen ( Hämatomen) zu vermeiden. Anwendung von HEPARIN AL zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bei örtlicher Anwendung nicht bekannt, können jedoch insbesondere bei längerer Anwendung nicht ausgeschlossen werden, da eine Penetration von Heparin durch die gesunde Haut beschrieben ist. Insbesondere bei Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, wie:Thrombozytenaggregationshemmer (Acetylsalicylsäure, Ticlopidin, Clopidogrel, Dipyridamol in hohen Dosen) Fibrinolytika Andere Antikoagulanzien (Cumarin-Derivate) Nicht-steroidale Antiphlogistika (Phenylbutazon, Indometacin, Sulfinpyrazon) Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten Penicillin in hohen Dosen Dextrane kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Hämatome können gehäuft auftreten. Schwangerschaft und StillzeitWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren und Stillenden haben keine Anhaltspunkte für schädigende Wirkungen ergeben. Heparin ist nicht plazentagängig und tritt nicht in die Muttermilch über.Wie ist HEPARIN AL anzuwenden?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis HEPARIN AL soll 2 bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.Dauer der AnwendungHEPARIN AL darf nicht länger als 10 Tage angewendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarMögliche NebenwirkungenErkrankungen des Blutes und des LymphsystemsNicht bekannt: Ein Auftreten von Heparin-induzierten, antikörpervermittelten Thrombozytopenien Typ II (HIT Typ II, Verminderung der Zahl der Blutplättchen < 100 000/μl oder einem schnellen Abfall der Blutplättchenzahl auf < 50 % des Ausgangswertes), mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien, die tödlich verlaufen können, ist bei lokaler Anwendung auf der Haut bisher nicht berichtet worden. Da aber die Aufnahme von Heparin nach lokaler Anwendung durch die gesunde Haut beschrieben wurde, kann dieses Risiko nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist daher angezeigt (siehe Abschnitt 2. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). Aus der Anwendung von parenteralem Heparin (Heparin- Lösungen zum Einspritzen unter die Haut oder in eine Vene) ist bekannt, dass bei Patienten ohne vorbestehende Überempfindlichkeit gegen Heparin der Abfall der Zahl der Blutplättchen in der Regel 6 – 14 Tage nach Behandlungsbeginn eintritt. Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Heparin tritt dieser Abfall unter Umständen innerhalb von Stunden auf.Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am VerabreichungsortAllergische Reaktionen auf Heparin bei Anwendung auf der Haut sind sehr selten. Jedoch können in Einzelfällen allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz auftreten, die nach Absetzen des Präparates rasch verschwinden.GegenmaßnahmenHEPARIN AL sollte bei Auftreten von allergischen Hautreaktionen abgesetzt werden. Bitte informieren Sie hierüber Ihren Arzt. Darüber hinaus sind keine weiteren besonderen Maßnahmen notwendig.Wie ist HEPARIN AL aufzubewahren?Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Tube nach Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nach Anbruch ist HEPARIN AL Gel 50.000 bei sachgerechter Aufbewahrung 6 Monate haltbar. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.Inhalt der Packung und weitere InformationenWas HEPARIN AL enthältDer Wirkstoff ist Heparin-Natrium. 100 g Gel enthalten 0,25 g Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein), entspr. 50.000 I. E.Die sonstigen Bestandteile sind: Latschenkiefernöl, Levomenthol, Kiefernnadelöl, Natriumedetat, 2,2′,2″-Nitrilotriethanol, Polyacrylsäure, Poly(oxyethylen)-6-glycerolmono/dialkanoat (C8 – C10), Polysorbat 80, Propan-2-ol, Sorbitol, Gereinigtes Wasser.
PflichttextWirkstoff: Heparin-Natrium 30.000 I. E.Was ist HEPARIN AL und wofür wird es angewendet?HEPARIN AL wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen/Blutergüsse).Was sollten Sie vor der Anwendung von HEPARIN AL beachten?HEPARIN AL darf NICHT angewendet werdenWenn Sie allergisch gegen Heparin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Wenn bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt.Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenHEPARIN AL soll nicht auf offene Wunden, Schleimhäute, entzündete Hautstellen (z. B. Sonnenbrand) und/oder nässende Ekzeme aufgebracht werden oder mit den Augen in Berührung kommen, da ein brennendes Gefühl entstehen kann. Beim Auftreten von neuen Symptomen, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten können, wie:Schwellung und Wärmegefühl im betroffenen Körperteil Gerötetete und gespannte Haut, evtl. Blaufärbung Spannungsgefühl und Schmerzen im Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung) Plötzliche Luftnot, Brustschmerzen und Schwäche/Kollaps muss das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II ausgeschlossen und unverzüglich die Blutplättchenzahl (Thrombozytenzahl) kontrolliert werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Blutergüsse können häufiger auftreten oder an Ausdehnung zunehmen (siehe Abschnitt 2. Anwendung von HEPARIN AL zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Während der Behandlung mit HEPARIN AL sind Spritzen in den Muskel wegen der Gefahr von Blutergüssen (Hämatomen) zu vermeiden. Anwendung von HEPARIN AL zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bei örtlicher Anwendung nicht bekannt, können jedoch insbesondere bei längerer Anwendung nicht ausgeschlossen werden, da eine Penetration von Heparin durch die gesunde Haut beschrieben ist. Insbesondere bei Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, wie:Thrombozytenaggregationshemmer (Acetylsalicylsäure, Ticlopidin, Clopidogrel, Dipyridamol in hohen Dosen) Fibrinolytika Andere Antikoagulanzien (Cumarin-Derivate) Nicht-steroidale Antiphlogistika (Phenylbutazon, Indometacin, Sulfinpyrazon) Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten Penicillin in hohen Dosen Dextrane kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Hämatome können gehäuft auftreten. Schwangerschaft und StillzeitWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren und Stillenden haben keine Anhaltspunkte für schädigende Wirkungen ergeben. Heparin ist nicht plazentagängig und tritt nicht in die Muttermilch über.Wie ist HEPARIN AL anzuwenden?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis HEPARIN AL soll 2- bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.Dauer der AnwendungHEPARIN AL darf nicht länger als 10 Tage angewendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarMögliche NebenwirkungenErkrankungen des Blutes und des LymphsystemsNicht bekannt: Ein Auftreten von Heparin-induzierten, antikörpervermittelten Thrombozytopenien Typ II (HIT Typ II, Verminderung der Zahl der Blutplättchen < 100 000/μl oder einem schnellen Abfall der Blutplättchenzahl auf < 50 % des Ausgangswertes), mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien, die tödlich verlaufen können, ist bei lokaler Anwendung auf der Haut bisher nicht berichtet worden. Da aber die Aufnahme von Heparin nach lokaler Anwendung durch die gesunde Haut beschrieben wurde, kann dieses Risiko nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist daher angezeigt (siehe Abschnitt 2. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). Aus der Anwendung von parenteralem Heparin (Heparin- Lösungen zum Einspritzen unter die Haut oder in eine Vene) ist bekannt, dass bei Patienten ohne vorbestehende Überempfindlichkeit gegen Heparin der Abfall der Zahl der Blutplättchen in der Regel 6 – 14 Tage nach Behandlungsbeginn eintritt. Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Heparin tritt dieser Abfall unter Umständen innerhalb von Stunden auf.Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Allergische Reaktionen auf Heparin bei Anwendung auf der Haut sind sehr selten. Jedoch können in Einzelfällen allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz auftreten, die nach Absetzen des Präparates rasch verschwinden. Gegenmaßnahmen HEPARIN AL sollte bei Auftreten von allergischen Hautreaktionen abgesetzt werden. Bitte informieren Sie hierüber Ihren Arzt. Darüber hinaus sind keine weiteren besonderen Maßnahmen notwendig.Wie ist HEPARIN AL aufzubewahren?Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel8 und der Tube nach Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nach Anbruch ist HEPARIN AL Salbe 30.000 bei sachgerechter Aufbewahrung 12 Monate haltbar. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.Inhalt der Packung und weitere InformationenWas HEPARIN AL enthältDer Wirkstoff ist Heparin-Natrium. 100 g Salbe enthalten 0,15 g Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein), entspr. 30.000 I. E.Die sonstigen Bestandteile sind:Cetylstearylalkohol, Citronensäure, Levomenthol, Natriumedetat, Oleyloleat, Palmitoylascorbinsäure, Propylenglycol, α-Tocopherol, mittelkettige Triglyceride, Gereinigtes Wasser, Sorbinsäure und Kaliumsorbat als Konservierungsmittel, Parfümöl Sport PH.
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Anwendung von HEPARIN AL zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bei örtlicher Anwendung nicht bekannt, können jedoch insbesondere bei längerer Anwendung nicht ausgeschlossen werden, da eine Penetration von Heparin durch die gesunde Haut beschrieben ist. Insbesondere bei Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, wie:Thrombozytenaggregationshemmer (Acetylsalicylsäure, Ticlopidin, Clopidogrel, Dipyridamol in hohen Dosen) Fibrinolytika Andere Antikoagulanzien (Cumarin-Derivate) Nicht-steroidale Antiphlogistika (Phenylbutazon, Indometacin, Sulfinpyrazon) Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten Penicillin in hohen Dosen Dextrane kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Hämatome können gehäuft auftreten. 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Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarMögliche NebenwirkungenErkrankungen des Blutes und des LymphsystemsNicht bekannt: Ein Auftreten von Heparin-induzierten, antikörpervermittelten Thrombozytopenien Typ II (HIT Typ II, Verminderung der Zahl der Blutplättchen < 100 000/μl oder einem schnellen Abfall der Blutplättchenzahl auf < 50 % des Ausgangswertes), mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien, die tödlich verlaufen können, ist bei lokaler Anwendung auf der Haut bisher nicht berichtet worden. Da aber die Aufnahme von Heparin nach lokaler Anwendung durch die gesunde Haut beschrieben wurde, kann dieses Risiko nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist daher angezeigt (siehe Abschnitt 2. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). Aus der Anwendung von parenteralem Heparin (Heparin- Lösungen zum Einspritzen unter die Haut oder in eine Vene) ist bekannt, dass bei Patienten ohne vorbestehende Überempfindlichkeit gegen Heparin der Abfall der Zahl der Blutplättchen in der Regel 6 – 14 Tage nach Behandlungsbeginn eintritt. Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Heparin tritt dieser Abfall unter Umständen innerhalb von Stunden auf.Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am VerabreichungsortAllergische Reaktionen auf Heparin bei Anwendung auf der Haut sind sehr selten. Jedoch können in Einzelfällen allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz auftreten, die nach Absetzen des Präparates rasch verschwinden.GegenmaßnahmenHEPARIN AL sollte bei Auftreten von allergischen Hautreaktionen abgesetzt werden. Bitte informieren Sie hierüber Ihren Arzt. Darüber hinaus sind keine weiteren besonderen Maßnahmen notwendig.Wie ist HEPARIN AL aufzubewahren?Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Tube nach Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nach Anbruch ist HEPARIN AL Salbe 50.000 bei sachgerechter Aufbewahrung 6 Monate haltbar. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.Inhalt der Packung und weitere InformationenWas HEPARIN AL enthältDer Wirkstoff ist Heparin-Natrium. 100 g Salbe enthalten 0,25 g Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein), entspr. 50.000 I. E.Die sonstigen Bestandteile sind: Cetylstearylalkohol, Citronensäure, Levomenthol, Natriumedetat, Oleyloleat, Palmitoylascorbinsäure, Propylenglycol, α-Tocopherol, mittelkettige Triglyceride, Gereinigtes Wasser, Sorbinsäure und Kaliumsorbat als Konservierungsmittel, Parfümöl Sport PH.
Was sind Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen und wofür werden sie angewendet? Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder von Fieber.Wie sind Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Dosierung Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht bzw. Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen muss mindestens 6 Stunden betragen.Körpergewicht/ AlterEinzeldosisMaximale Tagesdosis (24 Stunden)7 - 8 kg (6 - 9 Monate)1 Zäpfchen (entsprechend 125 mg Paracetamol)3 Zäpfchen (entsprechend 375 mg Paracetamol)9 - 12 kg (9 Monate - 2 Jahre)1 Zäpfchen (entsprechend 125 mg Paracetamol)4 Zäpfchen (entsprechend 500 mg Paracetamol)Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder Eine Anwendung von Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.Art der Anwendung Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen wer - den möglichst nach dem Stuhlgang rektal angewendet (d. h. tief in den Enddarm eingeführt). Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Zäpfchen sind nicht zum Einnehmen!Wie ein Zäpfchen aus der Folienhülle entnommen wirdZuerst wird ein Zäpfchen nach mehrmaligem Knicken der Perforation vom Streifen abgerissen bzw. mit Hilfe einer Schere abgetrennt. Die an der Zäpfchenspitze befindlichen lose aneinanderliegenden Folienblättchen werden mit Daumen und Zeigefinger jeder Hand ergriffen und vorsichtig auseinander gezogen, bis das Zäpfchen aus der Folienhülle entnehmbar ist.Dauer der Anwendung Wenden Sie Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apot heker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen angewendet haben, als Sie sollten Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol täglich und für Kinder 60 mg/kg pro Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appet it losig keit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Wenn eine größere Menge Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie bitte sofort den nächsten erreichbaren Arzt zu Hilfe!Wenn Sie die Anwendung von Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Führen Sie die Anwendung wie in der Packungsbeilage beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Was Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen enthaltenDer Wirkstoff ist Paracetamol. 1 Zäpfchen enthält 125 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Hartfett, Phospholipide aus Sojabohnen.
Akute Schmerzen effektiv mit Diclo-ratiopharm® Schmerzgel behandeln Eine falsche Bewegung reicht oft aus, um sich eine Verletzung oder Zerrung zu zu ziehen – egal, in welchem Alter. Besonders bei akuten Schmerzen sollten Sie mit der Behandlung nicht warten. Die eingenommene Schonhaltung kann die Beschwerden verschlimmern, und es besteht das Risiko, dass die Schmerzen chronisch werden. In Diclo-ratiopharm® Schmerzgel ist der Wirkstoff Diclofenac enthalten. Dieser lindert Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen direkt dort, wo diese auftreten. Die hautähnlichen Liposomen im Schmerzgel sorgen dafür, dass der Wirkstoff gut durch die Haut gebracht wird und diese nicht zusätzlich reizt. Diclo-ratiopharm® Schmerzgel ist frei von Parfüm und kann deshalb auch von Menschen angewendet werden, die eine empfindliche Haut oder Duftstoffallergie haben. Hilfe bei Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen dank Diclofenac Wenn Schmerzen oder Entzündungen auftreten, wirken die körpereigenen Prostaglandine als Botenstoffe. Der Wirkstoff Diclofenac hemmt die Bildung der Prostaglandine und lindert so die Beschwerden. Durch seine biochemischen Eigenschaften, besitzt Diclofenac eine besondere Affinität zu entzündetem Gewebe. Das bedeutet, dass der Wirkstoff direkt am Ort der Verletzung seine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Diclo-ratiopharm® Schmerzgel ist nicht nur zur Behandlung von akuten Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen geeignet. Aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung hilft das Schmerzgel auch beispielsweise bei einer Sehnenscheidenentzündungen oder anderen wiederkehrenden entzündlichen Muskel- oder Gelenkerkrankungen. Sie können Diclo-ratiopharm® Schmerzgel dreimal täglich auf die betroffene Körperpartie auftragen und leicht einmassieren. Es kühlt die Haut angenehm und hinterlässt kaum Rückstände. Nach der Anwendung des Schmerzgels sollten Sie Ihre Hände zuerst mit einem Papiertuch abwischen und anschließend waschen. So gelangt bis zu 66 % weniger Wirkstoff ins Abwasser und Sie tun automatisch etwas Gutes für die Umwelt.* * Bielfeldt S et al. “Chemosphere” 2021. Pflichttext: Diclo-ratiopharm® Schmerzgel Wirkstoff: Diclofenac-Natrium. Anwendungsgebiete: Für Erw.: Zur äußerlichen symptomatischen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei: rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündung, Schleimbeutelentzündung, Schulter-Arm-Syndrom, Entzündung im Muskel- und Kapselbereich), degenerativen Erkrankungen der Extremitätengelenke und im Bereich der Wirbelsäule, Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen). Anwendungsgebiet bei Jugendliche über 14 Jahren: Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen od. Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Warnhinw.: Gel enth. (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja), Sojaöl. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 3/20. Herstelleradresse: ratiopharm GmbH Graf-Arco-Straße 3 D-89079 Ulm Stand: Dezember 2023 Freigabenummer: MULTI-DE-04768 Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Seltene, örtliche Hautreaktionen: Hautrötung Juckreiz Hautausschlag Hautreizungen an der Auftragungsstelle Gelegentlich: leichte Hautempfindungsstörungen brennen oder stechendes Gefühl an der Auftragsstelle Sehr selten – systemische Reaktionen: Allergische Reaktionen wie Nesselsucht Verschlimmerung von Asthmaanfällen (bei Patienten mit NSAID-Asthma) Schwellungen der Haut oder Schleimhäute Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Hautausschlag mit Blasenbildung Kontaktdermatitis Überempfindlichkeitsreaktionen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Heparin-ratiopharm Sport-Gel / Heparin-ratiopharm 180 000 Gel - Wirkstoff: Heparin-Natrium. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: -Sport-Gel: 100 g Gel enth. Heparin- Natrium (aus Schweinedarmmukosa) 60.000 I.E. entspr. 0,354 g (0,333-0,375 g) Aktivität: min. 160 I.E./mg
Was ist Octadon P und wofür wird es angewendet?Wenn Sie sich nach drei Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Octadon P ist ein Kombinationspräparat aus Paracetamol, einem schmerzstillenden, fiebersenkenden Arzneimittel (Analgetika und Antipyretika), und Coffein. Octadon P wird zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen angewendet.Wie ist Octadon P einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als drei Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht AlterEinzeldosis in Anzahl der Tabletten max. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten Ab 43 kg, Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene1 – 2 Tabletten (entsprechend 350 – 700 mg Paracetamol und 50 – 100 mg Coffein)8 Tabletten (entsprechend 2800 mg Paracetamol und 400 mg Coffein)Art der Anwendung Octadon P Tabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Seite 5 von 8 Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tabletten, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.Dauer der AnwendungNehmen Sie Octadon P ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als drei Tage ein.Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder unter 12 Jahren Für eine Anwendung von Octadon P bei Kindern unter 12 Jahren liegt nicht genügend Erkenntnismaterial vor.Wenn Sie eine größere Menge von Octadon P eingenommen haben, als Sie sollten In der Regel treten Nebenwirkungen einer Paracetamolüberdosierung erst bei Überschreiten einer maximalen Tagesgesamtdosis von 60 mg/kg Körpergewicht bei Kindern und 4000 mg bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren auf. Dabei können innerhalb von 24 Stunden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auftreten. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt falls Sie eine größere Menge Paracetamol eingenommen haben.Bei einer Überdosierung mit Coffein können zentralnervöse Symptome (z. B. Unruhe, Erregung, Zittern) und Herzkreislaufreaktionen (z. B. Herzrasen, Schmerzen in der Herzgegend) verursacht werden.Wenn Sie die Einnahme von Octadon P vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Was Octadon P enthältDie Wirkstoffe sind Paracetamol und Coffein.1 Tablette enthält 350 mg Paracetamol und 50 mg Coffein. Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke Vorverkleisterte Stärke (Maisstärke) Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.) Hochdisperses Siliciumdioxid Stearinsäure (Ph.Eur.) Mikrokristalline Cellulose Crospovidon Povidon 25
WEPA Kalt &Warm Kompresse 13 x 14 cmDie moderne wiederverwendbare Gel-Kompresse hilft kalt &warm. Optimal zur Anwendung bei Blessuren wie z. B. Zahnschmerzen, Mückenstichen. Kalt-Anwendung: Bewährt bei Schmerzen, Schwellungen und anderen Beschwerdenbei akuten Entzündungen von Gelenken und Muskelnbei stumpfen Verletzungen, Schwellungen, Blutergüssenbei Insektenstichenbei Zahnschmerzen Warm-Anwendung: Zum Entspannen einzelner Partien, wohltuened, schmerzlindernd und durchblutungsfördernd.bei Verspannungenbei Muskelkaterbei Rückenschmerzenbei Menstruationsbeschwerden In Faltschachtel und mit Schutzhülle. Klein und handlich. Umweltfreundlich, biologisch abbaubar.
WEPA Kalt & Warm Kompresse 12 x 29 cmDie Kompresse, die einen 'Eindruck' hinterlässt. Optimal zur Anwendung bei größeren Blessuren wie z.B. Knie, Schulter, Arm. Die moderne wiederverwendbare Gel-Kompresse hilft kalt &warm. Kalt-Anwendung: Bewährt bei Schmerzen, Schwellungen und anderen Beschwerdenbei akuten Entzündungen von Gelenken und Muskelnbei stumpfen Verletzungen, Schwellungen, Blutergüssenbei Insektenstichenbei Zahnschmerzen Warm-Anwendung: Zum Entspannen einzelner Partien, wohltuened, schmerzlindernd und durchblutungsfördernd.bei Verspannungenbei Muskelkaterbei Rückenschmerzenbei Menstruationsbeschwerden Umweltfreundlich, biologisch abbaubar.
WEPA Kalt &Warm Kompresse 16 x 26 cm.Die moderne wiederverwendbare Gel-Kompresse hilft kalt &warm. Optimal zur Anwendung bei größeren Blessuren wie z. B. Knie,Schulter, Arm. Kalt-Anwendung: Bewährt bei Schmerzen, Schwellungen und anderen Beschwerdenbei akuten Entzündungen von Gelenken und Muskelnbei stumpfen Verletzungen, Schwellungen, Blutergüssenbei Insektenstichenbei Zahnschmerzen Warm-Anwendung: Zum Entspannen einzelner Partien, wohltuened, schmerzlindernd und durchblutungsfördernd.bei Verspannungenbei Muskelkaterbei Rückenschmerzenbei Menstruationsbeschwerden In Faltschachtel und mit Schutzhülle. Klein und handlich. Umweltfreundlich, biologisch abbaubar.
WEPA Kalt &Warm Kompresse 21 x 40 cmBesonders groß- optimal für große Körperpartien, wie z.B. Rücken oder Oberschenkel. die moderne wiederverwendbare Gel-Kompresse hilft kalt & warm. Kalt-Anwendung: Bewährt bei Schmerzen, Schwellungen und anderen Beschwerdenbei akuten Entzündungen von Gelenken und Muskelnbei stumpfen Verletzungen, Schwellungen, Blutergüssenbei Insektenstichenbei Zahnschmerzen Warm-Anwendung: Zum Entspannen einzelner Partien, wohltuened, schmerzlindernd und durchblutungsfördernd.bei Verspannungenbei Muskelkaterbei Rückenschmerzenbei Menstruationsbeschwerden In Faltschachtel und mit Schutzhülle. Klein und handlich. Umweltfreundlich, biologisch abbaubar.
WEPA Kalt & Warm Kompresse 8,5 x 14,5 cm Klein und handlich - optimal zur Anwendung bei kleineren Blessuren wie z. B. Zahnschmerzen, Mückenstichen. Die moderne wiederverwendbare Gel-Kompresse hilft kalt & warm. Kalt-Anwendung: Bewährt bei Schmerzen, Schwellungen und anderen Beschwerdenbei akuten Entzündungen von Gelenken und Muskelnbei stumpfen Verletzungen, Schwellungen, Blutergüssenbei Insektenstichenbei Zahnschmerzen Warm-Anwendung: Zum Entspannen einzelner Partien, wohltuened, schmerzlindernd und durchblutungsfördernd.bei Verspannungenbei Muskelkaterbei Rückenschmerzenbei Menstruationsbeschwerden Im Display. Umweltfreundlich, biologisch abbaubar.
ICE & GO Kühlbandage Ein starkes elastisches Gewebewand, eingewicht in Kühlflüssigkeit, gebrauchsfertig als Kaltbandage. Bietet sofortige Kühlung und Schmerzlinderung. Kann auch nach erstem Gebrauch als Bandage trocken verwendet werden, um Ihre schmerzenden Gliedmaßen zu umwickeln. Einfach zu gebrauchen Kühlt stundenlang Sofortige Linderung Keine kühle Lagerung notwendig Für Zerrungen, Verstauchungen, Prellungen und andere Verletzungen. Anwendung: Öffnen Sie den Reißverschlussbeutel, wickeln Sie die Ice & Go Bandage um den verletzten Bereich und befestigen Sie ihn mit den mitgelieferten Haken. Wickeln Sie den Verband nicht zu fest, um eine Störung des Blutkreislaufs zu vermeiden. Zusammensetzung: Bandage 60 % Baumwolle, 28 % Polyamid, 12 % Elastomer, Menthol, Hydroxypropylcellulose, Methylparaben. Hinweis: Verwenden Sie das Produkt nur für den angegebenen Zweck Nur individuell anwendenVerwenden SIe das Produkt nicht, wenn Sie auf eines der Bestandteile allergisch sind Wenn Sie wegen des Tragens dieses Artikels Schmerzen, Schwellungen oder Sensibilitätsänderungen erleben, beenden SIe sofort die Anwendung und wenden Sie sich an Ihren Arzt Vermeiden Sie ein zu enges Anlegen, da dies den Kreislauf einschränken könnte Nicht auf verletzter Haut anwenden Nicht für Diabetiker Nicht für Kinder im Alter von weniger als zwei Jahren oder unter zehn kg Körpergewicht
AnwendungsgebieteZur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen (Distorsionen, Kontusionen).DarreichungsformCremeWirkstoff(e)Heparin-Natrium
Zum Einreiben, Massieren & Spülen.Weltecke Sauerländer (15-Kräuter-) Öl ist eine Mischung aus verschiedenen ätherischen Ölen, die besonders gut aufeinander abgestimmt sind.Es ist ein reines Naturprodukt ohne chemische Zusätze.Bei Kopf- und Gliederschmerzen, wirkt je nach Gebrauch durch mechanische Erwärmung oder durch Verdunstungskälte.Auch als giftfreier Insektenschutz anwendbar!Mit 7,5 g Anisöl, 30 g Eukalyptusöl, 0,5 g Fenchelöl, 0,05 g Kümmelöl, 0,5 g Latschenkiefernöl, 0,5 Melissenöl, 0,05 g Nelkenöl, 33,5 g Orangenöl, 14 g Pfefferminzöl, 8 g Rosmarinöl, 2 g Salbeiöl, 1,25 Sternanisöl, 2 g Thymianöl, 0,1 g Wacholderbeeröl, 0,05 Zimtöl.
Das Gel ist besonders zur Anwendung auf normaler und fettiger Haut geeignet und wirkt angenehm kühlend. Die 10%igen Formen sind sowohl zur Anwendung bei verschiedenen rheumatischen Erkrankungen als auch bei stumpfen Verletzungen indiziert und unterscheiden sich bei gleichen Anwendungsgebieten nur hinsichtlich ihrer kosmetischen Aspekte.Was ist Traumon® Gel 10 % und wofür wird es angewendet?Traumon® Gel 10 % ist ein Arzneimittel zur äußerlichen, örtlichen Anwendung. Der Wirkstoff Etofenamat gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen (kortisonfreien) Antirheumatika (Rheumamittel) und besitzt entzündungshemmende (antiphlogistische) und schmerzlindernde (analgetische) Eigenschaften.AnwendungsgebieteZur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen; bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z.B. Sportverletzungen; der Gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel) bei Arthrose des Kniegelenks.Was müssen sie vor der Anwendung von Traumon® Gel 10 % beachten? Traumon® Gel 10% darf nicht angewendet werden,wenn Sie überempfindlich gegenüber Etofenamat, Flufenaminsäure, andere nicht-steroidale Entzündungshemmer oder einen der sonstigen Bestandteile von Traumon® Gel 10 % sind; auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten; im letzten Schwangerschaftsdrittel;Traumon® Gel 10 % darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Traumon® Gel 10 % ist in den folgenden Fällen erforderlich:wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, falls Sie auch gegen andere Stoffe überempfindlich reagieren z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Achten Sie darauf, dass Traumon Gel 10 % nicht in die Augen gebracht wird. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?Im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sollten Sie Traumon® Gel 10 % nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Traumon® Gel 10 % nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.StillzeitDa Etofenamat in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht, sollte eine längere Anwendung von Traumon® Gel 10 % in der Stillzeit nach Möglichkeit vermieden und die Tagesdosis nicht überschritten werden. Stillende dürfen, um eine Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden, das Arzneimittel nicht im Brustbereich anwenden.Wie ist Traumon® Gel 10 % anzuwenden?Wenden Sie Traumon® Gel 10 % immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:3 mal täglich sollte ein ca. 10 cm langer Strang Traumon® Gel 10 % (entspricht ca. 3,3 g pro Anwendung) auf die betroffenen Körperstellen dünn aufgetragen und leicht eingerieben werden. Nur zur Anwendung auf der Haut! Nicht einnehmen!Vor Anlegen eines Verbandes sollte Traumon® Gel 10 % einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Von der Anwendung eines Okklusivverbandes (Kunststofffolienabdeckung) wird abgeraten. Über die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt. Bei stumpfen Verletzungen (z. B. Sportverletzungen) ist in der Regel eine Anwendung über 1 Woche ausreichend. Der therapeutische Nutzen einer Anwendung über diesen Zeitraum hinaus ist nicht belegt.Bei rheumatischen Erkrankungen ist in den meisten Fällen eine Behandlungsdauer von 3 - 4 Wochen ausreichend. Bei weiter bestehenden Beschwerden ist der Arzt aufzusuchen, der über das weitere Vorgehen entscheidet.Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann Traumon® Gel 10 % Nebenwirkungen haben. Gelegentlich können lokale Hautreaktionen wie z. B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung auftreten.
Mobilat® Schmerz-Gel wirkt gegen akute Schmerzen und Schwellungen bei Verletzungen im Sport und Alltag - und ist dabei noch angenehm kühlend Mobilat® Schmerz-Gel hat die bewährte 2-fach Aktiv-Formel mit der einzigartigen Kombination zweier aktiver Wirkstoffe. Der erste Wirkstoff bekämpft schnell den Schmerz. Der zweite Wirkstoff reduziert effektiv die Schwellung und unterstützt die Regeneration des Bindegewebes. Mobilat® Schmerz-Gel beschleunigt so den Heilungsprozess bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Gute Gründe für Mobilat® Schmerz-Gel Wirkt schmerzstillend und abschwellend zugleich Schwellungen und Blutergüsse verschwinden schneller Keine unnötige Wirkstoffbelastung des gesamten Organismus durch lokal begrenzte, äußerliche Anwendung Angenehm kühlend Art der Anwendung Nur zur äußerlichen Anwendung! Nicht einnehmen! Mobilat® DuoAktiv Schmerzgel wird auf die betroffenen Körperpartien dünn aufgetragen und leicht eingerieben. Vor Anlegen eines Verbandes sollte Mobilat® DuoAktiv Schmerzgel einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Von der Anwendung eines Okklusiv-Verbandes wird abgeraten. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt. In der Regel ist eine Anwendung über 11 Tage ausreichend. Der therapeutische Nutzen einer Anwendung über diesen Zeitraum hinaus ist nicht belegt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Mobilat® DuoAktiv Schmerzgel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten an der stillenden Brust Mobilat® DuoAktiv Schmerzgel darf in der Schwangerschaft nur kleinflächig (Fläche kleiner als 5 cm2) angewendet werden.
PflichttextWirkstoff: IbuprofenWas ist IBUPROFEN AL akut 400 mg und wofür wird es angewendet?IBUPROFEN AL akut 400 mg ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum).IBUPROFEN AL akut 400 mg wird angewendet bei:Leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen. Fieber.Was müssen Sie vor der Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg beachten?IBUPROFEN AL akut 400 mg darf nicht eingenommen werdenWenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von IBUPROFEN AL akut 400 mg sind. Wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Anwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben. Bei ungeklärten Blutbildungsstörungen. Bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen). Bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR). Bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen. Bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen. Bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Im letzten Drittel der Schwangerschaft. Von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg ist erforderlichSicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung von IBUPROFEN AL akut 400 mg mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAR), einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Ältere PatientenBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Trakts, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen)Blutungen des Magen-Darm-Trakts, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, -Geschwüren und -Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2. IBUPROFEN AL akut 400 mg darf nicht eingenommen werden“), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrigdosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen- Darm-Trakt aufweisen, insbesondere im höheren Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2. Bei Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg mit anderen Arzneimitteln“). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit IBUPROFEN AL akut 400 mg zu Magen-Darm-Blutungen oder -Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsichtangewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?“).Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemArzneimittel wie IBUPROFEN AL akut 400 mg sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage)! Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom; siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?“). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Bei ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte IBUPROFEN AL akut 400 mg abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von IBUPROFEN AL akut 400 mg vermieden werden.Sonstige Hinweise:IBUPROFEN AL akut 400 mg sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden:Bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie). Bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose). Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich: Bei Magen-Darm-Beschwerden sowie Hinweisen auf Magenoder Darmgeschwüre oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) in der Vorgeschichte. Bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz). Bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion. Direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen. Bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von IBUPROFEN AL akut 400 mg, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von IBUPROFEN AL akut 400 mg ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg häufig unter Kopfschmerzen leiden! Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. IBUPROFEN AL akut 400 mg gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).KinderBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2. IBUPROFEN AL akut 400 mg darf nicht eingenommen werden“. Bei Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von IBUPROFEN AL akut 400 mg und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum- Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin- Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Blutgerinnungshemmer (z. B. Acetylsalicylsäure/Aspirin, Warfarin, Ticlopidin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (ACEHemmer, z. B. Captopril, Betarezeptorblocker, Angiotensin II Antagonisten) sowie einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Sie stets ärztlichen Rat einholen, bevor Sie Ibuprofen gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden. IBUPROFEN AL akut 400 mg kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. IBUPROFEN AL akut 400 mg kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von IBUPROFEN AL akut 400 mg und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von IBUPROFEN AL akut 400 mg mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Ibuprofen bei gleichzeitiger Anwendung mit Acetylsalicylsäure (ASS) die blutgerinnungshemmende Wirkung von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäurehemmen kann. Jedoch lassen sich keine sicheren Schlussfolgerungen bezüglich der regelmäßigen Anwendung von Ibuprofen treffen. Bei gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen ist eine medizinisch bedeutsame Wechselwirkung nicht wahrscheinlich. Bitte sprechen Sie dennoch vor der Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig niedrig- dosierte Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel zur Blutgerinnungshemmung einnehmen. Die Gabe von IBUPROFEN AL akut 400 mg innerhalb von 24 Stundenvor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aberauch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern“), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Bei Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und GetränkenWährend der Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.Schwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWird während der Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf IBUPROFEN AL akut 400 mg wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Anwendung höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei der Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!Wie ist IBUPROFEN AL akut 400 mg einzunehmen?Nehmen Sie IBUPROFEN AL akut 400 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Art der AnwendungNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBUPROFEN AL akut 400 mg während der Mahlzeiten einzunehmen.Dauer der AnwendungNehmen Sie IBUPROFEN AL akut 400 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBUPROFEN AL akut 400 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge IBUPROFEN AL akut 400 mg eingenommen haben, als Sie sollten Nehmen Sie IBUPROFEN AL akut 400 mg nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Gebrauchsinformation angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten.Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit IBUPROFEN AL akut 400 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg vergessen haben Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann IBUPROFEN AL akut 400 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarMögliche NebenwirkungenDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Einnahme bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (entspr. 3 Filmtabletten IBUPROFEN AL akut 400 mg). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg ist erforderlich“). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von IBUPROFENAL akut 400 mg ist erforderlich“) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IBUPROFEN AL akut 400 mg sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden.HerzerkrankungenSehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste8 Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Erkrankungen des NervensystemsGelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.AugenerkrankungenGelegentlich: Sehstörungen.Erkrankungen des Ohrs und des InnenohrsSelten: Ohrgeräusche (Tinnitus).Erkrankungen des Magen-Darm-TraktsHäufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn. Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Sehr selten: Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie IBUPROFEN AL akut 400 mg absetzen und sofort den Arzt informieren.Erkrankungen der Nieren und HarnwegeSehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie IBUPROFEN AL akut 400 mg absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesSehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch Infektionen und parasitäre Erkrankungen“).Infektionen und parasitäre ErkrankungenSehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nichtsteroidale Antiphlogistika; zu diesen gehört auch IBUPROFEN AL akut 400 mg) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Einnahme von IBUPROFEN AL akut 400 mg Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Sehr selten wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.GefässerkrankungenSehr selten: Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Erkrankungen des ImmunsystemsGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesen Fällen ist umgehend der Arzt zu informieren und IBUPROFEN AL akut 400 mg darf nicht mehr eingenommen werden.Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Leber- und GallenerkrankungenSehr selten: Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Psychiatrische ErkrankungenSehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression.Wie ist IBUPROFEN AL akut 400 mg aufzubewahren?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung nach Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.Weitere InformationenWas IBUPROFEN AL akut 400 mg enthaltenDer Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen.Die sonstigen Bestandteile sind: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Hypromellose, Macrogol 400, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke.
Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln, gegen Muskelschmerzen 10 St. SCHNELLERE* SCHMERZLINDERUNG: Die Weichkapseln mit 25 mg Diclofenac-Kalium wirken schnell und effektiv bei der Behandlung von Schmerzen, z. B. im unteren Rücken *Im Vergleich zu Voltaren Dolo 25 mg Tabletten EINZIGARTIGE FORMULIERUNG: Voltaren Dolo Liquid Weichkapseln sind bereits innerhalb von 15 Minuten an der schmerzenden Stelle BEI RÜCKEN- UND MUSKELSCHMERZEN: Wirksame Linderung von Gelenkschmerzen, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen und Rückenschmerzen z. B. im unteren Rücken sowie bei Muskelschmerzen BEKÄMPFT ENTZÜNDUNGEN: Der Wirkstoff Diclofenac lindert nicht nur Schmerzen, sondern bekämpft gleichzeitig eine ihrer häufigsten Ursachen – die Entzündung SCHNELL AUFLÖSEND: Voltaren Dolo Liquid Weichkapseln enthalten den Wirkstoff bereits in gelöster Form Die Voltaren-Weichkapsel bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, - Fieber Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber sind Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln die Alternative zum Schmerzgel – ideal auch für unterwegs. WIE PROFITIEREN SIE? Lassen Sie nicht zu, dass Sie wegen Ihrer Schmerzen das Wichtigste aus den Augen verlieren. Mit Voltaren Dolo Liquid, der wirksamen Weichkapsel gegen Schmerzen, können Sie Ihren Alltag wieder aktiv gestalten. Die Weichkapseln mit schmerzlindernder Formulierung enthalten den Wirkstoff bereits in gelöster Form und werden schnell vom Körper aufgenommen. Sie wirken schnell und effektiv gegen Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen, Gelenkscherzen und Rückenschmerzen. So können Sie Ihren Schmerzen den Kampf ansagen. Voltaren Dolo Liquid ist bereits innerhalb von 15 Minuten da, wo es weh tut, sodass Sie wieder selbstbewusst Freude an der Bewegung haben können. Der Wirkstoff Diclofenac lindert nicht nur spürbar Schmerzen, sondern bekämpft gleichzeitig eine ihrer häufigsten Ursachen – die Entzündung. WIE WIRD ES ANGEWENDET? Voltaren Dolo Liquid sind schnell auflösende Weichkapseln, die ideal für den hektischen Alltag oder für unterwegs sind. Die maximale Tagesdosis von drei Weichkapseln darf nicht überschritten werden. Verwenden und entsorgen Sie Arzneimittel verantwortungsbewusst. Weitere Informationen finden Sie in der Packungsbeilage. Inhaltsstoffe: Der Wirkstoff ist: Diclofenac-Kalium 25 mg pro Weichkapsel. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 600; Gelatine; Glycerol 85 %; gereinigtes Wasser; Sorbitol flüssig; partiell dehydratisiert (enthält Sorbitan, Mannitol); Farbstoff (E 104) Wirkstoff: Diclofenac-Kalium Anwendungsgebiete: Voltaren Dolo Liquid 25mg wird eingenommen zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, - Fieber. Die empfohlene Dosis beträgt: Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren: Nehmen Sie zu Beginn 1 Weichkapsel ein, danach können Sie je nach Bedarf alle 4 bis 6 Stunden 1 Weichkapsel einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr als 3 Weichkapseln innerhalb von 24 Stunden ein. Voltaren Dolo Liquid soll nur kurzfristig eingenommen werden. Die Weichkapseln sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die Weichkapseln vor dem Essen eingenommen werden. Nehmen Sie Voltaren Dolo Liquid ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 4 Tage bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und nicht länger als 3 Tage bei Fieber ein. Sollten die Symptome anhalten oder sich verschlechtern, informieren Sie ihren Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Voltaren Dolo Liquid zu stark oder zu schwach ist. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig. Stand: 05/2019. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Trocken und nicht über 25°C lagern. Inhalt: 20 Weichkapseln Hersteller: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG - a Haleon company Barthstraße 4 80339 MünchenVoltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapsel Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig. Stand: 01/2024. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln, gegen Muskelschmerzen 10 St. SCHNELLERE* SCHMERZLINDERUNG: Die Weichkapseln mit 25 mg Diclofenac-Kalium wirken schnell und effektiv bei der Behandlung von Schmerzen, z. B. im unteren Rücken *Im Vergleich zu Voltaren Dolo 25 mg Tabletten EINZIGARTIGE FORMULIERUNG: Voltaren Dolo Liquid Weichkapseln sind bereits innerhalb von 15 Minuten an der schmerzenden Stelle BEI RÜCKEN- UND MUSKELSCHMERZEN: Wirksame Linderung von Gelenkschmerzen, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen und Rückenschmerzen z. B. im unteren Rücken sowie bei Muskelschmerzen BEKÄMPFT ENTZÜNDUNGEN: Der Wirkstoff Diclofenac lindert nicht nur Schmerzen, sondern bekämpft gleichzeitig eine ihrer häufigsten Ursachen – die Entzündung SCHNELL AUFLÖSEND: Voltaren Dolo Liquid Weichkapseln enthalten den Wirkstoff bereits in gelöster Form Die Voltaren-Weichkapsel bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, - Fieber Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber sind Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln die Alternative zum Schmerzgel – ideal auch für unterwegs. WIE PROFITIEREN SIE? Lassen Sie nicht zu, dass Sie wegen Ihrer Schmerzen das Wichtigste aus den Augen verlieren. Mit Voltaren Dolo Liquid, der wirksamen Weichkapsel gegen Schmerzen, können Sie Ihren Alltag wieder aktiv gestalten. Die Weichkapseln mit schmerzlindernder Formulierung enthalten den Wirkstoff bereits in gelöster Form und werden schnell vom Körper aufgenommen. Sie wirken schnell und effektiv gegen Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen, Gelenkscherzen und Rückenschmerzen. So können Sie Ihren Schmerzen den Kampf ansagen. Voltaren Dolo Liquid ist bereits innerhalb von 15 Minuten da, wo es weh tut, sodass Sie wieder selbstbewusst Freude an der Bewegung haben können. Der Wirkstoff Diclofenac lindert nicht nur spürbar Schmerzen, sondern bekämpft gleichzeitig eine ihrer häufigsten Ursachen – die Entzündung. WIE WIRD ES ANGEWENDET? Voltaren Dolo Liquid sind schnell auflösende Weichkapseln, die ideal für den hektischen Alltag oder für unterwegs sind. Die maximale Tagesdosis von drei Weichkapseln darf nicht überschritten werden. Verwenden und entsorgen Sie Arzneimittel verantwortungsbewusst. Weitere Informationen finden Sie in der Packungsbeilage. Inhaltsstoffe: Der Wirkstoff ist: Diclofenac-Kalium 25 mg pro Weichkapsel. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 600; Gelatine; Glycerol 85 %; gereinigtes Wasser; Sorbitol flüssig; partiell dehydratisiert (enthält Sorbitan, Mannitol); Farbstoff (E 104) Wirkstoff: Diclofenac-Kalium Anwendungsgebiete: Voltaren Dolo Liquid 25mg wird eingenommen zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, - Fieber. Die empfohlene Dosis beträgt: Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren: Nehmen Sie zu Beginn 1 Weichkapsel ein, danach können Sie je nach Bedarf alle 4 bis 6 Stunden 1 Weichkapsel einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr als 3 Weichkapseln innerhalb von 24 Stunden ein. Voltaren Dolo Liquid soll nur kurzfristig eingenommen werden. Die Weichkapseln sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die Weichkapseln vor dem Essen eingenommen werden. Nehmen Sie Voltaren Dolo Liquid ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 4 Tage bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und nicht länger als 3 Tage bei Fieber ein. Sollten die Symptome anhalten oder sich verschlechtern, informieren Sie ihren Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Voltaren Dolo Liquid zu stark oder zu schwach ist. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig. Stand: 05/2019. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Trocken und nicht über 25°C lagern. Inhalt: 20 Weichkapseln Hersteller: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG - a Haleon company Barthstraße 4 80339 MünchenVoltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapsel Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig. Stand: 01/2024. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
TANTUM VERDE® LUTSCHTABLETTEN MIT MINZGESCHMACK FÜR MUND- UND RACHENRAUM Der in Tantum Verde enthaltene Wirkstoff Benzydaminhydrochlorid besitzt entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften. Deshalb sind die Tantum Verde Lutschtabletten wirksam gegen Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum wie etwa im Zusammenhang mit: Halsschmerzen im Zuge einer viralen Erkältungskrankheit Leichtem Kratzen und Brennen im Hals Reizungen in der Mundhöhle durch heiße Speisen, Getränke oder harte Nahrungsbestandteile Schluckbeschwerden Schleimhautentzündungen mit schmerzhaften Bläschen (Stomatitis aphthosa) Zahnfleischentzündung, Parodontitis Oraler Mukositis (Entzündungen im Mund) ANWENDUNGSGEBIETE DER TANTUM VERDE® LUTSCHTABLETTEN Die entzündungshemmende und örtlich betäubende Wirkung der Tantum Verde® Lutschtabletten ist für eine Reihe von Anwendungsgebieten geeignet. Dazu gehören neben Halsbeschwerden (wie Halsschmerzen im Zuge einer viralen Erkältung, leichtes Kratzen oder Brennen im Hals) auch gereizte Atemwege, zu deren Symptomen eine Heiserkeit zählt. Darüber hinaus sind die Tantum Verde® Lutschtabletten zur Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund geeignet, zum Beispiel verursacht durch heiße Speisen und Getränke oder harte Nahrungsbestandteile. Des Weiteren kann Tantum Verde® bei Schleimhautentzündungen mit schmerzhaften Bläschen (Stomatitis aphthosa), Entzündungen im Mund (Mukositis) und Schluckbeschwerden angewendet werden. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren liegt die übliche Dosis bei 3 Tantum Verde® Lutschtabletten täglich. Bei Kindern zwischen 6 und 11 Jahren ist das Arzneimittel unter Aufsicht eines Erwachsenen einzunehmen. Die Lutschtabletten langsam im Mund zergehen lassen. Sie sollten weder heruntergeschluckt noch zerkaut werden. Pro Tag sollten nicht mehr als 3 Lutschtabletten eingenommen werden, zudem sollte die Einnahmedauer nicht mehr als 7 Tage betragen. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Bei einer vorliegenden Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. TANTUM VERDE® LUTSCHTABLETTEN BEI ERKÄLTUNGEN Bei einer Erkältung, einer Infektion der oberen Atemwege, können neben Schnupfen die Symptome Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit auftreten. Im Durchschnitt treten bei Erwachsenen zwei bis vier Infekte pro Jahr auf, vor allem im Herbst und Winter. Bei Kindern können durchaus acht bis zehn Erkältungen pro Jahr zusammenkommen.⁴ Die Tantum Verde® Lutschtabletten wirken lokal betäubend, hemmen wirkungsvoll Reizungen im Mund- und Rachenraum und führen zur schnellen Schmerzlinderung. BEHANDLUNG VON HEISERKEIT Heiserkeit entsteht durch eine Überlastung der Stimme. Das Sprechen ist mit Anstrengung verbunden, nicht selten brennt oder drückt es zusätzlich im Kehlkopf. Durch die starke Beanspruchung röten sich die Stimmlippen und schwellen an.5 Wer Heiserkeit ignoriert, riskiert weitere Schäden wie ein Erschlaffen der Stimmbänder. Die Tantum Verde® Lutschtabletten wirken Reizungen im Rachenraum entzündungshemmend entgegen. ENTZÜNDUNG DER MUNDSCHLEIMHAUT Eine Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) kann eine sekundäre Erscheinung bei einer Infektion oder systemischen Erkrankung darstellen oder als eigenständiges Krankheitsbild ohne erkennbare Ursache auftreten. Frauen sind von den sogenannten Aphthen“ häufiger betroffen als Männer.6 Die lokale Behandlung mit den Tantum Verde® Lutschtabletten lindert die Beschwerden, zu denen vor allem ein starkes Brennen der Mundschleimhaut zählt.
schmerzlindernd durch die positive Beeinflussung der Schmerzrezeptoren durchblutungsfördernd durch seine Tiefenwirkung in betroffenen Gewebe entspannend durch den wohltuenden Einfluss auf die Muskulatur Die wertvollen Inhaltsstoffe von Klosterfrau Franzbranntwein Latschenkiefer unterstützen die Therapie von Muskel- und Gelenkschmerzen, Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Nach dem Auftragen wird die Durchblutung im betroffenen Gewebe gefördert und die Schmerzrezeptoren positiv beeinflusst. Der wohltuende Einfluss auf die Muskulatur wirkt spürbar entspannend. Anwendung Klosterfrau Franzbranntwein Latschenkiefer wird 3- bis 5-mal täglich auf die betroffene Körperstelle dünn aufgetragen und leicht eingerieben. Pflichttext: Klosterfrau Franzbranntwein Latschenkiefer Anwendungsgebiete: Zum Vorbeugen bei Gefahr des Wundliegens und bei mangelhafter Hautdurchblutung. Zur Unterstützung bei der Therapie von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen. Warnhinweise: Enthält Rosmarinöl, Pfefferminzöl und Duftstoffe mit Citral, Linalool, Geraniol und D-Limonen. Enthält 52 g Alkohol (Ethanol) pro 100 g Lösung entsprechend 52 % (w/w). Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Aspirin Coffein ist die wirksame Lösung bei Kopfschmerzen wenn Sie im Alltag besonders gefordert sind. Das enthaltene Koffein beschleunigt die Wirkung von Aspirin und gibt Ihnen Ihre Leistungsfähigkeit zurück. Schnell wieder startklar mit Aspirin Coffein.Schnell wieder startklar bei KopfschmerzKopfschmerzen kommen immer ungelegen. Ganz gleich ob man viel zu erledigen hat, oder einfach nur einen netten Abend mit Freunden verbringen will - man will sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Die Aspirin Coffein Tablette ist eine wirksame Lösung, wenn die Leistungsfähigkeit schnell wieder hergestellt werden soll.Wirksam & schnell mit Coffein Aspirin Coffein enthält neben 500 mg Acetylsalicylsäure 50 mg Coffein. Während die Acetylsalicylsäure schmerzstillend und entzündungshemmend wirkt, erhöht und beschleunigt Coffein die schmerzlindernde Wirkung, da es eine schnellere Aufnahme des Aspirin-Wirkstoffs bewirkt. So haben Sie schnell wieder einen klaren Kopf und sind startklar.Also zeigen Sie lästigen Kopfschmerzen die Flagge: Mit Aspirin Coffein.Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Die Tabletten werden mit Flüssigkeit oder in Wasser zerfallen, möglichst nach der Mahlzeit, eingenommen. Es wird empfohlen, reichlich Flüssigkeit (1/2 bis 1 Glas Wasser) nachzutrinken. Sie sollten die Tabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.Dauer der Anwendung?Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von etwa 6 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.Nehmen Sie Aspirin Coffein ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.Überdosierung?Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein. Bei Aufnahme großer Mengen Aspirin Coffein in kurzer Zeit können durch Coffein zusätzlich Vergiftungssymptome (zentralnervöse Symptome (z.B. Krampfanfälle), Herz-Kreislaufreaktionen bis hin zu Schäden am Herzmuskel auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Aspirin Coffein benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kannentsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Was sollten Sie beachten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Aspirin Coffein ist zur Anwendung bei Erwachsenen vorgesehen. Generell soll Acetylsalicylsäure, einer der Wirkstoffe von Aspirin Coffein bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Aspirin Coffein ist erforderlich: bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffe; bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen; bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln; bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte; bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion; vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes); es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Coffein eingenommen haben; Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose); bei Herzrhythmusstörungen; bei Angststörungen. Sonstige Wechselwirkungen von Coffein: Bei Substanzen mit breitem Wirkungsspektrum können die Wechselwirkungen im Einzelnen unterschiedlich und nicht voraussehbar sein z. B. bestimmte Beruhigungsmittel (Benzodiazepine). Orale Verhütungsmittel (Pille), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtes Alkoholentwöhnungsmittel) vermindern den Coffeinabbau in der Leber. Barbiturate (bestimmte Schlafmittel) und Rauchen beschleunigen den Coffeinabbau in der Leber. Die Ausscheidung von Theophyllin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Lungenerkrankungen) wird durch Coffein herabgesetzt. Die gleichzeitige Verabreichung von Gyrasehemmstoffen des Chinoloncarbonsäure-Typs (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen) kann die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern. Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann Aspirin Coffein Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbarHäufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.Selten: schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen. Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können. Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern. Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (QuinckeÖdem). Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]). Magen-Darm-Entzündungen. Sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte.Häufigkeit nicht bekannt: Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) können Anzeichen einer Überdosierung sein. Durch Coffein kann es zu Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, Herzrasen oder Magenbeschwerden kommen. Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie Aspirin Coffein nicht weiter einnehmen.Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind.Inhaltstoffe Aspirin Coffein Tabletten: Acetylsalicylsäure - 500 mgCoffein – 50mgAnwendungAspirin Coffein ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Analgetikum/Antiphlogistikum).Aspirin Coffein wird angewendet bei: leichten bis mäßig starken Schmerzen, z. B. Kopfschmerzen, Zahn- und Regelschmerzen Entzündungen Dosierung:Erwachsene:Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bis zu 3mal täglich 1 TabletteDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von etwa 6 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.Nehmen Sie Aspirin Coffein ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.Art und Weise:Die Tabletten werden mit Flüssigkeit oder in Wasser zerfallen, möglichst nach der Mahlzeit, eingenommen. Es wird empfohlen, reichlich Flüssigkeit (1/2 bis 1 Glas Wasser) nachzutrinken. Sie sollten die Tabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.Kontraanwendung:Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile von Aspirin Coffein sind; wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben; bei akuten Magen- und Darmgeschwüren; bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung; bei Leber- und Nierenversagen; bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz); wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen; in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Aspirin Coffein ist erforderlich: bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffe; bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen: bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln; bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte; bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion; vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes); es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Coffein eingenommen haben; Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose); bei Herzrhythmusstörungen; bei Angststörungen. Einnahme von Aspirin Coffein mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Coffein beeinflusst werden.Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko: Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutung (z. B. blaue Flecken) aufmerksam achten. Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen. Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika) bei Dosierungen von Aspirin Coffein ab 6 Tabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich. Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich. Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht. Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft). Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken. Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen). Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]). Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt. Arzneimittel, die eine herzschlagbeschleunigende Wirkung haben z. B. Sympathomimetika (bestimmte Kreislaufmittel), Thyroxin (bestimmte Schilddrüsenmittel) usw.. Arzneimittel mit Wirkstoffen vom Typ Ephedrin: das Abhängigkeitspotential wird erhöht. Abschwächung der Wirkung: Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von Aspirin Coffein ab 6 Tabletten pro Tag und mehr. ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen von Aspirin Coffein ab 6 Tabletten pro Tag und mehr. Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron). Arzneimittel mit dämpfender Wirkung (z. B. Schlaf- und Beruhigungsmittel (Barbiturate), Arzneimittel gegen Allergien (Antihistaminika) usw.). Patientenhinweise:Das Arzneimittel nicht über längere Zeit oder in größeren Mengen ohne Befragen des Arztes einnehmen Schwangerschaft:Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie Aspirin Coffein nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme von Aspirin Coffein an Ihren Arzt.In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, einen der Wirkstoffe von Aspirin Coffein, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.Dieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).Die Wirkstoffe und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen. Das Befinden und Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden.
Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Migravent® KapselnEnthält Magnesium, Riboflavin und Coenzym Q10, weitere Vitamine und Mineralstoffe sowie Bio- flavonoide. Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei Migräne. Aufgrund des erhöhten Bedarfs in dem besonderen Anwendungsbereich sind Magnesium, alle weiteren Mineralstoffe und Vitamine erhöht.Die Zusammensetzung ist spezifisch auf den Nährstoffbedarf von Personen mit Migräne abgestimmt. Diese Bedarfsdeckung ist durch klinische Daten bei Migränepatienten belegt.Zum Diätmanagement bei Migräne. Migränepatienten haben nachweislich häufig erniedrigte Magnesium-, Riboflavin- und Coenzym Q10- Werte. Allein durch ausgewogene Ernährung ist es Migränepatienten nicht möglich, ihr spezifisches Defizit an Magnesium, Riboflavin und Coenzym Q10 auszugleichen.Migravent® Kapseln enthalten eine spezielle Kombi- nation aus Mikronährstoffen, u.a. Magnesium, Ribo- flavin und Coenzym Q10, die auf den besonderen Bedarf von Migränepatienten abgestimmt ist.Diese Bedarfsdeckung ist durch klinische Daten bei Migränepatienten belegt. Zum Diätmanagement bei Migräne sollte Migravent® regelmäßig und langfristig eingenommen werden. Migravent® – ein Produkt von Weber & Weber. Mit Migravent® haben Sie sich für ein wertvolles Produkt aus dem Hause Weber & Weber entschieden – ein guter Entschluss. Unser Unternehmen stellt mit modernen Gesundheitsprodukten sowie phytothera- peutischen und homöopathischen Arzneimitteln schon seit über 60 Jahren die natürliche Erhaltung Ihrer Gesundheit in den Mittelpunkt. Wir wollen ganz einfach, dass es Ihnen gut geht.Zutaten: Magnesiumoxid; Riboflavin (Vitamin B2); Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle); Vitamin C; Coenzym Q10; Vitamin E; Zinkgluconat; Kartoffelstärke; Selenhefe; Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren; Niacin; Calcium-D-pantothenat; Thiamin (Vitamin B1); Eisengluconat; Farbstoffe: , Riboflavine; Mangansulfat; Citrus-Bioflavonoide; Vitamin B6; Kupfersulfat; Vitamin A; Folsäure; Biotin; Chrom-(III)-chlorid; Natriummolybdat; Vitamin B12; Vitamin D.Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte pro 2 Kapseln (=Einzelportion) pro 4 Kapseln (=Tagesportion) pro 100 g Energie 4 kJ / 1 kcal 7 kJ / 2 kcal 272 kJ / 64 kcal Fett 0 g 0 g 0 g davon gesättigte Fettsäuren 0 g 0 g 0 g Kohlenhydrate 0,02 g 0,04 g 1,50 g davon Zucker 0 g 0 g 0 g Eiweiß 0,2 g 0,4 g 14,5 g Salz 0 g 0 g 0 g Vitamin A (RE*) 375 µg 750 µg 28000 µg Vitamin C 100 mg 200 mg 7500 mg Vitamin E (alpha-TE**) 67 mg 134 mg 5000 mg Thiamin 2,5 mg 5,0 mg 190 mg Riboflavin 200 mg 400 mg 15000 mg Niacin (NE***) 10 mg 20 mg 750 mg Vitamin B6 2,5 mg 5,0 mg 190 mg Vitamin B12 3,0 µg 6,0 µg 220 µg Folsäure 200 µg 400 µg 14900 µg Vitamin D 2,5 µg 5,0 µg 190 µg Pantothensäure 5,0 mg 10 mg 370 mg Biotin 83 µg 165 µg 6200 µg Magnesium 300 mg 600 mg 22400 mg Eisen 0,4 mg 0,8 mg 30 mg Zink 2,5 mg 5,0 mg 190 mg Mangan 1000 µg 2000 µg 75000 µg Kupfer 0,25 mg 0,50 mg 19 mg Chrom 15 µg 30 µg 1100 µg Molybdän 30 µg 60 µg 2200 µg Selen 25 µg 50 µg 1900 µg Coenzym Q10 75 mg 150 mg 5600 mg Bioflavonoide 2,5 mg 5,0 mg 190 mg *Retinoläquivalente **Tocopheroläquivalente***Niacinäquivalente Verzehrempfehlung:2 x täglich 2 Kapseln morgens und abends zu oder nach einer Mahlzeit einnehmen.Hinweis:Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Die Anwendung sollte gemäß der Gebrauchsempfehlung täglich über einige Monate erfolgen. Während der Anwendung von Migravent® sollten Sie keine anderen magnesium- oder riboflavinhaltigen Produkte einnehmen. Schwangere und Kinder sollten die Anwendung mit ihrem Arzt abstimmen. Riboflavin ruft eine unbedenkliche gelbliche Färbung des Urins hervor. Breiige Stühle und Völlegefühl können auftreten. Wie alle magnesiumhaltigen Präparate sollte Migravent® bei gestörter Nierenfunktion nicht angewendet werden. Im Hinblick auf mögliche Resorptionsbeeinträchtigungen sollte generell ein Abstand von 1 - 2 Stunden zwischen der Einnahme von Migravent® und Arzneimitteln mit den folgenden Wirkstoffen eingehalten werden: Tetracycline, eisenhaltige Verbindungen, Natriumfluorid, Isoniazid, Chlorpromazin und Digoxin.Aufbewahrung:Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.Nettofüllmenge: 90 Kapseln = 60 g Hersteller: Weber & Weber GmbH & Co.KG Herrschinger Straße 3382266 Inning/Ammersee
anginetten Hals & Husten Sirup Kratzen im Hals, brüchige Stimme oder Beschwerden beim Schlucken: Halsschmerzen treten in vielen Formen auf. Unangenehm und lästig sind sie alle und beeinträchtigen so das allgemeine Wohlbefinden und den Alltag von Betroffenen. Der Wunsch nach schneller Linderung ist groß. Bereits seit 1965 überzeugt die Marke anginetten mit ihren Produkten am Markt und bietet je nach Symptom und gewünschtem Geschmack eine geeignete Lutschtablette bei Halsschmerzen. Stimm- und Halsbeschwerden – lästig bis schmerzhaft! Von Halsbeschwerden ist wohl jeder mal betroffen. Die Ausprägungsformen reichen dabei von beeinträchtigter Stimme über lästiges Kratzen bis hin zu akuten Schmerzen. Genauso vielfältig wie die auftretenden Symptome können auch die Ursachen der Halsbeschwerden sein: Am häufigsten treten Halsschmerzen im Rahmen von Atemwegsinfekten auf, die vor allem in den kühleren Jahreszeiten meist von Erkältungsviren ausgelöst werden. Darüber hinaus können auch Reizungen der Atemwege oder eine übermäßige Beanspruchung der Stimme zu Halskratzen oder Entzündungen führen. anginetten Hals & Husten Sirup hilft bei Halsschmerzen sowie trockenem Husten (Reizhusten). Die einzigartige Zusammensetzung aus Honig und einer speziell entwickelten mukoadhäsiven (schleimhautanhaftenden) Rezeptur befeuchtet die gereizte Schleimhaut in Hals und Rachen. Dabei legt sich ein mukoadhäsiver und beruhigender Film über die Schleimhaut und hilft, sie als Barriere vor Bakterien, Viren und schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen. Dadurch können sich die gereizten Schleimhäute beruhigen. Auch der lästige Hustenreiz kann so gelindert werden. Inhaltsstoffe: Glycerin E422 (15%), Honig (10%), Natriumhyaluronat (0,075%), Carboxymethylcellulose Kelko 700 E466, reines Natriumalginat E401, Fruktose, Xanthan E415, Holunderblütenaroma, Frischearoma, Kaliumsorbat E202, Zitronensäure E330, gereinigtes Wasser Verzehrempfehlung: Kinder zwischen 3–5 Jahren: 2-mal täglich 5 ml. Kinder zwischen 6–12 Jahren: 2-mal täglich 10 ml. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 3-mal täglich 10 ml Hinweise: anginetten® Hals & Husten Sirup ist ein Medizinprodukt für die Behandlung von Halsschmerzen und trockenem Husten. Wenn Sie nach einer kurzen Behandlungsdauer (7 Tage) keine Besserung der Beschwerden feststellen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. In jedem Fall sollten Sie das Präparat nicht länger als 15 Tage anwenden. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Tagesdosis. Nehmen Sie es nicht ein, wenn eine Allergie, Unverträglichkeit oder Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile besteht. Verwenden Sie das Produkt nicht nach dem auf der Packung aufgedruckten Verfallsdatum. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren
Möchtest Du die kalten Tage besonders gemütlich gestalten? Unsere Blumtal Wärmeflasche ist genau das, was Du brauchst. Mit ihrem weichen Bezug aus Soft Fleece (100% Polyester) bietet sie nicht nur angenehme Wärme; sondern auch höchsten Komfort. Hochwertiger und pflegeleichter Bezug Der Bezug unserer Wärmeflasche ist nicht nur kuschelweich, sondern auch besonders praktisch. Du kannst ihn ganz einfach abnehmen und bei 30 °C in der Waschmaschine waschen. So bleibt Deine Wärmflasche immer hygienisch sauber und einladend weich. Langanhaltende Wärme für entspannte Winterabende Mit Standard-Maßen von 30 x 20 x 4,5 cm und einem Fassungsvermögen von 1,5 Litern spendet unsere Wärmeflasche langanhaltende Wärme. Sie ist der perfekte Begleiter für Deine winterlichen Abendroutinen und bietet gemütliche Wärme; wann immer Du sie benötigst. Wohltuend und vielseitig Blumtal's Wärmflasche mit kuschelweichem Bezug ist nicht nur ein gemütliches Accessoire für kalte Abende, sondern auch ein nützlicher Alltagshelfer. Sie kann optimal bei Beschwerden unterstützen; die durch Wärme zu lindern sind.
TANTUM VERDE® MIT ZITRONENGESCHMACK LUTSCHTABLETTEN FÜR MUND- UND RACHENRAUM Der in Tantum Verde enthaltene Wirkstoff Benzydaminhydrochlorid besitzt entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften. Deshalb sind die Tantum Verde Lutschtabletten wirksam gegen Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum wie etwa im Zusammenhang mit: Halsschmerzen im Zuge einer viralen Erkältungskrankheit Leichtem Kratzen und Brennen im Hals Reizungen in der Mundhöhle durch heiße Speisen, Getränke oder harte Nahrungsbestandteile Schluckbeschwerden Schleimhautentzündungen mit schmerzhaften Bläschen (Stomatitis aphthosa) Zahnfleischentzündung, Parodontitis Oraler Mukositis (Entzündungen im Mund) ANWENDUNGSGEBIETE DER TANTUM VERDE® LUTSCHTABLETTEN Die entzündungshemmende und örtlich betäubende Wirkung der Tantum Verde® Lutschtabletten ist für eine Reihe von Anwendungsgebieten geeignet. Dazu gehören neben Halsbeschwerden (wie Halsschmerzen im Zuge einer viralen Erkältung, leichtes Kratzen oder Brennen im Hals) auch gereizte Atemwege, zu deren Symptomen eine Heiserkeit zählt. Darüber hinaus sind die Tantum Verde® Lutschtabletten zur Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund geeignet, zum Beispiel verursacht durch heiße Speisen und Getränke oder harte Nahrungsbestandteile. Des Weiteren kann Tantum Verde® bei Schleimhautentzündungen mit schmerzhaften Bläschen (Stomatitis aphthosa), Entzündungen im Mund (Mukositis) und Schluckbeschwerden angewendet werden. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren liegt die übliche Dosis bei 3 Tantum Verde® Lutschtabletten täglich. Bei Kindern zwischen 6 und 11 Jahren ist das Arzneimittel unter Aufsicht eines Erwachsenen einzunehmen. Die Lutschtabletten langsam im Mund zergehen lassen. Sie sollten weder heruntergeschluckt noch zerkaut werden. Pro Tag sollten nicht mehr als 3 Lutschtabletten angewendet werden, zudem sollte die Einnahmedauer nicht mehr als 7 Tage betragen. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Bei einer vorliegenden Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. TANTUM VERDE® LUTSCHTABLETTEN BEI ERKÄLTUNGEN Bei einer Erkältung, einer Infektion der oberen Atemwege, können neben Schnupfen die Symptome Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit auftreten. Im Durchschnitt treten bei Erwachsenen zwei bis vier Infekte pro Jahr auf, vor allem im Herbst und Winter. Bei Kindern können durchaus acht bis zehn Erkältungen pro Jahr zusammenkommen.⁴ Die Tantum Verde® Lutschtabletten wirken lokal betäubend, hemmen wirkungsvoll Reizungen in Mund und Rachen und führen zur schnellen Schmerzlinderung. BEHANDLUNG VON HEISERKEIT Heiserkeit entsteht durch eine Überlastung der Stimme. Das Sprechen ist mit Anstrengung verbunden, nicht selten brennt oder drückt es zusätzlich im Kehlkopf. Durch die starke Beanspruchung röten sich die Stimmlippen und schwellen an.5 Wer Heiserkeit ignoriert, riskiert weitere Schäden wie ein Erschlaffen der Stimmbänder. Die Tantum Verde® Lutschtabletten wirken Reizungen im Rachenraum entzündungshemmend entgegen. ENTZÜNDUNG DER MUNDSCHLEIMHAUT Eine Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) kann eine sekundäre Erscheinung bei einer Infektion oder systemischen Erkrankung darstellen oder als eigenständiges Krankheitsbild ohne erkennbare Ursache auftreten. Frauen sind von den sogenannten Aphthen“ häufiger betroffen als Männer.6 Die lokale Behandlung mit den Tantum Verde® Lutschtabletten lindert die Beschwerden, zu denen vor allem ein starkes Brennen der Mundschleimhaut zählt.
TANTUM VERDE® LUTSCHTABLETTEN ORANGE-HONIG FÜR MUND- UND RACHENRAUM Der in Tantum Verde enthaltene Wirkstoff Benzydaminhydrochlorid besitzt entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften. Deshalb sind die Tantum Verde Lutschtabletten wirksam gegen Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum wie etwa im Zusammenhang mit: Halsschmerzen im Zuge einer viralen Erkältungskrankheit Leichtem Kratzen und Brennen im Hals Reizungen in der Mundhöhle durch heiße Speisen, Getränke oder harte Nahrungsbestandteile Schluckbeschwerden Schleimhautentzündungen mit schmerzhaften Bläschen (Stomatitis aphthosa) Zahnfleischentzündung, Parodontitis Oraler Mukositis (Entzündungen im Mund) ANWENDUNGSGEBIETE DER TANTUM VERDE® LUTSCHTABLETTEN Die entzündungshemmende und örtlich betäubende Wirkung der Tantum Verde® Lutschtabletten ist für eine Reihe von Anwendungsgebieten geeignet. Dazu gehören neben Halsbeschwerden (wie Halsschmerzen im Zuge einer viralen Erkältung, leichtes Kratzen oder Brennen im Hals) auch gereizte Atemwege, zu deren Symptomen eine Heiserkeit zählt. Darüber hinaus sind die Tantum Verde® Lutschtabletten zur Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund geeignet, zum Beispiel verursacht durch heiße Speisen und Getränke oder harte Nahrungsbestandteile. Des Weiteren kann Tantum Verde® bei Schleimhautentzündungen mit schmerzhaften Bläschen (Stomatitis aphthosa), Entzündungen im Mund (Mukositis) und Schluckbeschwerden angewendet werden. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren liegt die übliche Dosis bei 3 Tantum Verde® Lutschtabletten täglich. Bei Kindern zwischen 6 und 11 Jahren ist das Arzneimittel unter Aufsicht eines Erwachsenen einzunehmen. Die Lutschtabletten langsam im Mund zergehen lassen. Sie sollten weder heruntergeschluckt noch zerkaut werden. Pro Tag sollten nicht mehr als 3 Lutschtabletten angewendet werden, zudem sollte die Einnahmedauer nicht mehr als 7 Tage betragen. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Bei einer vorliegenden Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. TANTUM VERDE® LUTSCHTABLETTEN BEI ERKÄLTUNGEN Bei einer Erkältung, einer Infektion der oberen Atemwege, können neben Schnupfen die Symptome Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit auftreten. Im Durchschnitt treten bei Erwachsenen zwei bis vier Infekte pro Jahr auf, vor allem im Herbst und Winter. Bei Kindern können durchaus acht bis zehn Erkältungen pro Jahr zusammenkommen.⁴ Die Tantum Verde® Lutschtabletten wirken lokal betäubend, hemmen wirkungsvoll Reizungen in Mund und Rachen und führen zur schnellen Schmerzlinderung. BEHANDLUNG VON HEISERKEIT Heiserkeit entsteht durch eine Überlastung der Stimme. Das Sprechen ist mit Anstrengung verbunden, nicht selten brennt oder drückt es zusätzlich im Kehlkopf. Durch die starke Beanspruchung röten sich die Stimmlippen und schwellen an.5 Wer Heiserkeit ignoriert, riskiert weitere Schäden wie ein Erschlaffen der Stimmbänder. Die Tantum Verde® Lutschtabletten wirken Reizungen im Rachenraum entzündungshemmend entgegen. ENTZÜNDUNG DER MUNDSCHLEIMHAUT Eine Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) kann eine sekundäre Erscheinung bei einer Infektion oder systemischen Erkrankung darstellen oder als eigenständiges Krankheitsbild ohne erkennbare Ursache auftreten. Frauen sind von den sogenannten Aphthen“ häufiger betroffen als Männer. 6 Die lokale Behandlung mit den Tantum Verde® Lutschtabletten lindert die Beschwerden, zu denen vor allem ein starkes Brennen der Mundschleimhaut zählt.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Was ist im Arzneimittel enthalten?Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 TabletteWirkstoffAcetylsalicylsäure300 mgHilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffCellulosepulver+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+ Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Magenschmerzen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Magen-Darm-Geschwüre, die sehr selten auch durchbrechen können- Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich- Überempfindlichkeitsreaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie: - Anfälle von Atemnot - HautreaktionenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wie wird das Arzneimittel dosiert?Wer?EinzeldosisGesamtdosisWann?Kinder von 7-9 Jahren1 Tablette3 Tabletten pro Tagim Abstand von 4-8 StundenKinder von 9-12 Jahren1-1 1/2 Tabletten3-4 1/2 Tablettenim Abstand von 4-8 StundenJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene2-3 Tabletten6-9 Tabletten pro Tagim Abstand von 4-8 StundenPatienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
BEI LEICHTEN BIS MÄSSIG STARKEN SCHMERZEN UND FIEBER Die normale Körpertemperatur eines Menschen beträgt ca. 36 °C bis 37 °C. Bei einer Körpertemperatur bis 38 °C spricht man von einer Temperaturerhöhung, ab 38 °C von Fieber. Fieber ist eine wirksame Abwehrreaktion des Körpers. Eine mögliche Ursache für Fieber sind grippale Infekte (Erkältungen). Meist ist das Fieber bei Erkältungen von Glieder- oder Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit begleitet. Bei der Einnahme von Paracetamol-haltigen Arzneimitteln (wie z. B. Paracetamol STADA® 500 mg Tabletten) sollten weitere Mittel, die Paracetamol enthalten, nicht ohne ärztliche Rücksprache zusätzlich eingenommen werden. Wie Paracetamol STADA® 500 mg Tabletten wirken Man vermutet, dass nach Einnahme der seit Jahrzehnten bewährten Paracetamol STADA® 500mg Tabletten der Arzneistoff über die Blut-Hirn-Schranke in den Kopf gelangt und dort die Bildung von Botenstoffen hemmt, die bei der Entstehung von Entzündungen und Schmerzen von zentraler Bedeutung sind. Daneben blockiert Paracetamol STADA® die Effekte von Substanzen, die auf das Regulationszentrum der Temperatur im Gehirn einwirken. Auf diese Weise lindert das Arzneimittel Schmerzen und Fieber. Anwendungsempfehlung: Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg pro kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg pro kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen sollte jedoch 6 Stunden nicht unterschreiten. Die maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf nicht überschritten werden. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nehmen Sie Paracetamol STADA® ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Zusammensetzung: Der Wirkstoff ist: Paracetamol. 1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Povidon K 90. Wie Paracetamol STADA® 500 mg Tabletten aussehen und Inhalt der Packung Weiße, runde Tablette mit Bruchkerbe. Paracetamol STADA® 500 mg Tabletten sind in Packungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Beeinflusst die Einnahme von Paracetamol STADA® die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen? Paracetamol STADA® hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten. Einnahme von Paracetamol STADA® zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Einnahme von Paracetamol STADA® zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol Paracetamol STADA® darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden. Dürfen schwangere oder stillende Frauen Paracetamol STADA® einnehmen? Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Falls erforderlich, kann Paracetamol STADA® während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzestmöglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen und/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen. Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Pflichttext:Paracetamol STADA® 500 mg Tabletten Zur Anwendung bei Kindern ab 4 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen. Wirkstoff: Paracetamol. Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starker Schmerzen wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen und/oder Fieber. Hinweis:Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Bitte Dosierungsanleitung beachten. Die Maximaldosis pro Tag darf keinesfalls überschritten werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel Stand: Dezember 2024
TUNDRA® MUNDRA® enthält einen hochwertigen Pflanzenextrakt aus der heimischen Blutwurz (Potentilla erecta) sowie 100% naturreines Pfefferminzöl. Die regelmäßige Anwendung fördert die Gesundheit des Zahnfleisches und sorgt für angenehm frischen Atem. Anwendung Zur täglichen erfrischenden Mundspülung. Zusammensetzung ETHANOL · AQUA · POTENTILLA ERECTA RHIZOME EXTRACT · MENTHA PIPERITA OIL · LIMONENE.
isla cassis Halspastillen bei Halskratzen und Reizhusten Wohltuende Linderung von Hals- und Stimmbeschwerden bei: Halskratzen und Hustenreiz Heiserkeit starker Beanspruchung der Stimmbänder (Sänger, Redner) trockener Atemluft (geheizt oder klimatisiert) Mundtrockenheit eingeschränkter Nasenatmung Gereizter Hals? Strapazierte Stimme? isla® Halspastillen sorgen für Linderung und Schutz bei Hals- und Stimmbeschwerden wie Heiserkeit, Halskratzen und Hustenreiz. Beim Lutschen legen sich die Schleimstoffe aus Isländisch Moos wie Balsam auf die gereizten Schleimhäute. Dort bildet sich ein Schutzfilm, der die Schleimhäute langanhaltend befeuchtet. So werden sie vor weiteren Reizen geschützt und in ihrer natürlichen Regeneration unterstützt. Das lindert nicht nur das trockene, gereizte Gefühl im Hals sowie Heiserkeit und Hustenreiz, sondern kann zudem weiteren Beschwerden durch Mundtrockenheit vorbeugen. Die isla® Halspastillen sind für die ganze Familie geeignet und sehr gut verträglich. Die Produkte der isla® orignal-Range können auch von Kindern ab vier Jahren, die die Fähigkeit des kontrollierten Lutschens bereits erworben haben, und älteren Menschen angewendet werden. Warum trocknet die Rachenschleimhaut aus? Verschiedene Einflussfaktoren können dazu führen, dass die Schleimhäute in Mund und Rachen austrocknen. Neben Infektionen und trockener Atemluft durch Heizungen oder Klimaanlagen können auch einige Arzneimittel als Nebenwirkung zu Mundtrockenheit führen. Ebenso kann es im Rahmen von Allergien z.B. bei Heuschnupfen, aufgrund einer verstopften Nase und daraus resultierender vermehrter Mundatmung zur Austrocknung der Rachenschleimhäute kommen. Was passiert, wenn die Rachenschleimhaut ausgetrocknet ist? Ist die Schleimhaut erst einmal ausgetrocknet, kann sie ihre natürliche Barrierefunktion nicht mehr erfüllen. Ein effektiver Schutz vor äußeren Reizen und Krankheitserregern ist dann nicht mehr gewährleistet. Das Gewebe kann sich entzünden und Halsschmerzen können die Folge sein. Experten empfehlen daher, die isla® Halspastillen bei den ersten Symptomen von Mundtrockenheit zu lutschen, um weiteren Beschwerden vorzubeugen. Die isla® cassis Halspastillen im Überblick: Effektive und nachhaltige Befeuchtung der Schleimhäute in Mund und Rachen dank des Spezialextraktes aus Isländisch Moos Fruchtiger Johannisbeer-Geschmack Vegan, Gluten und -lactosefrei Zuckerfrei Ohne Konservierungsmittel Für Diabetiker geeignet Für Schwangere und Stillende geeignet Anwendbar ab 4 Jahren
Was ist ASS-ratiopharm® 500 mg und wofür wird es angewendet?ASS-ratiopharm® 500 mg ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel aus der Gruppe der entzündungshemmenden Substanzen.ASS-ratiopharm® 500 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber Hinweise:ASS-ratiopharm® 500 mg soll jedoch bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann eingenommen werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken (siehe 2. unter Kinder und Jugendliche“). ASS-ratiopharm® 500 mg soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes eingenommen werden. Schwangerschaft und Stillzeit Wird während einer längeren Einnahme von ASS-ratiopharm® 500 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten ASSratiopharm® 500 mg nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Acetylsalicylsäure wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht eingenommen werden. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis bei Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Sollte im Einzelfall eine längere Einnahme bzw. Einnahme höherer Dosen (mehr als 6 Tabletten/Tag, die 3 g Acetylsalicylsäure/Tag entsprechen) verordnet worden sein, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden. Wie ist ASS-ratiopharm® 500 mg einzunehmen?Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisKinder 6 bis 14 Jahre Einzeldosis ½–1 Tablette (entsprechend 250–500 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis 1½–3 Tabletten (entsprechend 750–1500 mg Acetylsalicyl säure)Jugendliche und ErwachseneEinzeldosis 1–2 Tabletten (entsprechend 500–1000 mg Acetylsalicyl säure)Tagesgesamtdosis 3–6 Tabletten (entsprechend 1500–3000 mg Acetylsalicyl säure)Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4–8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden. Hinweis:Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden. Art der AnwendungNehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen ein. Dauer der AnwendungNehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg gegen Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3–4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ASS-ratiopharm® 500 mg zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von ASS-ratiopharm® 500 mg eingenommen haben, als Sie solltenSchwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit ASS-ratiopharm® 500 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Diclac® SchmerzgelBei Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen Stoppt den Schmerz Bekämpft die Entzündung Kühlt und pflegt die Haut Mit pflegenden Liposomen Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen,Prellungen, Zerrungen) rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen, Schleimbeutel-entzündungen, Entzündungen im Muskel- und Kapselbereich) degenerativen Erkrankungen der peripheren Extremitätengelenke Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen über 14 Jahre.Wirkstoff: Diclofenac-Natrium Was ist Diclac Schmerzgel und wofür wird es angewendet?Diclac Schmerzgel enthält mit Diclofenac-Natrium einen Wirkstoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika/Analgetika (Entzündungs- und Schmerzhemmer). Anwendungsgebiet bei ErwachsenenDiclac Schmerzgel wird angewendet zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen) rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen, Entzündungen im Muskel- und Kapselbereich) degenerativen Erkrankungen der peripheren Extremitätengelenke. Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 JahrenZur KurzzeitbehandlungZur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas.Wenn Sie sich nach 3-5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wie ist Diclac Schmerzgel anzuwenden?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Diclac Schmerzgel wird 3- bis 4-mal täglich auf die betroffene Körperregion aufgetragen. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnussgroße Menge, entsprechend 1-4 g Gel (10-40 mg Diclofenac-Natrium), erforderlich. Die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 16 g Gel, entsprechend 160 mg Diclofenac-Narium.Art der AnwendungZur äußerlichen Anwendung. Nicht einnehmen!Diclac Schmerzgel wird auf die betroffenen Körperpartien dünn aufgetragen und leicht eingerieben. Anschließend sollten die Hände gewaschen werden, außer diese wären die zu behandelnde Stelle. Verwenden Sie Diclac Schmerzgel nur auf unverletzter Haut. Offene Wunden, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie Augen und Schleimhäute sollten nicht mit dem Arzneimittel in Berührung kommen. Es sollte daher insbesondere bei Kindern darauf geachtet werden, dass die Hände nicht mit den mit Diclac Schmerzgel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt kommen. Vor Anlegen eines Verbandes sollte Diclac Schmerzgel einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Von der Anwendung eines dicht abschließenden Verbandes wird abgeraten. Zur Unterstützung des Eindringens des Wirkstoffes ist die Anwendung von Diclac Schmerzgel mittels Iontophorese möglich; Diclac Schmerzgel ist hierbei unter der Kathode (negativ geladene Iode) aufzutragen.Dauer der AnwendungIn der Regel ist in Abhängigkeit von den Symptomen und der zugrunde liegenden Erkrankung eine Anwendung über 1-2 Wochen ausreichend. Bei einer längerfristigen Anwendung sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Dieser entscheidet dann in Abhängigkeit von Indikation und Symptomen über die Anwendungsdauer. Ältere PatientenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollten ältere Patienten bei der Anwendung auf Nebenwirkungen besonders achten und gegebenenfalls mit ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten.Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion Bei Patienten mit einer Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich.Kinder und Jugendliche (unter 14 Jahren)Es liegen keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren vor.Jugendliche (ab 14 Jahre)Bei Jugendlichen im Alter von 14 Jahren und älter wird dem Patienten/den Eltern geraten, einen Arzt aufzusuchen, falls das Arzneimittel länger als 7 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder die Symptome sich verschlechtern.Was Diclac Schmerzgel enthältDer Wirkstoff ist: Diclofenac-Natrium1 g Gel enthält 10 mg Diclofenac-Natrium.Die sonstigen Bestandteile sind:Ammoniak, Carbomer (980), Decyloleat, Natriumedetat (Ph.Eur.), Octyldodecanol (Ph.Eur.), (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja), Propan-2-ol, RRR-α-Tocopherol, Geruchsstoffe, gereinigtes Wasser.Pflichttext:Diclac® Schmerzgel, 1 % Gel: Wirkstoff: Diclofenac-Na. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei: Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen); rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen, Entzündungen im Muskel- und Kapselbereich); degenerativen Erkrankungen der peripheren Extremitätengelenke. Jugendliche ab 14 Jahren: Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Warnhinweise: Nur zur äußerlichen Anwendung. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja) und einen Duftstoff mit Allergenen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51016133 Stand: Dezember 2022 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de
WAS SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten sind ein Mittel bei Migränekopfschmerzen und anderen Schmerzen.Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden angewendet:zur akuten Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura, bei leichten bis mäßig starken Schmerzen.WIE SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN EINZUNEHMEN?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:Akute Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne AuraErwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen für die Akutbehandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura 2 Tabletten (entsprechend 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahre liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor, um eine allgemeine Dosierungsempfehlung zur akuten Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen geben zu können.Leichte bis mäßig starke SchmerzenErwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen 1 – 2 Tabletten (entsprechend 500 mg – 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Kinder von 12 bis 15 Jahren erhalten 1 – 2-mal täglich je eine Tablette (entsprechend je 500 mg Phenazon) im Abstand von 6 – 8 Stunden. Die tägliche Gesamtdosis von 2 Tabletten soll dabei nicht überschritten werden.Im höheren Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Kreatininclearance oder Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte von Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten verzögert sein kann. Die Tagesgesamtdosis sollte in diesen Fällen 3 Tabletten Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten (entsprechend 1500 mg Phenazon) nicht überschreiten.Art der Anwendung:Zum Einnehmen.Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen.Dauer der Anwendung:Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage eingenommen werden.
WAS SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG ZÄPFCHEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?Migräne-Kranit® 500 mg Zäpfchen sind ein Mittel bei Migränekopfschmerzen und anderen Schmerzen.Migräne-Kranit® 500 mg Zäpfchen werden angewendet: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura, bei leichten bis mäßig starken Schmerzen. WIE SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG ZÄPFCHEN ANZUWENDEN?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:Akute Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne AuraErwachsene und Jugendliche über 15 Jahre wenden für die Akutbehandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura 2 Zäpfchen an (entsprechend 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Zäpfchen nicht überschreiten. Für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahre liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor, um eine allgemeine Dosierungsempfehlung zur akuten Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen geben zu können.Leichte bis mäßig starke SchmerzenErwachsene und Jugendliche über 15 Jahre wenden 1 – 2 Zäpfchen an (entsprechend 500 mg – 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden.Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Zäpfchen nicht überschreiten. Für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahre sind Migräne-Kranit® 500 mg Zäpfchen wegen der durch den hohen Wirkstoffgehalt bedingten Zäpfchengröße nicht geeignet.Im höheren Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Kreatininclearance oder Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte von Migräne-Kranit® 500 mg Zäpfchen verzögert sein kann. Die Tagesgesamtdosis sollte in diesen Fällen 3 Zäpfchen Migräne-Kranit® 500 mg Zäpfchen (entsprechend 1500 mg Phenazon) nicht überschreiten. Art der Anwendung:Die Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit evtl. Zäpfchen in der Hand erwärmen oder ganz kurz in heißes Wasser tauchen.Dauer der Anwendung:Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage angewendet werden.
Der milde Salbei-Zahnfleischbalsam ist ein ganzheitliches Pflegegel zur Kräftigung des Zahnfleisches. Er macht das Zahnfleisch widerstandsfähiger und beugt so Blutungen und Entzündungen vor. Auszüge aus Salbei und Kamille, welche als traditionelle Hausmittel in der Mundraumbehandlung gelten, unterstützen die Regeneration und Heilung von empfindlichem Zahnfleisch.Anwendung:Salbei-Zahnfleischbalsam nach jedem Zähneputzen 1-2 Minuten mit einer weichen Bürste oder mit dem Finger sanft in das Zahnfleisch einmassieren. Gut einwirken lassen: Nicht ausspülen und ca. 15 Minuten nach Anwendung nicht essen oder trinken.Wichtig für Prothesenträger: Zur Pflege der abgedeckten Zahnfleischpartien und Schleimhäute Salbei-Zahnfleischbalsam nach jeder Reinigung vor dem Einsetzen dünn auf die Prothese auftragen. Salbei-Zahnfleischbalsam hat keine Haftwirkung. Bestandteile:Wasser , Alkohol , Glyzerin , Xanthan , Auszug aus Salbeiblättern , Auszug aus Kamillenblüten , Auszug aus Ratanhiawurzel , Auszug aus Myrrhe , Auszug aus Kastanienrinde , Flussspat , Kieserit , Mischung natürlicher ätherischer Öle*Inhaltsstoffe:Water (Aqua) , Alcohol , Glycerin , Xanthan Gum , Salvia Officinalis (Sage) Leaf Extract , Chamomilla Recutita (Matricaria) Flower Extract , Krameria Triandra Root Extract , Commiphora Myrrha Resin Extract , Aesculus Hippocastanum (Horse Chestnut) Bark Extract , Calcium Fluoride (in highly diluted form) , Magnesium Sulfate (in highly diluted form) , Flavor (Aroma)*, Limonene*, Linalool**from natural essential oils