Einige Metalle wie Natrium, Calcium, Kalium und Magnesium sind wichtig für unseren Körper, können aber auch schädlich sein, wenn sie in höheren Konzentrationen vorkommen. Andere Metalle sind bereits in geringen Mengen giftig oder können sich im Körper ansammeln. Kupfer und Zink spielen eine Rolle bei der Funktion von Metallenzymen oder als Cofaktoren von Enzymen. Obwohl sie als Mikronährstoffe dienen, kann eine Anhäufung dieser Metalle oft schädlich sein. Bleivergiftungen können zu neurologischen Störungen oder Anämie führen. Hohe Kupferwerte sind mit Leberschäden und Migräne verbunden, während Zink und Kupfer den Nährstoffwechsel negativ beeinflussen und die Immunfunktion schwächen können. Eine Belastung des Trinkwassers mit Nickel kann auch Allergien auslösen. Schwermetalle können zudem Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Krebs, Organschäden und Nervenschäden verursachen sowi...