Seit langer Zeit vermuten Wissenschaftler, dass Magnesium eine bedeutende Rolle für das Gedächtnis und die kognitiven Funktionen spielt. Die herkömmlichen Transportmechanismen für dieses Mineral sind jedoch nicht in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu durchdringen. Glücklicherweise könnte eine neue Entdeckung einer Forschungsgruppe des Massachusetts Institute of Technology (MIT) diese Situation ändern. Die Forscher fanden heraus, dass Magnesium-L-Threonat, eine einzigartige Verbindung, die die Magnesiumkonzentration im Gehirn signifikant erhöhen kann, indem sie die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Die Forscher haben eine deutliche Steigerung der Dichte und Plastizität der Synapsen im Hippocampus von Ratten beobachtet, welcher der Hirnregion entspricht, in der das Gedächtnis lokalisiert ist, nachdem Magnesium-L-Threonat verabreicht wurde. Die Verbesserung der Gedächtnisleistung bei ...