Der Hormonname Melatonin leitet sich vom Griechischen ab: melás = dunkel und tónos = Ausdehnung.Dies deutet sofort darauf hin, dass das Hormon Melatonin etwas mit der Ausdehnung der Dunkelheit zu tun hat. Melatonin reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus und die Freisetzung anderer Hormone.Eine Verringerung (aber auch eine Erhöhung!) der Melatonin-Konzentration kann zu Schlafstörungen oder allgemeinen Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus führen (z.B. Tagesmüdigkeit). Chronische Störungen in der Produktion von Melatonin können zu vorzeitigem Abnehmen oder Schwächung von Bindegewebe, Sehnen und Muskeln führen. Weitere wichtige Effekte des Melatonin-Hormons sind seine antioxidative Wirkung sowie die Regulierung vieler biologischer und oxidativer Prozesse (oxidativer Stress, siehe 8-OHdG).Melatonin ist der wichtigste Gegenspieler von Cortisol!Mögliche Auswirkungen bei Melatoninmangel sind: ...