Nachhaltige Arzneimittel für Deine Gesundheit | Planet Blue
Neurexan® Tabletten Neurexan® Tabletten
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Neurexan® Tabletten Produktdetails und Pflichtangaben Arzneimittel mit natürlicher Wirkstoffzusammensetzung gegen innere Unruhe und Schlafstörungen ohne Hangover-Effekt Innere Unruhe? Schlafstörungen? Die Tabletten von Neurexan® helfen Entspannt und ausgeruht gelingt es meist, voller Energie den Alltag zu bewältigen. Aufgaben gehen leicht von der Hand und stressige Situationen lassen sich mit der nötigen Gelassenheit meistern. Es gibt jedoch Zeiten, da bringen Belastungssituationen die eigene Balance aus dem Gleichgewicht. Bemerkbar macht sich das manchmal durch ein Gefühl der inneren Unruhe, nervöse oder erschöpfte Zustände. Neben Schlaftabletten, (pflanzlichen) Schlaf- und Beruhigungsmitteln kann auch die natürliche Einschlafhilfe von Neurexan® Ihnen wieder zu mehr Wohlbefinden verhelfen: Nutzen Sie die Tabletten am Tag, um in akuten Phasen oder vor angespannten Momenten die nötige Unterstützung und Beruhigung für Ihren Körper zu erhalten. Eingenommen am Nachmittag oder Abend sorgt Neurexan® dafür, den Schlafproblemen den Rücken zuzuwenden und wieder besser zu schlafen. So können Sie ausreichend Kraft für den nächsten Tag tanken. Weitere Vorteile im Blick: Zur Behandlung von Durchschlafstörungen und Einschlafproblemen Natürliche Inhaltsstoffe aus Passionsblume, Hafer, Kaffeesamen und Zinksalz der Baldriansäure Gesenkter Cortisolspiegel unter Stress Schnelleres Einschlafen und verlängerte nächtliche Schlafdauer Erholtes Aufwachen ohne Hangover-Effekt am nächsten Morgen Neurexan® setzt mit seiner Wirkung an der Ursache an und die enthaltenen Bestandteile fördern Regeneration wie auch Wohlergehen – entspannen am Tag, gut schlafen in der Nacht. Indikation Die natürlichen Neurexan® Tabletten unterstützen bei innerer Unruhe sowie bei Schlafstörungen und sorgen für erholsamen Schlaf. Anwendung Lassen Sie ein- bis dreimal am Tag eine Neurexan® Tablette unter der Zunge zergehen. Befinden Sie sich in einer akuten Belastungssituation, können Sie alle halbe bis ganze Stunde eine Tablette zu sich nehmen – höchstens sechs Stück täglich. Um die bestmögliche Wirkung zu erzielen, sollten zwischen der Einnahme und einer Mahlzeit 15 bis 30 Minuten vergehen. Die Tabletten von Neurexan® machen nicht abhängig und Ihre Fahrtauglichkeit bleibt während der Verwendung erhalten. Bessern sich die Beschwerden, ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Nutzen Sie das natürliche Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als eine Woche. Zusammensetzung Passiflora incarnata Dil. D2 (0,6 mg) Avena sativa Dil. D2 (0,6 mg) Coffea arabica Dil. D12 (0,6 mg) Zincum isovalerianicum Dil. D4 (0,6 mg) Hilfsstoffe: Magnesiumstearat Laktose-Monohydrat Lagerungshinweise Bewahren Sie das Produkt stets außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern auf. Nach Ablauf des Verfallsdatums das Arzneimittel nicht mehr einnehmen. Wechselwirkungen Es sind keine Informationen zu Wechselwirkungen bekannt, sodass die gleichzeitige Einnahme mit anderen Medikamenten unproblematisch ist. Patientenhinweise Neurexan® Tabletten, Zul.-Nr.: 16814.00.01. Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopath. Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schlafstörungen u. nervöse Unruhezustände. Warnhinweise: Enth. Laktose. Packungsbeilage beachten. 1 Tabl. = 0,025 BE. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Schwangerschaft und Stillzeit Halten Sie vor der Verwendung der Tabletten während der Schwangerschaft und Stillzeit Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt. Nebenwirkungen Das Produkt weist eine gute Verträglichkeit auf. Wie bei anderen Arzneimitteln auch, kann es zu Nebenwirkungen kommen. Gegenanzeigen Wenden Sie Neurexan® Tabletten nur an, wenn keine Unverträglichkeiten gegenüber den Inhaltsstoffen bei Ihnen vorliegen. Andernfalls kommt es womöglich zu allergischen oder Überempfindlichkeitsreaktionen. Pflichttext Neurexan Tabletten, Zul.-Nr.: 16814.00.01 Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopath. Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schlafstörungen u. nervöse Unruhezustände. Warnhinweise: Enth. Laktose. Packungsbeilage beachten. 1 Tabl. = 0,025 BE. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2–4, 76532 Baden-Baden
SEVIMEGA 3® SEVIMEGA 3®
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.Sevimega 3® Marines Omega-3-Konzentrat mit Omega-3-Fettsäuren und natürlichem Vitamin E. Omega-3-Fettsäuren sind hochungesättigte Fettsäuren. Sie sind essentiell und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. In besonders hoher Konzentration sind Omega-3-Fettsäuren vor allem in fetten Seefischen und Weichtieren enthalten. Entsprechend hoch ist somit auch die Konzentration in marinen Ölen. Die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure). Sevimega-3®-Fischölkapseln werden in Deutschland hergestellt. Das Fischrohöl wird von einem der führenden Fischöllieferanten aus Norwegen zu wertvollen marinen Omega-3-Konzentraten verarbeitet. Die Fischfanggebiete, hauptsächlich in Peru, gehören noch zu den saubersten der Welt. Die verwendete Fischart ist die Peruanische Sardelle (Engraulis ringens). Dies gibt unserem Fischöllieferanten den direkten Zugang zu gesicherten Rohölmengen von höchster und gleichbleibender Qualität, was durch strikte Kontrollen gewährleistet wird. Das komplette Fischrohöl aus der Sardelle wird zu 100 % aus nachhaltigem Fischfang gewonnen und ist durch die unabhängige Organisation Friend of the Sea (FOS) zertifiziert. Alle Fischöl-Konzentrate des Lieferanten sind einzigartig, da sie einen speziellen, zusätzlichen Reinigungsprozess durchlaufen. Dieser patentierte Reinigungsschritt wurde entwickelt, um organische Verunreinigungen wie Dioxin, PCB´s und Pestizide auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. EPAX hat die niedrigsten Konzentrationen dieser Umweltgifte (weit unter den erlaubten Grenzwerten, die in der EU vorgegeben sind).Zutaten: 70,6% Fischölkonzentrat, Antioxidationsmittel: stark tocopherolhaltige Extrakte, Gelatine (Rind), Feuchthaltemittel: Glycerin, D-alpha-Tocopherol (Vitamin E), Farbstoff: Zuckerkulör.1 Kapsel enthält: 700 mg Omega-3-Fettsäuren gesamt.Nährwerte: Zusammensetzung pro 1 Kapsel (1417 mg) % der Nährstoffbezugwerte Omega-3-Fettsäuren gesamt 700 mg - davon Eisosapentaensäure EPA 400 mg - Docosahexaensäure DHA 200 mg - Vitamin E aus Sojaöl (= 49 IE D-alpha-Tocopherol-Konz., 1 mg = 1,49 IE) 32,9 mg 274 % * Referenzmenge gemäß LebensmittelinformationsverordnungVerzehrempfehlung: Täglich 1 Kapsel mit viel Flüssigkeit einnehmen.Hinweis:Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden.Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.Nettofüllmenge: 30 Kapseln = 42,5 gHerstellerdaten: SEVITON Naturprodukte GmbH Gewerbestraße 22 D-98646 Reurieth
GALL PHARMA Topinambur GPH Pulver GALL PHARMA Topinambur GPH Pulver
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. GALL PHARMA Topinambur GPH Pulver Topinambur GPH Pulver ist ein reines Naturprodukt.Das Pulver wird durch ein besonders schonendes Trocknungsverfahren aus der ganzen Knolle hergestellt. Es zeichnet sich besonders durch den hohen Gehalt an Inulin aus und ist auf Grund der vielfältigen Inhaltsstoffe ernährungsphysiologisch bedeutsam. Das Pulver schmeckt nussig-süß, hat aber nur einen geringen Anteil resorbierbarer Kohlehydrate.Topinambur Pulver hat eine positiv regulierende Wirkung auf die Darmflora und die Darmtätigkeit. Damit ist es verdauungsfördernd und sättigend. Insbesondere eignet sich diese grobkörnige Pulver als Zusatz in Backwaren, Milchprodkten, Diätwaren, Müsli etc.Zutaten: Topinambur Pulver (100%)Verzehrempfehlung:2 – 3 Teelöffel pur nehmen oder in ein Glas Wasser, Milch, Saft oder Müsli einrühren.Hinweise:Für Diabetiker geeignet! Cholesterinfrei, natriumarm. Funktionales Lebensmittel. Glutenfrei. Lactosefrei. Hefefrei.Aufbewahrung:Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.Nettofüllmenge: 250 gHerstellerdaten: Gall-Pharma GmbH Grünhüblgasse 258750 Judenburg
Dr.Pandalis Venusurkicher Granulat Dr.Pandalis Venusurkicher Granulat
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Zutaten: Kichererbsenjungpflanzenpulver (53%), Leinsamen-, Spinat-, Melisse-, Rosmarinpulver und zur Würzung: Karotten-, Lauch- und Tomatenpulver Alle Zutaten aus kontrolliert-biologischem Anbau. Zusammensetzung pro 4 g % NRV Folat 80 µ 40 % Verzehrempfehlung:Täglich 4 g (1 Teelöffel) Venusurkicher Granulat über das Essen streuen oder mit einem Glas Wasser verzehren.Hinweis:Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden.Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.Nettofüllmenge:45 g Herstellerdaten: Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH & Co. KGFüchtenweg 349219 Glandorf
CC-Nefro 500 mg Filmtabletten CC-Nefro 500 mg Filmtabletten
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Wirkstoff: Calciumcarbonat 1. Was ist cc-nefro und wofür wird es angewendet?CC-Nefro ist ein Phosphatbinder. AnwendungsgebietErhöhtes Serumphosphat (Hyperphosphatämie) bei chronischer Niereninsuffizienz, insbesondere bei Patienten unter Dialysebehandlung. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von cc-nefro beachten? CC-Nefro darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumcarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile von CC-Nefro sind. bei zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie). Eine Erhöhung der Calciumkonzentration tritt regelmäßig auf bei einer Überfunktion der Nebenschilddrüse (Hyperparathyreodismus). Sie kann ebenfalls vorliegen bei Vitamin-D-Überdosierung; bestimmten Tumoren wie Lungenkrebs (Bronchialkarzinom), Brustkrebs (Mammakarzinom), Nierenkrebs (Hypernephrom), bestimmten Formen von Blutkrebs (Plasmozytom) und bei Knochenmetastasen, bestimmten Lungenerkrankungen (Sarkoidose, Morbus Boeck); Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisierungsosteoporose). bei erniedrigtem Serumphosphat (Hypophosphatämie). bei calciumhaltigen Nierensteinen. bei Fehlen von freier Salzsäure im Magensaft. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von CC-Nefro ist erforderlich: bei eingeschränkter Nierenfunktion, bei Nierensteinen und Nierenverkalkung (Nephrocalcinose). bei vermehrter Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie). bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hyperphosphatämie). Fragen Sie Ihren Arzt auch um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine vorgekommen sind. Bei noch bestehender Nierenfunktion erhöht sich durch die Einnahme von CC-Nefro die Ausscheidung von Calcium im Urin. In den ersten Monaten nach Einnahmebeginn wird dadurch auch die Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase gesteigert. Dies kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden. Die Therapie mit CC-Nefro erfordert eine regelmäßige Kontrolle der Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel. Das Calcium x Phospat-Produkt sollte 5,3 mmol2/l2 keineswegs überschreiten, in einem solchen Fall ist die Therapie abzubrechen. Bei Einnahme von CC-Nefro mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Vitamin D steigert die Wirkung von CC-Nefro (Resorptionssteigerung). Insbesondere unter gleichzeitiger Therapie mit Vitamin D und Vitamin D-Derivaten sind Serumcalcium und Serumphosphat regelmäßig zu überwachen. Bei Hämodialysepatienten ist der Calciumgehalt des Dialysats evtl. zu reduzieren. Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiacid-Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von CC-Nefro mit solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Calcium-Blut-Spiegel überwacht werden. Wenn durch die Einnahme von CC-Nefro der Calcium-Blut-Spiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von zahlreichen Arzneimitteln wird durch CC-Nefro vermindert. Dies gilt u.a. für bestimmte Antibiotika (z.B. Tetracyclin, Ciprofloxacin, Norfloxacin, Cefpodoxim-Axetil, Cefuroxim-Axetil), das Pilzmittel Ketoconazol, Eisen, Fluorid und Estramustin. Zwischen der Einnahme von CC-Nefro und der Einnahme dieser Präparate sollte deshalb ein Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden. Die Wirksamkeit des Herzmittels Chinidin wird durch CC-Nefro in unvorhersehbarer Weise beeinflusst. Bei Einnahme von CC-Nefro zusammen mit Nahrungsmitteln und GetränkenBitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung von CC-Nefro verstärkt wird. Ein Liter Milch enthält 1200 mg Calcium. Schwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Berichte über schädliche Wirkungen von Calcium während der Schwangerschaft und in der Stillperiode beim Menschen sind nicht bekannt geworden. In der Schwangerschaft müssen die Serumcalciumspiegel gut kontrolliert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie zu körperlicher Fehlbildung und geistiger Behinderung des Kindes führen kann. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von CC-NefroDieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie CC-Nefro daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist cc-nefro einzunehmen? Nehmen Sie CC-Nefro immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach der Höhe des Serumphosphatspiegels.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Therapie sollte mit 2 Tabletten CC-Nefro zu jeder Hauptmahlzeit (entsprechend 3 g Calciumcarbonat täglich) begonnen werden und kann nach Anweisung des Arztes bei Bedarf auf 4-6 Tabletten CC-Nefro mehrmals täglich zu den Mahlzeiten (entsprechend 10 g Calciumcarbonat täglich) gesteigert werden. Die Filmtabletten sollen unzerkaut evtl. mit etwas Flüssigkeit über den Tag verteilt unmittelbar vor oder zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Therapie mit CC-Nefro zur Phosphatbindung bei Patienten mit chronischem Nierenversagen ist eine Langzeittherapie und erfordert eine regelmäßige ärztliche Überwachung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von CC-Nefro zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge CC-Nefro eingenommen haben, als Sie sollten:Eine Überdosierung ist in der Regel folgenlos. Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von CC-Nefro vergessen haben:Fahren Sie in diesem Fall mit der vorgeschriebenen Einnahme fort und nehmen Sie nicht nachträglich die zu wenig oder nicht eingenommene Menge CC-Nefro zusätzlich zur vorgeschriebenen Dosierung ein. Auf keinen Fall darf die Einnahme nach einer Mahlzeit erfolgen. Wenn Sie die Einnahme von CC-Nefro abbrechen:Die Einnahme von CC-Nefro darf nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt unterbrochen oder beendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann CC-Nefro Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen Nach Einnahme von CC-Nefro kann Völlegefühl auftreten, da durch die Magensäure gasförmige Kohlensäure (Kohlendioxid) freigesetzt wird. Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung von schwer löslichen Salzen. Bei Niereninsuffizienz und langfristiger Einnahme kann es zu einer Erhöhung der Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie), zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie) und zur Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose) kommen. Es ist nicht bekannt, mit welcher Häufigkeit die oben aufgeführten Nebenwirkungen auftreten können. Bei erhöhten Calciumspiegeln im Blut muss die Dosis von CC-Nefro reduziert werden. Bei Dialysepatienten kann auch zeitweilig der Calciumgehalt der Dialyseflüssigkeit reduziert werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist Cc-nefro aufzubewahren?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und der Faltschachtel nach Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen:Nicht über 25 °C lagern.
Calciumacetat-Nefro 700 mg Calciumacetat-Nefro 700 mg
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Wirkstoff: Calciumacetat1. Was ist Calciumacetat-Nefro und wofür wird es angewendet?Calciumacetat-Nefro ist ein Mineralstoffpräparat, das verwendet wird, um in der Nahrung enthaltenes Phosphat zu binden. Dadurch wird die Menge an Phophat, die in den Körper aufgenommen wird, vermindert. Calciumacetat-Nefro wird eingesetzt, um bei Patienten, die wegen schweren Nierenerkrankungen in Dialysebehandlung sind, erhöhte Phosphatwerte zu behandeln und zu verhindern.2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Calciumacetat-Nefro beachten?Calciumacetat-Nefro darf nicht eingenommen werden,bei erhöhter Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumacetat oder einen der sonstigen Bestandteile von Calciumacetat-Nefro sind. (Eine vollständige Liste aller Inhaltsstoffe ist in Abschnitt 6 zu finden) Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ist erforderlichIhr Arzt bittet Sie möglicherweise, vor der Einnahme dieses Arzneimittels an einer Ernährungsberatung teilzunehmen. Dabei erfahren Sie, wie viel Phosphat und Calcium Sie über die Nahrung aufnehmen und wie Sie die Phosphatwerte in einem gesunden Bereich halten können.Ihr Arzt passt die Dosierung von Calciumacetat-Nefro an die Phosphatmenge an, die Sie über die Nahrung aufnehmen und die über die Dialyse entfernt wird.Zur Bestimmung der Wirksamkeit der Behandlung und zur Vermeidung einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) ist eine regelmäßige Überwachung der Phosphat- und Calciumkonzentration im Blut erforderlich. Die Überwachung sollte mindestens einmal im Monat erfolgen.Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die Vitamin D enthalten, besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). Die gleichzeitige Anwendung von Calcium- und Vitamin D-haltigen Präparaten muss daher unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über die Anzeichen einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie), damit Sie diese frühzeitig erkennen.Vor der Einnahme von calciumhaltigen Arzneimitteln gegen Übersäuerung des Magens (Antacida) sollten Sie ärztlichen Rat einholen, um eine zusätzliche Calciumbelastung zu vermeiden.Falls Sie gleichzeitig zur Einnahme von Calciumacetat-Nefro bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (herzwirksame Glykoside) einnehmen, sollten regelmäßige EKG-Untersuchungen und zusätzliche Kontrollen Ihres Calciumspiegels durchgeführt werden. Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro mit anderen ArzneimittelnBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Dies ist besonders wichtig, wenn Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen:Wassertabletten (Thiazid-Diuretika wie Bendroflumethiazid) oder Präparate, die Vitamin D enthalten. In diesem Fall muss Ihr Calciumspiegel häufiger kontrolliert werden (z. B. wöchentlich). Arzneimittel, die weibliche Geschlechtshormone (Östrogene wie Estradiol) oder Vitamin A enthalten. Bestimmte Herzmedikamente (herzwirksame Glykoside wie Digoxin), da diese von Ihrem Calciumspiegel beeinflusst werden können. Es besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens von Herzrhythmusstörungen, so dass regelmäßige EKG-Kontrollen erforderlich sind. Aluminiumhaltige Arzneimittel gegen Übersäuerung des Magens (Antacida), da die Einnahme zu einer erhöhten Aluminiumaufnahme führen kann.Die Einnahme von Calciumacetat-Nefro verschlechtert die Aufnahme und damit die Wirksamkeit einiger Arzneimittel. Dies gilt unter anderem fürbestimmte Antibiotika, z. B. Tetracycline (wie Tetracyclin, Oxytetracyclin, Doxycyclin) einige Fluorquinolone (wie Ciprofloxacin, Ofloxacin) einige Cephalosporine (wie Cefpodoxim, Cefuroxim) bestimmte Arzneimittel gegen Pilze (Ketoconazol) bestimmte Arzneimittel gegen Osteoporose (Bisphosphonate) bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen (wie Verapamil) bestimmte Arzneimittel gegen Krebs (Estramustin-Präparate) bestimmte Arzneimittel gegen Inkontinenz (Anticholinergika) bestimmte Arzneimittel gegen Gallensteine (Ursodesoxycholinsäure, Chenodesoxycholinsäure) Arzneimittel, die Fluoride, Zink oder Eisen enthaltenNehmen Sie diese Arzneimittel mindestens 3 Stunden vor oder nach der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ein.Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro zusammen mit Nahrungsmitteln und GetränkenBitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung von Calciumacetat-Nefro verstärken können. Ein Liter Milch enthält 1200 mg Calcium.Schwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Es liegen keine Daten über eine Anwendung von Calciumacetat-Nefro in der Schwangerschaft und Stillzeit vor.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie Calciumacetat-Nefro nur auf ausdrückliche Anordnung Ihres behandelnden Arztes und nur unter regelmäßiger Kontrolle der Serumcalciumspiegel einnehmen.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenCalciumacetat-Nefro hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen. Durch eine stark erhöhte Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) kann es jedoch zu Bewusstseinsstörungen wie Benommenheit oder zu Schwäche kommen. Achten Sie daher auf Anzeichen eines erhöhten Calciumspiegels, bevor Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Calciumacetat-NefroDieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitten nehmen Sie Calciumacetat-Nefro erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.3. Wie ist Calciumacetat-Nefro einzunehmen?Nehmen Sie Calciumacetat-Nefro immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.ErwachseneFalls vom Arzt nicht anders verordnet, sollten Sie mit der Einnahme von 2 Filmtabletten dreimal täglich beginnen. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder zu den Hauptmahlzeiten ein.Die Dosierung richtet sich nach der Höhe der Phosphatkonzentration in Ihrem Blut. Sie sollte regelmäßig kontrolliert werden. Falls mehr Calciumacetat-Nefro erforderlich ist, um Ihren Phosphatspiegel abzusenken, sollte die Dosierung schrittweise angehoben werden.Die übliche Dosis liegt bei 2 Filmtabletten viermal täglich oder 3 Filmtabletten dreimal täglich. Die Maximaldosis von 9 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Über Dosierung und Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.Kinder und Heranwachsende (unter 18 Jahren)Es liegen keine Daten über die Anwendung von Calciumacetat-Nefro bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren vor. Die Anwendung von Calciumacetat-Nefro kann daher für diese Patienten nicht empfohlen werden.Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Bitte nehmen Sie die Filmtabletten ausschließlich zu den Mahlzeiten ein, damit Calciumacetat-Nefro bestmöglich wirken kann.Die Behandlung mit Calciumacetat-Nefro ist eine Langzeittherapie und erfordert regelmäßige ärztliche Überwachung.Wenn Sie eine größere Menge Calciumacetat-Nefro eingenommen haben, als Sie solltenDie Überdosierung von Calcium kann zu einer hohen Konzentration von Calcium im Blut (Hypercalcämie) und zur Verkalkung von Gewebe führen. Bitte wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben. Symptome einer Überdosierung können unter anderem Muskelschwäche, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, starken Durst, Herzrhythmusstörungen und Bewusstlosigkeit umfassen. Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde.Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro abbrechenDie Einnahme von Calciumacetat-Nefro darf nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt abgebrochen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann Calciumacetat-Nefro Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarHäufig (1 bis 10 Behandelte von 100)Eine milde Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann entstehen. Die Anzeichen hierfür sind Muskelschwäche und Bauchschmerzen. Aufstoßen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung und Durchfall können ebenfalls auftreten.Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000)Eine schwere Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann auftreten. Die Symptome umfassen: Bewusstseinstörungen, wie Schläfrigkeit, Orientierungslosigkeit und Benommenheit, in extremen Fällen auch Koma, sowie eine Einschränkung der Nierenfunktion. Eine schwere Hypercalcämie wird begleitet von starkem Durstgefühl, übermäßig häufigem Wasserlassen, Herzrhythmusstörungen und Kalkablagerungen in den Nieren.Eine Langzeitbehandlung mit hohen Dosen von Calciumcarbonat kann bei Patienten mit Nierenversagen zu Weichteilverkalkungen und Hypercalcämie führen. Zur Vorbeugung dieser Probleme ist es empfehlenswert, auch die Dosierung von Calciumacetat so niedrig wie möglich zu halten und sie an die Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel anzupassen.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5.Wie ist Calciumacetat-Nefro aufzubewahren?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel aufgedruckten und auf der Durchdrückpackung eingeprägten nach Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.AufbewahrungsbedingungenNicht über 30 °C aufbewahren.Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.
pflanzen
3 Bäume
für Deinen
Kauf
Phosphonorm® 300 mg Phosphonorm® 300 mg
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Wirkstoff: Aluminium-chlorid-hydroxid-Komplex (9:8:19) 23 H20 1. Was ist phosphonorm und wofür wird es angewendet?Phosphonorm ist ein Arzneimittel zur Bindung von Phosphat im Darm.AnwendungsgebietZur Verminderung der Phosphataufnahme aus dem Darm bei Patienten mit Niereninsuffizienz und erhöhten Serumphosphatspiegeln insbesondere bei Patienten im Dialyseprogramm. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von phosphonorm beachten?Phosphonorm darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile von Phosphonorm sind. bei Hypophosphatämie (zu geringem Phosphat-Blutgehalt). bei Stuhlverstopfung. bei Dickdarmstenosen (Verengung des Dickdarms). von Säuglingen. während der Schwangerschaft.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Phosphonorm ist erforderlich bei der Anwendung von Phosphonorm sind regelmäßige Kontrollen der Aluminiumblutspiegel erforderlich. Dabei sollten 40 µg/l nicht überschritten werden.Darüber hinaus sollten in regelmäßigen Abständen (etwa alle halbe Jahre) nervenärztliche Untersuchungen (einschließlich Messung der Hirnströme) sowie eventuell Untersuchungen des Knochens durchgeführt werden, um möglichst frühzeitig eine Aluminiumvergiftung zu erkennen.Zur Dosisanpassung sollten regelmäßige Kontrollen der Phosphatspiegel erfolgen.Bei Einnahme von Phosphonorm mit anderen ArzneimittelnBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Die Resorption (Aufnahme im Darm) von Tetrazyklinen und den Chinolonderivaten Ciprofloxacin, Ofloxacin und Norfloxacin ist vermindert. Die Resorptionsverminderung kann bis zu 90% betragen und ist Folge der Bildung nicht resorbierbarer Aluminiumverbindungen (Chelate). Die Resorption anderer Arzneistoffe kann ebenfalls vermindert, aber auch erhöht sein, was in der Regel nicht bedeutsam ist.Es sollte aber aus Sicherheitsgründen stets zwischen der Einnahme von Phosphonorm und der Einnahme anderer Arzneimittel ein Abstand von 1 bis 2 Stunden gewahrt bleiben. Bei Einnahme von Phosphonorm zusammen mit Nahrungsmitteln und GetränkenDie gleichzeitige Einnahme säurehaltiger Getränke (Obstsäfte, Wein u.a.) erhöht die unerwünschte Aufnahme von Aluminium im Darm. Deshalb sollte zwischen der Einnahme von Phosphonorm und der Einnahme der Getränke ebenfalls ein Abstand von 1 bis 2 Stunden eingehalten werden.Schwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftPhosphonorm darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da hierfür keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und Tierversuche mit Aluminiumverbindungen schädliche Auswirkungen auf die Nachkommen zeigten.StillzeitIn der Stillzeit soll Phosphonorm nicht eingenommen werden, da Aluminium in die Muttermilch übergeht.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. 3. Wie ist phosphonorm einzunehmen?Nehmen Sie Phosphonorm immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach der Höhe des Serum-Phosphat-Spiegels.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:3-6 Hartkapseln Phosphonorm (900 mg - 1800 mg Aluminium-chlorid-hydroxid-Komplex (9:8:19) 23 H20) pro Tag.Für Kinder ist die Dosierung dem Körpergewicht entsprechend herabzusetzen. Zur Anpassung der Dosierung sollte der Plasmaphosphatspiegel regelmäßig überprüft werden.Die Hartkapseln werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten eingenommen.Dauer der AnwendungSolange ein erhöhter Serumphosphatspiegel die Verordnung von Phosphonorm durch Ihren Arzt erfordert.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Phosphonorm zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge Phosphonorm eingenommen haben, als Sie sollten kann es zu Stuhlverstopfungen kommen, wobei unter Umständen die Anwendung von Abführmitteln erforderlich sein kann. Sprechen Sie hierüber bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.Wenn Sie die Einnahme von Phosphonorm vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie in diesem Fall mit der vorgeschriebenen Einnahme fort. Informieren Sie aber darüber bitte Ihren Arzt.Wenn Sie die Einnahme von Phosphonorm abbrechen Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie die Einnahme von Phosphonorm abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann Phosphonorm Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen Bei Einnahme von Phosphonorm kann es in seltenen Fällen zu Stuhlverstopfung kommen. In selten Fällen kann es bei langfristiger Einnahme von Phosphonorm zu Aluminiumeinlagerung vor allem in Nerven- und Knochengewebe (v.a. bei Kindern) sowie zu Phosphatverarmung des Körpers kommen.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist phosphonorm aufzubewahren?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und der äußeren Umhüllung nach Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.AufbewahrungsbedingungenNicht über 25 ºC lagern.Im Originalbehältnis aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. 6. WEITERE InformationenWas Phosphonorm enthält:Der Wirkstoff ist:1 Hartkapsel enthält:Aluminium-chlorid-hydroxid-Komplex (9:8:19) 23 H20 300 mgDie sonstigen Bestandteile sind: Stearinsäure, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Titandioxid (E 171), Gelatine, Natriumdodecylsulfat, Macrogol 20000, gereinigtes Wasser
pjur® WOMAN pjur® WOMAN
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
pjur® Woman wurde speziell für Frauen entwickelt und stellt ihr Wohlgefühl und ihr Empfinden mit allen Sinnen in den Vordergrund. Bei dieser Formulierung wurde gänzlich auf Parfum- und Konservierungsstoffe verzichtet. pjur® Woman wurde gezielt für die besonderen Bedürfnisse der zarten und empfindlichen Haut der Frau entwickelt.pjur® Woman ist ein Befeuchtungs- und Massagefluid, das über extrem lange Gleitfähigkeit verfügt und Ihnen so alle Zeit der Welt lässt. Auch bei einer Störung des Feuchtigkeitshaushaltes der Schleimhäute – sei es durch Stress, eine Operation, nach der Geburt oder in den Wechseljahren – sorgt pjur® Woman für ein ganz neues Wohlbefinden.Erleben Sie das wunderbare, samtweiche Hautgefühl mit nur zwei Tropfen pjur® Woman. In gewissen Stunden – a girls best friend.Leben Sie Ihre Sinnlichkeit mit pjur®.Inhaltsstoffe: Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Dimethiconol
GALL PHARMA Ginkgo 100 mg GPH GALL PHARMA Ginkgo 100 mg GPH
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.GALL PHARMA Ginkgo 100 mg GPHGinkgo 100 mg GPH Kapseln enthalten 100 mg Ginkgo biloba Blätterextrakt in einer Hartgelatinekapsel. Ginkgo biloba, der Tempelbaum der Chinesen, ist entwicklungsgeschichtlich eine Besonderheit. Er ist der einzige Überlebende einer einstmals großen und verbreiteten Pflanzenfamilie. Die alten Chinesen bezeichneten ihn als Lebens- und Gedächtnisbaum. In China weiß man schon seit Jahrhunderten über die in den Ginkgoblättern vorhandenen nützlichen Inhaltsstoffe.Rohstoffbeschreibung: Der qualitätsgeprüfte und hochwertige Ginkgo-Blätterextrakt hat einem standardisierten Flavonoidgehalt. Die in den Hartgelatinekapseln verwendete Gelatine ist BSE/TSE-geprüfte Pharmagelatine. Zutaten: Füllstoff: Mannit (Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken); Ginkgoblätter Extrakt (18 %); Kapselhülle: Gelatine; Farbstoffe in der Kapselhülle: , Indigokarmin, Chinolingelb (Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen!) Verzehrempfehlung: Erwachsene: 1 x 1 Kapsel täglich mit Flüssigkeit einnehmen Hinweise: Glutenfrei. Lactosefrei. Hefefrei. Für kleine Kinder, Schwangere und Stillende nicht geeignet. Eine Wechselwirkung mit Arzneimitteln, die eine Blutgerinnung hemmen, kann nicht ausgeschlossen werden. Nach der Einnahme von Ginkgo kann es sehr selten zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergischen Reaktionen kommen. Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur trocken lagern.Nettofüllmenge:30 St = 16 g Herstellerdaten: Gall-Pharma GmbH Grünhüblgasse 258750 Judenburg
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
GALL PHARMA GINKGO 100 mg GPH GALL PHARMA GINKGO 100 mg GPH
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.GALL PHARMA GINKGO 100 mg GPHGinkgo gehört zur Familie der Ginkgogewächse (Ginkgoaceae) und ist in Asien heimisch. Aus den Blättern werden Extrakte gewonnen, die auf verschiedene Art und Weise positiven Einfluss auf unseren Körper haben.Die im Extrakt enthaltenen Flavonoide sind aktive Stoffe, die die Blutzirkulation in den tiefliegenden kleinen und mittelgroßen Blutgefäßen fördern. Insbesondere die Gehirnzellen empfangen somit mehr Sauerstoff und Zucker, notwendige Faktoren um Energie zu schaffen.Ginkgo hat positive Effekte auf Probleme wie Vergesslichkeit, Kopfschmerz, Schwindelgefühl und Müdigkeit. Beschwerden, die auf altersbedingte Veränderungen der Blutgefäße zurückzuführen sind, werden durch Ginkgo verbessert.Auch der gesamte Körper zieht Nutzen aus der intensiven Blutzirkulation. Ginkgo wird daher auch bei anderen Kreislaufstörungen angewendet und kann vorteilhaft für Personen mit Durchblutungsstörungen sein. Unterstützen den Kreislauf Fördern die Durchblutung Steigern die Erinnerungs- und KonzentrationsfähigkeitZutaten:Füllstoff: Mannit (Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken!); Ginkgoblätter ExtraktKapselhülle: Cellulose; Farbstoffe in der Kapselhülle: , ChlorophyllinNährwerte:1 Kapsel enthält 100 mg Ginkgo biloba Extrakt.Verzehrsempfehlung:Erwachsene: 1 x 1 Kapsel täglich mit Flüssigkeit einnehmen.Hinweis: Die angegebene empfohlene Verzehrempfehlung darf nicht überschritten werden. Für kleine Kinder, Schwangere und Stillende nicht geeignet. Eine Wechselwirkung mit Arzneimitteln, die eine Blutgerinnung hemmen, kann nicht ausgeschlossen werden. Nach der Einnahme von Ginkgo kann es sehr selten zu leichten Magen-Darm-Beschwerden oder allergischen Reaktionen kommen.Aufbewahrungshinweis:Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern bei Raumtemperatur trocken lagern.Nettofüllmenge:120 Stück = 64 gHerstellerdaten:Gall-Pharma GmbHGrünhüblgasse 258750 Judenburg
Dermi-cyl® Hautpflegesalbe Dermi-cyl® Hautpflegesalbe
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Dermi-cyl® HautpflegesalbeDermi-cyl® Hautpflegesalbe ist eine hochwertige Pflegeformel für beanspruchte Haut. Sie wirkt feuchtigkeitsspendend, angenehm kühlend und beruhigt gerötete Hautstellen – ideal etwa bei Reizungen durch Sonnenbrand. Die enthaltenen Wirkstoffe stärken die Hautbarriere: Kalkwasser (Aqua Calcariae) reduziert die Hautdurchlässigkeit und erhöht die Widerstandskraft, während Dexpanthenol die natürliche Regeneration und Elastizität der Haut unterstützt. Die salbige Konsistenz schützt zudem vor Austrocknung. Die Salbe ist frei von Farb- und Duftstoffen und eignet sich besonders für empfindliche Haut.Hochwertige Pflegesalbe speziell für strapazierter Haut. Aufgrund ihrer besonderen Zusammensetzung wirkt Dermi-cyl® Hautpflegesalbe feuchtigkeitsspendend und angenehm kühlend.Dadurch werden gereizte und gerötete Bereiche, wie sie z.B. nach einem Sonnenbrand auftreten, beruhigt. Kalkwasser (Aqua Calcariae) verringert die Durchlässigkeit der Haut und erhöht deren Widerstandsfähigkeit. Wertvolles Dexpanthenol unterstützt den natürlichen Regenerationsprozess der Haut und erhöht ihr Feuchthaltevermögen sowie die Elastizität. Gleichzeitig verhindert die pflegende Salbengrundlage das Austrocknen der Haut.Hinweise:Zur bedarfsgerechten Pflege der Haut.Anwendung:Je nach Pflegebedarf ein bis mehrmals täglich auf die strapazierten Bereiche aufgetragen und sanft einmassieren.
Natucor® 450 mg Natucor® 450 mg
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Wirkstoff:Weißdornblätter mit Blüten-Trockenextrakt Wie ist Natucor® 450 mg einzunehmen?Nehmen Sie Natucor® 450 mg immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Art der AnwendungZum Einnehmen. Falls vom Art nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahre: 2mal täglich 1 Filmtablette. Filmtablette nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweide ein Glas Trinkwasser). Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wie lange sollten Sie Natucor® 450 mg einnehmen?Es wird empfohlen, das Arzneimittel mindestens 6 Wochen und höchstens 6 Monate einzunehmen. Danach sollte der behandelnde Arzt die weitere Anwendungsdauer festlegen. Effekte: stärkt die Herzleistung steigert die Kontraktionskraft entlastet das Herz und erhöht die Belastbarkeit Vorteile: natürliches, pflanzliches Arzneimittel höchstdosiert gut verträglich leicht teilbare Filmtablette Anwendungsgebiete: Bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens entsprechend Stadium II nach NYHA.
Natucor® 600 mg forte Natucor® 600 mg forte
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Wirkstoff:Weißdornblätter mit Blüten-Trockenextrakt Wie ist Natucor® 600 mg einzunehmen?Nehmen Sie Natucor® 600 mg immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Art der AnwendungZum Einnehmen. Falls vom Art nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahre: 2-3 mal täglich 1/2 Filmtablette. Filmtablette nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweide ein Glas Trinkwasser). Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wie lange sollten Sie Natucor® 600 mg einnehmen?Es wird empfohlen, das Arzneimittel mindestens 6 Wochen und höchstens 6 Monate einzunehmen. Danach sollte der behandelnde Arzt die weitere Anwendungsdauer festlegen. Anwendungsgebiete: Bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens entsprechend Stadium II nach NYHA.Effekte: stärkt die Herzleistung steigert die Kontraktionskraft entlastet das Herz und erhöht die Belastbarkeit Vorteile: natürliches, pflanzliches Arzneimittel höchstdosiert gut verträglich leicht teilbare Filmtablette
OLBAS® Kälte-Spray OLBAS® Kälte-Spray
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
InformationOLBAS® Kältespray lindert durch Kühlung den Schmerz bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. OLBAS® Kältespray ist geeignet für Erwachsene und Kinder über 12 Jahren.AnwendungNicht im Bereich von Augen, Schleimhäuten oder offenen Wunden bzw. Verbrennungen anwenden. Nicht bei Säuglingen oder Kleinkindern anwenden. Aus ca. 15 cm Entfernung mehrmals für maximal 5 Sekunden auf die zu kühlenden Körperstellen aufsprühen. Die intervallartige Anwendung sollte insgesamt nicht länger als ca. 1 Minute dauern, da sonst Gefahr von lokalen Erfrierungen besteht.Zusammensetzung lt. Packungsangabenn-Pentan, Propan, Butan, Isopropanol, Olbas Duftstoffe
Callusan VINUM Cremeschaum Callusan VINUM Cremeschaum
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Callusan VINUM CremeschaumBei müden und schweren Füßen und Beinen. Die erfrischende Pflege mit wertvollen Extrakten aus rotem Weinlaub und Rosskastanie.Dank kühlendem Menthol besonders angenehm. Feuchtigkeitspendend durch Glycerin und Urea. Nachhaltig pflegend mit Shea-Butter, Jojoba-Öl und Vitaminen. Die gute Materialverträglichkeit mit Stütz- und Kompressionsstrümpfen wurde von führenden Strumpfherstellern getestet und bestätigt.
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
Silymarin-CT Hartkapseln Silymarin-CT Hartkapseln
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
AnwendungsgebieteZur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen. Leberzirrhose und toxischen Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt.Dosierung, Art und Dauer der AnwendungSoweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren 2 – 3-mal täglich 1 Hartkapsel (Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt entsprechend 234 – 351 mg Silymarin) ein.Die Hartkapseln werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (beispielsweise 1 Glas Wasser) jeweils nach den Mahlzeiten eingenommen.Über die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt.KinderZur Anwendung vonSilymarin-CT Hartkapseln bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Pflichttext Silymarin-CT Hartkapseln Wirkstoff Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt Anwendungsgebiete Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose u. toxischen Leberschäden. Hinweis: Dieses Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen geeignet. Apothekenpflichtig Stand: November 2013 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
hypo-A ADEK-Kapseln hypo-A ADEK-Kapseln
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.hypo-A ADEK-KapselnZutaten:Bioleinöl (kbA) 57,7 %, Gelatine, Glycerin, Vitamin E 5,6 %, Olivenöl, Wasser ger., Sonnenblumenöl, ß-Carotin 2,1 %, Vitamin D3 Konzentrat 0,028 %, Vitamin K1 0,009 % Nährwerte:Durchschnittlicher Gehaltpro Kapsel% des empf. Tagesbedarfs*pro 100 gEnergie26,4 kJ (6,3 kcal) 2838,7 kJ (677,4 kcal)Fett0,6 g 64,5 gdavon gesättigte Fettsäuren0,06 g 6,5 gdavon einfach ungesättigte Fettsäuren0,12 g 12,9 gdavon mehrfach ungesättigte Fettsäuren0,42 g 45,2 gKohlenhydrate0,1 g 10,8 gdavon Zucker0 g 0 gBallaststoffe0 g 0 gEiweiß0,2 g 21,5 gSalz0 g 0 gVitamin E45 mg -TE3754839 mgVitamin A3000 μgRE375322581 μgVitamin K180 μg1078602 μgVitamin D36 μg120645 μg* Referenzmenge nach EU-Richtlinie VO 1169/2011 EUVerzehrsempfehlung:1 Kapsel täglich mit etwas Flüssigkeit einnehmen.Hinweis:Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.Aufbewahrung:Stets Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.Nettofüllmenge:100 Kapseln à 930,0 mg = 93,0 g Herstellerdaten: hypo-AKücknitzer Hauptstr. 5323569 Lübeck
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
Legalon® Protect Madaus Legalon® Protect Madaus
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Mit der Kraft der Mariendistel für eine vitale Leberstärkt die Leberzellmembranen und schützt sie aktiv vor neuen Angriffen durch freie Radikale unterstützt die Entgiftung der Leber stimuliert effektiv die lebenswichtige Stoffwechselleistung der Leber unterstützt die eigene Regenerationsleistung der Leber auf natürliche WeiseIhr körperliches Wohlbefinden und Ihre Energie stehen in direktem Zusammenhang mit der Vitalität Ihrer Leber. Als Stoffwechsel- und Entgiftungszentrale erfüllt die Leber für den gesamten Organismus lebenswichtige Aufgaben und ist dabei selbst vielen Belastungen ausgesetzt.Legalon aktiviert die Stoffwechselvorgänge und ist durch den patentierten Silymarin-Spezialextrakt schnell in der Leber verfügbar.Legalon schützt die geschädigte Leber vor weiteren Belastungen und Angriffen durch schädliche Substanzen, Umweltgifte, bestimmte Medikamente, Viren, freie Radikale und Bakterien.Legalon kann die Leistungsfähigkeit der Leber verbessern. Das bedeutet für Sie: mehr Vitalität und mehr Lebensqualität.Legalon vitalisiert die Energie Ihrer Leber.Hinweis: Legalon ist kein Ersatz für die notwendige Beseitigung der Ursachen.Was ist Legalon® Protect Madaus und wofür wird es angewendet?Legalon® Protect Madaus ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen.AnwendungsgebieteZur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt.Was müssen sie vor der Einnahme von Legalon® Protect Madaus beachten?Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der Leber schädigenden Ursachen (Alkohol).Legalon® Protect Madaus darf nicht eingenommen werden bei- bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte und/oder andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile. - Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweiß),- Kindern - Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Schwangerschaft und StillzeitLegalon® Protect Madaus soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Wie ist Legalon® Protect Madaus einzunehmen?Nehmen Sie Legalon® Protect Madaus immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3 mal täglich 2 Kapseln Legalon® Protect Madaus (Mariendistelfrüchte extrakt entsprechend 324,6 mg Silymarin) ein.Art der AnwendungDie Hartkapseln sind vor dem Essen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einzunehmen.Dauer der AnwendungÜber die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt. Sollten trotz der Einnahme von Legalon® Protect Madaus die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Legalon® Protect Madaus zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge Legalon® Protect Madaus eingenommen haben, als Sie sollten:Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden. Bei Überdosierung können die beschriebenen Nebenwirkungen in verstärktem Maße auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Legalon® Protect Madaus verständigen Sie bitte Ihren Arzt.Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann Legalon® Protect Madaus Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Mögliche Nebenwirkungen:Selten werden Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. eine leicht abführende Wirkung beobachtet. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Hautausschlag oder Atemnot, auftreten. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen ist Legalon® Protect Madaus abzusetzen.
Kytta Sedativum® für den Tag Dragees Kytta Sedativum® für den Tag Dragees
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Kytta-Sedativum® für den Tag. Wirkstoff: Passionsblumenkraut-Trockenextrakt. Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Glucose und Sucrose (Saccharose). Anwendung Kytta Sedativum für den Tag DrageesNervöse UnruheDosierung Kytta Sedativum für den Tag Dragees2-3 mal täglich 1 TabletteArt und Weise Kytta Sedativum für den Tag DrageesTabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit gleichmäßig über den Tag verteilt einnehmenKontraanwendungGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel sollte nicht von Kindern unter 12 Jahren eingenommen werden.Nebenwirkungen Kytta Sedativum für den Tag DrageesAllergische HautreaktionenPatientenhinweiseDie Einnahmedauer des Arzneimittels ist nicht begrenzt.SchwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!Das Arzneimittel sollte in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.SonstigesBei Verschlimmerung oder Beschwerden, die länger als 2 Wochen dauern, sollte ein Arzt befragt werden. Die Einnahme des Arzneimittels kann das Reaktionsvermögen so verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, dem Bedienen von Maschinen oder Arbeiten ohne Halt beeinträchtigt wird. Das gilt im verstärkten Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.Pflichttext Bezeichnung: Kytta-Sedativum® für den Tag. Wirkstoff: Passionsblumenkraut-Trockenextrakt. Anwendungsgebiet: Bei nervösen Unruhezuständen. Warnhinweis: Enthält Glucose und Sucrose (Saccharose). Packungsbeilage beachten. Stand: Juli 2023 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sedariston® Tropfen für die Nacht Sedariston® Tropfen für die Nacht
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Sedariston® Tropfen für die Nacht Manchmal läuft’s einfach nicht rund: Stress im Job, Ärger in der Beziehung, viel zu viele To-dos auf einmal – und plötzlich ist der Akku leer. Im Kopf drehen sich die Gedanken, der Körper kommt nicht mehr runter. Innere Unruhe, Schlafprobleme, nervöser Magen – irgendwann ist einfach Schluss mit Augen zu und durch“. Wenn die Gedanken permanent kreisen, das Einschlafen schwerfällt und die Nacht unruhig wird, fehlt einem am nächsten Tag die Energie. Sedariston® Tropfen für die Nacht können helfen, loszulassen und innerlich runterzukommen. Dein pflanzlicher Helfer für die Nacht Sedariston® Tropfen für die Nacht sind ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von nervös bedingten Einschlafstörungen und Unruhezuständen. Die Kombination aus Baldrian und Melisse wirkt beruhigend, löst Anspannung und hilft dem Körper, sanft in den Schlaf zu finden: Baldrian unterstützt die natürliche Schlaffunktion und fördert das Durchschlafen. Melisse wirkt entspannend und lindert nervöse Begleiterscheinungen, die den Schlaf stören können. So können Sedariston® Tropfen für die Nacht helfen, abends abzuschalten und morgens mit neuer Energie aufzuwachen. Hergestellt in Deutschland Sedariston® Tropfen für die Nacht werden unter höchsten Qualitätsstandards in Deutschland hergestellt. Die pflanzlichen Wirkstoffe Baldrian und Melisse sind seit Jahrhunderten für ihre beruhigende Wirkung bekannt und wissenschaftlich gut dokumentiert. Welche Bestandteile sind in Sedariston® Tropfen für die Nacht enthalten? Sedariston® Tropfen für die Nacht enthalten Baldrian-Tinktur und Melissenblätter-Fluidextrakt. Weitere Bestandteile sind Ethanol (57 % w/w) und gereinigtes Wasser Wie werden Sedariston® Tropfen für die Nacht richtig angewendet? Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren geben etwa 30 Minuten vor dem Schlafengehen 42 Tropfen auf einen Löffel, verdünnen sie mit Wasser und nehmen die Mischung ein. Wie lange dürfen Sedariston® Tropfen für die Nacht eingenommen werden? Da Sedariston® Tropfen für die Nacht keinen Gewöhnungseffekt haben, können sie prinzipiell auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Sollten die Beschwerden sich jedoch verschlimmern oder länger als zwei Wochen anhalten, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. Auch als Konzentrat Hartkapseln und Tropfen für den Tag erhältlich
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
Pycnogenol® Pycnogenol®
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Pycnogenol® 60 Dragees mit Pinus-pinaster-ExtraktEnthält 40 mg standardisierten und patentierten Extrakt Hergestellt aus der Rinde der französischen Meereskiefer (Pinus pinaster) Für eine Zufuhr an gesunden Bioflavonoiden Hergestellt unter pharmazeutischer KontrolleNährstoffgehalt von 2 Dragees2 DrageesKiefernrinden-Extrakt Pycnogenol 80 mgVerzehrsempfehlung:Zu beliebigen Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit in der ersten Woche zweimal 2 Dragees täglich, danach zweimal 1 Dragee täglich einnehmen.Die angegebene empfohlene Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.Eine Tagesdosis ist noch nicht festgelegt.Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Zutaten:Füllstoff E 460, Trennmittel Maltodextrin, Kiefernrinden-Extrakt, Überzugsmittel E 464 , Trennmittel E 341, Stabilisator E 470b .Lagerung:Bei Raumtemperatur und lichtgeschützt in der Packung aufbewahren.Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.Nettofüllmenge:60 Dragees = 15 gHersteller:Pharma Nord GmbHSchiffbrückstraße 624937 Flensburg
RÖWO® Kalt-Warm-Kompressen mit Klettbandage 12 x 29 cm RÖWO® Kalt-Warm-Kompressen mit Klettbandage 12 x 29 cm
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Röwo Kalt-Warm-Kompresse mit Klettbandage - Für die Wärme- und Kältetherapie zu Hause Die Röwo Kalt-Warm-Kompresse inklusive Klettbandage sorgt in den beiden Temperaturbereichen für eine optimale Behandlung von Sehnenverletzungen, Schwellungen, Prellungen, Verspannungen und Sehnenscheidenentzündung. Vielseitig einsetzbar Wohltuend, lindernd und entspannend Zur Wärme- und Kälteanwendungen Mit Fixierbandage und Verlängerungsband
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
Tebonin® forte 40 mg Tebonin® forte 40 mg
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, Schaufensterkrankheit) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Pflichttext: Tebonin® forte 40 mg. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Beschwerden bei hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Bevor die Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitsbeschwerden nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG – Karlsruhe
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
KORODIN® Herz Kreislauf Tropfen KORODIN® Herz Kreislauf Tropfen
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
KORODIN Herz- Kreislauf-Tropfen ist ein pflanzliches Arzneimittel mit D-Campher und Weißdornfrüchte-Fluidextrakt ist seit vielen Jahrzehnten bewährt bei Jung und Alt verbessert das Befinden bei Kreislaufstörungen und niedrigem Blutdruck (Hypotonie) verringert die Schwindelanfälle, welche nach schnellem Aufstehen auftreten wirkt sofort für die Dauer von 5 Minuten beeinflusst nicht die Wirkung anderer Medikamente verbessert die Atmung Hinweise zur Anwendung:Die Tropfen möglichst lange im Mundraum behalten und dabei tief einatmen, Schwangere und Kinder (s. u.) Da Campher nicht wasserlöslich ist, sollte KORODIN ® nicht in Wasser eingenommen werden, deshalb 5 Minuten vor - und nach der Einnahme nichts trinken. * Weitere AngabenWirkstoffe: D-Campher, Weißdornfrüchte-Fluidextrakt. Zusammensetzung: 100 g Flüssigkeit enthalten: 2,5 g D-Campher,97,3 g Fluidextrakt aus frischen Weißdornfrüchten (1:1,3-1,5); Auszugsmittel: Ethanol 93% (V/V). Sonstige Bestandteile: Levomenthol. Anwendungsgebiete:Bei Schwindelanfälligkeit infolge niedrigen Blutdrucks, insbesondere beim Aufstehen nach dem Liegen, Bücken oder längerem Sitzen (hypotone und orthostatische Kreislaufregulationsstörungen). Gegenanzeigen:Darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen D-Campher oder Weißdorn oder einen der sonstigen Bestandteile von KORODIN ® Herz-Kreislauf-Tropfen sind; von Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes); von Patienten mit Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, wegen des Gehaltes an Campher. Die Inhalation von KORODIN ® Herz-Kreislauf-Tropfen kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen. KORODIN ® Herz-Kreislauf-Tropfen werden für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren auf Grund des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit sowie auf Grund des Alkoholgehaltes nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit: Es liegen keine Daten zur Anwendung von KORODIN ® Herz-Kreislauf-Tropfen bei Schwangeren vor. Für Schwangere wird die Einnahme von KORODIN ® Herz-Kreislauf-Tropfen nicht empfohlen.Es ist nicht bekannt, ob Bestandteile aus KORODIN® Herz-Kreislauf-Tropfen in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für gestillte Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden. KORODIN ® Herz-Kreislauf-Tropfen sollten von Stillenden nicht eingenommen werden. Nebenwirkungen: Es wurden Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe, Schlafstörungen, Herzklopfen, Angina pectoris-Anfälle und Magen-Darm-Beschwerden berichtet. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. In sehr hohen Dosen können Zubereitungen aus Weißdorn Herzrhythmusstörungen und Blutdruckabfall auslösen. Campher, der in KORODIN ® Herz-Kreislauf-Tropfen enthalten ist, kann bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf auslösen mit der Folge schwerer Atemstörungen. Warnhinweis: KORODIN ® Herz-Kreislauf-Tropfen enthalten 60 Vol.-% Alkohol. Dosierung:Soweit nicht anders verordnet, nimmt man 3 mal täglich 10 Tropfen KORODIN® auf einem Stück Zucker, das man im Mund zergehen lässt oder auf einem Stückchen Brot (Diabetiker), das man langsam zerkaut oder man tropft es unverdünnt auf die Zunge, falls der medizinische Geschmack nicht stört. Je nach Grad der Beschwerden kann die Dosierung nach Rücksprache mit dem Arzt auf bis zu 3 mal täglich 25 Tropfen erhöht werden. Bei Schwäche und Ohnmachtsanfällen nimmt man im Abstand von 15 Minuten 5 bis 10 Tropfen KORODIN ®, bis wieder Besserung eintritt. KORODIN ® kann je nach Art der Beschwerden auch zur Dauertherapie eingenommen werden. (*) Da D-Campher nicht wasserlöslich ist, sollte KORODIN® nicht in Wasser eingenommen werden. Zum Tropfen ist die Flasche senkrecht zu halten und zu Beginn ist eventuell mit dem Finger leicht gegen den Flaschenboden zu klopfen. (Apothekenpflichtig)
Kohle-Tabletten 250 mg Kohle-Tabletten 250 mg
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Anwendungsgebiete: Kohle-Tabletten 250 mg sind ein Antidiarrhoikum und pflanzliches Adsorbens. Die Anwendung erfolgt bei Durchfall und bei Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwermetalle und Arzneimittel. Hinweis:Kohle-Tabletten sind nicht anzuwenden bei Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel. Zusammensetzung:Der Wirkstoff ist: 1 Tablette enthält 250 mg medizinische Kohle. Die sonstigen Bestandteile sind:Maltodextrin, Hyprolose (5-16 % Hydroxypropoxy-Gruppen), Povidon k 25, Eisen(II,III)-oxid (E172), Magnesiumstearat.
Gelum® Tropfen Gelum® Tropfen
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Gelum-Tropfen enthalten einen Kalium-Eisen(III)-Phosphat-Citrat-Komplex, welcher im Verlauf der Darmpassage das Verdauungsgift Ammoniak bindet. Auf diese Weise wird die Leber entlastet. Dieser Wirkmechanismus des Medizinprodukts Gelum-Tropfen ist bei Leberzirrhose (Chronische Lebererkrankungen) mit minimaler hepatischer Enzephalopathie nachgewiesen. Anwendungsgebiete: Leberzirrhose (Chronische Lebererkrankungen) mit minimaler hepatischer Enzephalopathie (Funktionsstörungen des Gehirns, die durch eine unzureichende Entgiftungsfunktion der Leber entstehen). Dosierung, Art und Dauer der Einnahme Zur Dosierung ist dieser Packung ein Messbecher beigefügt. Erwachsene nehmen 3-mal täglich vor den Mahlzeiten 2 ml mit etwas Wasser verdünnt ein (z.B. Messbecher auffüllen). Anschließend kann mit weiterer Flüssigkeit nachgespült werden. Zum Verdünnen ungeeignet sind Milch und heiße Flüssigkeiten (Kaffee, Tee). Zusammensetzung: 100 g enthalten 30,0 g einer wässrige Lösung des Kalium-Eisen(III)-Phosphat-Citrat-Komplex (KEPC), 3,0 g L(+)-Milchsäure (rechtsdrehende Milchsäure), 0,1 g Kaliumsorbat. Wirkstoff: Kalium-Eisen-Phosphat-Citrat-Komplex
CalciProtect® Kapseln CalciProtect® Kapseln
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.Eine ausreichende Zufuhr von Mineralstoffen und Vitaminen im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung ist wichtig für die Erhaltung normaler Knochen. CalciProtect® eignet sich zur Nahrungsergänzung bei erhöhtem Calciumbedarf, wie z. B. während des Körperwachstums, in der Menopause, im fortgeschrittenen Alter oder bei unausgewogener Ernährung. CalciProtect® enthält biologisch gebundenes Calcium aus der Eischalen-Palisadenzone, welches besonders gut vom Körper aufgenommen wird. Calcium wird für die Erhaltung normaler Knochen und Zähne benötigt. Calcium hat eine Funktion bei der Zellteilung und -spezialisierung. Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium bei. Die Vitamine D und K tragen zur Erhaltung normaler Knochen bei. Deshalb ergänzen diese Vitamine die Zufuhr von Calcium in sinnvoller Weise.Zutaten:Calciumcarbonat, Saccharose, Gelatine, Stabilisator Glycerin, Trennmittel Fettsäuren und Talkum, Phytomenadion, Cholecalciferol, Farbstoff . CalciProtect® ist milchfrei, milchzuckerfrei und glutenfrei.DurchschnittswerteTagesdosis (3 Kapseln)Internationale Einheiten (IE)% des TagesbedarfsCalciumcarbonat1707 mg--davon Calcium683 mg-85 %Vitamin D315 µg600 IE300 %Vitamin K1900 µg3600 IE120 %Verzehrsempfehlung:Zur Nahrungsergänzung dreimal täglich eine Kapsel CalciProtect® mit einem Glas Wasser vor oder zu einer Mahlzeit einnehmen.Hinweis:Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden.Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.Nettofüllmenge:100 Kapseln = 75,9 gHerstellerdaten:TRB Chemedica AGRichard-Reitzner-Allee 185540 Haar
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
Cotazym® 20.000 Cotazym® 20.000
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Anwendungsgebiete: Cotazym® 20.000 ist ein Gemisch aus Verdauungsenzymen, die aus Bauchspeicheldrüsen vom Schwein gewonnen werden (Pankreasenzyme). Cotazym® 20.000 wird zum Ersatz von Verdauungsenzymen bei Verdauungsstörungen (Maldigestion) infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreasinsuffizienz) angewendet. Zusammensetzung: Der Wirkstoff ist Pankreas-Pulver vom Schwein.1 magensaftresistente Hartkapsel enthält:207,2 - 265,9 mg Pankreas-Pulver vom Schwein entsprechend Lipase 20.000 Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel Amylase mind. 14.500 Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel Protease mind. 850 Ph.Eur.-Einheiten/KapselBei Lipase, Amylase und Protease handelt es sich um Verdauungsenzyme der Bauchspeicheldrüse (Pankreasenzyme). Die sonstigen Bestandteile sind: Methacrylsäure,-Ethylacylat-Copolymer-(1:1)-Dispersion, Triethylcitrat, Talkum, Simeticon-Emulsion, Natriumdodecylsulfat, Gelatine, Farbstoff: Titandioxid E 171
BALNEUM Hermal flüssiger Badezusatz bei trockener Haut BALNEUM Hermal flüssiger Badezusatz bei trockener Haut
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Balneum Hermal® ist ein medizinisches, leicht rückfettendes Ölbad gegen trockene, leicht juckende Haut Balneum Hermal® stabilisiert das Hydro-Lipid-System der Haut und unterstützt so die Wiederherstellung der natürlichen Hautbarrierefunktion Für trockene Haut, z. B. bei Neurodermitis und Psoriasis Zur Bereitung von Voll- und Teilbädern Mit Sojaöl für eine Rückfettung der Haut Reduziert den transepidermalen Wasserverlust Anwendung: im Abstand von 2-3 Tagen WirkstoffRaffiniertes SojaölBalneum Hermal® ist eine hellgelbe ölige Flüssigkeit zur Zubereitung von Voll- und Teilbädern.Was ist Balneum Hermal® und wofür wird es angewendet?Pflanzlicher BadezusatzDieses Arzneimittel ist ein rückfettendes medizinisches Ölbad zur Bereitung von Voll- und Teilbädern. Es wird angewendet zur unterstützenden Behandlung von Hauterkrankungen mit trockener und leicht juckender Haut wie z.B. atopisches Ekzem (Neurodermitis), Schuppenflechte (Psoriasis), Fischschuppenkrankheit (Ichthyosis), Altersjuckreiz (Pruritus senilis), Ekzeme wie Windelekzem, Waschekzem.Wie ist Balneum Hermal® anzuwenden?Wenden Sie Balneum Hermal immer genau nach Anweisung in der Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Balneum Hermal wird in das eingelassene Badewasser gegeben und gut untergemischt, bis eine gleichmäßige Verteilung erreicht ist.DosierungsanleitungZum Abmessen der erforderlichen Menge kann der Innenteil des Schraubverschlusses als Messbecher verwendet werden:Für ein Vollbad (ca. 150 l) verwendet man 2-3 Messbecher (30-45 ml) Für ein Kinderbad (ca. 25 l) verwendet man 1/3 Messbecher (5 ml) Für ein Teilbad (5 l) verwendet man 1 ml Balneum Hermal.Die Badewassertemperatur sollte 36°C nicht überschreiten, da der rückfettende Effekt bei höheren Temperaturen nachlässt. Zur Behandlung von Juckreiz soll die Temperatur 32°C betragen oder so niedrig wie verträglich sein.Die Badedauer sollte 20 Minuten nicht überschreiten. Bei Säuglingen und Kleinkindern genügt zumeist eine Anwendungsdauer von nur wenigen Minuten.Wie für alle Badeanwendungen gilt, dass bei Kindern unter 2 Jahren eine Anwendung von Balneum Hermal nur unter ständiger, geeigneter Aufsicht erfolgen sollte. Durch die speziellen Eigenschaften von Ölbädern ergibt sich prinzipiell eine erhöhte Rutschgefahr. Es muss daher besonders darauf geachtet werden, dassKinder unter 2 Jahren mit dem Kopf nicht versehentlich unter die Wasseroberfläche abgleiten. Nach dem Baden ist die Haut nur leicht mit einem Handtuch abzutupfen. Starkes Abtrocknen und Abrubbeln vermindert den Therapieeffekt.Die Häufigkeit der Anwendung von Balneum Hermal richtet sich nach der Art sowie dem Ausmaß der Beschwerden. Im Allgemeinen sind die Bäder im Abstand von 2 – 3 Tagen zu nehmen.Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung. Nach versehentlicher Einnahme von unverdünntem Balneum Hermal sollten Sie sich, auch wenn noch keine Beschwerden aufgetreten sind, mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Balneum Hermal zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Balneum Hermal angewendet haben, als Sie solltenSchädliche Wirkungen erhöhter Ölkonzentrationen im Bad sind nicht bekannt.Wenn Sie die Anwendung von Balneum Hermal vergessen habenNehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge, sondern führen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.Wenn Sie die Anwendung von Balneum Hermal abgebrochen habenDie Anwendung kann jederzeit beendet werden. Das Absetzen von Balneum Hermal ist in der Regel unbedenklich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Was Balneum Hermal enthältDer Wirkstoff ist: raffiniertes Sojaöl (Ph.Eur.)100 g (entsprechen 108 ml) flüssiger Badezusatz enthalten:84,75 g raffiniertes Sojaöl (Ph.Eur.)Die sonstigen Bestandteile sind:Lauromacrogol 400, N,N-Bis(2-hydroxyethyl)oleamid, Duftstoff, Propylenglycol, Butylhydroxytoluol (Ph.Eur.), Palmitoylascorbinsäure (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat.
BALNEUM Hermal F flüssiger Badezusatz b. sehr trockener Haut BALNEUM Hermal F flüssiger Badezusatz b. sehr trockener Haut
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Balneum Hermal® F ist ein medizinisches, stark fettendes Ölbad gegen sehr trockene und/oder schuppende, leicht juckende Haut Balneum Hermal® F stabilisiert das Hydro-Lipid-System der Haut und unterstützt so die Wiederherstellung der natürlichen Hautbarrierefunktion Für sehr trockene Haut, z. B. bei Neurodermitis und Psoriasis Zur Bereitung von Voll- und Teilbädern Mit Erdnussöl und Paraffin für eine intensive Fettung der Haut Reduziert den transepidermalen Wasserverlust Anwendung: im Abstand von 2-3 Tagen WirkstoffErdnussöl, dünnflüssiges ParaffinBalneum Hermal® F ist eine hellgelbe, ölige Flüssigkeit zur Zubereitung von Voll- und Teilbädern.Was ist Balneum Hermal F und wofür wird es angewendet?Balneum Hermal F ist ein fettendes medizinisches Ölbad zur Bereitung von Voll-, Teil- und Duschbädern. Es wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei trockener, schuppender, juckender und empfindlicher Haut wie z.B. atopischem Ekzem (Neurodermitis), Schuppenflechte (Psoriasis), Fischschuppenkrankheit (Ichthyosis).Wie ist Belneum Hermal F anzuwenden?Wenden Sie Balneum Hermal F immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Zum Baden wird Balneum Hermal F in das eingelassene Badewasser gegeben und gut untergemischt, bis eine gleichmäßige Verteilung erreicht ist. DosierungsanleitungZum Abmessen der erforderlichen Menge kann der Innenteil des Schraubverschlusses als Messbecher verwendet werden:Für ein Vollbad (ca. 150 l) verwendet man 2-3 Messbecher (30-45 ml) Für ein Kinderbad (ca. 25 l) verwendet man 1/3 Messbecher (5 ml) Für ein Teilbad (5 l) verwendet man ca. 1/4 Teelöffel (1 ml) Balneum Hermal FDie Badewassertemperatur sollte 36 °C nicht überschreiten, da der fettende Effekt bei höheren Temperaturen langsam nachlässt.Die Dauer des Bades ist individuell zu bestimmen, soll aber 15-20 Minuten nicht übersteigen. Bei Säuglingen und Kleinkindern genügt zumeist eine Anwendungsdauer von nur wenigen Minuten.Zum Duschen wird Balneum Hermal F unverdünnt auf dem angefeuchteten Körper verteilt und danach abgeduscht.Nach dem Baden oder Duschen ist die Haut nur leicht mit einem Handtuch abzutupfen. Starkes Abtrocknen und Abrubbeln vermindert den Therapieeffekt.Die Häufigkeit der Anwendung von Balneum Hermal F richtet sich nach der Art sowie dem Ausmaß der Beschwerden und sollte individuell bestimmt werden. Soweit nicht anders verordnet, werden die Bäder im Allgemeinen im Abstand von 2-3 Tagen genommen; gegebenenfalls empfiehlt sich die tägliche Anwendung.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Balneum Hermal F zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Balneum Hermal F angewendet haben, als Sie solltenSchädliche Wirkungen durch erhöhte Ölkonzentrationen im Badewasser sind nicht bekannt. Wenn Sie die Anwendung von Balneum Hermal F vergessen habenNehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge, sondern führen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.Wenn Sie die Anwendung von Balneum Hermal F abbrechenDie Anwendung kann jederzeit beendet werden. Das Absetzen von Balneum Hermal F ist in der Regel unbedenklich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Was Balneum Hermal F enthält:Die Wirkstoffe sind: Erdnussöl und dünnflüssiges Paraffin 100 g flüssiger Badezusatz enthalten: 46,45g Erdnussöl und 47,0 g dünnflüssiges Paraffin.Die sonstigen Bestandteile sind: Lauromacrogol 400; Isopropylpalmitat; N,N-Bis-(2-Hydroxyethyl)oleamid; Duftstoff; Propylenglycol; Butylhydroxytoluol (Ph.Eur.); Palmitoylascorbinsäure (Ph.Eur.); Citronensäure-Monohydrat.
BALNEUM Hermal Plus flüssiger Badezusatz bei juckender Haut BALNEUM Hermal Plus flüssiger Badezusatz bei juckender Haut
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Balneum Hermal® Plus ist ein medizinisches, rückfettendes und juckreizstillendes Ölbad gegen sehr trockene und stark juckende Haut Balneum Hermal® Plus stabilisiert das Hydro-Lipid-System der Haut und unterstützt so die Wiederherstellung der natürlichen Hautbarrierefunktion Für sehr trockene, stark juckende Haut, z. B. bei Neurodermitis und Psoriasis Zur Bereitung von Voll-, Teil- und Duschbädern Mit Sojaöl für eine Rückfettung der Haut Durch den Zusatz von Polidocanol wirkt Balneum Hermal® Plus juckreizstillend Reduziert den transepidermalen Wasserverlust Anwendung: im Abstand von 2-3 Tagen WirkstoffRaffiniertes Sojaöl, Macrogollaurylether 6,5 (Polidocanol)Balneum Hermal® Plus ist eine ölige Flüssigkeit zur Zubereitung von Voll- und Teilbädern.
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
Arthromol Arthromol
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.Nahrungsergänzungsmittel mit Glucosamin, Chondroitin, Vitaminen C, K und DZutaten:Glucosaminsulfat (2KCl) (Krebstiere), Chondroitinsulfat, Gelatine (Rind), L-Ascorbinsäure, Calciumcarbonat aus fossilen Korallen, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Farbstoff E171, Phyllochinon, CholecalciferolGlucosaminsulfat1000mgChondroitinsulfat800mgVitamin C80mg (100 %)*Vitamin K75µg (100%)Vitamin D5µg (100%)*Referenzmenge gemäß LMIVVerzehrempfehlung:2 mal täglich eine Kapsel unzerkaut mit etwas Flüssigkeit verzehren.Hinweis:Schwangeren und stillenden Frauen sowie Verwendern von blutverdünnenden Arzneimitteln wird es empfohlen, vor dem Verzehr von Arthromol Kapseln den Arzt zu befragen. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.Aufbewahrung:Bei Raumtemperatur, trocken, stets verschlossen und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.Nettofüllmenge:90 Kps. = 102 gHersteller:Melsan GmbH24534 Neumünster,
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
LIDOCAIN-Presselin® 1 % LIDOCAIN-Presselin® 1 %
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Was ist Lidocain-Presselin® 1 % und wofür wird es angewendet? Lidocain-Presselin® 1 % ist ein Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetikum vom Säureamid-Typ). Lidocain-Presselin® 1 % ist angezeigt zur intrakutanen Anwendung an der gesunden Haut im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Wie ist Lidocain-Presselin® 1 % anzuwenden? Lidocain-Presselin® 1 % wird im Allgemeinen durch einen Arzt angewendet. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte ausreichende Anästhesie erreicht wird. Die Dosierung ist entsprechend den Besonderheiten des Einzelfalls individuell vorzunehmen. Bei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Resorption von Substanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O ohne gefäßverengenden Zusatz nicht überschritten werden. Bei Kindern und älteren Patienten muss eine Dosisanpassung vorgenommen werden. Als Einzeldosis für Jugendliche über 15 Jahren und Erwachsene mit einer durchschnittlichen Körpergröße gilt folgende Empfehlung von Lidocain-Presselin® 1 %: Hautquaddeln (0,5-1%ige Lösung): Pro Quaddel bis zu 20 mg entsprechend 2 ml Lidocain-Presselin® 1 % Bei Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw. veränderter Plasmaeiweißbindung (z.B. schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen, Schwangerschaft) müssen grundsätzlich kleinere Dosen angewendet werden. Bei Patienten mit Niereninsuffizienz wird eine verkürzte Wirkzeit der Lokalanästhetika beobachtet. Dies wird auf einen beschleunigten Transport des Lokalanästhetikums in die Blutbahn durch Blutübersäuerung und gesteigertes Herz-Zeit-Volumen zurückgeführt. Bei Lebererkrankungen ist die Toleranz gegen Säureamid- Lokalanästhetika herabgesetzt. Verantwortlich hierfür wird eine verminderte Stoffwechselleistung der Leber gemacht sowie eine verringerte Proteinsynthese mit einer daraus resultierenden niedrigeren Plasmaproteinbindung von Lokalanästhetika. In diesen Fällen wird ebenfalls eine erniedrigte Dosis empfohlen. Bei Patienten mit zerebralem Anfallsleiden muss verstärkt auf eine Manifestation zentralnervöser Symptome geachtet werden. Auch bei nicht hohen Lidocain-Dosen muss mit einer gesteigerten Krampfbereitschaft gerechnet werden. Beim Melkersson-Rosenthal-Syndrom können allergische und toxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrt auftreten. Bei Patienten mit Zeichen einer Herzinsuffizienz oder klinisch relevanten Störungen der Erregungsbildung und -ausbreitung im Herzen ist die Dosis zu reduzieren und eine stete Kontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsende des Lokalanästhetikums. Nichtsdestoweniger kann die lokale oder regionale Nervenblockade das anästhesiologische Verfahren der Wahl sein. Für Kinder sind Dosierungen individuell unter Berücksichtigung von Alter und Gewicht zu berechnen. Es können bis zu 5 mg/kg Körpergewicht verabreicht werden. Bei übergewichtigen Kindern ist oftmals eine graduelle Reduzierung der Dosis notwendig. Sie sollte auf dem Idealgewicht basieren. Für ältere Menschen sind Dosierungen individuell unter Berücksichtigung von Alter und Gewicht zu berechnen. Arten der Anwendung Lidocain-Presselin® 1 % wird im Rahmen der Neuraltherapie in die gesunde Haut (intrakutan) injiziert. Lidocain-Presselin® 1 % sollte nur von Personen mit entsprechenden Kenntnissen zur erfolgreichen Durchführung der Neuraltherapie angewendet werden. Grundsätzlich gilt, dass bei kontinuierlicher Anwendung nur niedrig konzentrierte Lösungen von Lidocainhydrochlorid 1 H2O appliziert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Lidocain-Presselin® 1 % zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Lidocain-Presselin® 1 % angewendet haben, als Sie sollten Symptome einer Überdosierung Lidocain-Presselin® 1 % wirkt in niedrigen schädigenden Dosierungen als zentrales Nervenstimulans. In hohen schädigenden Dosisbereichen kommt es zur Dämpfung der zentralen Funktionen. Eine schwere Überdosierung verläuft in zwei Phasen Sie werden unruhig, klagen über Schwindel, akustische und visuelle Störungen sowie Kribbeln vor allem an Zunge und Lippenbereich. Die Sprache ist verwaschen, Schüttelfrost und Muskelzuckungen sind Vorboten eines drohenden generalisierten Krampfanfalls. Bei fortschreitender Überdosierung kommt es zu einer zunehmenden Funktionsstörung des Hirnstammes mit den Symptomen Atemdepression und Koma bis hin zum Tod. Notfallmaßnahmen und Gegenmittel Diese werden durch den behandelnden Arzt entsprechend der Krankheitszeichen sofort eingeleitet. Wenn Sie die Anwendung von Lidocain-Presselin® 1 % vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung von Lidocain-Presselin® 1 % abbrechen Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung mit Lidocain- Presselin® 1 % beenden möchten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Weitere Informationen Was Lidocain-Presselin® 1 % enthält Der Wirkstoff ist Lidocainhydrochlorid 1 H O 2 Der sonstige Bestandteil ist Wasser für Injektionszwecke
Thesit® Gel Thesit® Gel
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Thesit® Gel Hautpflegegel Anwendungshinweise: Je nach Bedarf ein- bis mehrmals täglich dünn auf die betroffenen Hautpartien auftragen. Warnhinweise: Nicht in Augennähre, auf Schleimhäuten und geschädigter Haut anwenden. Thesit Gel darf nicht großflächig angewendet werden. 100% parfümfrei. Ingredients: AQUA, LAURETH-9 (THESIT), GLYCERIN, ALCOHOL, PROPYLENE GLYCOL, CARBOMER, PANTHENOL, METHYLPARABEN, ALLANTOIN, SODIUM HYRDOXYDE, PROYLPARABEN
Hepa-Gel 60.000 I.E. Lichtenstein® Hepa-Gel 60.000 I.E. Lichtenstein®
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Wirkstoff: Heparin-Natrium Was ist Hepa-Gel 60.000 I. E. Lichtenstein und wofür wird es angewendet?Zur Verminderung von Schwellungen.Hepa-Gel 60.000 I. E. Lichtenstein wird angewendetzur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen, Blutergüssen) und oberflächlicher Venenentzündung, sofern diese nicht durch Druck von außen (Kompression) behandelt werden kann. vorrangige Behandlungsmaßnahme bei oberflächlichen Venenentzündungen der unteren Extremitäten ist die Kompressionsbehandlung. Wie ist Hepa-Gel 60.000 I. E. Lichtenstein anzuwenden?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung:Hepa-Gel 60.000 I. E. Lichtenstein soll 2- bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.Art und Dauer der AnwendungGel zum Auftragen auf die Haut.Wenden Sie Hepa-Gel 60.000 I. E. Lichtenstein ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage an.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was Hepa-Gel 60.000 I. E. Lichtenstein enthältDer Wirkstoff ist Heparin-Natrium.100 g Gel enthalten 60.000 I. E. Heparin-Natrium (Mukosa vom Schwein).Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumedetat (Ph. Eur.), 2-Propanol (Ph. Eur.), Carbomer 980, Poly(oxyethylen)-7-glycerol(mono,di)alkanoat (C8–C18), Polysorbat 80, Glycerol 85 %,Natriumhydroxid, Rosmarinöl, Citronellöl, Kiefernnadelöl, gereinigtes Wasser.
Volumatic® Inhalationsgerät Volumatic® Inhalationsgerät
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Inhalationshilfe zur vereinfachten Anwendung von GlaxoSmithKline Dosier-Aerosolen
Avitale Chondroitin + Glucosamin Avitale Chondroitin + Glucosamin
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Avitale Chondroitin + GlucosaminZutaten:GLUCOSAMINSULFAT, Chondroitinsulfat, Vitamin C, Kapselhülle: Gelatine, Trennmittel: Magnesiumsalze von Speisefettsäuren. Zusammensetzung pro Kapsel Glucosaminsulfat 250 mg Chondroitinsulfat 250 mg Vitamin C 15 mg Verzehrempfehlung:2 x 1 Kapsel täglich vor den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser einnehmen.Hinweis:Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.Nettofüllmenge: 120 KapselnHersteller: Avitale GmbH Butenring 7 DE-25479 Ellerau
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
Laxoberal Abführ-Tropfen 50ml I zuverlässige Hilfe bei Verstopfung I flexibel dosierbar Laxoberal Abführ-Tropfen 50ml I zuverlässige Hilfe bei Verstopfung I flexibel dosierbar
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Laxoberal® Abführ-TropfenVerstopfung ist für Betroffene meist sehr unangenehm. Zusätzlich ist der Bauch oft aufgebläht und schmerzt. Das ist nicht nur körperlich belastend, sondern kann auch die Lebensqualität mindern. Doch ab wann spricht man überhaupt von einer Verstopfung? Als normaler Stuhlgang gilt alles zwischen dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Haben Sie seltener Stuhlgang, ist der Stuhl sehr hart oder müssen Sie stark pressen, kann eine Verstopfung vorliegen. Die Muskeln des Dickdarms, die den Stuhl weitertransportieren, arbeiten dann verlangsamt. Der trockene, harte Stuhl verstärkt das Problem.Laxoberal® Abführ-Tropfen unterstützen Sie dabei, eine Verstopfung gut verträglich und wirksam zu lösen. Ihre Wirkung setzt nach etwa 10 bis 12 Stunden ein. Sie wirken genau dort, wo die Verstopfung sitzt: im Dickdarm. Stoffwechselprozesse in anderen Bereichen des Magen-Darm-Trakts werden von dem Wirkstoff Natriumpicosulfat nicht beeinflusst. Laxoberal Abführtropfen werdne durch körpereigene Dickdarmbakterien aktiviert und entfalten so ihre Wirkung zielgenau in den unteren Darmabschnitten. Sie unterstützen den trägen Darm hier gleich zweifach: Die natürliche Darmbewegung wird aktiviert und der Darminhalt aufgeweicht – für eine gut verträgliche und zuverlässige Erleichterung. Zudem verbleibt mehr Wasser im Darm, was das Abführen zusätzlich unterstützt.Bereits seit 1972 kommen Laxoberal® Abführ-Tropfen als Mittel gegen Verstopfung zum Einsatz. Sie überzeugen Anwender nicht zuletzt deswegen, weil sie sehr flexibel dosierbar sind. Sie können die Menge der Tropfen von der Stärke Ihrer Beschwerden abhängig machen. Für Erwachsene empfiehlt sich eine Dosierung von 10 bis 18 Tropfen. Zunächst ist es ratsam, mit der niedrigsten Dosis zu beginnen. Falls nötig, eignen sich Laxoberal® Abführ-Tropfen auch für eine langfristige Anwendung. Dies sollte jedoch vorher ärztlich abgeklärt werden. Da Sie die Dosis der Tropfen auf Ihren persönlichen Bedarf** anpassen können, wirken die Tropfen schonend und sind gut verträglich. Der Wirkstoff Natriumpicosulfat in den Tropfen eignet sich zudem auch zur Einnahme während der Stillzeit. Auch Kinder ab 4 Jahren können Laxoberal® Abführ-Tropfen einnehmen, sofern die für sie angepasste Dosierung beachtet wird. Tritt eine Verstopfung bei Ihnen gelegentlich oder regelmäßig auf, können die Laxoberal® Abführ-Tropfen helfen, diese schonend zu lösen, dadurch Ihre Lebensqualität nachweislich erhöhen*** und ein gut verträglicher Begleiter in Ihrem Alltag sein. Besonders die individuelle Dosierbarkeit**** zeichnet das Produkt aus. Das handliche Fläschchen passt zudem problemlos in die Handtasche oder den Rucksack, sodass Sie die Tropfen auch auf Reisen schnell zur Hand haben.* innerhalb der Dosierempfehlung (10-18 Tropfen/Tag Erwachsene) **Gemäß Dosierempfehlung entsprechend der Gebrauchsinformation *** Müller-Lissner et al.; Am J Gastroenterol 2010, 105 (4): 897-903**** Gemäß Dosierempfehlung entsprechend der Gebrauchsinformation Pflichttext:Laxoberal® Abführ-Tropfen Laxoberal® Abführ-Tabletten Wirkstoff: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiet: Zur Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Warnhinweis: Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal® ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat (Abführ-Tropfen), enthält Lactose (Abführ-Tabletten). Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: November 2022
ASPIRIN® Direkt Kautabletten ASPIRIN® Direkt Kautabletten
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Die Aspirin Direkt Kautablette können Sie ganz diskret ohne Flüssigkeit einnehmen. Die praktische Kautablette hilft bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber und schmeckt angenehm nach Orange. Die diskrete Einnahmemöglichkeit Die Aspirin Direkt Kautablette können Sie ganz diskret ohne Flüssigkeit einnehmen: Einfach in den Mund nehmen, zerkauen und schlucken. Das praktische Schmerzmittel hilft bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber und schmeckt angenehm nach Orange. Schnell & direktEine Aspirin Direkt Kautablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure. Darüber hinaus ist sie mit so genannten Pufferstoffen ausgestattet, die die Löslichkeit des Wirkstoffs verbessern, so dass dieser den Magen rasch passieren und in die Blutbahn gelangen kann – für eine schnelle und gut verträgliche Wirkung. Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Zerkauen Sie die Tablette. Falls gewünscht, können Sie etwas Flüssigkeit nachtrinken. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden.Überdosierung?Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Weitere Überdosierungserscheinungen sind beschleunigte Atmung, Übelkeit, Erbrechen, Seh- und Hörstörung, Kopfschmerzen und Verwirrtheitszustände. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Was sollten Sie beachten? Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der EU-Nummer E 466)! Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (EU-Nummer E 951)! Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin mit der EU-Nummer E 102, Echtgelb (E 105) und Gelborange S (E 110))! Bei der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie darf das Arzneimittel nicht angewendet werden, da es als Inhaltsstoff Phenylalanin enthält. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Inhaltstoffe Aspirin Direkt Kautabletten: Acetylsalicylsäure - 500 mgAnwendung:Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber Dosierung:Erwachsene und Jugendliche über 50 kg Körpergewicht: Bis zu 3mal täglich 1-2 Tabletten (entsprechend 500-1000 mg) im Abstand von 4-8 Stunden einnehmen. Die Maximale Tagesdosis beträgt 6 Tabletten (entsprechend 3g). Kinder von 6-14 Jahren (Schulkinder): Bis zu 3mal täglich 1/2 bis 1 Tablette (entsprechend 250-500 mg ASS) im Abstand von 4-8 Stunden Die Einzeldosis ist dem Alter anzupassen. Die maximale Einzeldosis für Kinder beträgt 13 mg Acetylsalicylsäure pro kg Körpergewicht. Art und Weise:Tabletten zerkauen und schlucken und ausreichend Flüssigkeit danach trinken, um Schäden an der Magenschleimhaut zu vermeiden. Das Arzneimittel soll nicht auf nüchternen Magen, sondern nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Kontraanwendung:Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: Magen- und Darmgeschwüren Krankhaft erhöhter Blutungsneigung Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei: Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe Gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrigdosierter Heparin-Therapie) Anfallsweise auftretende Kurzatmigkeit und Atemnot (Asthma) Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden Vorgeschädigter Niere Schweren Leberfunktionsstörungen Vorsicht bei erhöhten Harnsäurespiegeln; das Arzneimittel kann unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Nebenwirkungen: Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen und kleine Blutungen (selten bei kurzfristiger Anwendung) Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle Kopfschmerzen, Schwindel Magen-Darm-Geschwüre Eisenmangel/Blutarmut Bei Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) und bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art kommt es bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln häufiger zu Atemnotanfällen (sog. Schmerzmittel-Asthma). In diesem Fall sollte vor der Anwendung der Arzt befragt werden. Das gleiche gilt auch bei allergischen Reaktionen gegen andere Stoffe, wie z.B. Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Patientenhinweise:Das Arzneimittel soll ohne ärztliche oder zahnärztliche Anweisung nicht längere Zeit (3-4 Tage) oder in höheren Mengen eingenommen werden. Schwangerschaft:Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte das Arzneimittel im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel darf im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht angewendet werden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft kann die Einnahme des Arzneimittels zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zur Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme des Arzneimittels kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Blutungen in die Schädelhöhle kommen. Der Wirkstoff und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Mengen sollte abgestillt werden. Sonstiges:Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens von Leber- und Gehirnfunktionsstörungen (Reye-Syndrom) nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. In seltenen Fällen kann nach längerer Anwendung von ASS eine Blutarmut durch verborgene Magen-Darm-Blutverluste auftreten. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen. Bei Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Menschen, Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen. Bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen muss die Menge verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden. Bei chronischer Einnahme des Arzneimittels können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können. Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
pflanzen
1 Baum
für Deinen
Kauf
Doloteffin® Filmtabletten Doloteffin® Filmtabletten
In: Deutschland, Europäische Union z. B. Österreich, Restliche Welt/Drittland z. B. Schweiz
Darreichungsform :FilmtablettenAnwendungsgebieteUnterstützende Therapie degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötungen, Schwellungen oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sowie andauernden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen.Dosierung, Art und Dauer der AnwendungDosierung:Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen 3-mal täglich 2 Filmtabletten.Art der Anwendung:Zum Einnehmen.Doloteffin® Filmtabletten sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit vor den Mahlzeiten einzunehmen.Dauer der Anwendung:Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.GegenanzeigenÜberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Teufelskralle oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates. Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre.Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Doloteffin®soll daher bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die AnwendungBei Gallensteinleiden nur nach Rücksprache mit einem Arzt anzuwenden.Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige WechselwirkungenKeine bekannt.Schwangerschaft und StillzeitZur Anwendung von Doloteffin ® in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel soll daher in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenKeine bekannt.NebenwirkungenBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: Sehr häufig (≥ 1/10) Häufig (≥ 1/100 – < 1/10) Gelegentlich (≥ 1/1000 – < 1/100) Selten (≥ 1/10.000 – < 1/1000) Sehr selten (< 1/10.000) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes Selten können Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen und Blähungen auftreten. Erkrankungen des NervensystemsSelten wurden Schwindel und Kopfschmerzen beobachtet.Erkrankungen des ImmunsystemsSehr selten wurden Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Urtikaria, Gesichtsödem bis hin zum anaphylaktischen Schock beschrieben.UntersuchungenSehr selten wurde bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus ein Blutzuckeranstieg beobachtet, der nach Absetzen zurückging.ÜberdosierungEntfällt.Pharmakologische EigenschaftenPharmakotherapeutische Gruppe: Pflanzliches Arzneimittel bei Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates Zwei Wirkungen der Droge haben sich als bedeutsam herausgestellt. So kann man einerseits zwischen der antiphlogistischen und schwach analgetischen Wirkung und andererseits der Verwendung von Teufelskrallenwurzel als Bitterstoffdroge unterscheiden.Da Teufelskrallenwurzel-Produkte milde Phytotherapeutika sind, sollten diese bei dem angezeigten Anwendungsgebiet nur in leichten Fällen allein eingesetzt werden, bei schweren Fällen nur zur Unterstützung der üblichen ärztlichen Therapie.Die analgetische und antiphlogistische Wirksamkeit von Harpagophytum procumbens deutet darauf hin, dass die Wirkung nicht allein in isolierten Bestandteilen, sondern in der Summe der Inhaltsstoffe liegt.Liste der sonstigen BestandteileTalkum; Stearinsäure; Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.); Copovidon; Hochdisperses Siliciumdioxid; Maisstärke; Cellulosepulver; Macrogol 4000; Eisenoxide und -hydroxide; Titandioxid, Poly(vinylalkohol), Polysorbat 80Für Diabetiker ist bei der Einnahme von Doloteffin® keine Anrechnung von Broteinheiten (=BE) erforderlich.InkompatibilitätenNicht bekannt.Dauer der Haltbarkeit3 JahreBesondere Vorsichtsmaßnahmen für die AufbewahrungNicht über 25 °C lagern!